Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 31.08.2026
Der junge Marty Mauser (Timothee Chalamet) lebt im New York der 50er Jahre. Er hat ein Ziel, dem er alles unterordnet. Er möchte den Tischtennis-Olymp erklimmen und dadurch zu Ruhm, Ehre und natürlich Reichtum gelangen. Amüsantes, kurzweiliges (Sport-)Drama mit einer ausgezeichneten Darbietung des Hauptdarstellers (auch die Tischtenniseinlagen wurden äußerst überzeugend präsentiert).
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 31.08.2026
"Sorry, Baby" war nicht ganz das, was ich mir aufgrund der Handlungsbeschreibung sowie dem Trailer erhofft hatte - was nicht bedeuten soll, dass der Film allzu sehr enttäuscht. Statt auf große Gefühle, pompöse Zusammenbrüche und dramaturgische Offenbarungen zu setzen, agiert "Sorry, Baby" insgesamt zurückhaltend, leise und in sich gekehrt; quasi als Spiegelbild der Protagonistin.
Vieles, was war, bleibt Andeutung und somit der Interpretation des Zuschauers überlassen - mit einer gewissen Ratlosigkeit in mehreren Hinsichten über den Abspann hinaus wird man leben müssen.
"Sorry Baby" macht gewiss vieles richtig, wird jedoch jene, die thematisch nicht aus-welchen-Umständen-auch-immer näher dran an psychosomatischen Entwicklungsfeldern sind, schlichtweg kaum erreichen können.
Ein wenig mehr Erklärung oder Detailreichtum hätte dem Gesamtkonzept gewiss gut getan - was bleib, ist indes eine Sichtung, bei der man abschließend das Gefühl davonträgt, nichts halbes und nichts ganzes gesehen zu haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 31.08.2026
Perfider horresker Thriller, über den man gewissermaßen kaum ein Wort verlieren darf, um nicht den wesentlichen Knackpunkt vorwegzunehmen. Dass etwas im Altenheim nicht stimmt, ist dem Protagonisten wie auch dem Zuschauer gleichermaßen rasch klar - vorbildlich hier die falschen Fährten und Verdachtsmomente, die die Drehbuchautoren umzusetzen wussten. Darstellerische Leistungen überzeugen hier bis ins letzte Detail, was man von der dargebotenen Logik naturgemäß nur bedingt sagen kann. "Home - Forbidden Floor" setzt auf eine düstere, beklemmende Atmosphäre, verzichtet auf ausufernde Gewaltexzesse und punktet (für Genrefans) mit detailliert dargestellten Offenbarungen.
Ich persönlich kann dem Ausgang des Ganzen nur bedingt etwas abgewinnen; für eine einmalige Sichtung empfiehlt sich das Gesamtwerk jedoch durchaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 31.08.2026
Also leider hat der Film meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt! Zwar ist er visuell ansprechend gemacht und auch hochkarätig besetzt, aber die Handlung hat mich gar nicht abgeholt. Ich fand die Fantasien des kleinen Mädchens arg übertrieben und auf Dauer ermüdend durch die ständigen Wiederholungen. Die Umsetzung/Inszenierung war auch großteils sehr manieriert. Es ist sehr schade, denn die Grundidee war gut, es gab einige coole Einfälle, aber insgesamt war es für mich eine Enttäuschung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 31.08.2026
Emma Thompson spielt ihre Rolle sehr überzeugend, in diesem durchweg spannenden Film. Ein oder zweimal fragt man sich zwar, warum die Figuren so handeln und ihren Gegnern immer wieder eine Change geben, aber man kann darüber hinwegsehen, weil das Gesamtpaket schon stimmt. Sehr gute Unterhaltung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 31.08.2026
Ein allen Seh-Gewohnheiten gegenläufiger Film, der der ziemlich kaputten und zerrissenen US-Gesellschaft gnadenlos einen Spiegel vorhält. Lauter völlig verkorkste Typen führen einen furiosen Höllentanz auf. Trotz der Vielzahl der auftretenden Personen und der zahllosen - zum Teil offen bleibenden - Handlungsstränge tritt keine einzige positive Figur auf. Selbst Autoritäten wie z.B. der Sheriff und der Bürgermeister erweisen sich im Lauf der Handlung (Achtung Spoiler!) als absolut durchgeknallt.
Als einzige Hoffnung bleibt, sich einzureden, dass es sich ja um eine grotesk-übertriebene Satire handelt, die sich allen Realitäten entzieht. Am Ende bleiben erhebliche Zweifel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 31.08.2026
Die Sinnhaftigkeit dieser Neuauflage darf in Frage gestellt werden. Etwas Neues kann auch Luc Besson der Geschichte nicht hinzufügen. Allerdings ist seine Bildsprache eine gänzlich andere als bei anderen Verfilmungen, der trockene Humor (nicht nur) von Waltz hält einen bei der Stange. Und auch die Gargoyles sind ziemlich unterhaltsam. 3,7 Zahnprothesen in der wilden Walachai.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Richy" aus Freiburg am 30.08.2026
Für mich war Das Kanu des Manitu besser als der erste Teil (Der Schuh des Manitu). Es war recht angenehm nochmals die bekannten Schauspieler zu sehen und den Humor nochmals hochkommen zu lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 30.08.2026
Das ist die erste mir bekannte Pinocchio Verfilmung die nicht für Kinder gedacht ist, denn dieser Streifen kommt mit teilweise heftigen Splatter Szenen daher. Eine gute Atmosphäre und laut Making Of handgemachte Spezialeffekte machen den Film sehenswert. Nur den Schluss lässt dann doch etwas zu wünschen übrig und baut eine Brücke zu einer möglichen Fortsetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" aus Taufkrichen am 30.08.2026
Da wollte der Funke der Begeisterung einfach nicht überspringen. Dem Film fehlt etwas und zwar das, was z.B. Kung Fu Panda oder Der wilde Roboter perfekt rüber bringen. An der Animation liegt es nicht, an der Darstellung der Charaktere aber sicherlich. Schade, ich hatte mich (nach der Vorschau) sehr auf den Film gefreut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "VanessaThomas" aus Schwäbisch Gmünd am 30.08.2026
Sorry aber richtig Billig produzierter und kindlicher Film obwohl meine Frau so etwas mag hat selbst sie nach 10 Minuten gesagt ob wir den abschalten können und was anderes ansehen :-D Das muss bei Ihr was bedeuten :-)