Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 28.02.2026
Eine zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Neuverfilmung des bekannten Stoffes. In der ersten Hälfte des Filmes war ich nicht sicher, wo will Regisseur Luc Besson mit seiner Version eigentlich hin? Da hatte ich erst den Eindruck, das wird eine Satire auf Dracula, weil mir so einige Szenen fast lächerlich inszeniert wirkten. Glücklicherweise wird die Handlung dann doch noch deutlich ernsthafter und gewinnt an Dramaturgie und Spannung bis zu einem gut in Szene gesetzten Finale. Mein Fazit: Auf diesen Film muss man sich einlassen, dann ist er wirklich sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 28.02.2026
Grundsätzlich empfand ich "Zikaden" als interessanten Einblick in das bisweilen orientierungslose Dasein zweier recht unterschiedlicher Frauen, deren jeweiliges Hadern mit der jeweiligen Jetzt-Situation als Verbindung agiert. Bedauerlicherweise hält sich das Drehbuch an den Knackpunkten zurück; deutet vieles an, spricht aber kaum etwas aus oder zeigt gar tiefgründige Gespräche zwischen Isabelle und Anja auf. Die Lösung, um Isabelles Vater eine bessere Pflege zu gewährleisten, liegt bei "Zikaden" vollends auf der Hand, überrascht somit den Zuschauer genauso wenig wie die Offenbarung, dass Anja nur bedingt ehrlich ist. Die Fragen nach dem "warum" werden an vielerlei Situationen nicht beantwortet; gleichermaßen bleiben auch die Eheprobleme zwischen Isabelle und Philippe kaum greifbar, während Greta als Leitmotiv für latente Überforderung bishin Vernachlässigung agiert. "Zikaden" endet sodann mittendrin, lässt den Zuschauer ratlos zurück - man kann nur raten, ob sich Isabelle schlussendlich der Bequemlichkeit halber arrangiert, sie durch eine Wendung eine Art Erleichterung und Start in das wirklicch eigene Leben empfinden kann. Fakt ist, dass "Zikaden" eine Raum für eigene Gedanken übriglässt - allerdings ist ebenso Fakt, dass der Zuschauer nicht unbedingt so ergriffen sein wird, dass er hierzu überhaupt die Muße fühlt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 28.02.2026
Hab den Film auf Amazon geschaut. Oh man. Was für ein Mist. Hauptsache viel Blut, splatter und ekelige Szenen eingebaut. Über das Thema gab es schon vieeeeel bessere Filme. Z.B. der verbotene Schlüssel von 2005. MEGA Film über die inbesitznahme von Körper/Seelen. Dieser hier ist einfach nur grottig
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 28.02.2026
Super Film. Sehr spannend und ein toller Bill S. der seine Rolle glaubwürdig spielt. Am Anfang denkt man was soll da noch passieren, aber es entwickelt sich immer krasser. Zudem sehr tiefgründig über das Leben in Amerika ( arm und reich, jung und alt.. ). Sehr sehenswert. 5 Sterne von mir
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 28.02.2026
Versehentliche Zweitsichtung - beim ersten Mal muss ich eingeschlafen sein. Das ist ob der sehr langsamen Erzählweise kein Wunder - allerdings kapiert man dann auch nichts.
Ich wollte eigentlich vier Sterne geben, weil sich das so gehört - aber, ABER
Der Film baut sich wie üblich und andere Genrevertreter auf und hat auch alles drin, was die anderen Großen haben. De facto hat man es über weite Teile des Films mit einem 0815-Verschnitt a la "Seven" zu tun. Am Ende spielt jedoch das wenigste davon eine Rolle. Das hat mich enttäuscht. Die kleinen Dinge bleiben die kleinen Dinge ohne Zusammenhang, ohne Auflösung. Und die Schlüsselszene auf weiter, staubiger Fläche macht durch Länge und Redundanz viel kaputt. Die Botschaft dahinter ist dann auch nicht mehr so wichtig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Eine sehr billige Variante der japanischen Monsterfilme. Und dann noch ein vergleichsweise Moderner.
Die billigen Alten waren wenigstens noch irgendwie lustig.
Aber immerhin sind die Kreaturen noch schlechte Puppen und keine schlechten CGIs.
