Kritiken von "DerEinsamePicasso"

Remember Me

Lebe den Augenblick.
Drama, Lovestory

Remember Me

Lebe den Augenblick.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 22.07.2010
In der Tat eine ziemlich grandiose Lovestory, auch wenn der Film sich oft eher als ruhiges gefühlsbetontes Drama verkauft, überzeugt schon alleine der komplette Cast. Pierce Brosnan als gefühlskalter Vater brillant, Robert Pattinson in seiner Rolle als eher ruhiger, schüchterner, sensibeler, nachdenklicher und poetisch angehauchter junger Mann sehr überzeugend und das nicht nur schauspielerisch gesehen, sondern auch optisch ist er wie gewohnt ziemlich nett anzusehen! Er weiß wie er Frauenherzen zum schneller schlagen animieren kann, und spielt mit seiner Mimik so seine verführerischen Reize aus.


Tate Ellington sorgt für den ein oder anderen humorvollen Moment im Film, und lockert die Mischung aus verzwickter Liebesstory auf, die zwischen Wutausbrüchen, einer guten Charakterzeichnung, das verhältnis einer emotional engen und guten Verbindung zwischen zwei Geschwistern wiederspiegelt, und uns nebenbei noch einen Vater & Sohn Konflikt präsentiert, der uns aufzeigt das Kinder eher darunter leiden wenn sie gefühlskalte Eltern haben! Die Botschaft ist ganz klar, man kann mit Geld nicht alles vertuschen, Gefühle und das produzieren von Emotionen und Liebe auf seine Kinder, spielen eine viel größere Rolle. Auch der restliche Cast kann überzeugen, vor allem Chris Cooper als Polizist und besorgter Vater von Ally sticht noch besonders hervor.


Aber auch Emilie de Ravin macht ihre Sache als "zweite Hälfte" von Pattinson gut! Was die Liebesstory an sich betrifft, muss ich sagen das ich filmisch gesehen schon schönere erlebte, da diese nie so wirklich auf dem Höhepunkt kommt, wegen der Krise und dem ganzen drum herum! So wirklich springt der Funke nicht über, beide lieben sich wohl, so richtig nimmt man den beiden das jedoch nicht ab. Eher eine authentische natürliche Teenie Liebelei, wo man zwischendurch einfach daran zweifelt das die beiden sich so stark lieben, dafür ist Pattinson oft zu ernst und Emilie de Ravin zu schnell im Liebesrausch, obwohl sie am anfang noch so abwartend und neugierig reagiert, geht sie relativ schnell drauf ein. Trotzdem verbindet die beiden etwas, die eine verlor ihre Mutter durch Mord, und der eine verlor seinen Bruder durch Selbstmord, gute voraussetzung für eine vielleicht enge Bindung, wer weiß?!


Besonders gut gefiel mir die Kameraführung, schöne Perspektiven aus jeglichen Positionen ohne geruckel und gewackel, tolle Nahaufnahmen! Und als sich das ständige Gefühls-auf-und-ab mal gelegt hat, wird es dann auch noch traurig und mit einem heftigen dramatischen Ende abgerundet! Ist zwar etwas unnötig inszeniert, überraschend und kein typisches Happy End wie erhofft, gibt dem ganzen aber noch eine intensivere Note und macht das vorher abgelaufene noch atmosphärischer als es so schon war, zumindest emotional gesehen. Trotzdem muss man sagen lebt der Film durch seine interessanten Charaktere, über lange Strecken verhielt sich der Film zu ruhig, und plätscherte ein bisschen vor sich hin. Aber Pattinson zeigt das er nicht nur als Vampir eine gute Figur macht, sondern auch weg vom Twilight Image ein fähiger Schauspieler ist.


Im Großen und ganzen ein überraschend gutes Drama mit Liebesstory und einigen traurigen Schicksalen behaftet die "Remember Me" zwar zu keiner typischen Liebesstory machen, aber als Drama funktioniert der Film einwandfrei, und ist durchaus zu empfehlen!


Fazit : Tolle Schauspieler, tolle Kameraführung, gefühlvoll, fesselnd, und doch irgendwo auch traurig zu betrachten. Hier wird direkt vieles auf einmal verarbeitet, nicht nur eine etwas zweifelhafte und verzwickte Liebesstory, sondern auch die unterschiedlichen Charaktere, der gefühlskalte Vater, der humorvolle Kumpel, der sensibele, ruhige, nachdenkliche und oft von Wutausbrüchen geplagte Tyler, der zu seiner Schwester aber ein gutes Verhältnis pflegt. Und so könnte ich immer weitermachen, den die Charakterzeichnung ist in diesem Film wunderbar! Fesselnd, spannend, zwischendurch etwas ruhig und unspektakulär, aber doch unterhaltsam. Über das Ende lässt sich streiten, ich fand es ganz passend, weil es den Film noch intensiver, bedrückender, dramatischer und atmosphärischer dastehen lässt. Im großen und ganzen ein überraschend gut gelungenes Drama, mit Liebesgeschichte im Vordergrund die nicht immer unbedingt glaubhaft erscheint aber doch so ihre klischeehaften Momente aufweist! Ein Gang ins Kino muss nicht unbedingt sein, aber bei einem ruhigen, gefühlsbetonten DVD Abend, absolut zu empfehlen. Daumen hoch!

