Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.05.2026
Ich mochte die Serie, wobei ich David Thewlis nicht so passend für Sherlock Holmes fand.
Sein Sprössling stiehlt ihm hier auch wirklich ein wenig die Show, muss ich gestehen.
Sherlock Holmes Serien gibt es ja wie Sand am Meer, hier hat man nun den Ansatz, dass hier eine Junge Frau vom Meisterdetektiv ausgebildet wird, die auch selbst ein Verbrechen zu lösen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 11.05.2026
Im zweiten Teil macht der "Greifer" einen auf Freddy Krueger. Da er im ersten Teil ja gestorben ist, kommt er nun über die Träume an seine Opfer heran. Natürlich gibt es einige Logiklöcher, aber Cast und Atmosphäre des Streifens überzeugen vollkommen. Außerdem gibt es einige ganz ordentliche Schockeffekte. Daumen hoch für die Fortsetzung. Glatte vier Schneebälle mit Totenkopfmuster.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 11.05.2026
Also ich hatte mir aufgrund des Trailers definitiv mehr erwartet.
Am Ende des Filmes war mein 1. Gedanke, das Mädel hatte in Star Wars die Hauptrolle und jetzt sowas???
Fazit:
Man kann sich den Film ansehen und man hätte definitiv mehr daraus machen können.
1 mal sehen und es reicht. Abhaken
Ich war ehrlich gesagt sehr enttäuscht
Sehr in die Länge gezogen. Keine echte Spannung, kein echtes Gruseln. Akustische - durchschaubar ewig wiederholte- Effekte können die fehlende Kreativität nicht verdecken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.05.2026
Möglicherweise der Versuch David Lynch in einen europäischen Fernsehfilm zu transferieren. Dies ist beinahe sogar gelungen. ANIMALS - STADT LAND TIER kann als Mystery- oder Mindfuck-Streifen betrachtet werden, vielleicht sogar als beides zugleich. Die Darsteller machen ihre Sache weitgehend ordentlich, obwohl da noch Luft nach oben ist. Selbiges gilt für die drei verschiedenen Beziehungsgeschichten, die ein wenig oberflächlich daher kommen. Ansonsten ist das Werk schon sehenswert. 3,30 Schaf-Sterne am Genfersee.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" am 10.05.2026
Starker Film. Man muss zugeben im ersten Drittel des Films passiert noch nicht viel, viel Party und Sex. Ich habe mich irgendwann gefragt wo das hier hinführen soll. Bis dann irgendwann eine Entscheidung Dramatik und Bedrohung stark steigert. Man fragt sich dauernd was man von den Figuren halten soll und wie das hier weitergeht. Nach dem Film wird jeder die Figuren und den Film verschieden wahrgenommen haben. Es gibt jedenfalls viel zu diskutieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "oivlis" am 10.05.2026
Ich war mehr als Überrascht, habe wenig erwartet, habe mehr bekommen.
Auch wenn er mit nur 73min (ohne Abspann) etwas kurz geraden ist, ist er durchaus sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 10.05.2026
In den Film wurde zu viel hineingepackt. Genaugenommen ist es eine Tragikomödie, die anfangs relativ oberflächlich dahinplätschert, dann ins Tragische abgleitet und am Schluss wieder versucht, die Feelgood-Kurve zu kriegen, was nicht so ganz gelingt.
Traumhaft ist die Darsteller-Riege. Auch die Nebenrollen sind hochkarätig besetzt. Ein besonderes Highlight ist der Cameo-Auftritt von Sebastian Blomberg als grotesk überzeichnete Karikatur eines Late-Night-Show-Moderators. Der von Florian David Fitz geschriebene und auch gesungene Song "Time, Time, Time" hat absolutes Hit-Potential.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 10.05.2026
Leider Meilenweit vor seinen Vorgängern entfernt! Wer ein wirklicher Fan von den ersten teilen war und noch ist, sollte hier von die Finger/Augen und Ohren lassen. Es ist besser so. Die Mängelliste ist lang und hier schon breit in den Bewertungen umschrieben.Schade.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 10.05.2026
Ich kann die Kritik von gre42 teilweise nachvollziehen, würde den Film aber nicht ganz so hart sehen. Für mich war „Desperation Road“ weniger ein Thriller als eher ein düsteres Drama über Schuld, Sühne und die Frage, ob man aus den Folgen früherer Entscheidungen überhaupt wieder herauskommt.