„Chromosomen, soweit ich mich erinnern kann, haben wir Menschen auch.“ Ach was? Ist doch alles sehr naiv gehalten und somit eher was für die lieben Kleinen.
Wenn dann die großen Viecher boxen, ist das technisch ein bisschen besser gelungen. Aber 2,1 Sterne reichen hier.
Aufstieg einer Legende - Die Freiheit gehört den Furchtlosen.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Wenn ich ehrlich bin, habe ich hier nur wegen Jodie mal rein gekuckt. Diesem fehlbesetzten „Elvis“ kann ich den harten Kerl überhaupt nicht abnehmen (der ist hier sogar zu blöd zum Tanken…), und Hardy hat bei mir seit den Venom Filmen voll verkackt.
Aber Jodie würde ich auf meinem Mokick mitnehmen.
Es gibt wieder mal nur Idioten und keine Identifikationsfiguren. Der Film ist nicht schlecht, aber irgendwie belanglos, eben weil einem ziemlich egal ist, was mit den ganzen Hirnies so passiert. Und vorhersehbar ist er auch. Die ollen Moppets sind ganz schön, aber es passiert zu wenig. 2,5 Sterne, Durchschnitt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Die deutsche Variante von „The Sound of Musik“.
Kapitän Trapp hat nach dem Dahinscheiden seiner Gattin so einen Verschleiß an Lustsklavinen, dass er sich schon eine Nonne im Kloster bestellen muss.
Seine 7 Kinder werden auch für das Ausleben seiner kranken Alphatier Psychose missbraucht.
Die Nonne sorgt dann für etwas Entspannung. Bei den Blagen durch das Trällern von deutschem Liedgut, und beim Hausherren durch das zur Verfügung Stellen ihres sündigen Leibes (ich hoffe aber doch erst nach Erteilung des ehelichen Segens!).
Vor den Nazis müssen sie dann ins unmoralische Amerika flüchten. 2,8 Sterne.
Familienfeste und andere Katastrophen - Willkommen im Irrenhaus. Willkommen Zuhause.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Wenn man bei diesen Asylum Filmen die Beschreibung liest, klingt das immer nach „normalen“ Filmen, oder zumindest nach lustigen, trashigen Ideen. Aber was dann draus gemacht wird, ist das pure qualitative Grauen. Da ist der hier ein Musterbeispiel. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.02.2026
Ich mag Olivia.
Der Film ist leider wieder unnötig übertrieben. Wie die da gleich am Anfang ihre Bazookas unter dem Tisch versteckt halten, ist schon zu viel. Und warum markieren sie die Gräber mit den Schaufelkreuzen?
Hier gibt es doch einige konstruierte Momente, die der Coolness wegen und weil es irgendwie effektvoll ist, eingebaut werden, auch wenn sie der Stimmigkeit der Story extrem schaden.
Auch konnte ich Olivia ihre Rolle nicht wirklich abnehmen. Ihr Verhalten hat genau solche, wie oben geschilderten Momente, die dann aber den Charakter unstimmig machen. Ganz selten bricht da mal sowas wie Menschlichkeit und authentisches Verhalten die Kunstfigur. Aber trotzdem macht es irgendwie Spaß, ihr zuzusehen. Woran liegt das nur?;)
Am Ende gibt’s noch eine völlig unblutige Kinderfilmschießerei in Zeitlupe. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tzzr1100" am 27.02.2026
Wenn das der beste Film des Jahres 2025 sein soll dann gute Nacht. Absolut langweilig, und dann noch dieses nervige Klaviergeklimppere. Schade um die vergeudete Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Naja vom besten Horrorfilm des Jahres sind wir dann doch ein Stück entfernt, alleine Weapons, Bring Her Back und Final Destination 6 ziehen da locker weg, also sagen wir mal Platz 4.
Es ist zumindest auch hier mal ein bisschen was anderes und auch durchweg unterhaltsam.
Am witzigsten fand ich aber den Gedanken den ganzen Film über, dass die beiden überhaupt nicht zusammenpassen und im Nachgang habe ich erfahren, dass die im wahren Leben zusammen sind...das ist an Ironie nicht zu überbieten, schon fast Weltklasse.
