Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Mother trifft Benjamin Button.
Stimmungsvoll inszeniert mit schrägen Ideen und etwas wirrem Plot. Es wird die Dialektik der unbeschränkten Erfüllung von Wünschen und der daraus entstehenden Konsequenzen verhandelt.
Ist mal was anderes, wobei er am Ende etwas in einen handelsüblichen Thriller abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.06.2026
Sooo... gestern konnte ich mir den dritten Avatar dann auch mal auf Blu-Ray anschauen.
Was soll ich sagen ?
Im Endeffekt bietet der dritte Teil wenig neues, also man hat eigentlich noch immer die gleichen Konflikte mit den Menschen und die Handlung wiederholt sich irgendwie einfach nur. Eigentlich ist das auch die Weiterführung vom Vorgänger und keine komplett neue Erzählung !
Teil 2 war für mich zumindest eine sehr sehr beeindruckende "Grafik Demo" in den Unterwasser-Szenen und auch hier gibt es wieder wahnsinnig viel zu bestaunen rein vom visuellen.
Neu ist jetzt eigentlich nur, dass ein kriegerisches Feuervolk der Na'vi zur weiteren Kriegspartei wird.
So die erste Stunde fand ich den Film richtig stark und Teil 3 war für mich auch etwas spannender aber ich wüsste jetzt wirklich nicht, was man in weiteren Teilen noch groß neues erzählen könnte.
Man kriegt ja immer die gleichen Zutaten, eine optische Wunderwelt, Natur-Spiritualität und die Menschen, die die Natur und Lebewesen ausbeuten wollen für Kohle.
Alles immer noch toll anzuschauen aber natürlich gab es krasse Ermüdungserscheinungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AmazeAmazeAmaze" am 16.06.2026
Komödie in Hochform. Gesteckt voll mit britischen Schauspielerinnen & -schauspielern, die längst zu Ruhm und Mega-Bekanntheit gekommen sind: Hugo Weaving, Tom Hollander, James Purefroy, Kevin McKidd, Simon Callow, Jennifer Ehle, etc.
Inhaltlich SEHR ähnlich zu 'Der bewegte Mann' (der Comic von Ralf König, genauso wie die Verfilmung von Sönke Wortmann), und, was soll ich sagen: Die Briten Können einfach abliefern!
Sorry, Sönke Wortmann und Team: Ich liebe Ralf Königs Comic-Meisterwerk, aber die deutsche Verfilmung ist im Vergleich zur englischen Variante einfach nicht witzig genug, meiner Meinung nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" am 15.06.2026
Das Kanu des Manitu
Mir hat die Fortsetzung des ersten Filmes „Der Schuh des Manitu“ erheblich besser gefallen als ich es mir vorab gedacht hatte.
Häufig wird ein zweiter Teil „mit genommen“ um auf der „Welle zu schwimmen“ um nur noch Kohle zu machen und es wird überhaupt nicht an die Fans gedacht.
Dies war in diesem Film überhaupt nicht so.
Der Film war insgesamt gelungen und hat mich belustigt und unterhalten.
Ich hoffe auf einen dritten Teil, evtl. dann mit „Sissy“.
Die Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerverfilmung.
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ knüpft nahtlos an den Charme seines Vorgängers an. Mit leichter, humorvoller Unterhaltung, herrlich abstrusen Situationen und ebenso schrägen Charakteren liefert der Film kurzweilige Unterhaltung. Besonders der pointierte Sprachwitz sorgt immer wieder für gelungene Lacher und macht die Fortsetzung zu einem vergnüglichen Abenteuer voller skandinavischem Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.06.2026
Alle Darsteller sind in Hochform und liefern eine bitterböse Satire ab. Wer - so wie ich - schon öfters bei derartigen Vereinsversammlungen mit dabei war, der weiß, dass der Film keineswegs übertreibt, sondern knallhart die Realität abbildet. Wie sich einige im Eifer der Diskussion als überhebliche und rassistische Macho-Schnösel outen, das hat schon was. Alleiniger Lichtblick ist Anja Knauer in der einzigen weiblichen Hauptrolle, die am Schluss den Männern zeigt, wo der Hammer hängt. Eine positive Überraschung ist auch der - eigentlich gegen den Strich - als seriöser Vereins-Vorstand besetzte Hape Kerkeling, der immer wieder - vergeblich - versucht, das Chaos einzudämmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stier" am 14.06.2026
Guter spannender Film...hatte nicht zu viel erwartet...und wurde positiv püberrascht.
Sehenswert und sehr gut gemacht...Der Wale sieht nicht künstlich aus....echt überraschender Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Caruso" am 14.06.2026
Ein Film der gut unterhält und zum Schmunzeln einlädt. Die Schauspieler machen einen guten Job. Aber eher nichts für John Wick etc. Fans. Die Zielgruppe der bisherigen Keanu Reeves Filme wird aber eher nicht viel mit dem Film anfangen können. Daher, so denke ich, auch die schlechten Bewertungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.06.2026
Ich fand den Film gar nicht mal so übel, aber ich hatte auch sowas wie die B Movie Variante von „Nicht ohne meine Tochter“ erwartet aber der Film geht schon in eine andere Richtung.
Kate Beckinsale sieht langsam auch immer mehr wie eine Wachspuppe aus, spielt die verzweifelte Mutter aber gewohnt gut.
Dazu an ihrer Seite der Clint Eastwood Sprössling Scott.
Damit eine Mutter bei der Suche nach ihrem Kind bessere Chancen hat, nimmt sie einen Job an, um andere entführte Kinder zu befreien.