Kritiken eines anonymen Filmfans

Weiße Wölfe

Wilder Westen und historische Wahrheit
Western

Weiße Wölfe

Wilder Westen und historische Wahrheit
Western
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.01.2012
Düster ist dieser Film, weitaus düsterer als alle vorangegangenen und viele der folgenden Filme - und vieles, was in einigen Vorgängern versäumt wurde, holte Debütant Petzold (seit seinem Kellerfilm "Das Kleid" zum Unterhaltungsfilmer "degradiert") nach. Bei der Winterwanderung der verbliebenen Dakota meint man die Kälte zu spüren (tatsächlich war der Rauhreif Kalk), die Kaskadeure (DDR-deutsch für Stuntmen) bekommen mit Stürzen über Telegrafenleitungen u.ä. ordentlich zu tun, die Musik von Karl-Ernst Sasse hämmert sich mit schnarrenden Posaunen und Tritonus hart ins Ohr. Hart geht auch die Dramaturgie mit den Figuren um: der ehemals standhafte Blake fällt um, der positive Sheriff wird mit einem einzigen Faustschlag zu Boden gestreckt und muss hilflos das Ende mit ansehen - und zum ersten Mal stirbt der Held eines DEFA-Indianerfilmes. Realistisch in der Konsequenz ist das Drehbuch zweifellos (die pessimistische Weltsicht sollte auch die folgenden Filme bestimmen), leider aber krankt es an einigen Längen und dramaturgischen Schwächen - das verhindert trotz guter Regie, Kamera, Musik und (ja, auch das ist wichtig) Geräusche, dass er zum Besten seines Sub-Genres wurde.
Ärgerlich, dass, obwohl der DVD ein Positiv guter Bildqualität vorlag, dies auf ein falsches Bildformat geschrumpft wurde, wodurch die das Filmbild komplett ausnutzende Bildgestaltung empfindliche Schäden erleidet.
Trotzdem ein empfehlenswerter, weil unterhaltsamer und aussagekräftiger Film.

Für die, die es interessiert, die wichtigsten Synchronsprecher:

Falke - Gojko Mitic - Karl Sturm
Catherine - Barbara Brylska - Annekathrin Bürger
Listiger Fuchs - Slobodan Dimitrijevic - Klaus Piontek
Starke Linkshand - Slobodan Velimirovic - Norbert Christian
Andy Sleek - Karl Zugowski - Kurt Kachlicki
David - Predag Milinkovic - Werner Ehrlicher
Jim - Milan Jablonski - Lothar Schellhorn
Stumpfmesser - Jochen Thomas - Werner Schulz-Wittan

ungeprüfte Kritik

Tecumseh

Der Übermacht unterlegen
Western, Deutscher Film

Tecumseh

Der Übermacht unterlegen
Western, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.01.2012
Der Untertitel täuscht: Bei diesem Film ist Titelheld Tecumseh nicht der Übermacht unterlegen, sondern der Redseligkeit von Drehbuchautor Rolf Römer, der in seinem Bestreben, den Indianer-Heros als intelligenten Strategen zu zeigen, mit seinen papierenen Dialogen sämtliche Kraft aus den gestählten Muskeln sog. Mag die Geschichte auch authentisch wiedergegeben sein - Geschichtsunterricht ist nicht das, was man von einem Gojko-Film erwartet. Die Musik von Günther Fischer (absolut in seinen üblichen Schemata) versucht eine krampfhafte Modernisierung und verliert sich in stetigen Wiederholungen der selben Themen. Jungregisseur Kratzert hatte eben die Schwierigkeit von Genre-Filmen unterschätzt und sich maßlos überhoben. Schade, denn die Figur Tecumsehs ist eine der interessantesten indianischer Historie und hätte einen wesentlich besseren Film verdient als dieses Monument der Langeweile.

ungeprüfte Kritik

Ulzana - Schicksal und Hoffnung

Western, Deutscher Film

Ulzana - Schicksal und Hoffnung

Western, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.01.2012
Seltsam - nach einem so spannenden und trotzdem historisch korrekten Auftakt mit "Apachen" fällt der zweite Teil plötzlich (wie man so schön sagt) hinten runter. Das darf man sogar etwas wörtlich nehmen - Gojko Mitics nacktes Hinterteil (aus der Ferne fotografiert) reicht nicht aus, um die folgenden 90 Minuten zu tragen. Allzu redselig kommt der Film daher, dünn gesät sind die Kampfszenen und viel zu schnell vorbei. Natürlich ist es schön, daß endlich mal die ungastlichen Wüstenreservationen so trostlos dargestellt werden, wie sie waren - aber der trockene Staub scheint auf den Film abgefärbt zu haben. Zu sehr haben sich die Autoren Mitic und Kolditz vom Vorwurf der Brutalität beeindrucken lassen. Schade, denn der Wüstenritt Ulzanas ist eine wirklich interessante Geschichte.
Hinzu kommt, dass hier für die DD nur ein Zwischenpositiv mit dumpfem, verrauschten Ton und stumpfen Farben zur Verfügung stand.

