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Kritiken von "Matuuv" aus

204 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Das Glücksprinzip
    Kann ein einfaches Prinzip die ganze Welt verändern?
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 24.05.2006
    Einer der besten Filme den ich je gesehen habe. Und einer den ich mir bestimmt noch häufiger ansehen werde. Kein reines Drama oder schwere Kost sondern etwas was zum Nachdenken anregt und- leider- jeden von uns etwas angeht ob wir es uns eingestehen wollen oder nicht. Hier lernt jeder- wenn er will- seinem inneren Schweinehund in den Hintern zu treten. Und wer es nicht lernt ist selber schuld daran, denn er wird sich selbst etwas vorenthalten. Ein Ausnahmefilm der sämtliche Maßstäbe sprengt und in meinen Augen einen Meilenstein der Filmgeschichte setzt. Nichtsdestotrotz bietet er Unterhaltungswert ohne moralisch mit dem Zeigefinger zu drohen. Die Grundidee des Filmes- das Glücksprinzip- hat etwas erschreckend Reales an sich. Den Gedanken das es funktionieren könnte möchte man als Zuschauer nicht zuende denken denn dann müßte man selbst aktiv werden. Der Film packt einen an einer verdammt unangenehmen Stelle, er ist gefährlich für unser bequemes, sorgloses Leben, für unser perfekt gelerntes Wegschauen wenn es um Elend und Leid geht, und er lehrt uns auf den Mitmenschen zu schauen und als erster die Hand zu reichen ohne Verlangen, daß etwas zurückkommt. Der Kinderdarsteller H. J. Osment ist geradezu erschreckend gut in seiner Rolle. Kevin Spacey und Helen Hurt ebenfalls.
  • Baby Boom
    Eine schöne Bescherung
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Dieser Film ist Klasse. Er bietet Unterhaltung, Gesellschaftkritische Ansätze, sehr gute Schauspieler und eine gute Story. Auch ist man dem Happy End nicht böse, da es ein schwer erarbeitetes ist.
  • Elvis Has Left the Building
    Ein Elvis kommt selten allein.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Der Film ist an manchen Steller mit einer unschlagbaren Situationskomik gesegnet. Allerdings stehen dem auch etliche etwas langatmige, und langweilige Teistrecken gegenüber. Er ist ungewöhnlich kurz. Vielleicht hätte man ihn noch mehr einkürzen sollen. Dann hätte er auch von mir seine fünf Sterne bekommen. Etwas verrückt und Ungewöhnlich ist er auf jeden Fall, ich habe es nicht bereut ihn angeschaut zu haben. Für Männer allerdings ist er gänzlich ungeeignet.
  • Jay und Silent Bob schlagen zurück
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Ich bin ein Fan dieser beiden Knilche und fand Mallrats und Dogma einfach göttlich. Hier waren sie mir ein wenig zu albern deshalb nur drei Sterne.
  • Der Schatz der Azteken
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Ich war als Karl May Fan sehr überrascht als die Mexicobox herauskam, wußte ich doch gar nicht, daß es sie überhaupt gibt. Während man im Fernsehen ständig mit Winnetou und dem Ölprinz oder dem Schatz im Silbersee traktiert wurde, die außer den Namen auch gar nichts mit den Originalgeschichten gemein haben,hatten sie diese zwei Teile offensichtlich total vergessen. Wahrscheinlich weil sie sich um einiges deutlicher an die Karl May Vorlage anlehnen als es der Rest der Filme tut. Dabei ist der Unterhaltungswert gar nicht mal so übel, und die Umsetzung teilweise recht gut gelungen. Schade ist nur, daß aufgrund der Zeitproblematik die in fünf Büchern ausführlich geschilderte Grundgeschichte von Karl Sternau und seinen Gefährten wieder einmal auf der Strecke blieit. Zumindest war es mir aber erstmalig möglich aus dem Einheitsbrei Karl May Film zwei herauszupicken, die eine eigenständige Geschichte zu bieten haben und nicht wieder ein aufgewärmtes leicht abgewandeltes Drehbuch von Mord und Totschlag zwischen Rot und weiß und dem Retterteam Winnetou und Old Shatterhand sind. Fazit: Ein bischen ungewöhnlich für einen Karl May Film und gerade deswegen sehenswert.
  • Gottes vergessene Kinder
    Sie drückte ihre Liebe wortlos aus, und er antwortete mit seinem ganzen Herzen.