ungeprüfte Kritik

Blood and Bone

Rache um jeden Preis.
Action, 18+ Spielfilm

Blood and Bone

Rache um jeden Preis.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 21.07.2010
Dafür das man dem Film anmerkt das er in die B-Movie Sparte einzuordnen ist, funktioniert "Blood and Bone" aber ziemlich gut und verkauft sich in keiner Minute billig oder langweilig. Michael Jai White in Topform, stählerne Muskeln und eine feine Technik sorgen für einwandfreie Straßenkämpfe, super choreografiert und akrobatisch aber auch blutig und relativ brutal in Szene gesetzt, bekommt man hier grandiose Martial-Arts Kampfszenen zu begutachten!

Aber auch nebenbei hat der Film noch nicht mal so eine schlechte Story, Die Regie ließ sich wohl an Weisheiten von Dschingis Khan inspirieren und baute daraus eine gute Handlung auf! Natürlich dürfen die üblichen Bonzen, Gangster und möchtegern Kämpfer nicht fehlen. Eine gute Gangster, Untergrundkampf und doch noch wendungsreiche Story, deren Verlauf und Ausgang man anders erwartete. Vor allem braucht der Film auch nicht lange um so richtig in Schwung zu kommen, den schon in der Anfangssequenz lässt Michael Jai White das Handtuch tanzen! Wenn mal nicht gekämpft wird, dann bahnt sich entweder der nächste Deal oder die nächste Bedrohung an, die meistens in Kämpfen enden!

Kritisch könnte man auslegen das man Michael Jai White ständig überlegen darstellt, ein paar härtere Gegner und ein spektakulärer Endkampf hätte das ganze noch etwas realistischer und attraktiver gemacht. Die Kämpfe sind zwar gut, waren mir aber ein bisschen zu kurz, die hätte man ruhig noch ein bisschen ausweiten können! Aber sonst gibt es nicht viel zu kritisieren, der Film ist gut, und sorgt für eine actionreiche Unterhaltung mit allem drum und dran was dazu gehört, sogar für kleine Schießereien war noch Platz. Also ich finde "Blood and Bone" schlägt sich im wahrsten Sinne des Wortes für ein B-Movie ziemlich gut, und ist somit durchaus zu empfehlen! Schauspielerisch gesehen auch nicht unbedingt unterirdisch, spielen relativ gut mit, Dialoge sind locker flockig vom Hocker, auch wenn es amüsant zu betrachten ist, wenn Bonzen sich gegen Vulgarität stellen und im gleichen Moment Frauen platt fahren. Mit ein bisschen Humor ist das ganze auch noch zu betrachten, aber ansonsten kann man an diesem Film spaß haben! Einfach mal drauf einlassen, ohne viel Tiefgang und Anspruch.


Fazit : Empfehlenswert und überraschend gut! Michael Jai schlägt sich durch den Film wie ein Söldner. Mit Glatze hätte ich gesagt, der neue schwarze Meister Proper! Aber Scherz bei Seite, der Film ist gut gelungen. Tolle Kampfszenen, nicht viele Längen, der Film läuft rasant und nicht langweilig vor sich her! Und auch sonst kann man sich nicht groß beschweren, Cast und Story sind auch für solch eine Art Film noch relativ gut, spannend inszeniert und coole Charaktere! von daher Daumen hoch, und ruhig mal einen Ausleih riskieren.

ungeprüfte Kritik

Deadly Impact

Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 21.07.2010
Joe Pantoliano und Sean Patrick Flanery in einem nervenaufreibenden, spannungsgeladenen Action-Thriller der rasanten Art. Hier liefern sich die beiden Protagonisten ein einwandfreies mitreissendes Katz & Maus Spiel, mit einigen netten Wenden. Cop Armstrong hat mit dem Bombenleger noch eine Rechnung offen, aus welchen Gründen möchte ich nicht verraten, lasst euch überraschen! Auf jeden Fall ist der Bombenleger nach 8 Jahren wieder zurück und versetzt die ganze Stadt in Unruhe. Er hat Bomben in der ganzen Stadt verteilt und fordert vom FBI eine gewisse Summe an Geld, sonst fliegt die ganze Stadt in die Luft! Armstrong nimmt gemeinsam mit dem FBI erneut die Ermittlungen auf, und der Bombenleger entpuppt sich als hartnäckiger, verrückter aber doch äusserst intelligenter Gegner. Ziemlich spannend und atmosphärisch inszeniert! Der Film zog mich relativ schnell in seinen Bann, ein toller passender Cast, keine langeweile, eine nervenaufreibende Atmosphäre und ein spannender Ablauf machen "Deadly Impact" zu einem Geheimtipp! Solide produziert, ohne viel drum herum steigt der Film direkt ins Geschehen ein, und hält den Zuschauer wach.

