Kritiken von "Byte400"

Die Legende vom Tigernest

Ein fesselndes Abenteuer. Die Geschichte einer großen Freundschaft.
Abenteuer, Kids

Die Legende vom Tigernest

Ein fesselndes Abenteuer. Die Geschichte einer großen Freundschaft.
Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 22.03.2023
Die Story ist relativ kurz und hat wenige Marker an denen sie aufgehängt ist.
Wilderer, ein Tigerbaby, ein Junge, ein Waisenhaus, das Himalaya mit dem
Tigernest, einem Platz wo Tiger wohnen können.

Die Musik macht wenig Sprünge und ist erkennbar gleich im Hintergrund gehalten.
Action gibt es kaum bis wenig. Spannung zum Teil.

Die Schauspieler, oft in Nahaufnahme. Weiße Zähne, dunklere Hautfarbe.
Der Schurke ist natürlich kein Inder. Die Waisenhausmutter ist weiß.

Nichts, was einen vom Hocker reißt. Die Entwicklung des Tigers oder
das spannende, ja wie filmt man denn in echt einen Tiger ist wenig spektakulär.
Meist als kleineres Babytigerlein und wenn es größer wird, weiss man nicht so recht,
ist jetzt schon Kindesalter angesagt? Wo steht der Film gerade. Wirkt der Tiger nur größer,
weil die Kamera von unten filmt?

2 Sterne. Nichts außergewöhnliches. Landschaftsbilder können da nicht viel beschönigen. Hat man schon fast alles mal gesehen. Als Familien oder Kinderfilm 3 Sterne, aber ob der Anspruch für Kinder reicht. Fraglich. Serien im Mittagsprogramm haben mehr Action.

ungeprüfte Kritik

Hot Seat

Thriller, Action, Krimi

Hot Seat

Thriller, Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 19.03.2023
Hot Seat - heisser Sitz. Der Film hat Unterhaltungswert. Er ist spannend.
Neben Drama bietet er auch Nervenkitzel, Aufregung über unfähige Beamte
und den Glauben an geläuterte Straftäter.

Mel Gibson hat im Grunde eine Nebenrolle, aber sie ist ganz gut verpackt
mit Schachzügen, die die Welt retten sollen.

Erinnert mich etwas an ein Theaterstück, bei dem nicht viele Akteuere dabei sind,
und doch einiges mehr zusammenhängt, als man am Anfang vermutet hat.

Musik ist ganz ok. Special effects, ja, man sieht sie.
Schauspieler eher B-Movie.
Handlung C-plus. 90 Minuten kann man aushalten, nur Lernen tut man jetzt nicht die Welt.
Brille auf, Code schreiben, Firewall ausschalten.

Man muss sich immer wieder klar machen. Es ist eine Film-industrie.
Da kommt auch manchmal Schrott um die Ecke.
Geld verdienen kann man auch mit Filmen, die einen Filmoldie als Goldie dazuholen.
2,5 Sterne maximal.

ungeprüfte Kritik

Everything Everywhere All at Once

Fantasy, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 19.03.2023
Oh, cooler Film. Spielt da Jackie Chan mit? Nein, es ist Ke Huy Quan.
James Hong bleibt zum Glück nicht immer im Rentner-Rollstuhl.
Michelle Yeoh ist eine solide Hauptdarstellerin.

Der Filmanfang erinnert an "Beyond the Infinite Two Minutes". Farben driften sehr ins Hollywood grün.
Man fühlt sich nicht in Japan aber etwas Asiatisch, ist aber in den USA gedreht.
Einige Untertitel Einblendungen und keine Deutschen Dialoge... es wird geswitched.

Kaya Yanar erdete die deutschen Erwartungen mal in der XXL Comey Nacht 2018 Köln (ab etwa 14min00s) mit:
...und dann sitzt Du zu Hause und kuckst Dir die ganzen Hollywood Filme an,
die 100Mio Dollar Produktionen, wo tausende von Menschen jahrelang dran gearbeitet haben,
damit Du auf der Couch sitzen kannst und sagen kannst: Mhh-nah, geht so...

