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Kritiken von "SilentAbstraction" aus

4 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Der Mann, der vom Himmel fiel
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SilentAbstraction" am 04.02.2019
    Zum eigentlichen Film möchte ich nicht viel sagen -- interessant und sehenswert wie alle Filme von Nicolas Roeg, und mit einer bemerkenswerten Performance von David Bowie (vielleicht war er ja tatsächlich ein Außerirdischer -- es würde einiges erklären). Im Gegensatz zu einem der anderen Rezensenten hatte meine DVD eine sehr gute Bildqualität und eine englische Tonspur.
  • Zu Warriors
    Der Kampf jenseits aller Vorstellungen hat begonnen! Bist du bereit für den letzten Kampf?
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SilentAbstraction" am 12.09.2014
    Seltsamer, visuell überdrehter Film, der seine psychedelische Wirkung aber erst in voller Länge entfaltet. Der komplette Film hat zwei Stunden, die vorliegende Fassung ist auf 77 min. verkürzt. In diesem Zustand sollte man den Film auf keinen Fall leihen.
  • Grand Piano
    Symphonie der Angst
    Thriller, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SilentAbstraction" am 18.05.2014
    Eine echte Überraschung! Der Film ist eine clevere Hitchcock-Hommage mit einem Schuß absurdem Humor. Er ist prächtig gefilmt und geschnitten, in satten Farben, und sieht so klasse aus wie Brian de Palmas und Dario Argentos Filme leider nicht mehr aussehen. Die Grundidee ist echt witzig: Der Flügel, auf dem Elijah Wood spielt, hat es buchstäblich in sich. Der Pianist ebenfalls: Erstaunlich, was man alles hinkriegen kann, während man ein klassisches Konzert spielt. Die IMDB ist voll von kleinlichem Gemecker über den Film; vielleicht ist einigen Zuschauern etwas von der Komik entgangen. Alles ignorieren und diesen Geheimtip anschauen!
  • 300
    Ruhm erwartet euch! Noch heute speisen wir in der Hölle!
    Abenteuer, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "SilentAbstraction" am 11.02.2013
    Dreihundert Lebensborn-Sprösslinge mit McFit-Dauerabo massakrieren Untermenschen aus dem Osten. Hatte mich beim ersten Schauen der visuelle Stil noch vom Wesentlichen abgelenkt, schlug mir beim Wiedersehen der ungebremste Rassismus/Sexismus doch sehr auf den revoltierenden Magen, oder vielleicht bin ich durch die Diskussionen der letzten Zeit wieder empfindlicher geworden. -- Warum werden die Perser (heute heisst das Land Iran) ausschließlich dehumanisiert dargestellt? Warum mit körperlichen Deformationen, Masken, Piercings, Frauenkleidern, als nichtmenschliche Ungeheuer oder -- Schock! -- mit schwarzer Hautfarbe? Warum ist der Film so offen homophob, verspottet die Athener als "boylovers", wenn doch gerade die spartanische Armee für homosexuelle Männerbünde berühmt war? Warum erinnert der visuelle Reichsparteitags-Olympiadenstil an nichts so sehr wie an Leni Riefenstahl? Und hat eigentlich Sparta außer Sixpack, Führerprinzip und Infantizid-Eugenik keinerlei Militärtechnologie entwickelt? -- Grenzwertig, geschmacksgrenzentestend, nur was für Jungs? Eher Faschismus aus dem Lehrbuch.