Musik, Komödie, Science-Fiction
Musik, Komödie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von
Filmfan "videogrande" am 22.06.2026Um im Englischen zu bleiben, wo dieser Film herkommt: "Weird and strange" - Also was hier abgeht ist mal wieder im Delirium eines Autors (nämlich dem extravaganten Neil Gaiman) entstanden, der die Seventies, Science-Fiction und britischen Humor mag. Sinn...tja, den kann man hineininterpretieren, wenn man möchte. Vielleicht, dass die Ära des Punk, am bekanntesten wohl vertreten duch die Sexpistols, nicht von dieser Welt ist. Die Musikrichtung bildet natürlich den Soundtrack, und wer sich damit auskennt, bzw. Fan ist, der wird seine helle Freude daran haben. Bemerkenswert ist die schöne, authentisch wirkende Ausstattung, die die ausgehenden 70er gut portraitiert. Über die sperrige und wenig zugängliche Umsetzung der Kurzgeschichte mag man streiten, jedoch wenig über die Darsteller. Sowohl Elle Fanning, wie auch Alex Sharp zeigen große Spielfreude und bringen zwei Teens zum Leben, welche sich selbst, die Musik und das Leben entdecken. Spaß hat der Film irgendwie wirklich gemacht, jedoch ist er wohl eher ein Geschenk für echte Fans von Neil Gaiman. Ich weiß das zu würdigen, kann aber mit dem Ergebnis nicht viel anfangen und muss sagen: Massenkompatibel ist diese Verfilmung nicht. Sie richtet sich an ein Nischenpuplikum mit Nerdwissen und wird unter denen evtl. Kultstatus erreichen. Ich gebe faire 3 Sterne, aber wer den Film verreißt, der hat mein Verständnis. Er ist einfach zu speziell...
ungeprüfte Kritik