Bewertung und Kritik von Filmfan "susmarli" am 01.01.2026
Maßlos überhypt! Ja, es gibt ein paar grausame Szenen; grausam, weil sie sehr realistisch und sehr gut gemacht sind. Hat mich aber null abgeholt oder etwa gegruselt oder berührt! Der Kontext fehlt. Hysterisches Overacting der Schauspieler, so wie bei uns in den 1980ern. Mag für mich ein kulturelles Problem sein, aber ich werde definitiv kein Fanboy von argentinischen Filmen.
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 31.12.2025
Ich weiß, ich weiß. Ich jammer immer viel zu viel rum, wie schlecht Teil 2 und wie gut der erste war.
Ähm... ja... Teil 2 ist leider schlechter...
Hier hat man einen zähen Heist Movie, mit sehr wenig Action und einer insgesamt eher spannungsarmen Handlung.
Ok, es wird wo eingebrochen, das braucht einfach Zeit, um alle vorzustellen, den Coup zu planen usw. Versteh ich alles und grundsätzlich hat der Film auch ein paar nette Szenen.
Die Größte Schwäche war für mich die zweite Hauptfigur.
Gerald Butler ist immer cool Punkt und hatte in Teil 1 nen klasse Gegenspieler.
Hier hat man nun den Sohn von Ice Cube, auch Rapper und der ist echt kacke hoch 10.
Der hat Null Schauspiel und zieht immer die gleiche Fresse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Zuhausegucker" am 31.12.2025
Toll dargestellt, dickes Lob an die Schauspieler, nicht ganz leichter Stoff als leichte Geschichte sehr gut umgesetzt.
Scheinbar muß heute jeder Film irgendwie ideologisch korrekt umgesetzt werden, also viel CO2 und Nachhaltigkeit etc. einbauen, schade. Insofern Abzug von mir für das Drehbuch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
"KillHer" hat mich positiv überrascht, sowohl inhaltlich hinsichtlich mancher unerwarteter Szenen als auch von der mitreißenden Atmosphäre, die gewissermaßen einfach Spaß macht. Sämtliche Mutmaßungen, dass es recht billig, albern und überdreht werden könnte, lösten sich in Wohlgefallen auf, vermag "Kill Her" schlichtweg zu packen und den Zuschauer konstant bei Laune zu halten. Für schwache Nerven ist das Gesamtwerk gewiss nichts, ahnt der gewiefte Filmgucker überdies ab einem ungewissen Zeitpunkt, wo der Knackpunkt (mehr oder minder gut) verborgen liegt - dennoch gibt es an "Kill Her" nicht ernsthaft etwas auszusetzen, sind manche Charaktere exakt so überzeichnet, dass es nicht übertrieben, sondern immer noch realistisch wirkt. Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Ernsthaftigkeit des Ganzen wird nicht von dem schwarzen Humor überzogen - für mich einer der Filme, der mich in der Tat positiv überrascht hat und den ich mir gewiss auch nochmal ansehen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Völlig andere Herangehensweise an "Aschenputtel", ohne hierbei so hanebüchen albern zu werden, wie die Masse an horresker Umsetzungen einstiger Disney-Klassiker es hätte befürchten lassen. Die Story bleibt konstant spannend wie gewissermaßen nachvollziehbar, die bitterböse Note, die die Entscheidungen Richtung Schönheitsideal mit sich bringt, ist galant wie zugleich recht grausig in Szene gesetzt. Großer Pluspunkt meinerseits dafür, dass "The Ugly Stepsister" nicht auf groß-bebilderten Blutrausch setzt, sondern den Fokus auf Dramaturgie, Storytelling und Figurenzeichnung legt. In der Tat lässt sich mit der Protagonistin mitleiden, bringt man jedoch gleichermaßen Sympathien für die Stiefschwester auf. Anfang, Zwischenspiel wie auch Ausgang gehen durchaus unter die Haut - mir hat "The Ugly Stepsister" außerordentlich gut gefallen, wenngleich ich mich hinsichtlich einer gewissen Großaufnahme in der Scheune frage, ob dies eher ein Jux der Macher war oder tatsächlich erotisch gemeint sein sollte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Auch mehrere Tage nach der Sichtung weiß ich nicht so recht, was ich von dem Gesehenen halten soll - so interessant die Geschichte auch sein und so zugkräftig sie beginnen mag, so wenig vermochte sie mich insgesamt zu packen. Irgendwie besteht "The Wailing" aus zwei unabhängig von einander agierenden Episoden, die zu guter Letzt zusammenfinden, jedoch beide für sich - und schon gar nicht zusammengepackt - völlig rund laufen. Dass nicht alles erklärt wird, mag durchaus überzeugend sein; wenn jedoch gewissermaßen gar nichts erklärt wird, hinterlässt das eher eine Spur von zuschauerlicher Unzufriedenheit. Die bedrückend-gruselige Atmosphäre wird hier regelrecht im Keim erstickt, holen die Darsteller zwar jeweilig das Beste aus ihren Rollen heraus, mangelt es "The Wailing" jedoch an viel zu vielen Ecken und Kanten am Feinschliff, so dass das Gesamtwerk eher unausgegoren, wenn nicht gar unfertig wirkt.
Für mich somit enttäuschend und de facto keine Empfehlung wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
"The Screnning" klang für mich recht vielversprechend, habe ich die DVD jedoch nach nicht einmal einer halben Stunde aus dem Player entfernt. Schlechte Synchronisation gibt es bei Low-Budget Produktionen gewiss zuhauf; derartig störendes sucht man allerdings bis dato vergeblich.
