Als Mathilde Bauchard (Fanny Ardant) mit ihrem Mann Philippe (Henri Garcin) in ein neues Haus zieht merkt sie bald, dass nebenan Bernard Coudray (Gérard Depardieu), ihr ehemaliger Geliebter, mit seiner Familie lebt. Bernard ist glücklicher Familienvater und über die erneute Begegnung mit seiner acht Jahre zurückliegenden großen und doch verzweifelten Liebe nicht ganz glücklich. Doch die Gefühle sind stärker als erwartet. Nach und nach kommen sich die beiden, die sich einst gegenseitig zur Weißglut brachten, wieder näher und beginnen eine neue Romanze, die schnell die alte verhängnisvolle Macht über sie gewinnt. Diese Liebe ist von einem unüberwindlichen Gegensatz geprägt, der das Paar zugleich aneinander bindet und trennt. Ehemals angestaute Aggressionen schaffen sich Raum und der Versuch, die zerstörerischen Kräfte der grenzenlosen Leidenschaft zu bändigen, scheint nur schwer zu gelingen.
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When Mathilde Bauchard (Fanny Ardant) moves into a new house with her husband Philippe (Henri Garcin), she soon realizes that Bernard Coudray (Gérard Depardieu), her former lover, lives next door with his family. Bernard is a happy family man and not entirely happy about the renewed encounter with his great yet desperate love eight years ago. But the feelings are stronger than expected. Little by little, the two, who once made each other mad, get closer again and begin a new romance that quickly gains the old fateful power over them. This love is characterized by an insurmountable contrast that binds and separates the couple at the same time. Formerly pent-up aggression creates space for itself and the attempt to tame the destructive forces of boundless passion seems to succeed only with difficulty.