Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 14.07.2026
Dieser Film zeigt, mit vielen Zeitsprüngen versehen, die Jahres des Ausschwitz-Arztes Mengele auf seiner Flucht. Leider wird die Flucht selbst komplett ausgespart, dafür gibt es viel Selbstmitleid des "Todesengels", grandios dargestellt von August Diehl. Das Erzähltempo ist extrem langsam, insgesamt leidet die Geschichte ein wenig unter dem künstlerischen Anspruch der Macher. Wer die Story kennt lernt nichts Neues, für den Einstieg ist der Film zu undurchsichtig, da es kaum Hintergrundinformationen gibt. So oder so, demnächst bei arte im Spätprogramm. 3,2 viel zu späte Badegänge.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 13.07.2026
Unrunder Film mit hölzernen Dialogen, einer schwachen Handlung und wenig überraschenden Schauspielern.
Das kann man sich getrost sparen.
1,5 bis knapp 2 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 12.07.2026
Ja was haben wir denn da? Das ist ja mal ein wirklich überraschend guter Film. Gut gemacht und spannend bis zum Schluss mit einer richtig taffen Hauptfigur, die wirklich alles gibt. Genau das Richtige für einen packenden Fernsehabend!
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 12.07.2026
Ist doch sehr konstruiert das ganze... Im ganz letzten Teil ist die Animation auch nicht sonderlich gelungen und sehr primitiv umgesetzt.
Zur Handlung, das ist soweit nachvollziehbar, das es, gerade in Amerika kann ich mir das vorstellen, solche Autos in naher Zukunft geben kann ist durchaus möglich. Das ganze plätschert dann so vor sich hin, für solche Filme typische Dialoge und Handlungen in der Tanke und dann geht der eigentliche Teil des Films los. Was dann passiert steht auch in der Beschreibung des Films. Das Ende ist dann Recht hölzern gemacht und die Animation zum Schluss wie schon geschrieben eher billig gemacht.
So bleibt mir als Fazit dann doch eher Ernüchterung und nicht unbedingt eine Empfehlung. Es ist aber auch nicht grottig.
2-2,5*
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 12.07.2026
Ich fand den Film besser als erwartet. Die Story ist eigentlich recht originell und wartet mit einer unerwarteten Wendung auf. Auch die Darsteller waren recht motiviert. Punktabzug gibt es für ein paar Durchhänger im Spannungsbogen in der Mitte des Films und die teilweise recht einfachen Effekte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 12.07.2026
Der Handlungsstrang ist insgesamt langweilig, viele langatmige Blenden zu den Gruppenmitgliedern, die weder spannend noch lustig sind. Bei einer Gesamtlänge von über 2 Stunden zu wenig. Das einzige SciFi Element ist der nervige Mann aus der Zukunft.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 11.07.2026
The Bayou hat mich gut unterhalten und punktet mit einem gelungenen Sumpf-Setting und gelungenen Krokodil-Effekten. Die blutigen Szenen sind für die FSK-16-Freigabe in Ordnung. Schön fand ich auch die jungen Darsteller, die frischen Wind in den Film bringen. Ein runder, unterhaltsamer Krokodil-Horrorfilm für Genrefans.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 11.07.2026
Pig hat mich leider etwas enttäuscht. Nicolas Cage überzeugt zwar mit einer starken und ruhigen Darstellung, doch der Film kam für mich einfach nicht richtig voran. Schade, denn gerade mit Nicolas Cage hatte ich mir etwas mehr erhofft.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" aus Blaustein am 10.07.2026
Dass der Film einmal als "Flop des Jahres" eingestuft war- ich kanns beim besten (oder besser schlechtesten Willen) nicht nachvollziehen. Natürlich kein Vergleich mit Teil 1. Und tatsächlich hauptsächlich sehenswert für Fans des 1. Teils.
Anfangs kam der Film, bzw. seine Komik nicht so recht in Gang. Doch je länger er dauerte, umso mehr entstand wieder das "Feeling" vom "Schuh des Manitu."
Am besten fand ich die Anspielungen auf Teil 1. Endlich hat sich auch die Frage aufgelöst, warum Abahatschi bayrisch spricht. Eine witzige und kluge Idee. Und das Ende und die Auflösung von Abahatschis Herkunft fand ich natürlich sehr berührend- vor allem die Szene am Schluss. Ich hätte mir mehr von Winnitouch gewünscht- das ist ja wohl leider dem "Maulkorb" der empörten Moralisten geschuldet und nicht Bullys Schuld.
Der Film hat die Nostalgie vom 1. Teil sich erhalten können und ich hatte eine entspannende, lustige und auch schwermütige Zeit beim Anschauen vom "Kanu des Manitu".
Hat mir gut gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 09.07.2026
Al (mit nem "L", nicht KI;) ist wieder fleißig am Augen aufreißen und overacten, wie es so seine Art ist. Aber es passt wohl zu seiner Figur, sich dauernd in den Vordergrund zu spielen. Mich nervt das aber eher.
Christopher steht immer souverän daneben und lässt ihn machen.
Dass er allerdings mit ihm zusammen das Auto klaut, ist völlig unstimmig.
Es werden ein paar platte Alte Männer Phantasien durchgekaut, die denen kleiner Jungs auffällig ähnlich sind. Besonders lustig ist das eher nicht.
Nach 50min wird es etwas interessanter, aber insgesamt ist das doch ein recht flaues Filmchen. Schade um die Besetzung. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 09.07.2026
Ein ganz netter Film, aber eben auch völlig ohne Überraschungen. Und wirklich lustig ist das auch nicht. Die nötige Komplikation am Ende ist wie gesagt zu erwarten, aber unnötig und krampfig konstruiert. 2,4 Sterne.