Also in jedem Falle anschauen, aber nicht das Mega-Ding erwarten, guter Horror für zwischendurch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 27.02.2026
Hab mich leider auf die gute Bewertung der Cinema Zeitschrift verlassen "alleine die Hauptdarstellerin zieht einen in den Bann..."
Naja Arthouse okey, aber hier hat mich leider nichts in den Bann gezogen, ich fand das ganze wirklich gähnend langweilig, ich kann leider nichts positives zu dem Film sagen.
Mit Geld kann man fast alles kaufen... aber eben nur fast!
18+ Spielfilm, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 27.02.2026
Kleiner Thriller für zwischendurch. Halle Berry und Clive Owen sind hier beide noch ziemlich am Anfang ihrer Karrieren. Unglückliche Ehefrau erwähnt ganz nebenbei, das sie manchmal wünschte, ihr Mann wäre tot. Das sie das einem Psychopathen erzählt, bereut sie bald bitter. Soll sie zur Polizei und sich zur Verdächtigen machen oder auf die Erpressungen eingehen?
Der Film ist zwar kein ganz großes Kino, aber die 91 Minuten Laufzeit machen viel richtig und langweilen nicht. Nur der Plot Twist am Schluss war für mich der unsinnigste den ich je gesehen habe, was dem Film im Gesamteindruck negativ beeinflusst.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
WAH!
Was für ein armseliger Schund! Ice Cube ist ja ohnehin als Schauspieler mehr als vernachlässigbar, aber hier gibt er sich dann endgültig der Lächerlichkeit preis. Die Geschichte ist ... eigentlich gar keine und die CGI aus dem Pleistozän.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
X-Men trifft La vita è bella - die machen Liebe und gebären einen recht hübschen Bastard, weil sich irgendwie noch ein bisschen Die wunderbare Welt der Amélie und Pans Labyrinth mit eingeschlichen haben.
Ich fand den Film sehr gelungen und mal was anderes. Manche Szenen sind natürlich so hingebogen, dass die Dramaturgie passt, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht, weil es ja eh schon großer Mumpitz ist. Der Humor ist ebenfalls exzellent mit stimmigem Cast.
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 27.02.2026
Was soll man zu diesem Film schreiben? Ich hatte vor meinem Kinobesuch gehofft, dass der Film nicht so wird, wie wir ihn letzten Endes doch wahrgenommen und empfunden haben. Nach 30 Minuten haben wir überlegt, ob wir das Kino verlassen. Es mag sein, dass die Schauspieler alles gut und überzeugend dargestellt haben, aber die ganzen Diskussionen nerven ungemein und machen einen schon ein klein wenig aggressiv. Gerade wenn man denkt, jetzt bekommt der Film die Kurve und es geht irgendwie weiter (ohne zu wissen, wohin es denn gehen könnte!), kommt das nächste an den Haaren herbeigezogene "Argument". Treibt das die Handlung voran? Nein! Verleiht es dem Film Tiefe? Nein!
Ich kann die schlechten Bewertungen hier voll und ganz nachvollziehen. War "Contra" noch wirklich gut gemacht, lustig und regte ein wenig zum Nachdenken an, so ist dieser Film eine einzige Quälerei.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.02.2026
Die animierten Vorläuferserien habe ich nie gesehen. Da würde die Bewertung sicher anders ausfallen. Ich kenne Ahsoka nur aus dem Mandalorianauftritt. Die gefällt mir als Character bisher am besten von den Disney Star Wars Hauptfiguren. Rosies charismatisches Gesicht in dem coolen Outfit funktioniert gut. Aber eigentlich ist ja eher Sabine die Hauptperson, die weniger Bums hat… Wie schon bei „Obi-Wan“ scheinen mittige Oberkörperdurchstiche mit dem Lichtsäbel keine ernsthaften Verletzungen zu sein. So mit mehr Weltraumaction gefällt mir dann doch besser, als die Fußgänger in „Andor“.
