Nichts ist so hilfreich, wie die Meinung verschiedener Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Bewahre andere Filmfans vor Fehltritten und hilf mit, gemeinsam versteckte Perlen neu zu entdecken. Nimm dir ab und zu einige Minuten, um über Filme zu schreiben, die sich wirklich lohnen. Die Top-3 Kritiker des Monats werden mit 15 €, 10 € und 5 € Verleihguthaben belohnt. Hier geht's zu den Regeln!
Und damit nicht nur die Vielschreiber im Rampenlicht stehen, wird wöchentlich die "User-Kritik der Woche" im Blog und auf unserer Filmseite gekrönt, die in den zurückliegenden Tagen als besonders hilfreich von den anderen Usern auf VIDEOBUSTER.de eingestuft wurde.
Unter dem Motto "Masse mit Klasse" möchten wir der VIDEOBUSTER.de Gemeinschaft ein abwechslungsreiches und interessantes Kritiken-Forum bieten. Es gilt zu beachten: Die Kritiken sollten aussagekräftig verfasst werden, inhaltlich individuell und einzigartig sein. Bitte in ganzen Sätzen formulieren, statt Punkte, Sternchen, Striche zu verwenden. Vermeide monotone Vervielfältigungen und kennzeichne Zitate.
Nicht zulässig sind Fremdtexte oder kopierte Inhalte aus dem Internet sowie externe Links. So genannte "Spoiler" sollten vermieden werden, also bitte keine Schlüsselszenen der Handlung vorwegnehmen oder gar das Filmende in der Kritik preisgeben. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Schreiben und Lesen. Auf geht's!
| 01 | Gnislew | (23 Kritiken) | 02 | -Psy- | (10 Kritiken) | 03 | Sweettooth | (7 Kritiken) | 04 | videogrande | (6 Kritiken) | 05 | Wernerbros | (5 Kritiken) | 06 | gre42 | (5 Kritiken) | 07 | howardh | (3 Kritiken) | 08 | GrauerMausling | (2 Kritiken) | 09 | BerndSölter | (2 Kritiken) | 10 | blackfreddy1 | (2 Kritiken) |
Beeindruckendes, emotionales und bildgewaltiges Weltraumepos. Phil Lord und Christopher Miller haben ganz sicher an den Weltraum Klassiker -Lautlos im Weltraum- von Douglas Trumbull aus dem Jahr 1972 gedacht, als sie ihren Film -Der Astronaut- umsetzten. Ein Mensch allein in der Unendlichkeit zwischen den Sternen. Was Trumbull damals gelang, schaffen Miller und Lord heute erneut. Sie bringen ein beeindruckendes, emotionales, bildgewaltiges Weltraumepos an den Start, das den Zuschauer voll und ganz in den Bann schlägt. Dabei sind die Zutaten so einfach wie genial: Der drohende Weltuntergang, Heldentum, Freundschaft und Hoffnung. Selten wurde das besser in Szene gesetzt als hier. Jede der 157 Minuten ist absolut sehenswert. Eigentlich ist Ryland Grace (Ryan Gosling) Lehrer, aber vorher war er Spezialist für Molekularbiologie. Dieses Wissen wird jetzt von der Nasa gebraucht. Eva Stratt (Sandra Hüller) will Grace für eine Mission gewinnen. Die Sonne verliert ihre Strahlkraft, weil sie von einer Art Parasit befallen wird, der im gesamten All wirkt. Die Lage scheint hoffnungslos. Doch seltsamerweise gibt es einen Planeten in der Galaxis, der nicht befallen ist. Dorthin soll Grace mit einem Raumschiff reisen, um das Geheimnis des Planeten zu lüften. Eine Rückkehr zur Erde ist auf Grund der riesigen Entfernung nicht vorgesehen. Tatsächlich gelangt Grace zu dem Planeten, doch dort stößt er zunächst auf ein fremdes Raumschiff und dann auf dessen einziges noch lebendes Crew-Mitglied. Was dann passiert, sollten sie sich unbedingt anschauen. Das war so beeindruckend wie mitreißend. Starke Besetzung, noch stärkerer Plot und alles in einem altbewährten Hollywood Strickmuster, das den Zuschauer noch träumen lässt. Davon gibt es von mir die Höchstpunktzahl.