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Kritiken von "CarinaElena" aus

97 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Annabelle
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 04.04.2015
    Die ersten 48 min ziehen sich wie Kaugummie, danach gewinnt der Film an Fahrt. Es gibt den ein oder anderen Schockmoment, wirklich gruselig finde ich den Film aber nicht. Das Intro (mit den beiden Krankenschwestern) fand ich unnötig, hätte man ganz weglassen können oder an den Schluß setzen können.
    Das Original "Rosemaries baby" aus den 60'ern finde ich trotz der nostalgie um Längen besser.
    Man kann sich den Film anschauen, viel erwarten würde ich nicht. Die Story finde ich gut, zeigt uns aber auch nichts neues.
    Beim Abspann musste ich schmunzeln, die Schauspielerin die im Film die "Mia" spielt heißt im wahren Leben Annabelle ^^
  • Dark World 2
    Equilibrium
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 21.03.2015
    Ich fand den Inhalt/Geschichte des Films nicht schlecht, allerdings hatte mir Teil eins da eher zugesagt.
    Was mir aber hier im Gegensatz zum ersten Teil viel besser gefallen hatte war
    - die schauspielerische Leistung (wobei die im ersten teil auch nicht schlecht war)
    - die Sychronisation (die deutschen Stimmen haben super zu den Schauspielern gepasst)
    - die Special Effects (waren im ersten teil auch nicht schlecht, aber hier noch ein Ticken besser)
    Leider sind noch einige Fragen offen wie zB: Was hat es mit der Geschichte von Sam/Jegor auf sich, Was hat das Amulett mit Daschas Mutter zu tun und wieso kann es sein, das Mischa sich plötzlich an (fast) alles erinnert obwohl dies gar nicht möglich sein kann ...
    Die "Erotic-Szene" wurde sehr professionell gespielt und die Film Musim war auch erste Klasse.

    Durchweg ein sehenswerter Film der auch nach einem 3. Teil schreit (hoffe ich zumindest) :D
  • Storm Hunters
    Dieses Mal gibt es keine Ruhe vor dem Sturm.
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 04.02.2015
    Die ersten 25 min. sind eher langweilig (deshalb einen Stern abzug), als dann die ersten Stürme auftreten wurde es von Kapitel zu Kapitel spannender. Die beiden Freaks fand ich etwas nervig, aber gut, man kann nicht alles haben ;)
    Der Film glänzt mit
    - vielen emotionen
    - guten Schauspielern
    - einer vielversprechenden Story
    - guten Special Effects
    Mich hätte noch interessiert was aus dem Filmjungen geworden ist (der, der in der Kirsche zurück geblieben ist).
    Der Film hat mir sehr gut gefallen und ich würde ihn mir auch ein 2. und 3. mal anschauen.

    Liebe Grüße
  • ATM - Tödliche Falle
    Keine Warnung. Keine Kontrolle. Kein Ausweg.
    Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 24.01.2015
    Das Budget dürfte hier auch nicht wirklich groß gewesens ein, da sich 99% nur in dem kleinen Automatenhäusschen abspielt.
    Leider wurde ich mal wieder von der Story und dem Cover geblendet, dabei hätte mich schon klar sein dürfend as bei einer FSK 16 nicht wirklich viel bei rum kommt.
    Die Schauspieler waren attraktiv aber nicht wirklich bekannt (bis auf Josh Peck, der eher der jüngeren generation bekannt sein dürfte), gespielt haben sie ganz gut. Inhaltlich ne tolle Story, die wirklich misserabel umgesetzt wurde.
    Die sind zu 3. der Typ im Pelzmantel ist allein ... wie doof muss man sein, in dem Häusschen zu bleiben und am Ende noch dabei draufzugehen ?! Wie mein Vorgänger bereits sagte ist der komplette Film Realitätsfern und und strotzt von unlogischen Handlungen.

    PS: Ich weiß nicht ob es jemandem aufgefallen ist, am Anfang schreibt die Frau groß HELP mit dem Lippenstift an die Tür, im Laufe des Films ist es weg und am Schluß ist es wieder da ... man sollte sich den Film vorher anschauen bevor man ihn veröffentlicht !!

    1 Stern für die passable Leistung der Schauspieler
    1 Stern für die Story und das Cover
    1 Stern für den Schauspieler im Pelzmantel, der definitiv den besten Job von allen hat (Seine Dialoge sind mörderisch lang ;P)
  • Fields of the Dead
    Etwas Dunkles lauert in den Feldern.
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 08.12.2014
    Mal wieder ein Film, bei dem ich mich vom Cover hab ablenken lassen. :(
    Cover sieht sehr anspruchsvoll aus, Film hingegen total glanzlos.

