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Kritiken von "ydocdg" aus

22 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Gambit
    Der Masterplan
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 06.11.2013
    Dass Colin Firth eine besonders komische Seite hat, wusste ich schon. Im Zusammenspiel mit Alan Rickman ist das hier nun eine wirklich gelungene Sache. Selten so heiter gestimmt gewesen. Kein Film zum Schenkelklopfen und laut losbrüllen,sondern vielmehr dauerhaft hintergündiges Glucksen. Ich liebe diesen Film! Selbst Frau Diaz ist komisch bez. spielt genau das, was sie ist, eine ziemlich gut aussehende, aber strunzdumme laute Amitusse
  • 100 Million BC
    Abenteuer, Science-Fiction, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 21.04.2010
    Nein, keinen Stern - minus 6 - leider hatte ich die vorher geschriebenen Kritiken nicht gelesen, ich esel. das hier ist mit abstand das mieseste, das ich je gesehen habe .
  • Mr. Shi und der Gesang der Zikaden
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 20.10.2009
    Voller Spannung hatte ich diesen Film erwartet, viel Positives darüber gelesen. Nun also: Um es vorweg zu sagen - nach einer Stunde habe ich diesen Film beendet. Ich war enttäuscht, genervt.
    Mit großer Akribie und fast chirurgischer Genauigkeit zeigt der Regisseur die Seelenzustände - des Vaters, der Tochter, der iranischen Bekannten. Schmerzhaft und quälend die trostlos einsame, verschlossene, unkomunikative Tochter. Rührend der Vater, der sich müht. Jedoch ist keine der Figuren "Geerdet", diese Stadt im amerikanischen Mittelwesten ist nirgendwo-irgendwo, die Tochter, die Nachbarn, niemand lebt, hat Bodenhaftung. Und dramaturgisch furchtbar- 1 Stunde Reaktion des Vaters - 0 Reaktion der Tochter. Das Ende war mir somit egal, vor allem, da ich ahne, dass alles im großen Desaster endet. Somit ist dieser Film eine Erfahrung, auf die ich verzichten kann
  • Jefferson in Paris
    Ein mächtiger Mann in revolutionärer Zeit zwischen Liebe und Leidenschaft.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 21.06.2009
    Ich wußte vom Leben des Mr. Jefferson bis her nicht viel mehr, als dass er an der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten mitgearbeitet hat und Präsident war. Insofern fand ich den Film interessant, denn er läßt einen gut ins 18. Jahrhundert eintauchen. Doch die schauspielerischen Leistungen haben mich nicht erreicht. Daher nur 3 Sterne
  • The Man from Earth
    Seit 14.000 Jahren wandert ein Unsterblicher auf der Erde durch Raum und Zeit.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 21.06.2009
    Ich liebe gute Sience fiction. Und dieser Film gehört ganz unzweifelhaft zu den besten, die ich sah. Intelligente Dialoge, gute Darsteller. Und so gedreht, dass der "man from earth" eigentlich in meinem Wohnzimmer sitzt und ich mitdiskutieren will. Der kleine Schlenker zum Schluss, als der alte Psychologieprofessor sich entpuppt als ... sehr klasse. Nun will ich auch das Buch lesen, falls es auf deutsch zu haben ist. Hier vergebe ich gern 5 Sterne.
  • Der junge Mr. Lincoln
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 24.04.2009
    Als vor ein paar Wochen Video-Buster auf Filme aufmerksam machte, die sich um das Leben bzw. Taten amerikanischer Präsidenten drehen, hab ich einige, die ich bisher nicht kannte, angeklickt. In "Der junge Mr. Lincoln" kann man nun den noch ganz jungen Henry Fonda bewundern. Ich mußte öfter schmunzeln, denn die ganze Aufmachung des Films wirkt doch sehr altertümlich,angestaubt und fast noch dem Stummfilmkino verhaftet. Faszinierend zu sehen, daß Fonda auch hier schon die typische Gangart hat, die etwas überlangen Arme, die seltsam unbeweglich an ihm herunterhängen, so als wüßte er nicht, was er damit machen soll. Die Story ist schlicht,freundlich, das Ganze mutet an wie ein Blick in die Märchenwelt. Und Fonda muss wohl lange Zeit vor dem Lincoln-Memorial gestanden haben, um sich den typischen Blick abzuschauen und auch die Sitzhaltung. Ich hab mich amüsiert. Aber sicher kein Film, den man wirklich sehen muss.
  • Liebling Kreuzberg - Staffel 1
    Wie alles begann...
