Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.

Kritiken von "Durchschnitt" aus

33 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Wie ein einziger Tag
    Jede große Liebe hat eine große Geschichte.
    Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 06.04.2009
    Ein Heilmittel für jede Beziehung hoffe ich.

    Ich habe mir den Film inzwischen gekauft,
    und falls es mal Richtung Trennung gehen sollte,
    dann schaue ich den zusammen mit meiner Frau.
    Ich gehe davon aus, dass es hilft.

    Nach diesem Film möchte man mit Sicherheit
    mit seinem Partner alt werden.

    Mich hats halt auch überrascht,
    ich habe nichts erwartet:
    "Einen schönen Abend mit meiner Frau,
    mal kein Actionfilm für mich,
    sondern ein romantischer Film der
    gut in der Kritik steht."

    Meine Güte was für ein Hammer.
    Das ich vorher von diesem Film
    nichts gehört habe, wundert mich bis heute.

    (Den Film kann man übrigens gut weiterempfehlen,
    die Bekannten sind erstaunt was man für
    gute Filme kennt. ;)

    Tja, während die ersten 90 Prozent des Filmes
    einfach nur gut unterhaltsam, romantisch und
    immer wieder tragisch sind, einfach nur ein
    gut gemachter Film, kommt es zum Ende wirklich
    überraschend.

    Man sollte beim Film gucken jemanden neben sich
    haben den man liebt, auf keinen Fall nur mit
    Bekannten schauen und schon gar nicht mit
    Bier und Poppkorn, egal wie gut die Freunde sind.
    Die beste Freundin mag reichen. ;
    Aber bei Jungs wirds nicht klappen, mit dem besten Kumpel.

    Denn zurecht gab es hier schonmal die Kritik,
    dass vieles zu schwierig verläuft im Leben der
    Hauptdarsteller und das am Ende doch kitschig
    übertrieben wird.

    Wer die ersten 90 Prozent nicht in die Geschichte
    eintaucht, der könnte das Beste verpassen,
    indem er dann als Unbeteiligter das Ende erlebt.
    Entwickelt man am Ende eine eigene Vorstellung
    davon wie schön es sein kann mit jemandem wirklich
    glücklich alt zu werden, dann ist der Film ein
    riesen Gewinn.
    Einer der Besten Filme überhaupt.
    Wenn man in der Lage ist sich mitreißen zu lassen.

    P.S.: Aber nicht enttäuscht sein,
    der Film ist von Anfang an, bis fast zum Ende
    einfach nur ein sehr schöner Film.
    Erst das Ende macht ihn so bemerkenswert.
    Und wer das Ende kitschig findet, der sollte
    sich vor Augen halten, dass man alles runter machen kann,
    wer das bei diesem Film tut, ist selber schuld.

    P.S.: "Wie ein einziger Tag", ist der zweite Film den
    ich mir in den letzten 20 Jahren gekauft habe.
  • War
    Action, 18+ Spielfilm, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 06.04.2009
    Zu meinen zwei Vorrednern:
    Dünne Storry ist ja richtig.
    Für einen Actionfilm ist die Storry aber überraschend gut, über fast die ganze Strecke, und gerade zum Ende hin wirklich überraschend. Nicht nur allein das "Böser stirbt guter Gewinnt Ende" wie es üblich ist, nein da gibt es mehr.
    Im Nachhinein fragt man sich ob wirklich alle Szenen für die Storry von nöten waren, aber ich finde es ganz erfrischend, wenn ein Besuch beim Gesichtchirurgen später einfach keine Nachwirkungen für die Handlung mit sich führt. Die Story hält einen in Spannung. Was soll denn mehr im Actionfilm zu erwarten sein.

    Für Martial-Arts-Fans sind es vielleicht wirklich nicht genug Kampfszenen.
    Das kann ich nicht beurteilen, nur wer gerne die Burce Lee Filme sieht mit den stundenlangen Kloppereien ist hier ein bischen falsch, zum Glück wie ich sage. Es bleibt ein Actionfilm trotz Jet Lee, ich fand, dass es eher ein Jason Statham Film war. Wie immer gut.

    Jet Lee ist für mich auch nicht die Verkörperung des Kampfsportes, mir zur Freude macht er genug Filme wo Körpereinsatz vorkommt, aber die Schusswaffen nicht vergessen werden. Und ich habe mir den Film wegen Jason Statham ausgeliehen, das ist vielleicht die bessere Variante, als ihn sich wegen Jet Lee auszuleihen. :)

    O.K. Spaß beiseite, er heißt Jet Li.
  • Hard Candy
    Du stirbst, du stirbst nicht, du stirbst, du stirbst nicht...
    18+ Spielfilm, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 29.03.2009
    Gute Schauspieler, dafür dass ich sie nicht kenne erstaunlich gut.

