The Terror - Schloss des Schreckens

Das Haus des Todes
Horror

The Terror - Schloss des Schreckens

Das Haus des Todes
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 17.08.2026
Mit einem ganz frischen Jack in einer smarten Dragoneruniform geht es hier eher mysteriös zu als spannend. Die Stimmung wird uns vor allem durch die ominöse Musik diktiert. So ein bisschen Klassikerbonus hat der Film vielleicht doch noch verdient, aber mehr als 2,4 Sterne sind nicht drin. Auch wenn zum Ende hin noch ein wilder Twist offenbart wird…

Eigene Kritik ändern

Shelter

Action, Thriller

Shelter

Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 16.08.2026
Chris hat ja eigentlich ja schon alles relevante gesagt.

Was kriegt man bei Jason Statham Filmen ?

Einen eher wortkargen, schlagkräftigen Helden, welcher die Bösen verdrischt.

Hier ist Statham mal wieder der Ex Elite Soldat, welcher aber unfreiwillig eine Art Ersatzpapa wird.

Ein böser Mann will seinen Kopf, ordentlich gespielt von Bill Nighy und die 2 müssen fortan fliehen.

Von der Spannung und der Action her alles paletti.

Lediglich der Schluss war nix.

Note 2-

Eigene Kritik ändern

The Assessment

Drama, Science-Fiction

The Assessment

Drama, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
"The Assessment" kommt mit einem einzigen Ort des Geschehens aus, was die bedrückende Zukunft der Erde und deren nahezu vollends isolierter Bewohner der "neuen Welt" in besonderer Weise untermalt. Durch die Handlungsbeschreibung hatte ich mir den Film völlig anders vorgestellt - ein Aspekt, der in diesem Fall keienswegs negative Auswirkungen hat. Die Kammerspielhaftigkeit, die Kulisse sowie die Konzentration auf das Wesentliche sorgen für eine dichte wie auch düstere Atmosphäre. Die Gesetzgebung, sich für eine Schwangerschaft "bewerben" zu müssen fühlt sich ähnlich kalt an wie die Gutachterin Virginia, die sieben Tage gemeinsam mit dem Paar Mia und Aaryan verbringen muss, um zu ihrer Einschätzung gelangen zu können. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachtung, Bewertung, Beeinflussung und Manipulation, deren Motive man bis zuletzt nur erahnen kann. "The Assessment" gewinnt viel durch die Besuchsszene, wird dem Zuschauer hier nochmals verdeutlicht, dass Gutachter wie Virginia üblich geworden sind und sich somit lediglich für den Filmgucker völlig befremdlich anfühlen. Stete kleine Hinweise auf eine drohende Zuspitzung unterschiedlicher Natur impfen dem Gesamtwerk weitere Spannung ein - manches holt die Protagonisten wieder ein, anderes verraucht buchstäblich. Weiterer Pluspunkt für die Offenbarungen, die die Macher nachlegten, als man eigentlich schon mit dem Abspann gerechnet hat. "The Assessment" hat mich persönlich vollumfassend überzeugt; agiert dieser berührend, dramaturgisch, spannend, bedrückend wie auch bedrohlich - und leider längst nicht mehr so utopisch, wie der moderne Mensch der alten Welt es sich einzureden versucht.

Ein Werk, welches noch Tage nach der Sichtung nachhallt.

Eigene Kritik ändern

Wenn der Herbst naht

Ein goldener Herbst im Burgund. Ein fatales Versehen. Oder war es kein Versehen?
Drama

Wenn der Herbst naht

Ein goldener Herbst im Burgund. Ein fatales Versehen. Oder war es kein Versehen?
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
"Wenn der Herbst naht" empfand ich gerade durch die ruhige Erzählweise als einen völlig fesselndern Film, der nach und nach seine innewohnenden Geheimnisse offenlegt.

Dadurch, dass längst nicht alle Fragen beantwortet werden, bleibt das Gesehene noch lange im Gedächtnis und liefert durchaus Diskussionsbedarf wie auch die Möglichkeit unterschiedlicher Interpretationen. "Wenn der Herbst naht" ist gewiss kein Beitrag, den das breite Publikum, welches auf ationreiche Spektakel und pure Unterhaltung ohne Mitdenk-Zwang aus ist, bejuben wird.

Jene Front jedoch, die eher stille Werke voller kleiner großer Geheimnisse nebst Anschudligungen, in denen man sich in vielerlei Hinsicht zu verliehren droht zu nehmen weiß, nimmt Teil an einem irgendwie außergewöhnlichen Drama, welches selbst die härtesten Konfrontationen leise verpackt und umso inniger wirken lässt.

