Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen...
'Im Spiegel meiner Mutter' (2026), glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren. Beim Filmfest München feierte der Film in der Reihe 'Neues Deutsches Kino' am 29. Juni 2026 seine Weltpremiere, bevor er am 20. August 2026 bundesweit im Kino startet. 'Im Spiegel meiner Mutter' ist eine Produktion von 'COIN FILM' in Koproduktion mit dem 'ZDF' in Zusammenarbeit mit 'ARTE', gefördert mit Mitteln von 'Hessen Film & Medien', von der 'Film- und Medienstiftung NRW', dem 'Medienboard Berlin-Brandenburg', 'FFA' und 'DFFF', im Verleih der 'X Verleih AG'.
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