Fazit : "Deadly Impact" ist auf jeden Fall keine Billigproduktion, sondern aus meiner Sicht endlich mal wieder ein guter spannender Action-Thriller mit einiges an Nervenkitzel. Die Story ist interessant und lässt den Zuschauer mitfiebern. Man fühlt sich auf jeden Fall mitgerissen ins Katz & Mausspiel der Protagonisten, man steigt als Zuschauer ins Spiel des Bombenspezialisten ein, und zugleich ins Spiel seiner Gegenspielern, den Cops! Schauspielerisch gut besetzt, und auch sonst hat der Film eine gute Atmosphäre und trumpft mit einem relativ rasanten Ablauf auf, und guten Dialogen, ohne dabei irgendwelche Längen einzubauen. Im großen und ganzen kann man sagen, Deadly Impact ist zwar kein Blockbuster wie er im Buche steht, aber auf jeden Fall ein Film den man sich anschauen sollte.

ungeprüfte Kritik

Anacondas 4 - Trail of Blood

Tödlicher als je zuvor!
Horror, Abenteuer

Anacondas 4 - Trail of Blood

Tödlicher als je zuvor!
Horror, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 19.07.2010
Na wenn man es realistisch betrachtet kann man nur hoffen das nicht noch ein fünfter Teil produziert wird, den jetzt ist endgültig die Luft raus und es gibt nichts was man der Reihe noch neues abgewinnen könnte, auch wenn das Ende auf einen weiteren Teil lenkt! Auf jeden Fall hat sich zum dritten Teil nicht viel verändert, quasi gleicher Ablauf, ungefähr die gleichen Schauplätze, und weiterhin eine schlecht CGI-animierte Anaconda. Auch wenn sie optisch ein wenig aufpoliert wurde, schleicht sie sich immer noch schlecht Computeranimiert durch das dichte Waldgebiet und hat die Protagonisten zum zerdrücken und fressen gerne, immerhin sind die Fress-Sequenzen einigermaßen gelungen, aber auch nicht ideal. Im Endeffekt läuft "Anacondas 4" eigentlich ziemlich unspektakulär vor sich hin, Schauspieler hauptsächlich unbekannt, abgesehen von der attraktiven Crystal Allen die schon aus dem Vorgänger bekannt ist, und dem aus Der Herr der Ringe bekannte John "Gimli" Rhys-Davies, der aufgrund seiner Kurzeinsätze nicht zur Geltung kommt. Ansonsten spielen alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten, können den Film aber nicht aufwerten. Zwar fand ich den Ablauf ein bisschen interessanter als wie im dritten Teil, aber sozusagen schließt der Film auch direkt an den dritten Teil an, nur das Hasselhoff nicht mehr dabei ist,der im dritten Teil ja das zeitliche segnete! Trotzdem billige Low-Budget Produktion, die so langsam aber sicher ein Ende finden sollte, den es wird nichts mehr neues eingebracht, dieses mal sind die Angriffe der Schlange noch öder als wie in den anderen Teilen. Nebenbei wird das ganze immer unrealistischer, wenn man bedenkt das der Schlange der Kopf wegplatzt und sie direkt danach wieder anfängt sich zu erneuern, nur durch ein Serum ist doch Hahnebüchen! So richtig actionreich oder spannend möchte der Film nicht werden, zu viel gelaber, zu viel durch den Wald gerenne, hier mal eine kleine Rangelei, dort mal eine kleine Schießerei, bis dann irgendwann die Übergekünzelte Schlange aus dem nichts auftaucht und angreift und dabei noch nicht mal furchteinflößend auf den Zuschauer wirkt. Wieder mal ein Film zum belächeln, aber nicht um Angst vor Schlangen zu bekommen! Schade, die Reihe fing eigentlich ziemlich gut an. Teil 1 und Teil 2 sind durchaus zu empfehlen, Teil 3 und auch 4 eher ignorieren.