Eigene Kritik ändern

Chuck

Der wahre Rocky
Drama

Chuck

Der wahre Rocky
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
Zugegeben - "Chuck" habe ich beinahe ausschließlich aufgrund meiner fanatischen Bewunderung für Liev Schreiber angesehen, befand die mir völlig unbekannte HIntergrundgeschichte hinsichtlich der "Rocky" Filme jedoch auch in sich interessant. Die Umsetzung hätte hier und dort ein wenig mehr Feinschliff, nicht zuletzt ein wenig mehr Präsenz von Chucks Partnerin vertragen; geht das Gesamtwerk jedoch durchaus unter die Haut und vermag abschließend mit einer Aufnahme des echten Chuck Wepner nebst eingeblendeten Texten für eine gewisse melancholische Nachwirkung zu sorgen.

"Chuck" agiert ohne erhobenen Zeigefinger, zeigt einzelne Misstände wie auch vergessene Umstände auf und schafft es dennoch, dabei unterhaltsam und bisweilen locker-leicht zu agieren.

Für mich einer der überraschendsten Filme, die mir bis zur tatsächlichen Sichtung völlig unbekannt waren.

Eigene Kritik ändern

Dracula - Die Auferstehung

Nach dem Roman von Bram Stoker.
Fantasy, Horror

Dracula - Die Auferstehung

Nach dem Roman von Bram Stoker.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 16.08.2026
„Dracula – Die Auferstehung“ – Liebe, Blut und sehr viel Pathos

Frei nach Gerhard Polt: ja, mei, brauchts des? (brauchts es das? / muss das sein?)

Luc Besson macht aus Bram Stokers Dracula keine neue Horror-Ikone, sondern eine 500 Jahre andauernde Liebeskummer-Therapie mit gelegentlichem Blutverlust. Wer hier „Nosferatu“ erwartet, sollte besser die Knoblauchknolle wieder einpacken. Gebissen wird zwar auch, aber hauptsächlich ins Taschentuch.

Caleb Landry Jones spielt Vlad als gebrochenen Liebhaber, der den Tod seiner Elisabeta einfach nicht akzeptieren will. Verständlich. Andere Männer schreiben vielleicht ein Gedicht oder trinken einen Schnaps – Vlad entscheidet sich für die Unsterblichkeit und wird nebenbei zum Fürsten der Finsternis. Man muss seine Probleme eben konsequent angehen.

Besson inszeniert das Ganze gewohnt bildgewaltig: Burgen, Nebel, Kostüme, Kerzen, finstere Wälder – Gothic-Kitsch auf französische Art. Sieht verdammt gut aus. Leider erzählt der Film seine große Liebesgeschichte mitunter so dick aufgetragen, dass selbst Dracula irgendwann Nasenbluten bekommt. Christoph Waltz darf derweil als Gegenspieler ein wenig Würze in die romantische Blutpudding-Masse bringen. Immerhin einer im Film scheint zu wissen, dass man beim ewigen Leiden auch mal einen flotten Spruch raus lassen muss.

Das eigentliche Problem: „Dracula – Die Auferstehung“ ist deutlich mehr Liebesdrama als Horror. Wer Gänsehaut und Schrecken sucht, bekommt vor allem große Gefühle, große Bilder und große Gesten. Wer damit leben kann, bekommt ein opulentes Gothic-Märchen.

Fazit: Kein neuer „Dracula“-Klassiker, dafür ein visuell prächtiger Ausflug in die Welt von Liebe, Tod und tollen Bildern.
3 Sternen, annehmbar .

Polts Antwort auf die eigene Frage: "Na, des braucht koa Mensch" (Nein, das braucht kein Mensch.)

Eigene Kritik ändern

Immer wieder Dienstag

Ein Erlebnis für alle Sinne - großes Kino aus Schweden.
Komödie, Lovestory

Immer wieder Dienstag

Ein Erlebnis für alle Sinne - großes Kino aus Schweden.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
"Immer wieder Dienstag" hält sicherlich keine großen Überraschungen hinsichtlich Inhalt, Entwicklung und nahezu ultimativen Happy-End parat, unterhält jedoch erstaunlich gut und läasst sich wunderbar in nahezu jeder Stimmungsausgangslage anschauen.

Mag sein, dass das Zielpublikum überwiegend weiblicher Natur ist, die story irgendwie schon x-mal da war und viel zu viel konstruiert wirkt - dennoch (oder gerade dadurch?) fühlt sich "Immer wieder Dienstag" wie ein notwendiger Wohfühlfilm an, den ich nicht zuletzt Dank der überzeugenden darstellerischen Leistungen und dem Wechselbad der Emotionen gerne gesehen habe.

Eigene Kritik ändern

Bernadette will töten

Thriller, 18+ Spielfilm

Bernadette will töten

Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
Dass eher niedrige Budget ist "Bernadette will töten" gewiss anzusehen, dessen ungeachtet empfand ich den Film durchaus als gelungen und zugkräftig.