    Serie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 21.03.2009
    1986 kamen 2 Männer in die Bundesrepublik - ein jeder in seinem Metier ein Meister. Jurek Becker, ein hervorragender Schriftsteller, der schon mit dem Drehbuch zu "Jakob der Lügner" ein Meisterwerk abegeliefert hatte und sich nun, um im Westen Geld zu verdienen, an die Produktion einer Fernsehserie machte. Sicherlich nicht das, was er sich erträumt hatte. In seinem Freund, dem hervorragenden Schauspieler Manfred Krug, fand er die passende Besetzung für seinen etwas anarchischen Anwalt. Er schrieb ihm die Rolle auf den Leib. Krug war damit mehr als einverstanden, nach der etwas dürftigen Serie "Auf Achse", mit der er sich im Westen als Schauspieler dem geneigten Publikum bekannt gemacht hatte. "Liebling Kreuzberg" war und ist ein Highlight der deutschen Serienunterhaltung, auch und gerade heute noch, wo soviel schlechte und lieblos gemachte "Tagesseife" über die Sender flimmert. Liebe zum Detail, geniale Dialoge,treffichere Beobachtung des Alltags in Westberin, Humor und gute Schauspieler bieten beste Unterhaltung. Und für die Jüngeren - hier kann man noch echte Mauerbilder sehen - so verschlafen, wie Kreuzberg eben Mitte der 80er war. Wer also Lust auf ältere Fersehserien hat - hier sollte zugegriffen werden.
  • Terry Pratchett's Discworld - Soul Music
    Animation, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 18.03.2009
    Tja, schade. Ich liebe Pratchett. Aber wohl nur was zum Lesen. Dieser öde Zeichentrick kommt ja nun überhaupt nicht an den Witz des Textes heran. Ist ja auch nicht einfach , Tods Versalien-Sprache in Bilder umzusetzen. Jedenfalls nicht so. Kann ich nicht empfehlen, vor allem dann nicht, wenn man seine diebische Freude an den verrückten Gestalten der Scheibenwelt hat.
  • Das elegante Universum
    Superstrings, verborgene Dimensionen und die Suche nach der Weltformel
    Dokumentation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 09.03.2009
    Es gibt Lehrfilme und Dokumentationen, da hat man schon nach 5 Minuten genug. Sie kommen mit erhobenem Zeigefinger daher und man hat das unangenehme Gefühl, wieder bei diesem Langweiler von Lehrer in der unbequemen Bank zu sitzen und sich was anhören zu müssen, das ja nicht mal den Lehrkörper interessiert.
    So - und hier - mit britischem Understatement - viel Witz und Humor werden hochkomplizierte und komplexe astronomische und physikalische wissenschaftliche Leistungen mit ungeheurem Schwung präsentiert. Einfach sehenswert - und ein Muss für jeden Pädagogen, der bei seinen Zuhörern Lust auf Wissenschaft machen will. Mehr davon !!!
  • Stories of Lost Souls
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 18.02.2009
    Ich liebe Kurzgeschichten. In Büchern. Manchmal auch in Filmen. Diese Sammlung gehört dazu. Mysteriös, mit schwarzem Humor gespickt, immer mit nicht vorhersehbarem Ende - und das hat wohl auch die Gruppe erstklassiger Schauspieler bewegt, hier mitzutun. Beim Ansehen von u. a. lost in mind habe ich mich gefragt, ob und wie es Cate BLanchett gefallen hat, mit ihrer Faust in eine große Schüssel mit warmem Kartoffelbrei zu fahren und darin herumzurühren. Die Schauspieler haben diese Geschichten mit großem Vergnügen gespielt - ich habe sie mit großem Vergnügen gesehen!
  • Sehnsucht und Erinnerung
    Lovestory, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 18.02.2009
    Immer wieder spannend ist es zu erleben, Filme zu sehen, die nicht in Europa oder Amerika gedreht wurden. Hier werden die Sehgewohnheiten durcheinandergewirbelt. Oftmals kommt der Film ohne lange Dialoge aus, die Kameraführung macht die Emotionen der handelnden Personen sichtbar. Ein anrührender Film über die Hoffnungen und Wünsche zweier junger Menschen, die sich entgegen aller japanischen Konventionen lieben und gemeinsam zur Hochzeitsreise nach Neuseeland durchbrennen. Zweisamkeit und Einsamkeit liegen aber wie immer dicht beieinander und es scheint nur langsam eine glückliche Lösung gefunden, da ist, bevor das Glück richtig beginnen kann, schon alles zu Ende - der junge Ehemann stirbt.
    Wie die junge Witwe mit ihrer Trauer umgeht und was für Bilder der Regisseur dafür findet - mehr als sehenswert.
  • Das Versteck
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ydocdg" am 13.02.2009
    Gut, dass man auf diesem Wege nun auch den einen oder anderen interessanten und
    mit erstklassigen Schauspielern besetzten DDR-Film sehen kann. Ich habe mich darüber sehr gefreut!. Ausserdem bin ich ein großer Fan von Manfred Krug, der diesen Film kurz vor seinem Weggang in den Westen drehte. Interessant, dass der Regisseur Frank Beyer hier die ganz kleine enge Privatwelt wählt - um die Frage, wie man leben kann, sollte - uns vor Augen führt. Mit leisen Tönen wird die Gegenwart kritisiert, ach, einfach sehenswert.