Fazit : Na wie soll man hier Angst bekommen? Keine Schockmomente, keine Schlange die Angst macht, dazu sieht sie zu sehr gekünzelt und Computeranimiert aus, wirkt aber etwas besser als wie im dritten Teil. Ansonsten bleiben die Schauspieler hauptsächlich blass und auch sonst eher magere Kost für Schlangenliebhaber und Horrorfans! Das gleiche Konzept wie im dritten Teil, eine Gruppe im Wald, eine Schlange jagt Sie. Nicht viel neues wurde eingebracht, die Regiearbeit wirkte einfallslos, und uninspiriert. Lieblos inszenierte Fortsetzung vom dritten Teil, ohne großartig was zu verändern! Die fress-Sequenzen sind relativ gut gelungen, der Film läuft hauptsächlich rasant ab, aber bleibt zu unspektakulär um die Reihe aufzuwerten, leider nicht zu empfehlen. Ich erhoffte mir eine Steigerung, bekam Sie leider nicht!

ungeprüfte Kritik

Bleed

Eat or Be Eaten
18+ Spielfilm, Horror

Bleed

Eat or Be Eaten
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 19.07.2010
Also zu "Bleed" fällt mir auch nicht viel ein, das reinste Low-Budget Trash Movie von der Stange. Schauspieler sind extrem schlecht und agieren einfach nur laienhaft und unterirdisch durch den Film! Synchronisation ist miserabel, hinzu gesellen sich flache Dialoge. Nebenbei hat der Film große Einlaufprobleme und braucht ziemlich lange um überhaupt mal in Fahrt zu kommen. Aus meiner Sicht hätte man sich z.B die unnötigen Sexszenen und liebeleien ersparen können. Die Handlung an sich wurde schon zu oft in B & C-Movies verfilmt, eine Gruppe Studenten werden im waldlichen Ambiente von Menschenfressern attackiert. Die Gore/Splatter-Szenen sind jedoch ziemlich billig und gekünzelt, sehr schwach und lachhaft, vor allem die CGI-Effekte sind der reinste Brüller! Und leider finden solche Mordszenen auch erst in der zweiten Hälfte des Filmes statt, bis dahin kann man schon gut eingeschlafen sein. Erst gegen Ende nimmt der Film etwas an Fahrt auf und wird ein Stückchen spannender, dann präsentiert der Film eine überraschende Wende, aber insgesamt gesehen ziemlich enttäuschend und ärgerlich das man solch einen Schund noch auf den Markt bringen kann! Die Regie kupferte einiges von Genre-Kollegen ab und agiert ziemlich einfallslos und bringt so gut wie keine eigenen Ideen ein. Wirkt alles ziemlich schlecht und lachhaft, ein Film den man nicht ernst nehmen kann! Aus meiner Sicht das schlechteste was ich in den letzten Monaten so sehen durfte neben "The Graves".

Fazit : Finger Weg! Ein weiterer Low-Budget Trashfilm, das Horrorgenre wird immer flacher, da solche schlechten Filme momentan eher dominieren. "Bleed" hat extreme Einlaufprobleme, so langweilig das man fast einschlafen könnte. Die Splatter/Gore Szenen sind sowas von lächerlich, billig und gekünzelt dargestellt das man sich darüber nur schrott lachen kann. Flache Dialoge, unnötige "Sexszenen", Schauspieler agieren unterirdisch, erst in der zweiten Hälfte kommt der Film etwas in Fahrt, dann ist es aber schon zu spät für Veränderungen und überraschende Wenden, und das Gesamtpaket ist zu enttäuschend. Nicht zu empfehlen, nur für Hardcore Trash und Low-Budget Fans!

ungeprüfte Kritik

The Graves

Horror, Thriller, 18+ Spielfilm

The Graves

Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 19.07.2010
The Graves ist aus meiner Sicht eine reinste Enttäuschung! Mal wieder so ein Film den die Filmindustrie nicht braucht. Ganz großer Trash! Schauspieler sind wohl von der Straße gecastet worden, spielen sich grottenschlecht durch den schwachen Film, das relativ bekannte Darsteller wie Tony Todd in so einem extremen Low-Budget Film mitwirken ist mir echt ein Rätsel. Über die Handlung muss man eigentlich gar nicht sprechen, den die ist sowas von Hahnebüchen das man zum abschalten neigt. Die Mordszenen sind extrem schwach, billige CGI-Blutspritzerei, und Logikfehler machen sich breit. Und vom Ablauf her, durchgehend eintönig, unspektakulär, langweilig und nicht wirklich spannend! Die Darsteller sind so schlecht das sie fast schon hölzernd agieren, und die Kameraführung ist auch nicht die beste, die hat mir bei vielen Szenen zu oft gewackelt und das nervt auf Dauer einfach nur. Einzig und alleine die attraktiven Hauptdarstellerinen vermitteln mit ihrem Sexappeal für das Männliche Publikum optische Reize, aber sonst ist der Film richtig schlecht. Hier sieht alles ziemlich nach Low Budget aus, sogar die Schauplätze können nicht fesseln, die Wüstenlandschaft passt nicht so wirklich zur fanatisch verrückten religiösen Sektengemeinde die unsere sexy girls verfolgen und die Sache mit den Geistern, ist doch einfach nur zum amüsieren! Der Film ist unfreiwillig komisch und man kann vor lauter gekünzelten und schlechter Inszenierung nur lachen, aber lange hält man das nicht aus. So uninspiriert, einfallslos darf man als Regisseur nicht sein, das man sich nicht schämt solch einen Film auf den Markt zu bringen, da ist das Cover sogar spannender als der komplette Film! So richtig gruselig oder Angsteinflößend wird es hier leider auch nicht, und da die Mordszenen dann auch keine gute Metzelorgie vermitteln, kann ich nur sagen, Finger weg von so einem Schund! Ein Film den man sieht, und direkt wieder vergisst, da er die reinste Zeitverschwendung ist.