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Ich habe diesen Film vor ca. 15 Jahren das erste Mal gesehen und er hat mich so tief berührt, daß er mir dauerhaft im Gedächtnis verblieben ist. Seit dieser Zeit schaue ich ihn mir alle paar Jahre immer wieder gerne an, weil er mir eine Ahnung davon vermittelt was es bedeutet die Welt nicht hören zu können, und weil ich die Liebesgeschichte mag, die darin vorkommt. Ich kann meinem Vorredner nicht recht geben wenn er sagt, daß das Thema Gehörlosigkeit nur angekratzt wird. Daß eigentlich die Liebesgeschichte zwischen dem Lehrer und der gehörlosen Putzfrau die Hauptgeschichte bildet, ist in meinen Augen eher ein Gewinn für den Film, vermischt sie doch dadurch die beiden Welten miteinander und zeigt die eigentliche Problematik erst einmal auf, wenn der Versuch unternommen wird sie miteinander zu vermischen. Auch sorgt sie dafür, daß sich auch Leute den Film anschauen, die mit reinen Problemfilmen nichts zu tun haben wollen. Hier ist meiner Meinung nach sehr geschickt die Gehörlosenproblematik in einen schönen Spielfilm eingebettet worden, was dazu beiträgt sie mit viel Freude, Phantasie, Humor und menschlicher Wärme zu verstehen und damit umgehen zu lernen. Alle Darsteller sind phantastisch in ihren Rollen ob es nun um die Hauptdarsteller oder die Schüer geht. Fazit: Meiner Meinung nach ist der Film eine gelungene Mischung aus Drama und Lovestory der eigenen Art. Von allem Etwas und deshalb besonders gelungen. Anschauen Lohnt !
  • Reporter der Liebe
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Dieser Film ist eine herrliche herzerfrischende Komödie. Die Hauptdarsteller Clark Gable und Doris Day verkörpern gekonnt den im Mittelalter lebenden Proleten und die emanzipierte Intellektuelle. Das wenn diese Welten aufeinandertreffen die Funken sprühen ist nicht verwunderlich. Hier werden im Film Klischees bemüht, aufs allerfeinste ironisch ausgeschlachtet und dem Zuschauer als Spiegel vorgehalten ohne mit dem Moralhammer zu werfen. Nett anzusehen ist, wenn der vermeintliche Freund der Hauptdarstellerin sich von einem Rivalen in einen Saufkumpanen verwandelt, der mit psychologischen Feingefühl zwischen den beiden verfeindeten Parteien zu vermitteln sucht. Umwerfend komisch ist auch die Trinkszene der beiden Männer und der daraus resultierende Kater. Klasse fand ich das Ende, daß zwar ein Happy End bietet, trotzdem aber zeigt, daß jeder etwas dazugelernt hat. Alles in Allem: Dieser Film ist wesentlich besser als die normalen etwas dümmlichen Doris Day Filme. Er hat Tiefgang, bietet eine Botschaft und sorgt für gelungene Unterhaltung.
  • Prinzessin Fantaghirò
    Fantasy, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Wer eine wunderschöne Liebesgeschichte in phantasievoller Verpackung mit ausgezeichneten Schauspielern in landschaftlich wundervoller Umgebung sehen möchte, sollte sich diesen Film anschauen. Dem Regisseur ist es gelungen seine Hauptdarsteller so gut auszuwählen, daß sie nicht nur perfekt in ihre Rollen passen, sondern auch noch ungewöhnlich attraktiv sind. Die farbenprächtigen, wunderschönen Kostüme, eine humorvolle, einfach strukturierte Geschichte die umgeben vom Phantastischen zum Träumen einlädt, all das, macht den Film zu einem wahren Leckerbissen. Dabei setzt das Drehbuch oft mehr auf die Mimik der Schauspieler als auf die Sprache, was vorallem bei den beiden Hauptdarstellern Romualdo und Fantaghiro zu beobachten ist. Das humorvolle, verbale und reale Duell zwischen beiden, Romualdos Versuche herauszufinden ob die als Mann verkleidete Fantaghiro wirklich ein Mann ist, all das ist spannend und hoch emotional umgesetzt und deswegen wohl so schön anzusehen. Kim Rossi Stuart der den Romualdo verkörpert liefert in diesen beiden ersten Teilen eine so glaubhafte Umsetzung seiner Rolle ab, daß er sämtliche anderen Schauspieler an die Wand spielt. Er und Fantaghiro bilden ein Traumpaar das in jeder Beziehung perfekt zusammenpaßt. Fazit: Anschauen lohnt !
  • Prinzessin Fantaghirò
    Fantasy, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Nachdem ich die ersten beiden Teile von Fantaghiro gesehen hatte, und total begeistert war, wartete ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Fantasygeschichte und war gespannt, ob sie sich qualitativ hatte halten können, oder ob sie- wie bei vielen anderen Fortsetzungen- nur noch ein Abklatsch der ersten Teile wäre. Diese Befürchtung hat sich gottseidank nicht bestätigt. Wenn man diesen beiden Teilen eines bescheinigen kann, so ist das eine phantasievolle eigenständige Geschichte, die zwar an die ersten Teile lose anknüpft, die aber jede Menge originelle, neue Gestalten und neue Ideen bietet. Auch hier beweist der Regisseur ein gutes Händchen in der Wahl der Schauspieler. Jeder verkörpert glaubhaft und gekonnt seine Figur, und der Schuß Humor der gerade in den beängstigenden Szenen ab und zu durchblitzt, macht eine überwiegend dunkle Geschichte doch noch für Kinder geeignet. Die schwarze Hexe und die beiden Kinder Blitz und Donner sind in ihren Rollen ein besonderer Leckerbissen und haben mir oft ein Lächeln abgerungen. Da leider Romualdo nur eine Nebenrolle spielt, gefallen mir die ersten beiden Folgen besser, und von der Geschichte her finde ich den fünften und sechsten Teil noch interessanter als die vorliegenden zwei Teile. In Hinblick auf diese Kritikpunkte vergebe ich deswegen für den dritten und vierten Teil nur 4 Sterne. Als eigenständig gesehener Teil hätte er 5 Sterne verdient.
