18+ Spielfilm, Science-Fiction
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Bewertung und Kritik von
Filmfan "Stollentroll" am 30.01.2008Dieser Streifen rockt wie die Sau!
Dragoneye Morrison kann mit Reptilien kommunizieren und verdient sein Geld damit entlaufene Hausechsen wieder einzufangen.
Durch seine Schocktherapien, denen er in der Kindheit unterzogen wurde baut er eine Elektrische Ladung auf die er mit exzessivem E-Gitarre geschraddel scheinbar abbaut. Er fixiert sich auch selbst auf dem Bett wenn er schlafen geht.
Thunderbolt Buddha wurde als Kind vom Blitz getroffen und steht ebenfalls unter Strom. Er kann alle möglichen Frequenzen hören und hilft bei Empfangsproblemen.
Irgendwann kommt es dann zum Aufeinandertreffen dieser beiden und ein Kampf auf Leben und Tod bricht los.
Wie gesagt, der Film rockt extrem und das nicht nur durch den Soundtrack, bestehend aus Gittarrengeschraddel und Punkrock, sondern auch durch die Regieeinfälle, die beiden Hauptdarsteller und allgemein vorherrschende Wildheit.
Wenn der Film dann durch ist fragt man sich erstmal "Was war das denn grade?"
Was einem hier vor den Latz geknallt wird hab ich so noch nie erlebt.
Das hier angegeben Produktionjahr von 1988 stimmt übrigens nicht.
Der Film ist von 2000 und mit Tetsou von '88 in einer Box veröffentlicht worden.
ungeprüfte Kritik