Fazit : Finger weg! "The Graves" ist das reinste Trash Low-Budget Filmchen, für das man so gut wie keine Worte findet. Zu diesem Film fällt mir einfach nicht viel ein, da es darüber nicht viel positives zu berichten gibt, ausser das dieser Film sinnlos, unrealistisch und unnötig ist. Schlechte Schauspieler die sich hölzernd und laienhaft durch den Film schleifen, schlecht gekünzeltes CGI-Blut und Effekte, teilweise sogar lächerlich zu betrachten, schwache Dialoge, Mordvorgänge die man nicht zu sehen bekommt obwohl FSK18, die werden nämlich weggeblendet und man sieht nur ein bisschen Blut. Und auch sonst hat der Film kein Nennenswerten Moment, läuft unspektakulär und billig vor sich her mit einigen Logikfehlern! Einzig und allein die Brüste von Clare Grant (Megan) sind mir ins Auge gefallen, aber auch die werten den Film nicht auf! Der Grösste Schund, also ist mein Fazit insgesamt ziemlich ärgerlich und schwach, nicht empfehlenswert, nur für hartgesottene Trash & Low-Budget Liebhaber!

ungeprüfte Kritik

Prey

Hier draußen ist der Mensch die bedrohte Spezies...
Thriller, Abenteuer

Prey

Hier draußen ist der Mensch die bedrohte Spezies...
Thriller, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 16.07.2010
Prey zeigt deutlich auf wie eine Safari zum Horrortrip werden kann, weit weg von der Zivilisation und der Wildnis ausgesetzt. Umzingelt von hungrigen Löwen, verbarikadiert sich eine amerikanische Familie im Safari-Jeep und hofft darauf das der Familienvater Sie findet. Aus meiner Sicht spannend inszeniert, die Landschaftsaufnahmen und die Nahaufnahmen der Löwen sind einfach wundervoll! Die Bedrohung ist deutlich spürbar, auch wenn die Splatter/Gore Szenen eher mager ausfallen, die Angriffe der Löwen sind nicht unbedingt spektakulär aber trotzdem blutig dargestellt. Schauspielerisch gesehen nicht unbedingt das größte was Hollywood zu bieten hat, aber ich finde in dieser Situation verkörpern die Darsteller die natürlichste Variante, so wie es jede andere Familie die in solch einer angespannten Situation wäre wohl auch tun würde! Trotzdem glänzt der Film optisch mehr, tolle Kameraführung die uns durch Afrika führt, den der Nervenkitzel hält sich begrenzt, dafür bleibt der Film aber durchgehend spannend und aufreibend. Für Löwenfans durchaus zu empfehlen!


Fazit : Prey ist spannend, aufreibend und präsentiert tolle Nahaufnahmen der Löwen, und zeigt uns schöne Landschaftsaufnahmen. Die Bedrohung ist über lange Strecken spürbar, ein Tier-Horror ohne Haie und Krokodilen sondern dieses mal dürfen die Löwen ran. Das Löwen hier als Killer dargestellt werden ist vielleicht kritikfähig, aber trotzdem bietet der Film eine super Atmosphäre. Der "Tochter-Stiefmutter-Konflikt" nervt zwar ein bisschen, aber der ist ja auch nur Nebensache. Im großen und ganzen ein guter spannender nervenaufreibender Film für zwischendurch! Ist auf jeden Fall aushaltbar, und durchaus zu empfehlen.