Gerade diese Ausweglosigkeit fand ich durchaus interessant: Menschen, die nicht einfach „böse“ oder „gut“ sind, sondern von ihren Fehlern, ihrer Herkunft und ihrer Umgebung eingeholt werden. Die deprimierende Kleinstadtkulisse passt dazu sehr gut — man hat das Gefühl, dass solche Schicksale dort nicht außergewöhnlich wirken, sondern fast zum Alltag gehören könnten.
Auch die Hauptdarsteller fand ich nicht so schwach. Mel Gibson sticht sicher heraus, aber auch Garrett Hedlund und Willa Fitzgerald tragen den Film für mich ordentlich. Was ich allerdings teile: Die Geschichte läuft am Ende etwas zu geradlinig. Schuld, Hilfe, Konfrontation, eine Art Freispruch — da hätte das Drehbuch mutiger, kantiger und weniger vorhersehbar sein dürfen.
Für mich schwankt der Film deshalb tatsächlich zwischen gut und mittelmäßig. Kein großer Wurf, aber auch kein uninteressanter Film. Eher ein stilles, schwermütiges Schuld-und-Sühne-Drama als der Thriller, als der er vielleicht vermarktet wurde.
Ich fand den Vorgänger Film ja gar nicht schlecht. Dieser hier dreht mir zu sehr an der Gewaltschraube und ist mir zu konzeptlos. Rennende Zombies spielen auch so gut wie gar keine Rolle mehr.
Was mir aber sehr gut (extremely good!!!) gefallen hat, ist daß hier der IRON MAIDEN Song "The Number of the Beast" richtig ZELEBRIERT wird! (Im wahrsten Sinne des Wortes!!!)
Diese Szene ist total DRÜBER... also OVER THE TOP! Und die Maximalpunktzahl wert! Mindestens...
Definitives Must-See!!! (Musch gseah hau, Alter!!!)
Deshalb kommt der gesamte Film bei mir dann doch auf 3 Punkte! ;-)
Die ersten 5 Alben von MAIDEN sind absolute Klassiker, die ich LIEBE!
"Number of the Beast" dürfte auch der kommerziell erfolgreichste Höhepunkt gewesen sein (wobei das definitiv nicht mein Lieblingsalbum ist...).
MAIDEN waren GROSS (G.R.O.S.S.!!!) als METALLICA noch im tiefsten Underground in der Bay Area rumgedümpelt haben.
Sie besitzen heute auch noch eine gewisse Relevanz (für mich aber eher weniger), wobei die ewigen Konkurrenten JUDAS PRIEST ja wirklich besser schon vor langer Zeit in Rente gegangen wären...
Aber ich bin etwas abgeschweift... ha ha ha... Sorry!
(NICHT!!)
Espèces de crétins
Die komplette zweite Staffel - Jeder Weg hat seinen Preis.
Abenteuer, Serie, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 09.05.2026
Starke Episoden 1-3, aber danach lässt es stark nach. Dem Regisseur gehen scheinbar die Ideen aus. Und dann passiert das Schreckliche: Plötzlich geht es um die Werbung fürs Lesbentum mit ausführlichen Erklärungen, warum das notwendig wäre. Das passt mir gar nicht. Ich vermute eine ideologisch motivierte Agenda, die Sky dabei durchdrücken will.
Ich hoffe, dass der Regisseur wieder zur Vernunft zurückkehrt , zum Thema zurückfindet und notfalls außerhalb von Sky weitermacht. Die 1. Staffel soll die Orientierung sein, was sehenswert und spannend ist. Irgendwie verliert es sich und die Spannung bröckelt dahin. Wenn es so weiter geht, sehe ich schwarz. Wenn ab Episode 4 nur mehr zwei junge Damen unterwegs sind, die ans Vergnügen denken, dann sind sie definitiv im falschen Film. Denn es wimmelt doch überall vonZombies. Dazu gibt es verschiedene schwer bewaffnete Gruppen, die alle sehr gefährliche Gegner der "Guten" sind. Als Zuseher erwarte ich mir Spannung, Abenteuer und sinnvolle Inhalte. Ich will keine belanglosen Gespräche hören und keine unnatürliche körperlich orientierte Beziehung mitvverfolgen.
Fazi: Episoden 1-3 sind top 5 Sterne., 4-5 sind nur mehr Mittelmaß.
6 enthält zusätzliche Geschichten aus den Begegnungen von Joel und Ellie. Sie sind aufschlussreich.
Episode 7 enttäuscht.
Ohne Joel fehlt der Serie eindeutig der überzeugende Hauptdarsteller und Leitfigur. Wenn Staffel 3 nicht wieder besser wird, dann kann ich diese Serie nicht länger empfehlen.