Bewertung und Kritik von Filmfan "dakiha" aus harsum am 10.02.2026
Ein kleiner, preisgünstiger Film, der es nicht ins Kino geschafft hat. Das sieht man ihm auch an. Das Ende überrascht etwas. Ansonsten ein Film für zwischendurch, der nicht lange im Gedächtnis hängen bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 10.02.2026
Die ein oder andere Kurzgeschichte hier war doch zu gebrauchen ein Indeed Film bin ich eh, daher musste ich mir das natürlich als 18er Horror Fan natürlich auch mal geben und hat nicht enttäuscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" aus Großwallstadt am 10.02.2026
Also ist aufjdenfall ein ganz ordentlicher geworden und wer die Filme von Adam Mason kennt und auch diese schon mochte weiß auf was er sich einlässt, ein riesiges Budget hat er natürlich wohl nicht gehabt, aber für einen 18er Horror aufjdenfall zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 09.02.2026
Weder lustig, noch spannend. MEIN FABELHAFTES VERBRECHEN ist der missglückte Versuch Historie mit mit zeitgenössischen Figuren zu befüllen. Der Kriminalfall ist zudem lächerlich und der geplante hintergründige Humor, kaum vorhanden. Selbst die Schauspieler können mit diesem Drehbuch wenig anfangen. 2,20 vermeintliche Notwehr-Sterne in Paris.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" aus Weingarten am 08.02.2026
Wieder mal eine Enttäuschung, wenn ein Buch verfilmt wird. Da die Kritiken so positiv waren, hatte ich gehofft, das die schon ziemlich alte, aber wirklich gute Novelle von Stephen King, die er unter seinem Synonym Richard Bachman geschrieben hat, einen guten Film zu sehen. Leider ist das, wie bei so vielen Geschichten von King, in die Hose gegangen. Obwohl die Schauspieler sich alle Mühe geben ihre Rollen authentisch erscheinen zu lassen, bleiben die Personen farblos und uninteressant. Im Film sieht man eine Horde junger Männer durch eine öde Gegend laufen und alle paar Minuten wird schön realistisch jemanden in den Kopf geschossen. So was hätte ich nicht lesen wollen. Die eigentliche Story geht in dem Gemetzel völlig unter und bis zum völlig blöden Ende des Films habe ich mich gefragt, warum man diesen Film überhaupt gedreht hat. Es gibt ja auch gute King-Verfilmungen... The Green Mile und natürlich The Shining... großartig! Mein Rat: Lest das Buch! Das ist tausendmal besser als dieser misslungene Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gerrnot" aus Benningen am 08.02.2026
Schade um die Zeit, sinnlose Ballerei den ganzen Film lang. Hat mir überhaut nicht gefallen. Langweilige Billigproduktion ohne Sinn und Verstand. Nur die ständige Schießerei hat mich einigermaßen wachgehalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 08.02.2026
Wer "Psycho Goreman" gesehen hat, weiß ungefähr, was einen erwartet. Fiese Puppen-Horror-Comedy, die zu keinem Zeitpunkt irgendeiner Logik gehorcht. Die Story in der Schnellzusammenfassung: Ein spießiger Yuppie in den 1980igern entfesselt via Telefonhotline Franky Freako und seine Kumpels, die das Leben des Workaholics auf den Kopf stellen. Dabei gibt es viele hübsche Effekte, sehr seltsame Nebenrollen, ein eigenes Freako-Universum und Gags, die wahrscheinlich nur die Macher lustig finden. Unter dem Strich kann man sich das mal geben, muss aber dafür aber auch Dialoge aus der Hölle ertragen. 2,9 Vorgesetzte im Leim-Mantel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" aus Fernwald am 08.02.2026
Für mich eine gelungene Mischung aus Actionfilm und Drama mit einer Prise Humor.
Wer einen reinen Actionfilm erwartet wird genauso enttäuscht sein, wie diejenigen, die eine Liebesgeschichte sehen wollen, aber hier machts die Mischung mit überzeugenden Schauspielern und gutem Tempo.
Das die chinesich gesprochenen Teile nicht synchronisiert sondern mit Untertiteln belegt sind, tut dem Film sogar gut. Das wirkt für mich authentisch.
Von mit gibt es eine klare Empfehlung.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 08.02.2026
Eine Gruppe junger Männer nimmt an einem Marsch auf Leben und Tod teil. Wer stehen bleibt, flieht oder zu langsam vorwärts kommt wird gnadenlos von den Soldaten des Majors (Mark Hamil) erschossen. Dem Gewinner winkt unermesslicher Reichtum. Habe mir vor einiger Zeit den Roman von Stephen King alias Richard Bachman als Hörbuch zu Gemüte geführt und hatte mir demnach schon gedacht, dass dieser Film sehr dialoglastig werden muss. Ich finde der Film hat die Romanvorlage solide bis gut abgebildet aber man muss eben damit klarkommen, dass mehr oder weniger ununterbrochen Dialoge auf einen zukommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 07.02.2026
Die interessante Grundidee der Story führt dazu, dass man den ganzen Film über wissen will, was denn nun wohl Sache ist. Ganz gekonnt spielt der Film mit den Erwartungen der Zuschauer und immer, wenn man gerade überzeugt ist, dass alles einen realen Hintergrund hat, könnte dieses oder jenes doch auf etwas Übernatürliches hinweisen. Halle Berry beweist Mut zur Hässlichkeit und spielt die bigotte, strenge Mutter mit Hang zur Schizophrenie fast schon hassenswert. Ihre beiden Jungs geben auch eine grandiose Vorstellung in dieser Horrortour, die ständig unheimliche Atmosphäre austrahlt und ein stetiges, subtiles Spannungslevel hochhält. Die Absurdität und Skurilität der ständig angebundenen Familie ist ungeheuer packend, verstörend und unheimlich. Der reale Horror, die Gehirnwäsche der beiden Kinder und deren Folgen, der fanatische, religiöse Wahn, wurden fesselnd inszeniert und bis zum Ende wird nie ganz geklärt, was sich im Kopf abspielte und was nicht. Fazit: Ein sehr atmosphärischer Gruselschocker, der zum Nachdenken anregt und eine Dauergänsehaut produziert. Über das inkonsequente Ende kann man aber streiten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 07.02.2026
Sicherlich kein B-Movie, denn dafür sind die Darsteller zu gut und die Dialoge nicht schlecht genug. Allerdings stellt sich schon die Frage, was uns Zuschauer dieser Streifen sagen will. 30 MILES FROM NOWHERE ist weder Horror, noch Thriller, noch Komödie, sondern ein banales Kammerspiel mit grenzwertigen Ausgang. Insofern schwanke ich zwischen zwei und drei Sternen. Nur weil der Film ein wenig anders ist, gibt es 2,60 Beerdigung-Sterne in Wisconsin.