Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.11.2025
Dieses Thema „Unterdrückte Sprachen“ finde ich interessant. Einerseits ist das ne Unverschämtheit, andererseits hat das Beharren auf eine Sprache so einen schalen nationalistischen Beigeschmack.
Man muss das wohl eher von der „Kultur“ Seite her sehen. Aber oft ist da eben auch wie hier die „Nation“ die Motivation. Und in diesem Fall ist das ja auch irgendwie nachvollziehbar. Ist eben alles nicht immer S/W…
Unabhängig davon ist das hier flott und abwechslungsreich erzählt, und die Dudes spielen sich erstaunlich gut.
Jessica Reynolds merke ich mir auch mal…
Die Lyrics gingen mir zu schnell (ich hoffe, das ist alles pc;), aber ein paar Sachen klingen ziemlich cool.
Der Schwung vom Anfang kann zwar nicht so recht gehalten werden, und zum Schluss hin wird es ein Stück zu überdramatisiert für meinen Geschmack, aber insgesamt ist das schon ziemlich unterhaltsam. Und man bekommt auch was zum Nachdenken. 3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.11.2025
Wenn der Vorgänger schon nicht der Kracher war, so ist logischerweise das Sequel 30 Jahre später höchstwahrscheinlich auch nicht besser. Und genau so ist es dann auch gekommen, NIGHTWATCH 2 - DÄMONEN DER VERGANGENHEIT konnte der banalen Geschichte nicht viel neues geben. Der Thriller-Streifen ist recht spannend und die Darsteller wissen auch zu überzeugen. Mehr positives ist allerdings nicht zu entdecken. 2,60 Familientrauma-Sterne in Dänemark.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.11.2025
Eigentlich ja „Bermuda Tentacles“ was ja schon mal, wie auch das Cover, auf einen Octalus hindeutet. Und den kriegen wir dann auch geboten. Allerdings in so schlecht, wie von Asylum zu erwarten, was dann die ebenso zu erwartende Bewertung von Null Sternen nach sich zieht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.11.2025
Mädchenbanden verhalten sich anscheinend genau so bescheuert, wie Bubenbanden. Was für eine Enttäuschung;)
Und die scheiß geglätteten Haare…
Na immerhin haben se Spaß zusammen.
Ein deprimierender Einblick, in was für verkorkste Situationen manche Menschen geboren werden. Geht alles sehr behäbig voran. Aber es gelingt dem Film Interesse zu wecken, wie es mit Vic weiter geht. Leider ist das am Ende auch noch so, weil der Film irgendwie mittendrin aufhört.
Aber ein wirkliches Happy End wäre auch unpassend gewesen. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 23.11.2025
Ein sehr durchschnittlicher Animationsfilm für die lieben, möglichst ganz Kleinen.
Die Story ist aus schon zu oft verwursteten Bausteinen zusammengesetzt, die wohl keinen über 10 Jahren mehr hinter der Wärmepumpe vorlocken. Bei erwachsenen Mitguckern kommt schnell Langeweile auf. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.11.2025
Zwei Stunden unsinniges Geballer, Prügeln und zusätzlich noch Flammenwerfer. Was will man von einem Film, wo John Wick im Titel steht, mehr erwarten? Ana de Armas hat ihre Rolle sehr überzeugend präsentiert und es hat einfach Laune gemacht. Hat mir sehr gut gefallen.
Ein Film, der als normaler Krimi beginnt, mit Klischees arbeitet, dann zuletzt aber doch noch eine überraschende und raffinierte Wendung aufweist. Leider mit Logikfehler: Die Entführung des Mädchens wäre von den Nachbarn eben doch nicht unbemerkt geblieben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sakamoto" am 22.11.2025
Der Absturz der Marke Hellboy war schon beim Vorgänger sichtbar, aber das Niveau konnte tatsächlich weiter reduziert werden. Es gab weder eine interessante Story, noch spannende Momente oder Qualitäten, egal in welcher Kategorie. Wenn man eine langweilige Nebengeschichte von Hellboy sehen möchte, die auch von der Filmhochschule Plüderhausen hätte gedreht werden können, oder gerne einmal einen Fantasy/Horror Film sehen möchte, ohne sich zu erschrecken, dann ist man hier am richtigen Ort.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 22.11.2025
Diese Konstellation zweier Figuren auf unterschiedlichen Seiten, die doch ein gemeinsames Ziel haben, sorgt für Spannung und ein paar interessante moralische Grauzonen, auch wenn nicht alle Wendungen wirklich überraschen.
Intensiv ist die bedrückende Atmosphäre und die allumfassende Angst der Menschen im Gottesstaat. Die Stadt wird als klaustrophobischer Ort ständiger Bedrohung gezeigt – mit Hinrichtungen, Bombardierungen und der allgegenwärtigen Gewalt des IS. Die Bilder sind oft hart, aber sie vermitteln eine Ahnung davon, wie sich das Leben in einer solchen Hochburg des Terrors anfühlen könnte.
Die Schauspieler*innen tragen den Film mit glaubwürdigen, zurückgenommenen Leistungen. Sie spielen ihre Figuren nicht als Superhelden, sondern als Menschen, die mit der eigenen Angst und Schuld leben müssen. Kritisch anmerken kann man, dass Operation: Raqqa trotz des brisanten Settings über weite Strecken dem bekannten Muster westlicher Terrorismus-Thriller folgt: Die Perspektive bleibt hauptsächlich bei den Agenten, die IS-Gewalt ist oft reines Hintergrundrauschen und manchmal wirkt die Zuspitzung fast wie aus einem Genre-Baukasten. Auch die Brutalität mancher Szenen kann an die Belastungsgrenze gehen und wird nicht jede Zuschauerin und jeden Zuschauer erreichen.
In der Summe ist der Film aber solide inszeniert, spannend erzählt und atmosphärisch dicht, ohne den Anspruch zu erheben, ein umfassendes politisches oder historisches Bild zu liefern. Wer die Härte des Stoffes aushält und keinen völlig neuen Blick auf den Syrienkrieg erwartet, bekommt einen sehenswerten, handwerklich ordentlichen Thriller, der zumindest punktuell nachdenklich macht und einem einen Bick in diese Gesellschaft ermöglicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 22.11.2025
Das ist auch wieder so ein Streifen wo man am Ende froh ist dass er nur knapp 80 min. gedauert hat. Bambi ist ein eher schwacher Tier Horrorfilm der einen zu keiner Zeit wirklich mitnimmt und keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 20.11.2025
Ich konnte in 3 Stunden leider keine Handlung feststellen, bin zwar nicht eingeschlafen aber habe bis zum Ende gewartet dass was passiert, von Emotionen, Spannung, Drama leider nichts erlebt…