ungeprüfte Kritik

Dragon Squad

Action, 18+ Spielfilm, Thriller

Dragon Squad

Action, 18+ Spielfilm, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 15.07.2010
Solider Actionfilm, es wird reichlich geballert, da fliegen einem die Kugeln nur so um die Ohren. Das ganze wird mit ein paar gut choreografierten Kampfszenen abgerundet! Zwischendurch wird es sogar ein bisschen asiatisch melancholisch. Die Handlung ist etwas zu unrealistisch! Ein Team aus Interpol Agenten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, jagen eine Gangsterbande, die sich als hartnäckiger Gegner entwickelt. Das die paar Gangster jedoch über lange Strecken gegen ausgebildete Interpol Agenten die Überhand behalten und Cops abschießen wie bei einem einfachen Schußtraining, ist für mich zu absurd. Das am Anfang die Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten vorgestellt werden, empfand ich auch ein bisschen Action Game mässig, aber das tut dem Film auch nicht unbedingt weh, da man so die Schauspieler in ihren Rollen gut einordnen kann. Im großen und ganzen gute Actionunterhaltung für zwischendurch ohne viel Anspruch fühlt man sich unterhalten! Jeder Abschnitt hat quasi eine eigene Bedeutung und trägt so sein eigenes Kapitel mit Titel, wie in einem Buch. Trotzdem habe ich ein Stückchen mehr erwartet, aber bin am Ende auch nicht wirklich enttäuscht gewesen. Bei solch einen Film stelle ich auch keine großen Ansprüche an die Handlung, den als Actionfan wird man mit guten schießereien und Kämpfen auf trap gehalten. Hat man zwar alles schon mal besser in Erinnerung, aber billig wirkt der Film auf keinen Fall. Schade ist nur das Steven Seagal nicht selbst mitspielte, hätte ich mir gut vorstellen können wenn er noch ein bisschen mitgewirkt hätte! Aber auch ohne ihn, kann der Film in voller Länge unterhalten, ohne langweilig zu werden. Sammo Hung kann immer noch mit guten Kampffähigkeiten überzeugen, trotz Übergewicht! Mit 58 Jahren zeigt er noch vollen Einsatz. Wer asiatisches Actionkino mag, wird hier auch nicht enttäuscht sein, einmal anschauen reicht!

Fazit : Es wird reichlich geschossen und gekämpft, die Handlung sollte man nicht zu ernst nehmen, den sie ist nicht unbedingt realistisch zu betrachten. Aber die Action die geboten wird entschädigt die schwache Story. Neben den ganzen Schießereien und Kämpfereien, wird es auch mal leicht melancholisch! Im großen und ganzen bietet "Dragon Squad" gute Actionkost für zwischendurch, auch wenn ich mir mehr spektakuläre Kampfszenen gewünscht hätte, fand ich den Film relativ gut!

ungeprüfte Kritik

Rampage - Rache ist unbarmherzig

18+ Spielfilm, Action, Thriller

Rampage - Rache ist unbarmherzig

18+ Spielfilm, Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 15.07.2010
Im Endeffekt keine schlechte Produktion, zumindest beinhaltet der Film eine gewisse Botschaft, und wirkt wie eine Art Parodie auf die heutige Gesellschaft. Doch hochwertiges Kino sieht einfach anders aus! Natürlich ist der Film durchgehend spannend und unterhaltsam, die Idee an sich ist nicht schlecht, aber nicht unbedingt fördernd in einer Zeit wo Amokläufe mittlerweile schon genug Menschen das Leben zerstörten! Na gut wir haben eine verwöhnte, egoistische, kalte, konsumsüchtige und geldgeile Gesellschaft, natürlich kann ein einzelner Mensch die Welt nicht verändern, dazu müsste sich jeder einzelne ein Stückchen ändern, und die Menschheit müsste wieder mehr zusammenrücken, aber ist schwer umsetzbar, und das Ende zeigt ja gut auf, das die Menschen die sich mit Argumenten um Kopf und kragen reden, der Meinung sind sie könnten mit reinen gelaber die Welt verändern, sind am schluss nur heisse Luft, den jeder ist beeinflussbar und manipulierbar nach einem gewissen Grad und Reiz. Und jeder bereichert sich selbst, trotzdem sollte man sowas nicht mit einem Amoklauf lösen, auch wenn das ganze im Film intelligent eingefädelt wurde. Ich finde es gut das sich Die Regie nicht nur auf einen sinnlosen Amoklauf beschränkt, sondern auch die Hintergründe und die gewisse Botschaft die hinter dem ganzen steckt in den Vordergrund stellt. Denn die Thematik beinhaltet dinge wovor viel zu viele Menschen die Augen vor schließen. Vor allem realistisch gesehen gar nicht so abwegig, würde mich nicht wundern wenn irgendwann mal solch ein Amoklauf in einer ähnlichen Art ablaufen könnte. Der Bürgerkrieg ist ja nicht mehr so weit weg, wenn das schlechte System so weiterläuft. Durchaus provokant, kritisch aber auch eine Art Zukunftsvision! Unzufrieden war ich mit der Kameraführung, die Zwischenschnitte und die oft wackelnde Kamera sind auf Dauer anstrengend, Tonqualität ist auch nicht unbedingt die beste, vor allem die Synchronisation war nicht unbedingt bei jedem Schauspieler passend! Die Protagonisten an sich, sind authentisch und natürlich aber eher laienhaft und nicht besonders aufwertend. Trotzdem schockiert und überzeugt Hauptdarsteller Brendan Fletcher mit einer eiskalten, unbarmherzigen, abgebrühten Rolle.