    1. Bildqualität ist wie aus den 90ern (schon mal was von Digitalisierung gehört ?)
    2. bei den Schauspielern wurden irgendwelche Leihendarsteller aus irgendeinem Schultheater ausgesucht
    3. Story definitiv ausbaufähig - (Fields of Dead ist einfach ein schlecht gewählter Titel, 0-8-15, wenn man den Titel hört denken 50% direkt an Zombiefilme)

    Der Film hatte eine angemessene Länge (und ja, habe ihn sogar bis zum Ende geschaut), Bild und Ton eher Mangehaft, Story ausbaufähig
    Würde ich mir nicht noch einmal ausleihen !!!
  • I Spit on Your Grave 2
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 17.10.2014
    EINE TOTALE FRECHHEIT WAS HIER EINEM ANGEBOTEN WIRD !!!!!

    wieder einmal wurde ein Film bis ins letzte Detail verstümmelt.
    Die Szenen sind teilweise durch die ständigen Cuts so willkürlich zusammen gewürfelt, das es keinen sinn mehr macht diesen film überhaupt zu sehen.

    alle "guten" Szenen (meistens die Folterszenen) wurden komplett geschnitten.
    dieser Film rechtfertigt definitiv keine FSK 18, allenfalls ne FSK 16.
    Das macht definitiv kein spaß zu zusehen, wobei die geschichte an sich sehr spannend hätte werden können (Siehe Teil 1 - unbedingt ansehen).

    Kann auch nicht nachvollziehen, wie ein renomierter videoverleih wie videobuster so etwas im sortiment führt, da fragt man sich doch nach welchen kriterien die ihre filme aussuchen ....
  • The Loved Ones
    Pretty in Blood
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 27.09.2014
    Dieser Film ist nicht einfach nur ein Horrorfilm mit viel Blut und Foltereien. In diesem Film steckt auch eine Geschichte, nämlich die von Brent.
    Die kurze Einführung am Anfang als Brent seinen Vater verliert ist wirklich sehr emotinal und auch wie sich das ganze nach 6 Monaten weiterentwickelt hat.

    Der Film ist sehr spannend und mitreisend. Teilweise wirklich beklemmend (Szene mit dem Bohrer). Der musikalische Act leistet einen guten Beitrag, läßt das ganze noch psychosenhafter wirken. Einige Szenen sind aber wirklich stark übertrieben wie zB die Szene mit der Spritze, also Lola Brent so ne Art Rohreiniger (blaue Flüßigkeit) iniziiert (Im echten Leben wäre er definitiv tot gwesen.) oder auch unnötige Szenen wie (als man Brents Hund "abgeschlachtet" hat - so etwas muss nicht sein, hätte man definitv weglassen können)
    Die Schauspielerische Leistung war sehr sehr gut. Alles authetisch und keine Synchronfehler auch wenn mir vom äußeren her die Schauspieler alle samt nicht gefallen hatten.

    Sehr blutiger Film mit teilweise wirklich kranken Foltermethoden. Wer eh probleme mit der Psyche hat sollte sich diesen Film nicht anschauen. Für mich sehr unterhaltsam.
  • Conjuring
    Die Heimsuchung - Nach den Original-Aufzeichnungen von Ed und Lorraine Warren.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 06.09.2014
    Habe mir den Film wegen der guten Kritik ausgesucht.
    Leider verstehe ich auch warum der Film plötzlich überall von 13¤ auf 5¤ reduziert ist ... er ist total langweilig und glanzlos.
    Für meinen Geschmack kam bei diesem Film keine Spannung auf, er war auch nicht wirklich gruselig.
    Diesen Film als "Horrorfilm" zu bezeichnen ist ein echter Skandal.
    Schaut Euch lieber echte Grusel bzw. Horrorfilme an.
    Empfehlungen wären da Blair Witch oder Das Haus der Verdammnis (für alle die auf Spukhäuser stehen ist dieser genau das richtige).
  • Bloody Lizzie
    18+ Spielfilm, Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 23.08.2014
    In den ersten Kapiteln wird erst mal die Geschichte der Lizzi Borden kurz zusammengefasst, danach startet der eigentliche Film.
    Ziemlich langatmich und teilweise sinnlos zusammengewürfelte Szenen die gar nicht gepasst haben. Es gab immer wieder Rückblenden indenen man nicht genau wusste, war es jetzt die Zeit aus Lizzi Borden oder waren es einfach nur die Alpträume der Hauptdarstellerin.