Bei so einigen Szenen kommt es dann leider auch zu Unstimmigkeiten und sehr konstruiertem, dummem Verhalten, um vor allem der dunklen Seite mal wieder einen Vorteil zu verschaffen. Diese drolligen Einsiedlerkrebsschnecken machen ziemlich platt auf Ewoks, wirken kindisch und irgendwie fehl am Platze. Das war dann aber trotzdem die erste Star Wars Serie, die mich zumindest ansatzweise in den Binge-Modus versetzen konnte. Also 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.02.2026
Nee, da erschließt sich mir der Sinn nicht. Wer nach 10 Jahren wieder einen Herr der Ringe Film vorlegt, hat gewisse Verpflichtungen und Erwartungen zu erfüllen.
Eigentlich müsste auch versucht werden, die Scharte der 3 eher misslungenen Hobbit-Filme auszuwetzen…
Statt dessen gibt’s ein völlig willkürliches, inhaltlich unbedeutendes Prequel in einem ruckeligen Anime-Style.
Also auch bei diesem Franchise ist man jetzt anscheinend so weit, dass irgendwelcher unmotivierter Content rausgehauen wird, nur um die Lizenzen nicht zu verlieren. Da habe ich seit Langem mal wieder vorzeitig das Kino verlassen. Und ich war nicht der Einzige…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 27.02.2026
Da wird wieder mal gerne dieses dröge Geigengedudel verwendet. Ich vermute, um sowas wie „Anspruch“ vorzutäuschen? Die sonstige Erzählweise geht auch ein bisschen in die „künstlerische“ Richtung, ist aber teilweise gar nicht mal so uninteressant.
Die Handlung muss aber auch wieder durch fragwürdige Verhaltensweisen vorangetrieben werden.
Insgesamt ist das dann doch etwas schleppend und unspektakulär. Das es zum Ende hin zunehmend verschwurbelt und poetisch wird, ist vorauszuahnen. 2,3 Sterne.
Hast du jemals davon geträumt, eine bessere Version von dir zu sein?
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Unterhosenmodel" am 27.02.2026
Sehr guter Film, der 5 Sterne bekommen hätte, wenn für die Szene der Silvestergala nicht ein pubertierender Zwölfjähriger die Regie übernommen hätte. Das hat leider den bis dahin sehr guten Film kaputt gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Da gibts am Anfang einen vielversprechenden Splattereffekt. Leider hält sich der Film im weiteren Verlauf damit weitgehend zurück.
Es geht doch dann sehr kammerspielartig und schleppend weiter. Ohne Farrah als Eye Candy sähe es richtig düster aus. Und weil sie Harvey ihren Körper nicht benutzen lässt, gibt es Ärger in der trauten Dreisamkeit.
Hier macht auch schon die KI Zicken.
Die Station ist ganz hübsch designt. Da hätte ich mir eine einfallsreiche Story gewünscht. Knappe 3 Sterne, die aber vorwiegend durch den positiven Trashfaktor gerechtfertigt werden.
Nach dem Krimi-Bestseller 'Geisterfjord' von Yrsa Sigurðardóttir.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Das frostige isländische Ambiente gefällt mir. Aber dauerhaft wohnen möchte ich da nicht.
Etwas langatmig erzählt. Das alleine würde mich gar nicht so stören, wenn es nicht noch mit schrecklicher Musik zugekleistert wäre. Das soll wohl (ziemlich dilettantisch) die mysteriöse Stimmung unterstreichen?
Die Story entwickelt sich eigentlich ganz gut, nur macht die Auflösung das wieder irgendwie banal. Und das Ende läßt ein paar Fragen offen. Aber die gute Absicht ist zu erkennen. 3,15 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Die Storyidee ist interessant. Das Ganze ist vielleicht etwas zu ausgewalzt erzählt und die dumme, schmierige Musik verkitscht so Einiges, was eigentlich romantisch und theatralisch sein soll. Da muss man nur mal auf die Szenen ohne Musik achten und wie gut die funktionieren.
Als nicht Betroffener war mir das Setzen der Prioritäten was Völkermord und Analphabetismus angeht etwas fremd. Aber Menschen ticken einfach manchmal (oft) schräg. Insofern war das als Storyelement doch akzeptabel.
