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Kritiken von "BroeSa" aus

102 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Bumblebee
    Jedes Abenteuer hat einen Anfang.
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 09.09.2019
    "Bumblebee" Hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Handlung ist vor dem ersten Transformers Film angesiedelt und zeigt wie Bumblebee auf der Erde gelandet ist. 2 Decepticons verfolgen und jagen den Autobot. Im Grunde ist das die ganze Story.

    Der Film ist mit schöner 80er Jahre Musik unterlegt und spiegelt etwas Lebensgefühl der 80er wieder. Sowohl Bumblebee als auch die Decepticons sind viel kindlicher animiert, kommen weniger "erwachsen" rüber als in den Vorgängerfilmen. Die Decepticons sind für mich wenig bedrohlich dieses Mal und recht unspektakulär. Die Handlung plätschert so dahin. Es ist eher ein Teenie / Coming-of-Age Film (Freunde, Schulzeit, Liebe, ohne Vater aufwachsen) in Verbindung mit "Nummer 5 lebt". Ein richtiger "Transformers" ist das irgendwie nicht. Die Action Szenen sind mäßig, das menschliche Miltär schreiend naiv und die Gags driften mehr als 1 Mal in die Zeichentrick Schiene ab mit Hang zum Slapstick. Die emotionalen Passagen kommen für mich nicht gut rüber, sind teilweise kitschig.

    Ich würde mir "Bumblebee" nicht noch einmal ansehen und Ihn auch Niemandem empfehlen.
  • Manhattan Queen
    Drama, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 09.09.2019
    "Manhattan Queen" ist eine nette, kurzweilige Komödie die aber nicht weiter im Gedachtniss bleibt.

    Die Story ist recht absurd, schwankt zwischen Erfolgsgeschichte (starke Frau startet beruflich durch), Familiendrama, Beziehungsdrama und Situationskomik. Nichts davon macht der Film so richtig gut, es bleibt alles angekratzt und oberflächlich. Jennifer Lopez ist sympathisch in Ihrer Rolle, einige Lacher sind auch dabei, allerdings ist es eher seichte Sonntag Nachmittag Unterhaltung.

    Fazit: Kann man mal machen, muss man aber nicht.
  • Free Solo
    Ein Leben ohne Angst.
    Dokumentation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 09.09.2019
    Ein aussergewöhnlicher Film mit beeindruckenden Bildern bei dem ich mehr als 1 Mal den Atem angehalten und mit weit aufgerissenen Augen, die Hände vor den Mund geschlagen, auf den Bildschirm gestarrt habe.

    In der Theorie weiß jeder was "Free Solo" ist. Klettern ohne Seilsicherung oder Haken. Doch statt sich einigermaßen sichere Strecken auszusuchen (was gefährlich genug wäre) versuchen die Extrem- Kletterer immer neue Herausforderungen zu finden. Höher, steiler, unmöglicher. "Free Solo" zeigt den Kletterer Alex Honnold bei seiner Vorbereitung zu seinem bisher schwierigsten Aufstieg. Zeigt die Reaktionen seines privaten Umfeldes. Begleitet Ihn als es ernst wird.

    Während in meinem Kopf hauptsächlich kreist "Warum macht man sowas?!" habe ich aber auch allergrößten Respekt und tiefe Wertschätzung für das was dieser Mann leistet. Vor Allem weil er weder dumm noch leichtsinnig ist scheint es für den Aussenstehenden um so unverständlicher dass er so etwas antut und glücklich dabei ist.