    Wirklich kaum durchschaubare und immer wieder überraschende Handlung.

    Ein gewichtiges Thema.

    Bis hier ein ein hervorragender Film.

    Aber mit dem Thema kann ich leider gar nichts anfangen, zu meinem eigenen Erstaunen. Ich habe durch diesen Film unter anderem gelernt, dass ich auch Serientätern nichts nachempfinden kann. Ich verfolge das Bemühen der Cops per Indizen den Täter zu stellen. Doch der Täter bleibt ein Rätsel, nicht nachvollziebar. Ich verfolge nur die kriminalistische Geschichte.
    Das war mir voher gar nicht bewusste geworden.
    Filme wie "7" haben Opfer mit denen man Mitleid hegt, und eine verzwickte Geschichte wie der Täter zu fangen ist, der Täter selbst bleibt ein blinder Fleck bei mir. Ende gut, alles gut, was man mit dem Täter macht wenn er gefasst ist entzieht sich meinem Interesse.

    Bei "Hard Candy" fehelt die krimiähnliche Spannung weitestgehend, der Focus liegt auf dem Täter selbst. Den Täter und die Tat verstehe ich nicht.
    Ich verstehe Serienmörder nicht und könnte sagen: "Phädophile verstehe ich noch weniger", aber weniger als "Nichts" kann man ja nicht empfinden.
    Ich sitze vor "Hard Candy" wie ein 3jähriger vor einem Film der schwarze Löcher, Lichtgeschwindigkeit und Unendlichkeit des Alls erklären will.

    Sicher ich könnte mitreden bei einer Diskussion ob die Todesstrafe für Pädophile angebracht wäre oder sinnlos ohne vorherige Folter oder ob man den Pädophilen heilene sollte.
    Einen Pädophilen kann ich nur an dem beurteilen, was er seinem Opfer antut.
    Den Pädophilen selbst schaue ich an, als ob es ihn gar nicht geben könnte.
    Ich kann ihm Hass gegenüber empfinden, wenn ich seine Taten sehe.
    Ich kann einen Serientäter hassen für die Greultaten die er begangen hat.
    Aber beiden gegenüber, nur aus sich selbst heraus. kann ich gar nichts empfinden.
    Ich verstehs nicht.

    "Hard Candy" legt den Focus auf den Täter, und zeigt eine hochbegabe Minderjährige die so astrein argumentiert, dass man mit den Ohren schlackert.
    Ich entwickelte auch einen beginnenden Hass auf den Täter, als ich Stück für Stück erfuhr was so passiert sein könnte.
    Aber den Täter selbst habe ich dümmlich angeglotz, weil ich nicht verstehen kann warum er das getan haben könnte.
    Das Opfer fehlt in diesem Film. Das ist auch gut so, dass macht den Film aus,
    und um himmelswillen, ich würde schreien wenn hier mehr vom Opfer zu sehen wäre.
    Ich würde ausrasten wenn hier Kinder im Film zu schaden kämen.

    Hier ist zum Glück nur der Täter ohne Opfer.
    Und den glotze ich an und sage: "Du stehst auf Kinder, geht doch gar nicht."
    (Das es leider doch geht, hat die Realität gezeigt, aber das macht es nicht plausibel.)

    Insofern saß ich am Ende da wie ein Dreijähriger nach einem Film über schwarze Löcher. Ich habe wohl die ganze Zeit mit großen Augen zugeschaut, aber nix ergreifen können.

    Der Film ist gut für Minderjährige um zu sehen wie normal und nett Phädophile wirken, damit sie sich vor fremden Leuten ich Acht nehem. Aber mit FSK18 Hilft das nicht wirklich.

    Der Film ist vielleicht gut für Pädophile, um den Gadanken daran zu wecken was denn wäre, wenn ein Kind, dass sich erwachsenen gegenüber immer hilflos zeigt, auf einemal wehrhaft wäre. Vielleicht würde das Pädophile vor der Tat abschrecken, vielleicht würde ihm bewusster was er da eigenlich für einen Horror veranstaltet.

    Der Film ist glaube ich echt sehr gut.

    Mich berührt er nicht, weil er ausschließlich ein Thema behandelt dass sich meinem Verständnis entzieht. Insofern hätte ich ihn nicht sehen müssen. Sorry.