Hat für mich auf jeden Fall eine höhere Dichte an interessanten Aspekten als die meisten Filme. Und das verdient 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Ich bin moderat überrascht. Asylum ist ja eigentlich Garant für den absoluten Bodensatz an Qualität, egal welches Genre sie gerade bearbeiten. Hier haben sie es aber nicht ganz bis nach unten geschafft. Was ist da schief gelaufen? Ich würde ernsthaft 1,3 Sterne geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Tyrone ist ein ganz schöner Hämpfling da auf dem Folterbettrahmen.
Das wirkt heute charmant theatralisch lächerlich. Ich kann sowas zumindest hin und wieder mal gucken.
Der Pirat ist ein Frauenschläger und ganz allgemein ein eingebildeter Widerling. Aber ich fürchte, die fesche Maureen wird ihm trotzdem verfallen. Dazu gibt es viel beschwingt dramatische Musik.
Die wahre Geschichte um Cäp’n Morgan und Jamaika hat viel Potenzial, das hier natürlich nur zart angerissen wird.
Seeräuberaction gibt’s leider viel zu wenig. Da wird der Schwerpunkt mehr auf die „Romantik“ gelegt, zumindest die Art, die damals en vogue war;)
Das sieht dann so aus, dass Gewalt angewendet werden muss, um Maureen ihr Glück erkennen zu lassen.
So richtig krachen, für damalige Verhältnisse zumindest, tut es erst zum Showdown. 2,9 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Nicht dem Kätzchen folgen! Vor allem nicht, wenn man blind ist. Die führt einen direkt zum Kastle Friek. Und der scheint nicht gut drauf zu sein…
Wahrscheinlich, weil er so hässlich ist. Und riechen tut er sicher auch nicht gut. Obwohl… Die Blinde scheint nichts zu riechen…
Ich fand den ganz lustig, obwohl er einen ernst gemeinten Eindruck macht. Schon trashig, aber unterhaltsam genug für 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Jerry spielt Bens Vater. Was für eine verrückte Besetzunsidee;) Wie so oft in Stiller-Filmen, ist der Humor manchmal etwas übertrieben, aber überschreitet nur selten die Fremdschämgrenze. Die Situation ist für eine Komödie ganz interessant, wird aber zu sehr ausgewalzt und durch etwas gewollt wirkende Komplikationen in die Länge gezogen. 3,1 Sterne.
In einer Zukunft, in der Frieden ohne Gesetze herrscht, werden die Gesetzlosen zu Helden.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Alles sehr stilisiert und etwas krampfig poetisch erzählt. Da ist der Matrix-Einfluss einfach auch zu überdeutlich. Vom Grundkonzept her ist mir das zu gewagt, bei den Menschen komplett die Gefühle zu unterdrücken. Das würde doch schon im Ansatz scheitern, und es würde gar nicht so weit kommen, dass sich so eine Gesellschaft etablieren kann. Da hört unser Held Beethoven auf einem Grammophon mit perfektem Klang und trifft ein süßes Hündchen, und schon ist er im Widerstand. Zu unstimmige, naive Voraussetzung, zu affektiert inszeniert. Nüscht für mich. Knappe 2 Sterne für vereinzelt gelungene Bilder.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Statt Ski zu fahren wird hier mal gesurft und statt Duell im Casino wird gefochten. Und klar lassen die dem Diamantbombenopfer die Steine schön dekorativ im Gesicht… Dann ist 007 mal wieder auf sich alleine gestellt und wird sogar von Frau M gedisst. Aber Halle ist mit dabei… Und damit ist das ja automatisch der beste Bond aller Zeiten (Déjà-vu? ;). Das eindeutig zweideutig Flirtgequatsche ist wiedermal total lächerlich. Stehen ja auch wieder genug willige Frauen zur Verfügung. Also wird hier im Wesentlichen wieder nur dem gewohnten Muster entsprechend erzählt. Nur eben noch überkandidelter als sonst, wie für die Brosnan-Bonds üblich. Ein unsichtbares Auto ist mir dann doch endgültig zu dicke, und sein Kitesurfstunt auf der eisigen Freakwave ist nicht nur tricktechnisch lächerlich. Der endlose parallele Endkampf zwischen den den Mädels und den Jungs kostet weitere Punkte. Da sind dann nur noch so 2,8 Sterne drin.
Eine selten dusselige Geschichte. Drei aufregende Tage im Leben eines Neunjährigen.