Der Film behandelt drei Themen, was ich so mitbekommen habe.
Akzeptanz der Andersartigkeit der Kinder, die Vorstellung dass man Dinge in der realen Welt
trotz hoher Widerstände lösen kann (wie auch immer), die Mutter Tochter Beziehung.

Die Kampfszenen sind ganz lustig. Durch die Luft Gewirbel, Drehungen, Rotationen...
Die Geschichte an sich ist etwas mau, aufgehübscht durch Bildeffekte. Etwas gruselig zum Teil,
andererseits aber auch wieder kitschig, kindisch.

Lebensweisheiten und Sprüche sind ganz ok.
Sehr ruhig gehalten auch der Abspann.

Alles in allem etwa 2,5 Sterne. Wie in der Musikindustrie werden Preise auch mal für etwas weniger vergeben.
Universelles Leben mit Erdungseffekt.

ungeprüfte Kritik

Der Betatest

Die Versuchung
Thriller

Der Betatest

Die Versuchung
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 18.02.2023
Der Trailer macht Hoffnung auf einen schlüssigen Handlungsstrang, der so im Film aber nicht vorkommt.
Viele Einschübe von Szenen, die man nicht richtig zuzuordnen weiss. (Tiberius Style?)

Der Hauptdarsteller Jordan, der den öminösen Brief bekommt, wirkt etwas wie Jim Carrey (Jordan heisst im echten Leben auch Jim). Etwas durchgeknallt. Schräg. Ein gut gestylter Anzugtyp mit einem klitzekleinen Geheimnis.

So recht weiss man nicht knackt er nun den Fall, und löst sich auf, wer jetzt die Briefe geschickt hat, wer die Unbekannte war?
Ich hab den Film nicht ganz kapiert. Kann aber die Versuchung, die einem schmackhaft gemacht wird verstehen.
Nur, wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es entweder eine Falle, ein Traum, oder ein Film.

Nicht packend. Eher langweilig.
2,1 Sterne. (3 Sterne für Anzugtypen, 1,2 Sterne für die Handlung)

ungeprüfte Kritik

Last Looks

Krimi, Komödie

Last Looks

Krimi, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 10.02.2023
Waldo Film Productions prääääsentiert: Waldo, den Fahrrad fahrenden Detektiv. So geht das ungefähr 83min und ausser, dass Waldo immer mal eine reingehauen bekommt, meist gegen den Kopf, passiert nicht wirklich viel.
Ach ja, er steht noch auf eine attraktive und schlanke Kindergärtnerin.
Ansonsten Langeweile, und auch Philipp Moogs Stimme für Sikorsky, àla Ewan Mc Gregor reisst nicht wirklich was.
Filmmusik, spartanisch. Kulisse? Ach ja, komplett in Hollywood gedreht.
Nicht anschauen. Es lohnt nicht. Nebenbei Handy spielen oder was erledigen ist effektiver.
Hab mich über das Dahinplätschern geärgert. Keine filmische Leistung.
Selbst der Inuit ist nur ein Joke am Rande. Vll das einzig witzige neben den Fahrradgepäckträgern an diversen Fortbewegungsmitteln oder der kurze Weg zum Wohnmobil Trailer von Mel Gibson. Das gab's aber schon mal in "Superheld wider Willen".
2 Sterne. Glanzlos.

ungeprüfte Kritik

Chase

Nichts hält ihn auf.
Action, Thriller, Krimi

Chase

Nichts hält ihn auf.
Action, Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 17.01.2023
Chase mit Gerald Butler.
Da wäre zuerst die Story, dann die Charaktere und dann die Umsetzung.
Zur Story: Ein Pärchen fährt zu ihren Eltern, sie verschwindet an einer Tankstelle und danach beginnt er die Suche.
Die Charaktere: Gerald Butler spielt gekonnt den Könner. Seine Frau kommt etwas blass rüber. Ihre Eltern sind die halbperfekten Schwiegereltern, die sich Sorgen machen. Die Polizei wird vertreten von einem dunkelhäutigen Detective, der seine Sache gut macht. Die sonstigen Charaktere gehören ins Milieu keine oder eine feste Arbeit, aber auf dem Weg ins Fantasyland.
Die Umsetzung: Man wird etwas hingehalten, aber der schlagkräftige Gerald kann sich aus dem meisten rausboxen und planiert alles platt wir eine Planierraupe. Manchmal etwas zu viel Dusel bis zum spannenden Ende, wo die Frage gelöst wird, schafft ers, oder schafft ers nicht.
Das wars auch schon. Nichts spannendes ansich.
Musik nicht übertrieben. Kamera oft in Nahaufnahme.
Klamotten und Kampfspuren am Körper und Kleidung realistisch.
Ein zwei Schläge waren etwas plump, man hat gemerkt, dass es Kinofaustschläge in die Luft waren.
Ansonsten 2-3 Sterne.
Natürlich brauch man viele Leute, um einen Film zu drehen. Geht nicht so einfach am Mobiltelefon.
Gekonnt gemacht, nicht so schlimm wie mancher Rentnerfilm von Bruce Willis.