Die gesamten Dialoge wirken durch die völlig unpassenden Stimmen wie auch Betonungen der Sätze regelrecht zermürbent; es wirkt tatsächlich so, als würde jemand, der der deutschen Sprache nur bedingt mächtig ist und die bewegten Bilder nicht sehen, die Texte stur ablesen. Dadurch, dass in einem Kinosaal stetig herumgebrüllt wird, die direkten Sitznachbarn hiervon jedoch nichts mitbekommen sollen und die Hälfte der Protagonisten sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, während andere hysterisch werden, macht "The Screening" sehr schnell keinen Spaß mehr.
Die Story mag durchaus Potential gehabt haben, werde ich dies jedoch nicht mehr herausfinden. Definitiv der für mich schlechteste Film, den ich mir dieses Jahr ausgeliehen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Im Grunde genommen ein sehr solides Drehbuch, eine gelungene Story mit überraschenden Wendungen und einem durch Perspektivwechsel gelungenen Spannungsaufbau - leider fällt es bisweilen schwer, die Protagonistin in "The Devils Dinner" so richtig ins Herz zu schließen und somit entsprechend mitzufiebern. Dadurch, dass Nancy eher unsympathisch, stetig biestig, herzlos und genervt wirkt, fällt es mir als Zuschauer nicht unbedingt leicht, regelrecht um sie zu bangen. Dennoch zog mich das Gesamtwerk durchaus in seinen Bann, lässt wohlwollend über ein paar Logiklöcher hinwegsehen und zu guter Letzt auch gerne beide Augen zudrücken, wenn das übliche "huch, xy müsste zwar längst tot sein, lebt aber doch noch" seinen Platz findet. Volle Punktzahl verdient sich "The Devil's Dinner" gewiss nicht, verfügt schlichtweg über mehr Potentail, als auf die Leinwand gebracht wurde - ein netter Film für zwischendurch ist hier jedoch allemale entstanden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 30.12.2025
We've either a horrible crime or we have a terrible premise for an unholy and even justified unnatural series of occurrences coming into play. Appears we've a group of characters gathering, and they appear to be primarily young eclectic adults, and one of them has a beautifully haunting doll.
The facility they're in appears to be rather odd in its design, and the decorations are definitely off-putting, but in the most inquisitive manner. One of the characters appears to either be extremely sensitive, and the atmosphere of the facility they're in absolutely doesn't help.
There are seemingly odd occurrences beginning to happen to a few of the characters, and something sinister is going on in the background. Oh, how our film is playing out, and it's deliciously so and quite entertaining with its primarily practical We've either a horrible crime or we have a terrible premise for an unholy and even justified unnatural series of occurrences coming into play. Appears we've a group of characters gathering, and they appear to be primarily young eclectic adults, and one of them has a beautifully haunting doll.
The facility they're in appears to be rather odd in its design, and the decorations are definitely off-putting, but in the most inquisitive manner. One of the characters appears to either be extremely sensitive, and the atmosphere of the facility they're in absolutely doesn't help.
There are seemingly odd occurrences beginning to happen to a few of the characters, and something sinister is going on in the background. Oh, how our film is playing out, and it's deliciously so and quite entertaining with its primarily practical effects.
Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 30.12.2025
Wahrscheinlich wird es wieder mal negative Bewertungen auf meinen Kommentar geben, wenn ich diesen Film schlecht bewerte, aber leider kann ich es nicht ändern. Die Story ist total langweilig und plätschert ca.1:15 Stunden vor sich hin. Erst die letzten 15 Minuten nimmt die Geschichte etwas Fahrt auf. Über einer Stunde passiert außer Gerede nichts. Die Idee mit der Handyerpressung kennt man schon zu Hauf und so kommt keine Spannung auf. Der Versuch die Stimmung durch etwas Witz (Kellner) aufzuhellen, misslingt auch.
Fazit: Platte ausgelutschte Story ohne Spannung. So etwas läuft bald auf RTL Nitro oder Tele 5. Einmal schauen und das war’s.
Er mag Menschen... die ihn in Ruhe lassen. Basierend auf dem internationalen Buch-Bestseller.
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" am 30.12.2025
Ich habe selten so viel gelacht als auch ein Taschentuch (bzw. Tücher) benötigt.
P.S. Ich wollte den Film ursprünglich nicht ansehen, da für gewöhnlich amerikanische Nachverfilmungen nie das das Original erreichen oder gar übertreffen. In diesem Fall war das ein Fehler, d.h. ich vergebe 4,4 Sterne.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "KLLLBLLL" am 30.12.2025
Der erste war richtig super! Hat mich UMGEHAUEN! Voll in die Fresse!!!
Deshalb habe ich mich auf den zweiten voll gefreut. Die Idee mit dem Familienurlaub hat sich auch ganz gut angehört...
Hmpf ja... kann man schon guggen... aber von der DURCHSCHLAGSKRAFT des ersten meilenweit entfernt.
Alles ein wenig zu drüber. Auch viel Action und BumBum.
Die beste Szene ist aber die, in der unser Nobody die ganzen Assis in der Spielhölle zusammenfaltet, die den Junior belästigt haben. Das hat mir doch dann viel Freude bereitet!
(Und hoffentlich kann ich mir Kritiken in Zukunft wirklich ENDGÜLTIG verkneifen. Ich bin nämlich kein Kritiker. Ich bin ein Macher!
Mein Geschmack ist zu individuell und Gedankengänge sind mitunter auch eine Zumutung! Nicht massentauglich, aber definitiv nicht verhandelbar. Oder vielleicht wird nächstes Jahr ja alles besser. Schönes Restjahr 2025 jedem der das noch rechtzeitig liest. Adieu!)