    An: TheDragon19 (Wer den Film noch sehen will, muss das nicht lesen.
    Ich finde, dass der Film sich nicht so sehr darum dreht ob der Täter pädophil ist, sondern viel mehr um das perfect eingerichtete Leben des Täters, dass sehr lange den Anschein erwecken möchte, also sei der Täter ganz normal.
    Nach 2 Minuten ist klar, dass der Täter pädophil ist, in dem Moment wo er dem Mädchen die Schokolade von der Lippe wischt um den Schokokuchen zu kosten. Da gibt es keine Frage mehr. Der Typ ist pädophil.
    Da gabs noch mehr innerhalb der ersten 15 Minuten:
    Meine große Schwester könnte mich vorm Night-Hawk absetzen (im Chat)
    Der Pädophile bedauert, dass er noch 4 Jahre auf das Mädchen warten muss.
    Wenn das Mädchen so weiter macht, wird er noch ganz heiß (vor dem DamenWC).
    Das Mädchen darf beim Pädophilen zu Hause Wodga trinken.

    Ober er schuldig ist kann man als nichtjurist vielleicht lange nicht sagen.
    Erst am Ende wird das klar.

    Aber Pädophil ist der Täter von Anfang an.

    P.S.:
    Das ich hier so eine "zu lange" Kritik schreibe zeigt allerdings, dass mich der Film schon bewegt hat.

    P.P.S.: Ich verwende den Begriff Pädophil hier umgangssprachlich. Die genaue Definition mit Opfer vor oder nach Geschlechtsreife bleibt von mir unberücksichtigt, da sich für mich im Film "Hard Candy" daraus kein Unterschied ergeben würde, schließlich ist der Täter deutlich über 16 Jahre alt und deutlich über 5 Jahre älter als das Mädchen, hier erfüllt er die Kriterien überdeutlich.
  • Sublime
    Wenn deine tiefsten Ängste wahr werden.
    Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 26.02.2009
    Für die überraschende Grundidee doch einen dritten Stern.

    Nur leidet man den ganzen Film darüber, warum alles so seltsam läuft.
    Bedrückend ist der Film, die Spannung verliert sich aber immer mehr in den
    völlig unvorhersehbaren Ereignissen.

    Es erfüllt sich ein Alptraum nach dem anderen, irgendwie läuft alles schief,
    aber kaum ein Ereignis baut logisch auf dem anderen Ereignissen auf.

    Für diese 95 Prozent des Filmes gibt es kaum Punkte für die Storry.
    Effekte und Überraschungsmomente gestalten sich interessant. Nicht schlecht.

    Am Ende kommt dann eine wirklich unerwartete und klevere Lösung.
    Allein für diesen einen Gedanken, den ich mal mit "Was wäre Wenn" umschreiben
    möchte, um nichts zu verraten, lohnt es sich den ganzen Film zu gucken.

    Aber während man den Film guckt, lohnt es sich von Minute zu Minute
    scheinbar weniger den Film weiter zu verfolgen.

    Das ist eine Zwickmühle.

    Welcher Film hat schon ein so prima Ende.
    Am Ende endtäuschen so viele Filme. Dieser Film überrascht.

    Aber man braucht schon Gedult um die länge des Films
    mit den dünn gesähten fiesen Szenen durch zu halten.

    Also, soll ich abraten oder den Film empfehlen.
    Es passiert dauernd was, er hat viele Wendungen,
    aber er bindet einen nicht mit ein in die Storry,
    weil man immer nur denkt: "Hä, wieso denn das jetzt."
    Man will schon wissen, wie es wie es weiter geht,
    wieso alles so seltsam läuft aber man rafft einfach nix.
    Das distanziert.

    Muss man den ganzen Film gucken (verstreichende Lebenszeit)
    nur um am Ende sagen zu können:
    "Ach so, das ist ja geil, so habe ich das ja noch nie gesehen."
    "Wow, was ein Ende, jetzt wird alles klar."

    (Aber wehe, wenn man diese Thematik schon kennt,
    dann ist aber wirklich die Laune weg, wenn das Ende
    nicht mal mehr überraschen kann.)

    Es geht wirklich effektiver, wenn man sich den Film
    von einem Freund, der gut erzählen kann in 5 Minuten
    mal eben darstellen lässt.
  • Haunted Hill
    Ein Haus. Eine Party. 1.000.000 Dollar. Was kostet dein Leben?
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 26.02.2009
    Ein Film mit guten Schauspielern.
    Eine geschickte Geschichte überrascht immer wieder.

    NUR: Es "Spukt" dort weil es "Spukt."