ungeprüfte Kritik

Monsieur Claude und sein großes Fest

Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 17.01.2023
Interessante Fortsetzung des interkulturellen Familienlebens mit allen Wirren, allem Wahnsinn und einigen Witzen darüber.
Es steht der 40. Hochzeitstag an und die Reibereien unter den Großeltern und unter den Schwiegersöhnen hören nicht wirklich auf. Die Eltern der Schwiegersöhne werden eingeladen und eine kleine Techtelmechtelei wird noch eingebaut und ein zufälliger Junggesellenabschied, aber ansonsten bleibt man beim Verfilmen von lustigen Klischees und dem Dialogisieren von Unterschieden, die den Witz des Films ausmachen.
Auf Französisch der Titel hiess: Was haben wir alle mit dem lieben Gott gemacht?
Ein Song aus dem Film: Jenseits unserer Unterschiede, wildem Geschrei und Wutausbrüchen, schwiegen wir (silence); Nun stehen wir uns gegenüber uns sind uns total ähnlich...
Irgendwie die Botschaft für die EU und alle nicht so glatt laufenden Dingen in der Unterschiedlichkeit.
Wobei man auch unterschiedlich sein und dass auch feststellen darf. Ist eben so. Die Spannung muss man manchmal aushalten. Als Beispiel sei genannt: Jesus ist nicht weiss (das andere Wort schreib ich hier mal nicht in 2023). Ist so. Augenzwinker.

ungeprüfte Kritik

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Fantasy, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 12.01.2023
Der Film war unterhaltsam.

Zuerst das Witzige:
Kennt jemand noch Iron Man 3? Den Fake Mandarin?Ben Kingsley taucht hier wieder auf!

Das Coole:
Dann gibt es einen super Kampf in einem Gelenkbus. Das ist mal was. Nicht wie nobody mit Knochenbrüchen, aber super action. Auch der Hochhauskampf auf einem Bambusgerüst ist toll choreografiert bzw. am Computer erstellt. In den Extras der Bluray sieht man teils wie es gemacht wurde. Top.

Die Story:
Die Story ist schnell erzählt. Sie lebt von Familienrückblenden+wer wann wie Macht genutzt+missbraucht hat.
Der Vater des jungen Shang-Chi hat zehn Ringe oder Armreifen, die dem Besitzer Kraft bzw. Macht verleihen.
Die tote Mutter des Shang-Chi und Rache dafür spinnt die Geschichte weiter...
Stellenweise wie Wonderwoman (abgeschottet) oder wie Aquaman mit separat lebendem Volksstamm oder Dr. Strange Wirbeln.

Das Uncoole:
Es ist mal wieder ein Film mit Fabelwesen. Ja nicht schlimm, aber wo Jungle Cruise noch mit Schlangen arbeitet+Halbtoten minimal wie Fluch der Karibik wird hier neben lieben großen+kleinen Figuren+einem Glücksdrachen wie(!)in der unendlichen Geschichte auch mit Horrorflugtieren gearbeitet, dass es einen nur so schaudert. Ein Bösewicht+Kämpfe mit diesem àla Spiderman wären doch krass genug. Aber das sind Marvel+Disney.