Kids, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Lustige Bilder aus der Hauptstadt der DDR in den 60ern. Das war für mich das Interessanteste an dem Film. Da wird auch mal ein schmissiges Pionierliedchen geschmettert. Überhaupt ist das inhaltlich doch sehr vom real existierenden Sozialismus geprägt. Solange man auch das mit Humor sehen kann, geht’s. Und dann wird’s plötzlich ganz aufregend mit dem Feuerwehreinsatz. Da bleibt dem kleinen Thomas für seine Heldentat doch sicher der Gulag fürs Schulschwänzen erspart, oder? 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Harvey und Michael zusammen, klingt erstmal interessant. Das ist sehr poetisch und ein bisschen philosophisch erzählt. Glücklicherweise mit einem sehr subtilen, unterschwelligem Humor. So ist das dann trotzdem ganz gut guckbar. Auch Dank der gut besetzten Nebenrollen. Mãdãlina Ghenea, wow…Action gibt’s hier nicht. Die Weisheiten sind nun auch nicht wirklich erhellend, und zum Ende hin geht etwas Drive verloren, aber eine angenehme Grundstimmung wird über lange Strecken schon vermittelt. Das ist mir 3,6 Sterne wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Bei diesen alten Filmen machen mir oft schon die Straßenszenen und Originalschauplätze Freude. Näher kommt man als Stubenhocker wie ich nicht an Zeitreisen ran. Inhaltlich ist das heute natürlich eine alte Geschichte. Bis heute stellt sich die Polizei da quer, wenn es darum geht, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren. Aber das wird hier schön trocken, fast schon dokumentarisch erzählt. Die wahre Geschichte dahinter gibt dem Film eine Komplexität und Authentizität, die rein fiktiven Filmen fehlt. Mir hat’s gut genug gefallen für 3,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Hier hatte ich erst ein paar Schwierigkeiten, mich reinzufinden. Aber nach so 20 Minuten kommt der Film in Gang. Hellen Mirren ist mir persönlich erst wirklich aufgefallen, als sie schon älter war. Da ist es ganz lustig, sie mal in jung zu sehen. Und eine schöne Rolle hat sie hier auch. Die Musik nervt wiedermal. Ein etwas anderer Gangsterfilm mit nicht so klischeehaft angelegten Figuren. Leider ist das Ende vorhersehbar. 3,4 Sterne.
Antreten zum Heldentod! Wer überlebt wird begnadigt!
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Das Buch fand ich eher langweilig. Viel Ausbildung und interne Konflikte, mit nur ein paar Seiten am Ende zum eigentlichen Einsatz. Ich fürchte, der Film hält sich da an die Vorlage… So einige bekannte Namen haben se hier versammelt. Blödsinnig ist die Szene, wo Lee von unten das Kletterseil zerschießt, obwohl oben auf der Plattform ein paar Leute stehen. Hollywood eben… Wenn man an den Problemchen, die sich da so ergeben, keine Freude findet, wie ich, kann es schon etwas langweilig werden. Der beabsichtigte Humor, auf den man durch entsprechende Musik hingewiesen wird, will auch nicht so recht zünden. Da bleiben im Wesentlichen nur die bekannten Gesichter, der routinierte 60er Kriegsfilmlook und das Stück Action am Schluss. Immerhin ist das noch ein bisschen mehr, als im Buch. 2,8 Sterne.
Der stärkste Beitrag zu 'Jugend forscht': L.I.S.A. - Die Superfrau aus dem Computer.