    Absolut sehenswert. Einer der wenigen Filme bei dem unterschreiben würde dass er dan Oscar zu Recht erhalten hat!
  • Alita - Battle Angel
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 19.08.2019
    "Alita - Battle Angel" basiert auf der gleichnamigen Manga-Comic-Reihe. Wobei ich finde dass man sich sehr große Mühe gegeben hat den Stil möglichst westlich zu halten:. Wer sonst nicht so viel mit Manga Comics am Hut hat aber grundsätzlich mit etwas übertriebenen Action Scenen und viel Cyber-Punk leben kann für den ist er trotzdem ansehbar.
    Natürlich besteht der Film zu 90% aus CGI (Computer Generated Imagery), was man bereits am Trailer ausmachen kann. Wer das also nicht mag ist hier falsch. Die Effekte und Animationen sind sehr sehr gut gemacht und immer eine Augenweide. Es gibt viel Action, gute Kämpfe und eine interessante Story die einen gut bei der Stange hält. Wobei mir der etwas unaufgeregtere Teil in den ersten 2/3 fast besser gefallen hat als die Effekt-Schlacht im letzten Drittel wo sich die Ereignisse überschlagen und alles etwas überhastet wirkt.
    Einen Stern Abzug gibt es für die Story die nicht bis ins letzte logisch ist und manchmal etwas unglaubwürdig daher kommt. Das habe ich in anderen actionlastigen Filmen aber schon viel schlimmer erlebt. Bei "Alita-Battle Angel" hatte ich trotz der kleinen Fehler Spaß beim anschauen. Das Ende ist offen und lässt daher leider einige zentrale Fragen unbeantwortet. Eine Fortsetzung ist fraglich aber nicht unmöglich. Da 20th Century Fox seit März 2019 von Disney übernommen wurde gibt es Gerüchte dass Alita eventuell Ihre Fortsetzung in Form einer Serie für den neuen Streaming Dienst von Disney erhält. Ich würde mich freuen!
  • All the Devil's Men
    The World is a Battlefield
    Thriller, Action, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 01.08.2019
    Ich kann mit Fug und Recht sagen dass "All The Devil's Men" das schlechteste ist was ich seit langem gesehen habe, sofern ich die Erwartung hatte einen "normalen" Film zu sehen und nicht schon vorher wußte dass es ein B-Movie ist.
    Milo Gibson, was als einziger Fun-Fact des Films der Sohn von Mel Gibson ist, zeigt mit dieser Rolle eindrucksvoll dass er nicht ansatzweise mit dem schauspielerischen Talent seines Vaters mithalten kann. Gene sind eben nicht alles. Er spielt seine Rolle emotionslos, hölzern und flach ohne einen Funken Charisma oder Ausstrahlung. In diesem Film fällt das jedoch nicht weiter auf, denn die übrigen Darsteller machen es nicht nennenswert besser. Die Dialoge verursachen Fremdschämen und sind meistens nicht mehr als verbalisiertes Brustgetrommel.
    Die Story ist beliebig und schon oft gesehen, hier auch noch brutal schlecht umgesetzt mit einem teilnahmslosen Hauptdarsteller der nur einen Gesichtsausdruck im Arsenal hat. Hoher Anteil an Schießereien, alles Andere jedoch wenig bis gar nicht vorhanden.
    Lieber nochmal "Leathal Weapon" anschauen und sich merken dass Talent nicht vererbbar ist!
  • Robin Hood
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 01.08.2019
    Seit der ersten Stummfilm Adaption 1912 der Legende des Mannes der "stiehlt von den Reichen und verteilt an die Armen" hat es über 20 Verfilmungen des Stoffes gegeben. Die wohl bekanntesten davon aus 1991 mit Kevin Costner als "König der Diebe" und 2010 Ridley Scotts Version mit Russell Crowe in der Hauptrolle.
    Die Vorgänger haben Robin Hood immer als klassische "Mantel & Degen" Filme interpretiert, dieser Film versucht nun den Stoff etwas moderner und actionreicher zu verarbeiten, was von der grundlegenden Idee gar nicht so schlecht ist, in Ausführung und Umsetzung jedoch stark schwächelt.
    Die Optik, das Auftreten des neuen Robin Hood erinnert stark an "Arrow", hier hat man für meinen Geschmack etwas zu offensichtlich geklaut. Noch weit vor historischer Ungenauigkeit kommt eine schwache,langweilige Story ohne Tiefgang und mit nur wenigen Spannungsbögen die dazu noch voller logischer Fehler ist. Die Actionszenen sind ganz nett, aber auch sehr überzogen und weitab des physikalisch Möglichen.
    Die beiden Hauptdarsteller spielen Ihre Charaktere passabel, die restlichen Figuren, vor allem der böse Gegenpart des Helden (der Sherriff) sind zu glatt bis uninteressant und leider sehr oberflächlich dargeboten von Ihren Schauspielern,was am Drehbuch liegen mag.Die Liebesgeschichte ist schnulzig und nervt.
    Wer übrigens meint dass das Auftauchen von schwarzen Menschen ein zeithistorischer Fehler sei irrt,im 16. Jahrhundert (ca. die Zeit) lebten bereits einige tausend Schwarze in England.
  • Captain Marvel
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 22.07.2019
    "Captain Marvel" ist einer der besten Filme der Marvel Reihe, für mich ein Überraschungserfolg!

