Nichts ist so hilfreich, wie die Meinung verschiedener Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Bewahre andere Filmfans vor Fehltritten und hilf mit, gemeinsam versteckte Perlen neu zu entdecken. Nimm dir ab und zu einige Minuten, um über Filme zu schreiben, die sich wirklich lohnen. Die Top-3 Kritiker des Monats werden mit 15 €, 10 € und 5 € Verleihguthaben belohnt. Hier geht's zu den Regeln!
Und damit nicht nur die Vielschreiber im Rampenlicht stehen, wird wöchentlich die "User-Kritik der Woche" im Blog und auf unserer Filmseite gekrönt, die in den zurückliegenden Tagen als besonders hilfreich von den anderen Usern auf VIDEOBUSTER.de eingestuft wurde.
Unter dem Motto "Masse mit Klasse" möchten wir der VIDEOBUSTER.de Gemeinschaft ein abwechslungsreiches und interessantes Kritiken-Forum bieten. Es gilt zu beachten: Die Kritiken sollten aussagekräftig verfasst werden, inhaltlich individuell und einzigartig sein. Bitte in ganzen Sätzen formulieren, statt Punkte, Sternchen, Striche zu verwenden. Vermeide monotone Vervielfältigungen und kennzeichne Zitate.
Nicht zulässig sind Fremdtexte oder kopierte Inhalte aus dem Internet sowie externe Links. So genannte "Spoiler" sollten vermieden werden, also bitte keine Schlüsselszenen der Handlung vorwegnehmen oder gar das Filmende in der Kritik preisgeben. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Schreiben und Lesen. Auf geht's!
| 01 | Gnislew | (14 Kritiken) | 02 | reinim | (4 Kritiken) | 03 | Wernerbros | (3 Kritiken) | 04 | Rekia | (2 Kritiken) | 05 | EspecesDeCretins | (2 Kritiken) | 06 | DVDPapst | (2 Kritiken) | 07 | blackfreddy1 | (2 Kritiken) | 08 | Tillkill | (2 Kritiken) | 09 | -Psy- | (2 Kritiken) | 10 | videogrande | (2 Kritiken) |
Gute Idee, hervorragend umgesetzt. Die gute, alte Predator-Reihe hat ihre Fans. Gar keine Frage. Aber wie soll man die Geschichte weitererzählen, ohne zu langweilen? Dan Trachtenberg hatte die zündende Idee dazu. In seinem Prequel zur Story kehren wir ins Jahr 1719 zurück. Dort wird ein Predator in den Great Plains abgesetzt und beginnt sofort Menschen und Tiere zu jagen. Die junge Comanchin Naru (Amber Midhunter) ist die Einzige, die das Ungeheuer in Aktion gesehen hat. Sie will unbedingt Jägerin werden. Doch zunächst glaubt ihr Bruder Taabe (Dakota Beaver) ihr nicht. Erst als der Predator weiter tötet, versuchen die Comanchen ihn zu töten. Doch ohne die Cleverness von Naru sind sie chancenlos. Das hat mir richtig gut gefallen. Die Kampfszenen mit dem Bären erinnerten an -The Revenant-. Naru und ihr Hund sind ein Team, dem man in jeder Szene des Films die Daumen drückt, denn die Leben der Beiden hängen an seidenen Fäden. Letztendlich stehen sich hier überlegene Technik auf Seiten des Predators und die Fähigkeit mit der Natur eins zu werden auf der Seite der Comanchen gegenüber. Das die Natur am Ende siegen wird, dürfte keine Frage sein. Das war mal wirklich überraschend gut gelungen. Was sich als Story hanebüchen anhört, funktioniert im Film einwandfrei. Eine vielleicht abwegige, aber wunderbare Idee, nämlich einen Western mit einem Science-Fiction Thriller zu verbinden, hat hier von A bis Z funktioniert. Davon könnte ich mehr vertragen…