ungeprüfte Kritik

Spur des Falken

Goldgräber in den Black Hills - Brennende Zelte in den Schwarzen Bergen.
Deutscher Film, Western

Spur des Falken

Goldgräber in den Black Hills - Brennende Zelte in den Schwarzen Bergen.
Deutscher Film, Western
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.01.2012
"Eine gelungene Verbindung von Karl May und Karl Marx" nannte die gefürchtete Filmkritikerin Holland-Moritz den dritten Indianerfilm der DEFA. Wohlwollende Ironie (May war offiziell verpönt, aber beliebt, Marx offiziell geehrt, aber unbeliebt), die durchaus einen treffenden Kern hat - "Spur des Falken" war der erste Gojko-Film der DEFA, dem man das Attribut "professionell" verleihen kann. Natürlich knarzt er an einigen Ecken - die dünne Geräuschspur ist eher komisch, ebenso wie der Kriegstanz (in weiteren Filmen verzichtete man vernünftigerweise auf derlei Pseudo-Folklore), aber erstmals haben die Kampfszenen Tempo und die Kamera (enfant terrible Otto Hanisch) traut sich, das Geschehen zu kommentieren statt abzufilmen. Auch die Musik von Karl-Ernst Sasse (Wolfgang Meyer war ursprünglich für die Komposition engagiert, kam aber mit dem Medium Film nicht zurecht, weshalb er vom als DEFA-Dirigent erfahrenen Sasse abgelöst wurde - dieser war so fair und kollegial, die bereits komponierten Themen zu verwenden und eher seinen eigenen Beitrag unter den Scheffel zu stellen) verzichtet auf seltsames dramaturgisches Beiwerk wie Beatklänge (Söhne der großen Bärin) oder Jazz (Chingachgook) und lässt die Welt von Bernstein und Böttcher auch bei der DEFA aufleben. Unvergessen die schmissige Szene, in der Freddy Delmare mit Fiedel durch den Saloon springt; Hannjo Hasse ist ein verlässlicher Fiesling, Helmut Schreiber poltriges Original und die holde Weiblichkeit durch die Polin Barbara Brylska mehr als angenehm vertreten. Ungewohnt seinerzeit war die Besetzung des auf grobe Rauhbeine abonnierten Fred Ludwig ("Nackt unter Wölfen") als charakterschwacher Friedensrichter, während Rolf Hoppe als phlegmatischer Killer den Grundstein für seine Karriere legte. Spannung mit einem Beigeschmack von Trash, vielleicht noch nicht so professionell wie die letzten Winnetou-Filme, aber interessanter und charismatischer als diese.

ungeprüfte Kritik

Tödlicher Irrtum

Machtkampf um das schwarze Gold
Western, Deutscher Film

Tödlicher Irrtum

Machtkampf um das schwarze Gold
Western, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.01.2012
Dieser Western (einen Indianerfilm kann man ihn kaum noch nennen, da er vor allem unter Weißen spielt) zählt nicht zu den stärksten der DEFA (allerdings auch nicht zu den schwächsten) - und das zieht sich durch alle Kategorien. Autor Rolf Römer (der die Rolle des Halbbluts Howard für sich selbst schrieb, wogegen aber Regisseur Petzold votierte) machte als Schauspieler eine bessere Figur denn als Schreiber, zu zerrissen und szenenhaft ist die Abfolge - es fehlt der dramatische Bogen. Einige Schauspieler bieten, tapfer gegen Klischees anspielend, saubere Leistungen (Mueller-Stahl, Wolff), andere haben sich in den Schlingen des Klischees verfangen (Hoppe, Mitic, Bürger) - wobei ein besonderes Schmäckerchen geboten wird durch Rolf Ludwig, der seinen eigenen Ruf als Trunkenbold ausspielt und auf die Schippe nimmt (aber gerade diese Komik der Fahrigkeit nimmt seiner Figur auch wiederum notwendige Gefährlichkeit). Hinzu kommt, dass (aus Kostengründen oder wegen mangelnder Zeit - eigentlich hatte mit "Weiße Wölfe" die Indianerreihe abgeschlossen werden sollen und man schob "Tödlicher Irrtum" quasi in noch stehenden Kulissen des Vorgängers sowie auf der Felsenbühne Rathen auf die Schnelle nach) fast ausschließlich in der DDR gedreht wurde, was die landschaftliche Präsenz erheblich einschränkt.
Weniger erfreulich auch ist, dass (obwohl sich Icestorm diesmal an das originale Filmformat hielt) nur noch das abgenutzte Negativ zur Verfügung stand, weshalb die Farbqualität deutlich unter anderen Filmen wie "Osceola" oder "Die Söhne der großen Bärin" liegt.
Die 4-Punkt-Wertung also gerade so geschafft - vielleicht aus (N)Ostalgie, aber einiges Interessante hat dieser Film denn doch zu bieten. Und sei es nur ein herrlich verschrobener Gerry Wolff mit heiserer Stimme (wie er sie 30 Jahre später tatsächlich bekam).