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Eine 80er Teenie Komödie… Das sagt schon einiges. Da muss erstmal völlig willkürlicher Unsinn bemüht werden, um die Ausgangssituation zu etablieren. Der Rest ist nicht weniger bescheuert. Ne hübsche Frau alleine reicht nicht, um einen Film zu tragen. Damals hat das vielleicht noch bei den einfach gestrickten Mitgliedern der Zielgruppe ansatzweise funktioniert. Heute würde ich den als sehr schlecht gealtert einstufen. 1,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Hier wechseln sich unterhaltsame Folgen mit weniger gelungenen ab. Der Humor ist hin und wieder zu gewollt, aber im Wesentlichen erfreulich. E2 und E8 sind die Langweiligsten. Das wird aber durch E3 mit Zeitreiseplot wieder ausgebügelt. Die Grundidee von E5 ist eigentlich ganz schön, nur leider wird daraus eine zu gefühlsduselige, schleppende Story gestrickt. In E6 stellt sich die Frage, warum Ohura nicht unter Quarantäne gestellt wird. E7 ist schön verspielt, wenn auch total unstimmig, weil die Timetraveler auch nicht isoliert werden. In E9 geht für meinen Geschmack die Verspieltheit dann etwas zu weit, was an meiner Musicalphobie liegen könnte;) Aber die Dreistigkeit ist auch irgendwie ganz lustig. Vor allem, wie das dann auf StarTrekArt erklärt wird. Es liegt wohl irgendwie am Zipperbeam… Und dann schaut zum Abschluss der Gorn auch wieder vorbei. „Sometimes a monster is just a monster“. Das die ein Raumschiff bauen und fliegen können, hätte ich denen gar nicht zugetraut;) Und dann: Cliffhanger! 3,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lemke" am 26.02.2026
Also ich fand den Film wirklich gut, vor allem dafür, das er ein B Movie ist. Schauspielerisch fand ich vor allem Bix Krieger in der Rolle als Darcy sehr gut. Der Film ist durchaus spannend und enthällt eine überraschende Wendung bereit. Enthält auch einige blutige Szenen! Mehr möchte ich als erster Kritiker aber nicht verraten. Einfach mal anschauen, also ich wurde nicht enttäuscht und kann ihn von meiner Seite aus durchaus weiter empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.02.2026
Von seiner Machart ein völlig unspektakulärer Arthouse-Film. DAS TIEFSTE BLAU bietet aber eine leicht dystopische Geschichte um alte (aber noch rüstige) Menschen in einem brasilianischen Polizeistaat. Das Werk ist damit nicht für jeden Zuschauer geeignet, insbesondere nicht für jene die Action-Unterhaltung bevorzugen. Für alle anderen ist der Plot recht unvorhersehbar und dadurch sogar ein wenig spannend. 2,90 Schnecken-Sterne am Amazonas.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Mit Sador ist nicht zu spaßen. Da strahlt er die Leute einfach mit seinen Strahlenwaffen tot.
Aber John Boy fliegt flux zu Dr. Hephaestus, dem größten Waffendealer des Universums, um Hilfe in Söldnerform zu holen. Statt dessen soll er dort aber gegen seinen Willen dessen Tochter begatten…
Sonnig naiver 80er Sci Fi Trash.
Irgendwie sammelt er dann aber doch flux diverse Weltraumdesperados zusammen, die seiner Sache dienen wollen.
Soll das etwa so ein „Die glorreichen 7“ Ding sein? Eine „Homage“ sozusagen ;)
Die Sex Witzchen sind ja ganz entzückend… Zum Showdown fährt Sador dann sogar noch den Solar Konverter aus!
Der erreicht nicht ganz die Dufte-Liga, aber 3,4 Sterne war mir das Vergnügen wert.
„Ich kann nicht! Wenn ich auf sie schieße, töte ich sie doch!“
„Schnell ist die Geschwindigkeit der Furcht.“
Streß in der Schule. Ärger mit den Mädchen. Und jetzt auch noch die Welt retten?
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Da war ich doch zunächst angenehm überrascht. Ich wusste gar nichts über den Film, was ja oft hilfreich ist…
Der erste Eindruck: Eine schöner Kinderfilm, an dem auch jung gebliebene Erwachsene ein bisschen Spaß haben können. Das Strickmuster hält zwar keine großen Überraschungen bereit, aber im Detail entwickeln sie da ein paar ganz lustige Situationen. Klar wird’s auch mal zu albern. Die gegnerische Kreatur ist charmant schlecht, aber der Anzug ist für so einen Film völlig ok.
Leider verliert der Film im letzten Drittel viel von seinem Schwung. Bei dem nicht enden wollenden Endkampf kommen dann doch Ungeduld und Langeweile auf. Da gelingt es nicht mehr, den klischeehaften Ablauf durch frische kleine Ideen aufzumischen. Da geht es dann stumpf die ausgetretene Pfade entlang dem kitschigen Ende entgegen. 2,9 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Gleich 2 Hauptdarstellerinnen, die ich gerne sehe. Period Pieces mag ich auch ganz gerne, wenn das zeitliche Ambiente glaubwürdig erscheint, was hier der Fall ist.