    Bedrohliche Situationen bauen Spannung auf.
    Da kann man mitfiebern.

    Aber alle paranormalen Phänomene in dem Film
    sind halt so. Weil da mal vor Jahren was schlimmes passiert ist.
    Das hat mich echt genervt, dass ein Film mit guten Schauspielern,
    und einer Geschichte die die Schauspieler raffiniert miteinander
    umgehen läßt, einfach für die von außen auf die Gruppe herainbrechenden
    Grusel-Aktion keine Erklärung liefert.

    Da wo der Film spielt, wohnt halt der Horror. Basta.
    Wem das reicht, der hat einen sehr guten Film den er ausleihen kann.
    Für alle Anderen, bleibt hier ein ganz guter Film den man mal anschauen kann.
    (Wahrscheinlich längst im Fernsehen und dank FSK16 vielleicht noch ungeschnitten.)
  • Haunted Hill 2
    Die Rückkehr in das Haus des Schreckens
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 26.02.2009
    Wenn man erst mal den ersten Teil gesehen hat, ist der zweite doch recht gut.

    Beide Haunted Hill Teile sind nicht der Renner, aber kein Schrott wie so oft und
    das ist ja schon mal gut.

    Die unlogische Storry, die man aus dem ersten Teil noch kennt, ist im zweiten
    Teil ja vertrauter. Im ersten Teil "Spukt" es einfach weil es "Spukt" im zweiten gibt es einen Grund, der allerdings auch nicht sehr hilfreich ist.
    Ich habe jetzt endlich eine "Erklärung" aber die ist nur Horror-Standard.
    Aber da ich die unerklärlichen Effekte aus Teil 1 schon kannte, fand ich sie
    jetzt im zweiten Teil nicht mehr so befremdlich wie beim ersten Teil.

    Der erste Teil hat die besseren Schauspieler.
    Die Hauptdarstellerinnen sind in beiden Teilen fein anzusehen.
    Die Schauspieler in Teil 2 sind gut genug.

    Da viele aber den ersten Teil echt klasse fanden, und den zweiten
    recht mau, ergänze ich hier nur die Bewertungen der anderen.
    Ich sehe das einfach anders herum.
    Was am Teil 1 so gut gewesen sein soll, habe ich nie verstanden.
    Also ist Teil 2 überraschend gut, wenn man nichts erwartet hat. ;)
  • John Rambo
    Action, 18+ Spielfilm, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 18.02.2009
    Tja, eine Handlung wie in jedem Rambo.
    Wer jetzt noch an der Handlung rummäkeln will, kommt einfach zu spät. ;)

    Diesmal bekommen die Friedensaktivisten ein paar fiese Seitenhiebe ab,
    weil in einem Rambofilm natürlich nur Gewalt Sinn macht und
    Gerede zwecklos ist. Aber Friedensaktivisten würden ja niemals Ramob sehen.
    Also interessierts keinen, ich hätte es nicht schreiben müssen. :)

    Wer Ramob sehen will, wird hier eleben, dass ein bischen Aktion-Zeit in
    Spannung eingetauscht wurde, eine ruhige Spannung.
    Mich hat die Angst vor "gleich Krachts bestimmt" doch gefesselt an den ruhigeren
    Szenen kleben lassen. Rambo geht in Ruhe durch den Film, das nervige fangen lassen, foltern lassen und dann doch entkommen gibt er sich nicht mehr.
    Er ist alt genug, weiß was er tut, und zieht einfach sein Ding durch.
    Genau das fand ich gut, ich will meinen Helden nicht ans Bett gefesselt sehen.
    James Bond macht das ja auch nicht mehr.
    Das war früher.

    Wenns dann Kracht, geht es richtig zur Sache.
    Es sind eifach viele Jahre vergangen und Rambo ist mit der Zeit gegangen,
    da wird nicht mehr jeder erschossen oder erstochen, jetzt wird auch hingerichtet, zerteilt und zerschnitten. Die 90er Jahre sind vorbei.
    Während sich in Soldat James Ryen (oder wie schreibt der sich) die Macher gefreut hatten wie realistisch sie das Brechen von Knochen bei Kugeleinschlag in den menschlichen Körper hinbekommen haben, zeigt man in Rambo halt wie man mit einer ca. 20mm Maschinen-Kanone Beine gleich ganz wegschiessen kann, ohne noch viel Wert auf das Geräusch brechender Knochen eingehen zu müssen.
    Ist auch nicht falsch, leider auch sehr realistisch so.