ungeprüfte Kritik

Osceola

Die rechte Hand der Vergeltung.
Western

Osceola

Die rechte Hand der Vergeltung.
Western
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 26.01.2012
Straff geschrieben und flott inszeniert, hat der Film eigentlich nur das Manko, dass er etwas wenig "Gojko" bietet (dafür, dass er die Titelrolle spielt). Seltsamerweise, obwohl Walter Püschel das Drehbuch schrieb, hat die Handlung fast nichts mit seinen als Vorlage genannten Büchern zu tun (vielmehr hat die Flucht der Sklaven unübersehbare Ähnlichkeit mit Karl Mays "Die Sklavenkarawane" - nun, wenn geklaut wird, dann zumindest vom Besten).
Weniger erfreulich ist, dass die DVD nicht das originale Filmformat (Scope) bietet und deshalb auch am Vorspann herumgepfuscht wurde, außerdem wird die Schlussmusik vorzeitig ausgeblendet. Schade ...
Das ist aber kein Grund, diesen gut gemachten und "politisch korrekten" Indianerwestern zu übergehen, zumal die Farb- und Tonqualität merklich besser ist als bei manch anderem (weniger gut erhaltenen) Film der Reihe.
Für alle, die es interessiert, die wichtigten Synchronsprecher der nicht-deutschen Darsteller (da sie, im Gegensatz zu späteren DEFA-Veröffentlichungen von Icestorm, nicht genannt werden):

Osceola - Gojko Mitic - Gerhard Paul
Moore - Jurie Darie - Horst Schön
Robin - William Aniche - Lothar Schellhorn
Josua - Almamy Soumare - Holger Mahlich
Cilla - Kati Bus - Evelyn Opoczynski
Rhea - Pepa Nikolova - Gisela Büttner
Charlie Emathla - Daniel Michev - Günter Grabbert
Mikonopi - Stefan Peichev - Hans Hardt-Hardtloff
Black Panther - Boubacar Touré - Jürgen Kluckert

ungeprüfte Kritik

Dick & Doof - Auf hoher See

Immer wenn er Hupen hörte - Abenteuer auf hoher See.
Komödie

Dick & Doof - Auf hoher See

Immer wenn er Hupen hörte - Abenteuer auf hoher See.
Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 09.01.2012
Die Kritik wetterte seinerzeit, dass es sich eigentlich um zwei Kurzfilme handle, die nur lose miteinander verbunden sind. Das trifft durchaus zu. Aber es sind Kurzfilme von guter Qualität, die im Gegensatz zu anderen Langfilmen des Duos für beständige Unterhaltung sorgen. Die Stunde Laufzeit vergeht wie im Flug mit einem Trommelfeuer an guten Gags - was will man denn mehr?
Ausnahmsweise ist es sogar erfreulich, dass hier die ZDF-Synchronisation auf DVD gepresst wurde - so vernimmt man vertraute Stimmen für Stan & Ollie (die uralte Kinofassung war sehr ungewohnt und leider auch sehr schlecht besetzt).
Nicht minder unterhaltsam sind die Kurzfilme "Live Ghost" (Stan & Ollie in Höchstform) und "Why Girls Love Sailors" (als beide noch kein Paar, aber nicht weniger begabte Komiker waren). Empfehlenswert!

ungeprüfte Kritik

Dick & Doof - Rache ist süß

Abenteuer im Spielzeugland - Böse Buben im Wunderland.
Komödie

Dick & Doof - Rache ist süß

Abenteuer im Spielzeugland - Böse Buben im Wunderland.
Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 09.01.2012
Wie man sieht, trifft dieser Film nicht jeden Geschmack. Ja, man sollte nicht mit allzu hohen Erwartungen an ihn heran gehen. Es handelt sich eher um einen Märchenfilm, der mit Stan & Ollie ausgeschmückt wurde. Nähert man sich von dieser Seite, kann man dem trotz s/w bunten Treiben durchaus einiges abgewinnen. Immerhin haben die beiden einige schöne Auftritte, die ihre Charaktere nicht verfälschen (wie es später des öfteren geschah) und auch der an Scrooge erinnernde Schurke (zur Drehzeit 21!) ist sehenswert. Schön, dass sich auf dieser DVD die alte Synchronisation befindet (und nicht die sterile Katastrophe, die auf der Billig-DVD von Legend angeboten wird).