Ist schon ganz nett, wie die 2 sich langsam näher kommen, und man wünscht ihnen ja auch das Beste.
Hauptsächlich wird der Film durch Cates und Rooneys Präsenz am Laufen gehalten. Die Handlung selbst ist doch sehr vorhersehbar. Deswegen gibt es leider zu viel Leerlauf, und mehr als glatte 3 Sterne sind nicht drin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Für eine TV Produktion ist das ganz ordentlich. Gerade, wo es sich ja an dem Hollywoodklassiker messen lassen muss. Im Vergleich punktet der natürlich durch schönere Bilder.
Aber die Variante hier bewegt sich dafür näher am Buch. Die Besetzung kann sich sehen lassen. Natürlich ist das eine fürchterliche Schmonzette, und über 225 Minuten hätte man das auch nicht auswalzen müssen. Knappe 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Die Unmenschlichkeit des Krieges wird hier doch recht plakativ präsentiert, damit es auch jeder kapiert.
Aber was die Bildsprache angeht, kann man Kubicks Talent schon deutlich erkennen.
Inhaltlich war mein persönlicher Tiefpunkt die Gerichtsverhandlung. Das finde ich immer etwas dröge.
Aber die Story ist gut erzählt und die gute Absicht lobenswert. Kann man schon mal gucken. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Filme mit Jody setzte ich ja schon routinemäßig auf meine Liste.
Damals hat mich aber ihre Spielweise, oder einfach wie die Figur angelegt war, tierisch genervt. Dieses beseelte hin und her Gewiege das Gelalle in ihrer Sprache und dazu die schmierige Musik fand ich extrem belastend. Da war ich jetzt gespannt, wie das im reiferen Alter beim Rewatch auf mich wirken würde.
Die Story ist ja vom Ansatz her interessant. Aber man kann sich ja denken, wie die arrogante Gesellschaft meint, sich in ihr Leben einmischen zu müssen. Und mehr passiert leider auch nicht. Dafür ist das teilweise ordentlich kitschig. Ihr Plädoyer vor Gericht ist mir dann eindeutig zu dicke aufgetragen.
Am Ende hat mir auch die Altersweisheit nicht geholfen, hier einen besseren Zugang zu finden. Der Eindruck aus der Jugend hat sich bestätigt. 2,2 Sterne.
Zwei ausgeschlafene Jungs - Zwei Superpflaumen in der Unterwelt.
Komödie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.02.2026
Ein unüblicher De Palma. In zweierlei Hinsicht. Einmal ist es eine Komödie und irgendwie fehlt ihm der gewohnte De Palma Biss.
Ab und zu wird’s mir ein bisschen zu albern. DeVito macht aber trotzdem Freude. Wie er zB am Anfang den Travis Bickle macht…
Der erste Akt ist eigentlich ganz okay. Danach wirkt es etwas verzettelt und zu überzogen. So kommt er wohl auch zu der bescheuerten deutschen Tagline „Zwei Superpflaumen in der Unterwelt“…
Ich frage mich, ob der Film bessere Bewertung bekommen hätte, wenn er nicht von de Palma wäre. Vielleicht erwartet man da einfach zu viel?
Der ganze Schlussteil ist aber Seiner wirklich unwürdig. Das ist alles so vorhersehbar und wird auch noch total in die Länge gezogen.
Dadurch fällt er dann doch noch unter die 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 25.02.2026
Überraschend unvorhersehbare Handlung, trotz historischem Hintergrund. Insofern ist dieser, nicht ganz brandneue Plot, dennoch spannend erzählt. BENEDETTA überzeugt neben dem passablen geschichtlichen Kontext, vor allem mit Kulisse und DarstellerInnen. Natürlich ist nicht alles glaubwürdig was gezeigt wird, dies ist aber auch nicht zwingend notwendig bei diesem Genre. Zudem umging das Drehbuch durch seine Deutungsfreiheit einer eindeutigen Positionierung. 3,40 toskanische Sterne in Pescia.