    ---ACHTUNG SPOILER ---
    Am Ende wurde dann auch 2x die Axt geschwungen, Lizzy Ellen hat sich dann mit der Pistole erschossen und 2 Kapitel später hat sie dann wieder jemanden mit der Axt umgebracht ... auf einem Foto sieht man dann, das Lizzy Ellen und Ihr Freund eine Tochter hatten die nie vorher erwähnt wurde. Die Kleine hat mit ansehen müssten wie Lizzy ihn umgebracht hat ... und plötzlich war der Film aus.
    ---ACHTUNG SPOILER ---

    Es war hin und wieder etwas Spannung da, die Synchronisation ist nicht wirklich gut, die Schauspieler haben eine ganz solide Leistung erbracht. Dafür dann 2 Sterne, für einen Samstag Nachmittag ganz nett, mehr kann man hier wirklich nicht erwarten.
  • The Colony
    Hell Freezes Over
    Thriller, Science-Fiction, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 20.07.2014
    Es beginnt mit einer Gruppe die die größte Grippewelle der Menschheit überlebt hat. "Wohnhaft" sind sie in einem Art "Bunker" der Ihnen auch zugleich Schutz vor der Außenwelt bietet.
    Es kam während der Film immer mal zu ein paar Schießeren, was anfänglich noch nicht wirklich etwas mit Horror zu tun hatte.
    Bekannt sind 2 Stationen in der sich kleinere Gruppen befinden, als sich eine Station nicht mehr medlet, wird ein Team aus 3 Mann losgeschickt um nach dem Rechten zu sehen. Was sie dort erlebt hatten, hat doch doch eher was mit Horror zu tun ;)
    Die Spannung baut sich vom Anfang bis zum Schluß stetig auf und wird gehalten.
    Es sah anfänglich eher aus wie ein Abenteuer, was am Schluß in einem recht blutigen Kampf endet.
    Eine wirklich gelungene Endzeitatmosphäre, sehr überzeugende Winterlandschaft und eine noch bessere schauspielerische Leistung. Für mich ist auch die Geschichte recht neu,d a ich einen solchen Film noch nicht gesehen habe.

    Da mir dann doch ein paar blutigere Szenen gefehlt hatten und das Ende dann doch sehr plötzlich da war, vergebe ich leider nur 3 Sterne, was aber nicht heißt,d ass man sich den Film nicht an einem Sonntag Abend zu Gemühte ziehen kann :)
  • Raw
    Der Fluch der Grete Müller - Die Wahrheit ist grauenvoller als jede Vorstellungskraft!
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 24.05.2014
    "RAW" ist nicht die deutsche Antwort auf "Saw" und hat auch nichts mit der Wrestling-Show zu tun, die Montags stattfindet, sondern - so weit es mein Wissen zulässt, ist "RAW" tatsächlich der erste deutsche Beitrag im Found Foutage-Genre. Trashfilmer Marcel Walz, der uns schon mit "Schlaraffenhaus", "La Petite Mort" und "La Isla" mehr oder weniger beglückt hat, schickt hier die drei Laiendarstellerin Ivana Konovic, Leoni Lee und Natascha Zinck ins Gefecht, die eine Dokumentation über den Fluch der Grete Müller abdrehen wollen.
    Großes Vorbild dabei war natürlich die Mutter aller Found-Footage-Filme" The Blair Witch Project", da der Filminhalt fast identisch ist.

    Auch heute noch kennt man den Mythos um das tragische Schicksal der schwangeren Grete Müller. Grete wurde im 17. Jahrhundert von ihren Mitmenschen als Hexe tituliert, da man fest davon überzeugt war, ihr Sohn sei der geborene Antichrist. Grete Müller wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
    Im Jahr 2009 begeben sich die Freundinnen Leoni (Leoni Lee), Natascha (Natascha Zinck) und Ivana (Ivana Konovic) in die Wälder um eine Dokumentation darüber zu drehen. Dabei ahnen sie nicht, dass die Geschichte um den Teufel, der in den Wäldern lebt, sich als wahr herausstellt...


    Ich ging mit ziemlich flauen Bauchgefühl an diesen Film heran. Von Marcel Walz hatte ich bisher nur den grottigen "Schlaraffenhaus" gesehen, der eine dilettantische Machart versprühte und mit Barbara Salesch-Darsteller abgefilmt wurde.
    Doch genau solche Laiendarsteller sind schon mal eine der beiden Stärken von "RAW" - Found Footage lebt von glaubwürdigen Schauspielern - und wer wäre da besser geeignet als eben solche Laiendarsteller? Die andere Stärke des Films ist der typisch deutsche Look: Dieser sticht aus der Masse der sonstigen (meist amerikanischen) Filme heraus und erfrischt somit auf der einen Seite dieses mittlerweile sehr ausgelutschte Genre. Keine Synchronstimmen sondern echte deutsche Mädels, die den Film "leben" und auch sprechen.