ungeprüfte Kritik

Dick & Doof - In der Fremdenlegion

Komödie, Abenteuer, Kriegsfilm

Dick & Doof - In der Fremdenlegion

Komödie, Abenteuer, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 09.01.2012
DER beste vielleicht nicht, aber einer der besten auf jeden Fall. Was besonders bemerkenswert ist, wenn man bedenkt, dass Stan & Ollie ihn für einen Konkurrenzproduzenten drehten (der ihnen allerdings freie Hand ließ) und aus Zeitdruck "nur" ein loses Remake des Kurzfilmes "Beau Hunks" schrieben - das allerdings buchstäblich um Längen besser geworden ist als die Vorlage. Eine Handlung, die sich gänzlich auf die beiden Komiker konzentriert (statt sie mit einer zuckrigen Liebesgeschichte zu unterbrechen), eine herrliche Rolle für ihren Gegenspieler James Finlayson, eine Gesangseinlage für Hardy - was will man denn mehr?
Die alte Kinosynchronisation - die hätte es sein dürfen. Leider befindet sich auf dieser DVD nur die miese ZDF-Fassung, obwohl die Kinofassung (vor langer langer Zeit) sogar einer der ersten Filme war, die auf Video erschienen. Das verhindert die Höchstwertung.

ungeprüfte Kritik

Dick & Doof als Salontiroler

Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 09.01.2012
Einer ihrer mäßigeren Filme - immer noch besser als die meisten ihrer Spätwerke, aber keineswegs auch nur annähernd so gut wie "Die Doppelgänger" oder "In der Fremdenlegion".
Vorsicht überdies bei dieser DVD - die Coverabbildung ist falsch: das ist nicht die Neuausgabe, auf der neben der ZDF-Synchronisation auch die alte Kinofassung enthalten ist, sondern man bekommt nur die Neusynchro mit der brüchigen Stimme von Walter Bluhm und dem unerträglichen musikalischen Gedudel von Amper & Strittmatter serviert.

ungeprüfte Kritik

Dick & Doof - Spuk um Mitternacht

Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 09.01.2012
Laurel und Hardy sprechen deutsch! Das macht die DVD zu einem absoluten Erlebnis, obwohl der Film nicht gerade das Gelbe vom Ei ist - statt den drögen "Laurel & Hardy Murder Case" in Fremdsprachen zu drehen, hätten Stan & Ollie sich lieber auf Meisterwerke besinnen sollen wie "Helpmates" oder "Hog Wild", aus denen man ohne Probleme ein längeres Werk hätte stricken können.
Aber umso unterhaltsamer ist es, die beiden radebrechen zu hören, was für mehr Komik sorgt als die eigentliche Handlung (die dem Film "Berth Marks" entnommenen Schlafwagenszene allerdings sorgt durchaus für Heiterkeit). Und man bekommt eine absolute Rarität zu sehen, nach der Cineasten seit Jahrzehnten (!) forschen. Wenn das kein Grund ist ...

ungeprüfte Kritik

Dick & Doof - Wir sind vom schottischen Infanterie-Regiment

Die tapferen Schotten
Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 09.01.2012
Es ist natürlich Unsinn anzukreiden, dass dieser Film "neu" synchronisiert wurde - die wahrhaft alte deutsche Fassung hat seit 1936 keiner mehr gesehen.
Tatsächlich befindet sich auf der DVD die Kinosynchronisation mit Horst Gentzen (Jerry-Lewis-Stimme) von 1966 und nicht die ZDF-Fassung, die ein Rezensent vielleicht meinte (in der Laurel zwar von seinem Stammsprecher gesprochen wurde, die aber ansonsten eine Katastrophe ist, zudem übrigens von 1975, also ist DAS die Neusynchronisation) - und das ist gut so, denn sie ist trotz der ungewohnten Stimme weitaus besser und atmosphärischer.
Der Film selbst hat leider Gottes einige Längen und einen unsäglichen jugendlichen "Helden" - kann man sich darüber hinweg retten, wird man mit einigen schönen Szenen belohnt, die aber eher einen tollen Kurzfilm abgegeben hätten. Nicht so großartig wie sein Ruf, aber durchaus unterhaltsam - weitaus mehr, als die späten Filme der DVD-Box von Centfox.

ungeprüfte Kritik