Der achtjährige Schildkrötenjunge Franklin lebt zusammen mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Harriet in einem kleinen, beschaulichen Ort in Kanada. Am liebsten trifft er sich mit seinen Freunden und den Nachbarskindern Bär, Schnecke, Biber, Kaninchen, Gans, Fuchs und Dachs, um mit Ihnen kleine Abenteuer zu erleben und Sport zu treiben. Dabei kann es schon einmal passieren, dass Franklin ein Eigentor schießt oder beim Schlittschuhlaufen fürchtet, auszurutschen und auf den Rücken bzw. Panzer zu fallen! Am Ende klappt es dann doch immer - und Franklin kann zusammen mit den Freunden über die gemeinsamen Erlebnisse lachen.
Warum Eishockey Spaß macht: Bei einem Wettbewerb formuliert Franklin die schönste Begründung fürs Hockey spielen, weil nämlich Mannschaftsgeist vor dem Tore schießen steht. Beim nächsten Hockeyspiel vor großem Publikum vermasselt Franklin alles vor lauter Aufregung und er will nie wieder Hockey spielen.
Eigentor: Franklin schießt ein Eigentor. Alle Kinder finden das furchtbar lustig und ziehen ihn tagelang damit auf. Da erzählt Vater Schildkröte Franklin, dass auch Erwachsene sich gelegentlich blamieren. Am besten ist es mitzulachen.
Der Schwimm-Treff: Frau Eule veranstaltet einen Schwimm-Treff für die Klasse und bittet Franklin, ihr dabei zu helfen. Natürlich darf er keinem etwas verraten. Ob er das wohl schafft?
Ersatztrainer: Frau Stachelschwein geht in Urlaub und setzt Franklin als Ersatztrainer ein. Franklin will mit keinem anecken und lässt deshalb alles durchgehen. Und als Biber ihn vertritt, ist er viel zu streng und herrisch. Alle verlassen die Mannschaft.
Tanzstunde: Franklin und Bär haben keinen Platz mehr in der Basketball-Gruppe bekommen und sollen nun in die Tanzgruppe. Es gelingt ihnen, Fuchs und Kaninchen zu überreden, mit ihnen zu tauschen.
Eislaufen rückwärts: Franklin fürchtet beim rückwärts Schlittschuhfahren auf den Panzer zu fallen. Biber merkt das und bindet ihm für das Training ein Kissen auf den Rücken. Kaum ist die Angst weg, klappt's auch schon.
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Eight-year-old turtle cub Franklin lives with his parents and little sister Harriet in a small, tranquil town in Canada. He prefers to meet up with his friends and the neighbours' children bear, snail, beaver, rabbit, goose, fox and badger to experience little adventures and do sports with them. It can happen that Franklin scores an own goal or fears slipping and falling on his back or tank while skating! In the end, it always works out - and Franklin can laugh together with the friends about the shared experiences.
Why ice hockey is fun: At a competition, Franklin formulates the best reason for playing hockey, namely because team spirit comes before scoring goals. At the next hockey game in front of a large audience, Franklin messes everything up because of all the excitement and he never wants to play hockey again.
Own goal: Franklin scores an own goal. All the children find it terribly funny and tease him with it for days. Father Tortoise tells Franklin that adults also occasionally embarrass themselves. The best thing to do is to laugh along.
The swimming club: Mrs. Owl organizes a swimming meeting for the class and asks Franklin to help her. Of course, he must not tell anyone anything. Will he be able to do that?
Substitute coach: Mrs. Porcupine goes on vacation and appoints Franklin as a substitute coach. Franklin doesn't want to offend anyone and therefore lets everything go through. And when Biber stands in for him, he is far too strict and bossy. Everyone leaves the team.
Dance lesson: Franklin and Bear have not been given a place in the basketball group and are now supposed to join the dance group. They succeed in persuading the fox and rabbit to swap places with them.
Ice skating backwards: Franklin fears falling on the tank when skating backwards. Biber notices this and ties a pillow on his back for training. As soon as the fear is gone, it works.
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