Fazit : Uwe Boll is back, mit "Rampage" gelang ihm ein Gesellschaftskritischer teilweise Menschenfeindlicher Film mit einer durchaus realistischen Thematik. Von der Aufmachung her eher Low Budget Film, aber vom Ablauf her nicht uninteressant und auch nicht unbedingt langweilig. Der Film läuft provokant vor sich her, mit ein paar Explosionen, Verfolgungsjagden und Schießerein! Man könnte glauben Uwe Boll hat zu lange Counter Strike gespielt, den dieser Massenamoklauf hat was von einem Shooter Game. Durchaus noch annehmbare Kost, auch wenn dem Zuschauer hier kein Blockbuster erwartet, ist er für zwischendurch eine realistische Parodie unserer kalten Gesellschaft die so ihre Auswirkungen mitbringt. Kann man sich anschauen, nichts großes, aber auch nichts ganz schlechtes, "Rampage" ist somit einer der guten Uwe Boll Filmen.

ungeprüfte Kritik

Anaconda 3 - Offspring

18+ Spielfilm, Horror, Abenteuer

Anaconda 3 - Offspring

18+ Spielfilm, Horror, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 01.07.2010
Na da lobe ich mir doch die ersten beiden Teile, den Anaconda 3 ist absolut enttäuschend. Wie kann man so einen Film nur auf den Markt bringen? Grottenschlechte Spezialeffekte, die CGI Effekte wirken einfach billig und sehr schlecht. Ob nun Actionsequenzen, die Anaconda an sich oder die Angriffsequenzen sind einfach nur extrem gekünzelt und schlecht dargestellt. Wirkt wie eine ganz schlechte Serie aus den 80er Jahren die kein Mensch braucht! Schauspieler agieren auf einem sehr amateurhaften Niveau, David Hasselhoff in seiner schlechtesten Rolle. Da brauchte er wohl noch einmal Geld um seine Alkoholsucht zu finanzieren! Den man sieht ihm deutlich an, das seine besten Zeiten vorbei sind, und die Knight Rider Glanzzeit lange hinter ihm liegt. Auch er kann aus dem Film nichts mehr rausholen, und sticht nicht sonderlich hervor! Die Handlung ist auch total zusammengefügter schwachsinn, Anacondas die mit einem Stachel zustechen, obwohl sie Würgeschlangen sind? Was sollte das den sein? Die Dialoge sind flach, und die übertriebene Darstellung von Blut, Angriff und gefressen werden soll wohl die schlechten Effekte überdecken. Aus meiner Sicht ein großes C-Movie, das man vor billiger inszenierung nur auslachen kann! Von Anfang bis Ende zu belächeln, von der Ausstattung her, schauspielerisch gesehen, und effektechnisch sowieso! Sogar die Schauplätze wollen nicht so wirklich gefallen. Rumänien ist nicht der richtige Platz für Anakondas, nebenbei kann man den Film nichts positives abgewinnen! Eine sehr flache Fortsetzung, da ist manche TV-Produktion ja inhaltlich logischer und spannender. Dann lieber bei den ersten und zweiten Teil bleiben, aber "Anaconda 3 - Offspring" eher ignorieren!

Fazit : Ganz schlechter 3ter Teil der Anaconda Filmreihe, reinster Trash in vollen Zügen. Lächerliche Handlung, billige und schlechte Effekte, Schauspieler laienhaft, und Hasselhoff macht sich zum clown! Sogar die Schlangen sehen von Teil zu Teil immer künstlicher aus. Dann die Logikfehler noch dabei, Anakonda spießt zwischendurch ihre Gegner mit ihrem Schwanz auf, obwohl sie eine Würgeschlange ist! Und auch sonst kann der Film in keinsterweise überzeugen, oder was positives hervorbringen, habe mich nur über diese miese Produktion amüsiert, nur für Trash Freunde empfehlenswert, sonst kann ich nur empfehlen, stehen lassen, ignorieren und sich Teil 1+2 anschauen. Den hier trifft mal wieder ein, was leider zu oft der Fall ist, Fortsetzungen werden immer schlechter!