    Ich habe bereits beim Soldaten James Ryen gemerkt, dass ich alte werde.
    Warum soll ich mich jetzt bei Rambo beschweren, dass die kinogehende
    Jugend heute mit ihrem Filme-Seh-Verhalten solche detailgetreuen Brutalitäten
    fördert. In Computerspielen wird auch seit 10 Jahren kaum noch auf hässliche Alien-Monster geschossen, da sind auch echte Menschen nötig.

    Ich finds nicht gut wie brutal heut vieles dargestellt wird.
    Ist aber so.
    Da hilft jetzt auch kein heulen.

    Also kurz.
    Der Ramob war gut.
    Und zwar der einzige Rambo den ich vielleicht zweimal sehen werde.

    P.S.: Und wie immer unvergleichlich, wenn Rambo hinter einem Gegner
    langsam mit seiner "ich bin böse" Mine auftaucht.
    Das macht er heute noch besser als früher.
    Ich habe diesmal erst verstanden, warum Rambo nur von Stallone gespielt werden kann. So ausdruckslos böse muss erst mal ein anderer gucken können.
  • 15 Minutes
    15 Minuten Ruhm - Der Tod kommt Live.
    18+ Spielfilm, Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 31.01.2009
    Meine Interpretation für den Titel "15 Minuten":
    Ganz klar die Dauer die Robert de Niro in diesem Film überhaupt mitschauspielert.
    Danach schaut man sich dann über eine Stunde 2 uncharismatische Gangster an, genau die Darsteller die nicht auf dem Cover der DVD-Verpackung waren.

    Sehr ärgerlich, wenn man sich wie ich diesen Film nur ausleit, weil Robert de Niro immer gute Filme dreht, und dann macht der fast nicht mit in dem Film und gut ist der Film obendrein auch nicht.

    Wäre Robert de Niro Jung in dem Film, würde ich sagen: "er brauchte das Geld."
  • The Bunker
    Der Feind ist nicht dort draußen.
    Horror, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Durchschnitt" am 31.01.2009
    Der Film erscheint wie ein Schulprojekt der 12. Klasse umgesetzt von einem ordentlichen Regisseur und Kamerateam.
    Der Film ist frei von Vorurteilen, Klischees schlechten Witzen den üblichen verborten Nazis, die Antmosphäre ist gut eingefangen.
    Es stecken mehrere nette Ansätze im Film, die Kameratschaft, Schrecken des Krieges, daraus entstehende Traumata, die Gnadenlosigkeit der Befehlskette usw.
    Aber alles auf dem idealistisch naiven Ansatz angagierter 18jähriger, filmisch fehlerfrei umgesetzt. Zum Schluß wird noch ein Orden vergraben (eisernes Kreuz?) dass der Ausgezeichnete nicht mehr tragen möchte. Oh wie Sympbolträchtig. Ich errinnere mich an meine eigene Teenyzeit. :)

    Ein toller Film für die Eltern der Schüler, der Gemeinschaftkunde Lehrer müsste eine 1 bzw. 15 Punkte vergeben, die gesamte Verwandschaft wäre beeindruckt, aber der rest der Welt braucht es nicht zu sehen.

    Die ersten 2/3 des Filmes wird man gerne mit Spannung sehen, dann geht es langsam über in diesen "Ah, dass meinten die -Effekt" und es dauert einen ein wenig um die 90 Minuten.

    Es tut mir etwas weh, nur einen Stern zu vergeben, denn viele schlechtere Filme laufen mit 2 Sternen rum. Nur ist es einfach so, dass es zwar eine sehr kleine Gruppe von Leute gibt, die in die Schule gehen und sich Theater der 12. Klasse ansehen obwohl sie keinen der Schüler kennen, aber diese Menschen gucken keine FSK 16 Filme.

    Diesem Film fehlt die Zielgruppe komplett.

    Es tut einem weh diesen Film als schlecht zu bezeichnen.
    Muss man auch nicht, lassen wir ihn ganz gut sein diesen Film.
    Nur wirlich sehen, möchte diesen Film niemand.

    Darum vergebe ich nur einen Stern. Die Sterne werden vergeben um Filme zu bewerten ob sie sehenswert sind. Wir sind keine Filmkritiker die ein Gutachten schreiben müssen, wir sind Videothek-Kunden die sich überlegen ob sie diesen Film anderen empfehlen möchten oder nicht.
    Und "The Bunker" ist einfach nur sehenswert für Familie und Bekannte der Macher.

    (Die Schauspieler sind übrigens allesamt unbekannt, auch wenn fälschlicher Weise momentan Anthony Hopkins als Darsteller aufgeführt wird. Januar 2008)