Musik+Bild sind durchaus gefällig. Spezialeffekte knallen gut rein. Gute Dialoge. Gute Darsteller.
1,5 Sterne wg. dem Horror. Ohne Horror 4 Sterne aufwärts.
Im Schnitt also 3,5 Sterne. Fortsetzung folgt.

ungeprüfte Kritik

Jungle Cruise

Abenteuer

Jungle Cruise

Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 10.01.2023
So, das ist er also, der Davis Entertainment Company Film und für 2023 ist sogar schon ein Sequel geplant.
Ja, im Abspann steht nicht viel von Disney.

Schade. Da freut man sich auf einen schönen (?) Film+wird überrascht:
1) Die 3D Landschaften sind im ersten Drittel einfach mies. Auch die Papageien und der Leopard.
Das ist kein Dwayne Johnson, das ist ein Disney-Kinderabklatsch ohne Kinder.
Laut Extras der Bluray wurde die Stadt extra gebaut. Kein CGI. Drumherum aber schlechter als Emmerichs "2012".
2) Es gibt Anklänge an Feminismus am Ende+LGBT. Brauch es das? Nein.
3a) Nicht Lone Ranger oder die Mumie (2017) aber ein paar Anklänge sind schon da.
Was etwas abgespaced ist, sind die Charaktere, die den Film für Kinder nicht ohne Albtraum sein lassen.
Sonic the Hedgehog macht das besser aber da spielt ja Sonic die Hauptrolle.
3b) Seine Rolle macht sich Frank durch seine Witze selbst zunichte. Laut Extras soll die Jungel Fahrt eine homage an das erste Disney Park Fahrgeschäft sein. Kleine Lichtblicke sind, wenn man in die Gedanken von Frank sich reinversetzen kann.

Emily Blunt spielt ganz gut, nur erinnert sie mich stellenweise positiv an eine Politikerin namens AW.
Eine Rolle wie in Sicario steht ihr besser. Ihr Charakter wird auch etwas vorhersehbar kompromittiert.
Schlösser knacken und Dinge stehlen aber wasserscheu?

Optik auf Bluray ist manchmal verwaschen.
10 min Abspann sind 5 zuviel gemalt. Gute Info: Drehorte: Hawai und Austalien
3 Sterne. Maximal 4. Einmal reicht.

ungeprüfte Kritik

Guglhupfgeschwader

Der achte Eberhofer Fall - Eberhofer. Birkenberger. Dreamteam. Nach dem Bestseller von Rita Falk.
Komödie, Krimi, Deutscher Film

Guglhupfgeschwader

Der achte Eberhofer Fall - Eberhofer. Birkenberger. Dreamteam. Nach dem Bestseller von Rita Falk.
Komödie, Krimi, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 06.01.2023
Da ist er also, der neue Eberhofer!
Was man am Ende auf jeden Fall verstanden hat, sind die Familienverhältnisse.
Für alle, denen das aus den bisherigen Folgen nicht so klar geworden ist.

Der Film besticht durch (überzogene) Ironie, coole Sprüche, eine tolle Handlung, weniger Schlüpfrigem als K.schmarndrama + einem, nein sogar zwei sagenhaften Rap- bzw. Songeinlagen, die echt mitgrooven lassen.
Flötzinger at it's best.

Es gibt wieder Partystimmung (egal ob bei der Polizei oder in der Kneipe(n)), Spaß (Max), eine schnellere Handlung als in den Vorgänger Filmen, fiese Sprüche der Susi + Familiendrama.

Als Start kommen relativ am Anfang (wieder) ein Anschlag auf einen Schreibwarenladen + eine Tote
als Grund für das Ermitteln des Dream Teams Rudi & Eberhofer vor.
Es werden Neuigkeiten eingebaut + der Zuschauer, der die vorherigen Teile gesehen hat, weiß,
hier wird ein Familiendrama weitergesponnen.

Dass es im hinteren Teil actiongeladener wird ist eine Neuerung, die etwas verwundert, aber auch gut tut.
Schießwütig ist ja in der Filmreihe bisher nie jemand gewesen. Der Witz muss passen war das Motto.
Der Name Gugelhupf kommt besser weg als beim K.schmarrndrama. Man sieht ihn. Und man
kann was damit anfangen.

