Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von
Filmfan "Fenolin" am 04.12.2011Schlecht, schlechter, the Dark Knight!
Ich kann nicht verstehen, warum dieser Mist so hochgelobt wurde. Oh, Heath Ledger ist vor der Premiere des Films verstorben, sicher bedauerlich, das macht aber noch lange keinen guten Film aus, okay?
Der Film zieht sich mit ca. 150 Minuten unangenehm in die Länge. Die Story ist nervig und unlogisch. Man konzentriert sich ganz darauf, daß der Joker Batman ständig verarscht und ihn auf falsche Fährten lockt, so kommt keine Spannung auf.
Der Joker schmatzt ständig und nuschelt, Batman hingegen gibt beim Sprechen irgendwelche Laute von sich, die klingen wie ein verstopfter Staubsauger.
Die langwierigen Verhöre mit philosophischem Blabla vom Joker ziehen sich echt wie Kaugummi und man wünscht sich, daß es endlich vorbei ist. Vermutlich soll das dem Film Tiefe verleihen, faktisch nervt es aber nur.
Und wozu der Joker den ganzen Aufriß treibt, wenn er eh die ganze Unterwelt der Stadt auf seiner Seite hat und daher inflationär irgendwelche Schergen von ihm auftauchen, ist ohnehin unklar. Und das Ende mal wieder pseudomoralisches Superhelden-Getue. Nervig.
Die alten Batman-Verfilmungen gefielen mir besser, da eben einfach "nur" Gut vs. Böse-Filme, ohne ausuferndes Gelaber wie hier.
Ich empfehle auf Youtube den Film "The Dark Knight - Joker Interrogation Scene Spoof", dauert keine drei Minuten, ist unterhaltsam und bringt die Essenz dieses sinnlosen Films auf den Punkt.
ungeprüfte Kritik