Von der Last, glücklich zu sein.
Drama, Lovestory
Von der Last, glücklich zu sein.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von
Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 09.06.2013Eine wirre Handlung voll gepflegter Langeweile.
Eine aus einer völlig verkorksten Beziehung (sie Gelegenheitsprostiuierte, er Frauenheld) entstammende Tochter hängt auch im zarten Alter von etwa 40 Jahren noch spätpubertären Träumen über das Leben und die Liebe nach (trefflich unterstützt von in die Handlung eingefügten Chansons, bei denen es - na? - natürlich ebenfalls um das Leben und die Liebe geht).
Als sie sich unsterblich in einen Homosexuellen verliebt, nimmt sie Tabletten und stirbt - irgendwie logisch. Da es eine Koproduktion aus verschiedenen Ländern ist, sind die Handlungsdorte dementsprechend auch auf Paris, Prag, London und Montreal verteilt.
Was Catherine Deneuve in dem Film macht, ist mir schleierhaft. Immerhin scheint sie (zumindest im Film) auch mit 70 noch Sex zu haben, und zwar mit - kaum zu glauben - Milos Forman, der sich anscheinend auch mit über 80 noch was mit Schauspielerei hinzuverdienen muss (wahrscheinlich reicht seine Altersrente als Filmregisseur nicht aus, und irgendwie muss man ja auch die Prager Locations rechtfertigen).
ungeprüfte Kritik