ungeprüfte Kritik

Police Story 4 - New Police Story

Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 29.06.2010
Dieser Film ist ja eher deprimierend und nicht unbedingt das was man von einem Jackie Chan gewohnt ist. Hier bleibt die komik und die lockere Stimmung auf der Strecke! Übertriebene Dramaturgie macht sich breit, Chan wirkt verkrampft, als gebrochener Mann mit Alkoholproblem der sich die schuld gibt an dem Tod seiner Kollegen, findet er erst durch einen neuen Kamerad zurück ins richtige leben und nimmt es mit der skrupellosen Teenie Bande auf. Eine Bande reicher verzogener Polizeihasser macht jagd auf Polizisten, und spielen mit ihnen ein verrücktes Spiel. Aus meiner Sicht sind die Kampfszenen zu kurz geraten, zu wenig Kampf, zu wenig Action! Erst gegen Ende kommt der Film noch einmal richtig in Fahrt, vorher aber eher zu ruhig, zu dramatisch und fast schon als Tragödie zu bezeichnen. Da ist man aus meiner Sicht von einem Jackie Chan besseres gewöhnt, diese Art von Rolle steht ihm aus meiner Sicht überhaupt nicht. So bleibt der Film eher unter seinen Erwartungen, und plätschert einfach so dramatisch vor sich hin, mit einigen Lichtblicken, wenn Chan dann doch noch aufzeigt das er kämpfen kann, und ein grandioser Stuntman ist. Aber sonst war ich von dem Film eher enttäuscht, habe mir was anderes erhofft! Muss man nicht unbedingt gesehen haben, für einen Jackie Chan Fan jedoch anschaubar, nur diese zu übertriebende Dramaturgie dämpft den Filmspaß sehr, das kann Chan besser.

Fazit : Nicht ein gewohnter Jackie Chan Film, so richtig möchte der Film nicht in Fahrt kommen. Nach seinen ganzen Slapstick und Actionkomödien, setzt Chan nun als deprimierter, ernster trinkender Cop ein neues Gesicht auf und beweist das er es auch anders kann. Nur wirkt das alles über lange Strecken eher wie ein Drama mit tragischen Leitfaden der sich durch den Film zieht, somit stehen Kampfszenen und actionreiche Momente lange Zeit hinten an! Die übertriebene Dramaturgie ist eher zu aufgesetzt, gegen Ende wird man aber mit einem spannenden und dem ein oder anderen guten Stunt und Kampf entschädigt. Für Chan Fans empfehlenswert, alle anderen sei geraten, man bekommt nicht die gewohnte Jackie Chan leichtigkeit und Action geboten!

ungeprüfte Kritik

Legendary Assassin

Every Move Kills
18+ Spielfilm, Action

Legendary Assassin

Every Move Kills
18+ Spielfilm, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 29.06.2010
Legendary Assassin verspricht von der Beschreibung und dem Cover so einiges, hält aber nicht was es verspricht. Ich fand den Film über lange Strecken ziemlich langweilig, dauerfressorgien dämpfen den spaß, und animieren den Zuschauer eher zum essen anstatt zum gespannt sein! Die Handlung finde ich auch etwas anspruchslos und uninspiriert. Ein Auftragskiller mit einem großen Appetit, schlägt einem Gangsterboss den Kopf ab, und läuft mit diesem in einer Tragetasche durch die Stadt. Nebenbei verliebt er sich in eine Polizistin, und kämpft gegen kleinkriminelle bis hin zu Gangstern die ihren Boss ohne Kopf rächen wollen! Optisch kann der Film noch glänzen, vor allem der kampfshowdown im strömenden Regen machte bildlich und künstlerisch bzw. optisch einiges her. Sonst sind die Kampfszenen aber nicht wirklich auf hohem Niveau, wirken oft einfach nicht authentisch und eher gekünzelt, wurden aber noch so in Szene gesetzt das man als Martial Arts Fan zufriedengestellt ist! Akrobatisch und sportlich choreografiert, aber das hat man schon mal besser gesehen. Wu Jing aus meiner Sicht kann er nicht mit Jackie Chan, Bruce Lee, Tony Jaa oder Jet Li mithalten, deswegen eher flach zu betrachten. Kameraführung und Soundtrack haben mir jedoch ganz gut gefallen, aber ich hätte mir mehr Kampf gewünscht! Für einen anspruchsvollen actioner flacht der Film zwischendurch immer wieder ab. Für einen Martial Arts Fan wohl noch annehmbar, aber bitte nichts großes erwarten, alles das was man hier sieht, hat man schon mal besser gesehen!

Fazit : Chinesisches Hongkongkino? Die ewige esserei hätte man sich ersparen können, dann lieber mehr Kampfszenen und Action. Die Handlung ist mir zu unreif, zu einfallslos gestaltet. Zwischendurch zu flach! Schauspieler machen ihre Sache relativ gut, die paar Kampfszenen sind zufriedenstellend, auch wenn mich nur der Endkampf einer gegen 100 Mann im strömenden Regen überzeugte. Aber es wird versucht eine Geschichte zu erzählen, was auch gelingt. Für einen Martial Arts Film jedoch zu wenig Kampf und eher mehr unaufwertende Momente wie die angesprochenen Essorgien, und die paar Gags zünden nicht wirklich, sondern bringen einen höchstens mal zum schmunzeln. Im großen und ganzen für einen Martial Arts Fan noch empfehlenswert! Kann man sich anschauen, muss man aber nicht unbedingt tun, habe schon bessere Filme aus dem Genre gesehen.

ungeprüfte Kritik