Sekunden der Entscheidung
Kriegsfilm
Sekunden der Entscheidung
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von
Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 19.12.2010„Man möchte sich direkt schämen beim Ansehen dieses Machwerkes.......
.....ärgerlich, peinlich, pathetisch und klischeehaft und abstoßend“
Typisch amerikanisch „Militärdrama“, das amerikanisches Leben über das Leben aller anderen Menschen auf dieser Welt stellt.Wofür sind Soldaten überhaupt da? Meiner Ansicht nach sind sie ausschließlich dafür da, Zivilisten zu beschützen und nicht, um sie rücksichtslos massenweise zu meucheln, wenn der Vorgesetzte es befiehlt (...oder auch nicht!). Wenn man sich außerdem als Okkupant in jenem Land befindet, kann man nicht davon ausgehen, dass die Bevölkerung positiv auf ihre bombardierenden Besatzer reagiert.
Man muss sich wundern, dass sich Tommy Lee Jones und Samuel L. Jackson für so einen widerlichen Müll hergeben. Einfach unglaublich. Dass dabei versucht wird, den Zuschauer dahingehend zu manipulieren, dass er nach und nach, so die Absicht, auf die Seite der meuchelnden Soldaten zu ziehen, finde ich besonders erschreckend, einfach abscheulich.
Fazit: Übles Machwerk, keinen Stern wert und Totalschaden im moralischen Sinne. Hier soll als völlig normal dargestellt werden, was Menschen sich gegenseitig niemals antun dürfen, nicht einmal im Krieg. Das Ekeleregende für mich ist dabei die Darstellung von Zivilisten als unkultivierter Mob, der wie eine Horde Zombies niedergemäht werden darf, dazu fällt einem nichts mehr ein.............
ungeprüfte Kritik