  • Prinzessin Fantaghirò
    Fantasy, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Neben den ersten beiden Teilen halte ich die beiden vorliegenden Teile für die schönsten der Serie. Die Geschichte ist sehr gelungen, das Auftreten von Tarabas, Blitz und Donner, Tarabas Mutter, der schwarzen Hexe, dem Gemüse und vorallem von Esmeralda- der Königstochter sind wunder bar Humorvoll, spannend und tragisch umgesetzt worden. Auch hier beweißt der Regisseur ein ungewöhnlich begabtes Händchen in der Auswahl der Schauspieler. Vorallem der sehr attraktive Tarabas und das Kind sind sehr glaubhaft in ihren Rollen. Die tragische Liebe Tarabas zu Fantaghiro und sein Wandel zum Guten geben der Geschichte einen passenden Rahmen, und lassen den Zuschauer- vorallem das weibliche Publikum- herrlich mitleiden und manche Träne vergießen. Der einzige Kritikpunkt ist der, daß auch in diesem Teil Romualdo wieder nur eine Nebenrolle spielt was ich wirklich sehr schade finde. Wer also die ersten zwei Teile mochte, wird an diesen hier seine wahre Freude finden. Mein Rat anschauen.
  • Prinzessin Fantaghirò
    Fantasy, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 23.05.2006
    Nach dem ich die ersten 3 DVDs dieser Serie mit den ersten sechs Teilen gesehen hatte, freute ich mich unheimlich auf die vorliegenden Teile 7 und 8, obwohl ich durch Kritiken schon leicht vorgewarnt war, daß sie massiv an Qualität verloren haben sollten. Leider muß ich das bestätigen, obwohl der Charme der Serie ab und zu noch durchblitzt was vorallem Tarabas zu verdanken ist, der in seiner tragischen Rolle als unerhörter Verliebter Fantaghiros eine wirklich gute Figur macht. Auch die schwarze Hexe und Tarabas Mutter geben der Geschichte Würze, und hätten mit einem besseren Drehbuch und etwas weniger Lächlichkeit sicherlich glanzvoller an die ersten 6 Teile anknüpfen können. Was ich aber wirklich lächerlich fand, war das Ende der Geschichte, wo wohl aus Kostengründen aus der Endsequenz des zweiten Teiles Szenen kopiert wurden um Fantaghiro und Romualdo eine Begrüßungsszene darstellen zu lassen.Alles in Allem, man kann sich die Teile anschauen aber man muß nicht. Die drei Sterne gebe ich für einen teilweise vorhandenen Unterhaltungswert, würde ich sie im Vergleich zu den ersten sechs Teilen vergeben, würden es höchstens zwei Sterne sein.
  • Die Chroniken von Narnia 1 - Der König von Narnia
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Matuuv" am 02.05.2006
    Ich finde es immer wieder recht erstaunlich mit welchem Maßstab Kritiken geschrieben werden. Diesen Phantasiereichen Kinderfilm mit dem Herrn der Ringe zu vergleichen, wo das eine ein Märchenfilm und das Andere ein unendlich dunkler, gewalttätiger und grausamer Film ist ( den ich übrigstens als Erwachsener durchaus gut fand ), ist meiner Meiner Meinung nach ein mehr als unglücklicher Vergleich. Ich habe als Erwachsene diesen vorliegenden Film sehr genossen. Die Kinderdarsteller waren ihren Rollen entsprechend gut gewählt, die Phantasiefiguren glaubhaft und die "Bösen" für Kinder noch erträglich dargestellt, ohne schlaflose Nächte zu produzieren. Trotzdem fehlte es weder an Spannung noch an Action, und mir persönlich hat Aslan hundert mal besser gefallen als der Löwe aus " König der Löwen". Die weiße Hexe war Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig- irgendwie wirkte sie ein bischen zu harmlos-, aber nachdem man sie etwas länger kennenlernen durfte, fügte sie sich doch noch ganz gut in ihre Rolle hinein. Die Kritik meiner Vorredner der Film wäre stellenweise zu schlecht zu verstehen kann ich nicht bestätigen, da ich alles verstehen konnte.
    Mein Rat: Kinderfilme aus dem Blickwinlel- für Kinder geeignet zu schauen- oder sie sich gar nicht anzuschauen. Ich jedenfalls habe Schauspieler, Geschichte und Film genossen.