    Sehr sypathische und gute Haupdarstellerin die die fragile Balance zwischen Kampfamazone und emotionalen Momenten hervorragend hält. Sie driftet nie zu stark in eine der beiden Richtungen ab und nimmt den Zuschauer daher sehr gut mit, macht Ihre Figur sehr zugänglich.
    Die Story ist toll, spannend und rasant. Sie enthält viel Witz und kreative Einfälle die lange in Erinnerung bleiben. Die CGI und generell Effekte sind, wie von Marvel-Filmen gewohnt, sehr sehr gut. Übriger Cast, Kostüme, Sets und Musik ebenfalls sehr gut.

    Ich würde Ihn mir jederzeit wieder ansehen und habe eigentlich keine Kitikpunkte. Volle 5 Sterne!
  • Phantastische Tierwesen 2 - Grindelwalds Verbrechen
    Wer wird die Zukunft verändern?
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 22.07.2019
    "Grindelwalds Verbrechen" schafft es ganz knapp auf 3 wackelige Sterne, 2 sind ebenso voll gerechtfertigt.
    Den ersten Stern gibt es für die (erneut) hervorragende Schauspielerische Darstellung des Eddie Redmayne als "Newt Scamander", der schon im ersten Teil das Highlight des Filmes darstellte. Auch im 2. Teil ist er mit das Abstand das Beste was dieser Film zu bieten hat.
    Den 2. Stern bekommt er für die wunderschön und fantasievoll ausgestalteten Tierwesen die auch noch hervorragend animiert und mit sypathischen Marroten versehen wurden. Solange eines der Tierwesen mitmischt ist die Szene fast immer sehenswert!
    Den 3. Stern bekommt "Grindelwalds Verbrechen" als "Bonus Punkt" für das kleine Schnabeltierwesen das wieder einige Zwerchfell erschütternde Auftritte hat. Sowie für die insgesamt sehr gut gelungenen CGI die aus dem Film ein bildgewaltiges Vergnügen fürs Auge machen.
    An der Stelle enden allerdings auch die Vorzüge des Filmes. Ich war schon kein großer Fan des ersten Teils, dieser 2. knüpft daran nahtlos an. Das Storytelling ist noch etwas schlechter, verwirrender. Der ganze Film wirkt wie ein einziger Fingerzeig auf das erfolgreiche "Harry Potter" Universum und reitet auf dieser Welle einfach mit. Denn woran "Grindelwalds Verbrechen" massiv krankt ist seine schnarchend langweilige Story, sowie die irritierende Inszenierung. Johnny Depp spielt "Grindelwald" sehr monoton und emotionslos. Keine meiner Lieblingsrollen von Ihm, bleibt nicht im Gedächtnis.
  • Holmes & Watson
    Sie haben keinen Schimmer.
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 01.07.2019
    Ich bin ein großer Will Ferrell Fan, aber das ist ehrlicherweise nichts!
    Seine Filme sind immer Klamauk aber es gibt da qualitativ guten Klamauk und einfach nur schlechten Klamauk. „Holmes & Watson“ fällt da leider Gottes in die zweite Kategorie, also schlecht, aber nicht lustig.
    Die Machart ist an die Sherlock Holmes Verfilmung mit Robert Downey jr. angelehnt bzw. parodiert sie. Allerdings mit äußerst unkreativem Sandkasten Humor. Die Witze sind sehr platt, die Slapstick Einlagen extrem übertrieben und nur mäßig lustig.
    Selbst als grundsätzlicher Befürworter für Ferrells Werke muss man „Holmes & Watson“ nicht zwangsläufig sehen!
  • Beyond White Space
    Dunkle Gefahr
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 28.06.2019
    Wem die Story von "Beyond White Space" beim Anschauen bekannt vorkommt der erinnert sich zweifellos an die Handlung von "Moby Dick". Zusätzlich zur Grundstory, der Jagd nach einer riesigen Kreatur trotz aller Wiederstände, und dem Schiffnamenm "Essex" ist der Film voll mit Anspielungen und Verweisen auf die Vorlage von der man hier so frech geklaut hat. Im Büro des Kapitäns steht eine silberne Waal-Skulptur, die Piraten heißen "Boomer" (es gibt eine Figur Namens Kapitän Boomer in Moby Dick), ein weiterer Charakter heißt "Stubbs" (ebenfalls eine Figur aus Moby Dick). Der Ideen-Klau für sich ist nicht schlimm und sogar ganz kreativ gedacht als "Weltraum-Version". Leider ist die Umsetzung brutal schlecht. Das einzige was man an dieser amerikanisch/ungarischen Co-Produktion positiv hervorheben kann sind die CGI, die überraschend gut gelungen sind.
