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Kritiken von "fd6nnk" aus

7 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Number 23
    Die Wahrheit wird dich finden.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 09.01.2008
    Nicht vergessen: Deutschland ist das Volk der Nörgler. So auch bei der Bewertung dieses Films, der wirklich gut ist. Er ist - zugegeben - nicht lebensverändernd, aber gut gemacht. Der größte machbare Fehler ist der, auf Geschmäcker anderer blind zu vertrauen...
  • 88 Minutes
    Es bleiben ihm 88 Minuten, um einen Mord aufzuklären. Das Opfer: Er selbst.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 17.11.2007
    Wie wir durch den Beitrag des Herrn fellner lernen: kein Film für passionierte Porsche-Fahrer; denn darum geht es doch in diesem Streifen: wie viele Auspuffrohre sind an Pacinos Porsche angebracht, und wo? Spaß beiseite: Der Film ist wirklich gut, kurzweilig und nicht vorhersehbar. Kurzum: Anschauen lohnt.
  • Mitten ins Herz
    Ein Song für dich.
    Komödie, Lovestory, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 22.08.2007
    Ein nettes Filmchen ohne weltbewegende neue Erkenntnisse. Die Gag-Dichte ist nicht sonderlich hoch. Noch bevor die DVD geladen ist, weiß man, wie es enden wird. Hugh Grant hat leider noch nicht mal den Ansatz einer Singstimme. Das ist aber nicht schlimm.
    Im Übrigen sollten Stockschläge für jeden Erfinder von deutschen Filmtiteln englischer Filme verteilt werden.
  • A Scanner Darkly
    Der dunkle Schirm - Alles wird nicht gut.
    Animation, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 28.06.2007
    Nichts für Mainstream-Only-Konsumenten (und auch nichts für Drogenkonsumenten, der Film könnte den Anstoß zur Abstinenz geben). Etwas Durchhaltevermögen braucht es auch. Verschwörungen sind allgegenwärtig. Wer das Urvertrauen in die Welt noch hat, leiht sich lieber das Dschungelbuch aus. Der Verfolgungswahn der durch Drogen benebelten Hirne ist vortrefflich in Szene gesetzt. Die Aufdeckung der ganz großen Verschwörung am Ende zeigt, dass die Junkies in ihrem paranoiden Wahn gar nicht so falsch lagen (trotzdem lieber die Finger davon lassen). Der Look des Films ist bahnbrechend. Allein dafür lohnt sich Ausleihen.
  • Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit
    Du denkst, es spielt sich alles nur in deinem Kopf ab? Dann geh zurück und sieh genauer hin.
    Thriller, Science-Fiction, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 03.06.2007
    Hirn aus, Film ab!
    Wenn Sie als Zuschauer ebenso ungern intellektuell unterschätzt werden wie ich, wird Sie dieser Film nur ärgern:
    Die gezeigten Zeitspielchen entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage, und dann wird versucht, mit ein paar pseudophysikalischen Schlagwörtern von dieser mangelnden Basis abzulenken. Wahrscheinlich vermutete man, dass die wiederkehrend eingestreuten - durchaus hübsch anzusehenden - Explosionen die Netzhaut (erwiesenermaßen ein vorgeschalteter Hirnanteil) derart verblitzen, dass die nachgeschalteten Hirnanteile sich davon bis zum nächsten Feuerwerk nicht erholen, so dass der Zuschauer die Story zwischendurch nicht reflektieren kann. Es funktioniert bei vielen (siehe andere Kritiken), aber nun mal nicht immer (da lobe ich mir zum Beispiel die Startrek-Physik: da habe ich jedenfalls nicht das Gefühl, veräppelt zu werden). Denkt man jeweils nur ein kleines Stückchen weiter, verstrickt sich der Film in Paradoxien. Das wäre ja noch in Ordnung, ist dies doch bei einer Zeitsprunggeschichte (weil unmöglich) unausweichlich. Aber: Ein Drehbuch mit offensichtlichen Logikfehlern an Stellen, die die Handlung entscheidend bestimmen, abzugeben und dann auch noch so zu verfilmen, ist unverfroren (so bemüht sich der Terrorist zum Beispiel telefonisch um ein inseriertes Auto, bevor sein ursprünglich für den Anschlag bestimmtes Gefährt für ihn unbrauchbar geworden ist).
    Schwamm drüber: Ausleihen! Jeder sollte sich selbst ein Bild machen. Auch wenn Minimum durchschnittlich 1,0 bis 1,5 Promille benötigt werden, um einem Durchschnittshirn vorzugaukeln, im Film ginge alles mit rechten Dingen zu.

    Im Übrigen: Dass ein überbezahlter Berufsschauspieler uns glaubhaft machen kann, zeitweise eine andere Person zu sein, ist sein Job und kein Anlass für Lobeshymnen.
  • 1/2 Miete
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 02.06.2007
    Man ist etwas hin- und hergerissen: Einerseits independent und fernab des Mainstreamfilms mit guten Ideen (und deshalb schon einmal sehenswert, wenn man auch mal experimentell inspiriert werden möchte), andererseits (vielleicht gewollt, um Realitätsnähe zu vermitteln?) technisch eher schlecht (Homevideo-Stil, alles wirkt etwas improvisiert, die Kulissen sind deutlich unter Lindenstraße-Niveau, die Schauspieler agieren auf demselben - nochmal: vielleicht beabsichtigt?!).
  • Ein Freund von mir
    Drama, Komödie, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "fd6nnk" am 15.05.2007
    sehr tiefsinnig, zwar geht es hier um eine Männerfreundschaft, aber auch die weiblichen Zuschauer werden nach dem Film nachdenklich sein