Naturgemäß muss der Zuschauer ein Faible für diese nicht ganz ernstgemeinten, schwarzhumorig angehauchten und etwas überzogenen Filme haben, versteht "Bernadette will töten" zweifellos zu unterhalten und wie nebenbei ein wenig (bis viel) Gesellschaftskritik zu äußern.

Die Wendungen sind nicht unbedingt vorhersehbar, der Splatter-Aspekt nicht zu überbordernd und die Story gewissermaßen glaubwürdig und glaubhaftig - mir persönlich hat das Werk zur einmaligen Sichtung durchaus gefallen.

Eigene Kritik ändern

Good Luck, Have Fun, Don't Die

Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
"Good Luck, Have Fun, Don't Die" hält meiner Meinung nach, was der Trailer verspricht - ein wenig (bis viel) absurd, temporeich, schwarzhumorig, spannend und actionreich hat mich das Gesamtwerk von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen. Den eigenwilligen bishin schwarzen Humor muss man mögen, überdies sollte auf der Hand liegen, dass man nicht nach jedem kleinen Logikloch akribisch suchen muss ."Good Luck, Have Fun, Don't Die" bietet eine eigenwillige Story an, die somit zwangsläufig die ein oder andere Überraschung bereit hält und lediglich in Maßen vorhersehbar sein darf.

Die Besetzung überzeugt, die Dialoge sind gelungen, das Ende auf eigene Art perfide - mir hat das Ganze tatsächlich besser gefallen, als ich eingangs erwartet hätte.

Eigene Kritik ändern

Pillion

Drama

Pillion

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 16.08.2026
"Pillion" mitunter als "Komödie" zu bezeichnen trifft mitnichten; wenngleich es durchaus Szenen gibt, die freiwillig oder unfreiwillig komisch anmuten. Collins erste sexuelle Begegnung mit Ray wirkt sich auf den Zuschauer irritierend, verstörend oder gar fremdschämlastig an - nach der ersten filmischen Viertelstunde bekommt "Pillion" jedoch die Kurve und sorgt für ein durchaus spannendes Szenario. Die dringend notwendige Tiefe erählt das Gesamtwerk durch den Umstand, dass Collin noch bei seinen Eltern wohnt und seine Mutter sterbenskrank ist. Die Szenen, in denen alle vier gemeinsam zu sehen sind, sind im Grunde die besten, die "Pillion" zu bieten hat, gehen diese unter die Haut und bieten den Tiefgang, der sich im übrigen Werk nahezu vermissen lässt. Leider nimmt man Collin seine Rolle nur bedingt ab; vermisst überdies ein paar mehr Informationen, was Ray eigentlich tatsächlich im Alltag macht, außer Colin zu seinem Besitz zu erklären. Zwar ist die Faszination und Neugierde, die Collin verspürt, ist durchaus nachvollziehbar dargeboten, während man hinsichtlich Ray gewisse Ahnungen hegen darf - doch alles in allem reicht dies nicht aus, um ein vollkommen rundes Werk zu schaffen. "Pillion" fehlt irgendwo der letzte Feinschliff; wenn nicht gar etwas mehr Dialog, im Idealfall zwischen Collin und beliebigen Dritten, um seine Liebe zu Ray besser (er)fassen zu können. "Pillion" mag interessant sein; erotisch oder gar lustig ist hier jedoch nur äußerst bedingt etwas.

Eigene Kritik ändern

Operation: Kabul

13 Tage, 13 Nächte
Kriegsfilm

Operation: Kabul

13 Tage, 13 Nächte
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "tomneu66" aus Fürth am 15.08.2026
Fesselnd und Aufreibend von der ersten bis zur letzten Minute über die Evakuierung der französischen Botschaft in Kabul! Absolut Sehenswert!!

Eigene Kritik ändern

Greenland 2

Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action

Greenland 2

Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" aus Dachau am 15.08.2026
Diesen Teil 2 hätte man sich sparen können....
Ist erstaunlich wieviele Waffen, Autos und Sprit die Menschheit noch über hat, nachdem ein Metor die Welt großflächig zerstört hat und daß wir - wieder mal - nichts besseres zu tun haben als zu töten.
Die Handlung ist lächerlich und damit mein ich nicht das Zerstörungsszenario, sondern daß der Einschlagskrater zum "Gelobten Land" wird.
Allen ernstes? Nach FÜNF Jahren ist eine solche Kaldera ein grünes Paradies, mit Seen, Flüssen, Landwirtschaft und großen Bäumen (müssen welche von Miraculix sein).
Was für ein Witz! Den 2ten Stern gibts nur für Gerald Butler, der Rest ist nur gehetze, geflüchte und gemorde.
Die Naturkatastrophenmomente haben noch Spaß gemacht, aber das wars dann auch schon.

Eigene Kritik ändern