    Marcel Walz präsentiert uns zu Beginn einen Warnhinweis, dass dies alles echte Aufnahmen sind und die Urheberrechte bei den Hinterbliebenen der Opfer liegen. Dies wirkt auf der einen Seite authentisch, auf der anderen Seite des Ufers aber auch irgendwie schon wieder dämlich, denn Walz muss sich schon die Frage gefallen lassen, warum er dann diese (natürlich fiktiven) Szenen benutzen darf. Egal, der positive Aspekt von solch einem Ansatz wiegt mehr als die aufkommende Urheber-Frage.
    In den 75 Minuten Laufzeit bekommen wir die drei Mädels auch vorgestellt, die noch schnell einem Herrn Braun (der namentlich gar nicht im Cast steht) zu den Vorfällen interviewen, bevor es dann ratzfatz ins Gebüsch geht, wo langsam, aber sicher die zunächst unsichtbare Bedrohung beginnt. Das könnte man noch als weiteren Pluspunkt bezeichnen, dass Walz sich hier nicht unnötig lang mit dem Geplänkel aufhält und es schnell zur Sache kommen lässt.

    Die Atmosphäre für einen Found Footage-Film kann man als gelungen bezeichnen, im "Weichei-Modus" kann man sich schon etwas gruseln. Walz benutzt billigste Stilmittel für den Zuschauer zu erschrecken. Angenehm dabei ist, dass die Kamera nur bei Panikattacken wackelt und ansonsten wie in Mamor gemeiselt fest verankert wirkt. Das tut den Augen gut und ist ja eher unüblich in diesem Genre.

    Bis dahin kann man "RAW" als solide bezeichnen,
    aber leider gibt es keine Steigerung mehr und der Film stagniert ab der Mitte auf Grauem Maus-Niveau. Die billigen Stilelemente bleiben gleich billig und der Showdown stellt sich leider auch als nicht fein ausgedacht heraus. Wenn ich ehrlich bin, ist das so ziemlich der enttäuschendste, unkreativste Schluss, den ich je in diesem Genre erlebt habe.
    Zudem krankt auch die Logik - denn wenn die Frauen den Ernst der Lage erkennen, und trotz totbringender Gefahr weitere zehn Stunden im Wald verbringen, anstatt einfach zu flüchten, brummt mir der Schädel.

    Da das Finale und eben auch die Steigerung sehr wichtige Aspekte bei solchen Mockumentary-Filmen sind, bleibt natürlich ein sehr übler Nachgeschmack haften, so dass es die Bewertung richtig tief in den Keller zieht.

    Ich sag es mal so: In Zeiten eines "Blair Witch Project" hätte der Film vielleicht noch beachtliche Wirkung erzielt. Eine Zeit, in der das Internet noch nicht populär war. Eine Zeit, in der man (ich kann mich noch gut daran erinnern) sich unter Freunden erzählte, dass dieser Film "echt" sei und schon so bei dem ein oder anderen für extreme Gänsehaut sorgen konnte. Aber heutzutage lockt so ein Film nicht einmal den Genreliebhaber hinter dem Ofen hervor.
  • Snake Club
    Sie wird in deine Seele eindringen.
    18+ Spielfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CarinaElena" am 18.04.2014
    Objektiv ist der Streifen definitiv einer der schlechtesten Filme überhaupt. Die Story ist absoluter Quatsch, die Schauspieler bis ums Verrecken untalentiert und die Inszenierung ein Lacher in jeder Hinsicht. Vor allem der Schnitt ist ein absolutes Grausen. Der Cutter muss schlichtweg besoffen gewesen sein, so derart mies ist das Ganze zusammengeschustert worden. Das die Macher das fertige Produkt so auf den Markt geworfen haben, gebührt fast schon eines Lobes, für deratig hohen Mut und Selbstüberschätzung.Wer sich diesen Film ansieht, sollte dies ohne jegliche Erwartungen tun. Er ist weder Horror noch Erotik, sondern einfach nur Trash.
    Dies zeigt sich durch ein vollkommen billiges Drehbuch und noch billigere Special Effects.

    Ein Beispiel: Person A schießt auf Person B, Person B wird schwer verletzt und kann daanch noch einen Block weiterlaufen bis zum "Eden Club", dort setzt er sich gemütlich hin und bestellt ein Whiskey o0 ....

    was soll man dazu noch sagen