Kamera gewohnte Nahaufnahmen + Fischaugeneffekt.
Sprache deutsch + daher auch passende Mundbewegungen.
Musik grandios untermalt + unterhalten.
Filmszenen: gute Abwechslungen mit zwei Ausflügen

Alles in allem sehr sehenswert, unterhaltsam + top abgeschmeckt.
4,05 Sterne.

ungeprüfte Kritik

Gasoline Alley

Justice Gets Dirty
Action, Thriller, Krimi

Gasoline Alley

Justice Gets Dirty
Action, Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 27.12.2022
Ein einfacher und steckenweise spannender Krimi im Late night Talkformat.
Am Anfang werden mehrere Frauen getötet. Insofern ein typischer Filmstart.
Danach beginnt die Suche nach dem/den Mörder(n).

Devon Sawa (Jimmy) steht unter Hauptverdacht und muss schauen, wie er
aus der Sache rauskommt, falls er es nicht war. So richtig
weiss der Zuschauer nämlich erst ab 2/3 des Films,
wer jetzt gut oder wirklich böse ist. Und da verlässt dann auch schon die Spannung den Film.

Detective Vargas (Luke Wilson) nervt von Anfang an. Entweder liegt es an seinen
Dialogen oder Sprüchen, die witzig sein wollen, ich dachte: warum so aufgedreht? Vielleicht aber auch an der Synchronstimme Markus Pfeiffer. (Tom Cruise in MI – Phantom Protokoll)

Devon Sawa (Jimmy) ist eine coole Socke. Er kann gut Auto fahren, trotz kaputter Kupplung(?), er schiesst, ohne Rücksicht auf seine Deckung.
Größter Negativpunkt ist wirklich die ständige Kippe im Mund.
Leider schreckt er auch nicht vor Selbstjustiz zurück.

Detective Freeman (Bruce Willis) der Boss von Vargas kommt nicht so richtig
in Erscheinung.

Eine Kampfszene im ganzen Film ist etwas mager.
Bildqualität und Musik im rockigen Countrystil sind in Ordnung.
Der Film hangelt sich von einem zum Nächsten Verdächtigen, was mit der Zeit etwas anstrengend ist.

Wenigstens erhält man eine Antwort auf die Frage:
Das Ego eines Mannes mit drei Worten zerstören?

2,2 Sterne für den Film; 2,9 weil Bruce mitspielt.
Nicht zu viel erwarten.

ungeprüfte Kritik

The Killer - Someone Deserves to Die

Krimi, Action, 18+ Spielfilm

The Killer - Someone Deserves to Die

Krimi, Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Byte400" am 24.12.2022
"The Killer" hat mir ziemlich gut gefallen.
Die Farben sind auf hohem Niveau. Nichts auszusetzen.
Die Story ist flüssig, wenn auch nicht ganz so verschachtelt wie ein James Bond.
Nach der Hälfte der Story nimmt die Originalität etwas ab, aber verglichen mit Gunpowder Milkshake (auch FSK18)
wird der Südkoreanische Film nie hysterisch.
Jackie Chan ist gegen diesen Film sogar hektisch und versucht witzig zu sein.
Hier wird nicht versucht witzig zu sein, sondern es wird einfach nur eine gute flüssige Action Story geliefert.
Kampf an Kampf. Man muss zugegeben sehr gut choreografiert. Schnitte und Übergänge unauffällig gekonnt!
Bei John Wick leidet man mit, wenn John vor sich hin humpelt und alle über ihn herfallen.-
Hier freut man sich über die Coolness des kaffeschlürfenden Helden (von Rache wenig zu sehen), der sich geschickt
durch einen Haufen Martial Arts Feinde schiesst, sticht und haut.
Man hat nie den Eindruck, man müsste mitleiden oder hoffen, dass ihm nichts passiert. Man weiss, er hat einen Trick auf Lager.
Die Gegner sind meist jünger, manchmal ebenbürtig. Aber oft weniger geschickt. Er -the killer- ist einfach besser.
Die Musikuntermalung im Heavy Metal Stil wirkt nicht aufgezwungen, sondern locker und flockig.
Die Themen gehen von Koruption bei Beamten jeglichen Ranges und aller Richtungen bis zu Missbrauch von jungen Mädchen. Die outtakes bzw das kleine making of im Nachspann ist interessant und hier ist auch ein wenig Witz angesagt.
Insgesamt: Sehenswert, 4 Sterne

ungeprüfte Kritik