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Kritiken von "kamille" aus

4 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Fantasy Island
    Alles, was du dir wünschst. Alles, wovor du dich fürchtest.
    Abenteuer, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "kamille" am 11.10.2020
    Eine absurde, dämliche Story.
    Schlecht erzählt.
    Horror/Spannung –> Fehlanzeige!
    Darsteller blass und farblos.
  • Mandy
    18+ Spielfilm, Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "kamille" am 23.03.2019
    Horror? – beim besten Willen nicht, sonder ein grandios-miserables Machwerk!

    Die abstruse "Möchtegren-Horror-Story" wirkt ultra-konstruiert und völlig sinnfrei. Die Charaktere und die Handlung bleiben flach und profillos – man setzt auf eine Art "psychedelisch-düstere" Optik – wen wundert's, geht es doch auch um Spezialdrogen im Kontext von irrer Gewalt.

    … so einen Bullshit konnte ich nicht zu Ende sehen – dazu war mir die Zeit einfach zu schade.
  • Monsters 2 - Dark Continent
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "kamille" am 18.10.2015
    Also, ich kann mich nur der Sichtweise von "reinim" anschliessen – dort wird alles auf den Punkt gebracht. Ich denke auch, dass sich die Macher lediglich durch die Lizenznahme von "MONSTERS"-Teil1 den Vorteil einer Beachtung erkauft haben für ihren Schwachsinn. Ihre "Fortsetzung" ist eine wirklich dümmliche und an den Haaren herbeigezogene Filmidee – das hat mit Teil 1 null-komma-nix zu tun, nervt nur durch triviales "Ami-Soldaten-bekommen-im-nahen-Osten-eins-auf-die-Fresse-Getue". Nicht einmal ansatzweise zu erkennen: der subtile ScienceFiction-Ansatz von Teil 1. Fazit: Ein Film ohne Spannung, Charaktere und Seele – pure Zeit- und Geldverschwendung.
  • Das jüngste Gewitter
    Es ist nicht leicht, ein Mensch zu sein.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "kamille" am 23.08.2015
    Absurde Szenen und skurrile Kurzgeschichten, die miteinander verwoben werden – soviel zum Inhalt. Die Filmästhetik mit gedeckten Farben, exakt ausbalancierten Szenen und höchst interessanten Details machen aus diesem Film eine kleine Theateraufführung in mehreren kurzen Akten. Es steckt eine Menge Perfektion in dem Werk, das ganz klar an Kaurismäki erinnert, aber auch Jaques Tati's Bilderwelt und seine Auffassung von leiser Komik sehe ich hier. Ein vergnügliches Potpourri aus "Alltagsszenen" gepaart mit stellenweise brachialem, schwarzem Humor. Ein Tipp für alle, die noch sehen und hören (als zentrales , bindendes Element spielt die [Blas-]Musik eine wichtige Rolle) können und wollen.