Die letzte Reise der Menschheit.
Science-Fiction
Die letzte Reise der Menschheit.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von
Filmfan "BeZea" am 14.03.2022es gibt Menschen, die mögen solche Filme, ich zähle nicht dazu. Nach dem Strickmuster: wir packen ein paar Menschen zusammen, ein Depressiver, ein Narzist, eine Kindfrau (die gehört ja in jeden zweiten französischen Film) und einen mit Gottkomplex. Nun packen wir die in irgendeinem wirren Szenario zusammen. Handlung - scheißegal, braucht man nicht. Charakterzeichnung oder Nähe des Zuschauers zum Charakter, nö, überflüssig jemanden da heranzuführen. Nein, wir beobachten einfach die Emotionen der Vier - am besten in Großaufnahmen der Gesichter und freuen uns daran. Bei der „Handlung“ verweben wir Drei der Vier noch verwandschaftlich miteinander und führen eine Zufallsbekanntschaft im Rahmen eines Roadtrips dazu - eine Prise Endzeitstimmung dazu, mehr braucht es nicht. Denn: Mehr passiert bis zum Ende des Films nicht. Wie gesagt: es gibt Menschen, die mögen diesen Emotionsvoyeurismus und brauchen nicht mehr von einem Film - ich zähle nicht dazu.
ungeprüfte Kritik