    Abgesehen davon hat der Film wenig zu bieten. Besonders negativ fällt zu aller erst die Bildqualität auf die in manchen Szenen an der Grenze zu "unscharf" ist.
    Die Story ist vorhersehbar und langweilig, die Adaption in den Weltraum-Kontext ist nicht gut gelungen und halbherzig, bzw. zu wenig im Kontext erklärt, wirkt daher oft wirr. Weibliche Darsteller sind alle schlank, großbusig und hübsch. Talent aber nur mäßig vorhanden, wie beim Rest des Cast.
    Die Dialoge sind flach und vordergründig, die Witze zünden nicht. Nach der Hälfte ausgeschaltet, leider nicht sehenswert. Der eine Stern ist für die guten CGI.
  • BlacKkKlansman
    Unterwandere den Hass. Nach einer wahren Geschichte.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 24.06.2019
    Man kann "Black k Klansman" vorwerfen ein ernstes Thema zu lapidar zu behandeln. Das finde ich allerdings ungerecht. Er ist kein bieder-ernstes Machwerk mit endlosen Monologen und düster dreinblickenden Darstellern. "Black k Klansman" ist eher eine Polzeikomödie die ihren ernsten Unterton jedoch nicht verliert.
    Das macht Ihn für mich zugänglicher und schafft trotzdem Beachtung für das Thema, das finde ich super.
    Er ist weniger der erhobene Zeigefinger sondern zeigt vielmehr durch groteske (komische) Situationen wie erschreckend, deplaziert und willkürlich dieser Rassenkrieg eigentlich ist. Dabei wird der Ton auch mal ernster, besonders zum Ende hin.
    Mir hat "Black k Klansman" sehr gefallen und würde Ihn jederzeit weiter empfehlen. Einen Stern Abzug gibt es für ein paar Längen die der Film leider hat, die Story könnte zum Teil etwas zügiger vorran kommen. Das Gefühl dass hier etwas auf die leichte Schulter genommen oder relativiert wird hatte ich nicht.
  • Mortal Engines - Krieg der Städte
    Manche Narben heilen nie.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BroeSa" am 24.06.2019
    "Mortal Engines" hätte etwas wirklich großes werden können. Allerdings nicht in einem Film. Hätte man sich entschlossen die vielversprechenden und durchaus spannenden Ansätze etwas datailreicher un liebevoller auszuarbeiten un die Geschichte in Ruhe in 2-3 Filmen zu erzählen hätte "Mortal Engines" eine bemerkenswerte Filmreihe sein können.
    So hastet er leider einfach nur durch die Story. Es belibt kaum Zeit für Charakterentwicklung oder wirkliches Eintauchen in die Geschichte. Je weiter man sich dem Ende nähert um so mehr verstärkt sich das Gefühl dass der Film"schnell fertig werden" musste. Dabei wäre in den Charakteren und Story Potenzial zu interessanten Typen und atmosphärischer Erzählung gewesen. Das hohe Tempo des Films verhindert das jedoch fast gänzlich.
    CGI sind super, eine Materialschlacht à la Hollywood wie sie im Buche steht. Alles scheint ständig in Bewegung zu sein. Zahnräder, Kolben und Bolzen verschieben und verändern die Städte unentwegt, überall tritt Dampf aus und bewegen sich irgendwelche Maschinen. Es wird gerannt, gefahren, geflogen und geschossen, fast den gesamten Film hindurch. Zu wenig Action kann man "Mortal Engines" jedenfalls nicht vorwerfen!
    Die Story empfinde ich nicht als sooo dünn wie sie kritisiert wurde. Sie ist halt nur nicht besonders weit in die Tiefe ausgearbeitet worden, was schade ist! Trotzdem ist der Film sehenswert, wenn er auch nicht der Blockbuster geworden ist der ein gern sein wollte.