Kritiken von "Pumpkineater"

8 - The Soul Collector

Schuld ist eine schwere Bürde - Eine Horrorstory
Horror, Thriller

8 - The Soul Collector

Schuld ist eine schwere Bürde - Eine Horrorstory
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 10.02.2025
Trotz einiger gruseligen Szenen ist "8" eindeutig mehr Mystery-Thriller als Horrorfilm. Dennoch bzw. gerade deshalb ist er ganz gut. Es gibt passable Akteure, klare Bilder schöner Landschaften sowie eine wunderbare Filmmusik, die teilweise aus Klassikstücken besteht. Außerdem fand ich die südafrikanischen Folklore-Elemente recht inspirierend. Die gesamte Machart des Films, inklusive Story, kann soweit überzeugen, speziell die Hauptfigur, die hier wesentlich differenzierter dargestellt wird, als die meisten Filmmonster oder -schurken. Das Symbol auf dem Cover ist übrigens keine Acht, sondern ein Knotenpunkt. Mehr zum Inhalt verrate ich natürlich nicht. Außer, dass das Ende sowohl traurig als auch listig ist.

3,3 von 5 Ledersäcken

ungeprüfte Kritik

Der letzte Kampf

Ein Mann ohne Namen in einer Welt ohne Zukunft.
Science-Fiction

Der letzte Kampf

Ein Mann ohne Namen in einer Welt ohne Zukunft.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 03.02.2025
Obwohl es sich um den ersten richtigen Spielfilm von Luc Besson handelt, der hierzulande zudem wenig populär ist, stellt "Der letzte Kampf" wohl eine seiner besten Arbeiten dar.

Der außergewöhnlich vielschichtige Endzeitfilm handelt von Menschen, die in einer postapokalyptischen Welt so weit degeneriert sind, dass sie nicht mehr sprechen können. Dennoch unterdrücken und bekämpfen sie einander noch immer. Dabei geht es nicht nur um Macht oder Ressourcen, wie Unterschlupf, Wasser und Nahrung, auch das weibliche Geschlecht ist rar geworden. Es gibt jedoch auch noch einige wenige, die nicht in die Barbarei zurückgefallen sind.

Das Besondere an diesem Film ist, dass es keinerlei Dialoge gibt. Dass er dennoch so überzeugt, ist den sehr guten Akteuren, u. a. Jean Reno und Fritz Wepper (!), dem ungewöhnlichen aber tollen Soundtrack, den glaubhaften Kulissen und nicht zuletzt den fast schon ästhetischen Bildern in schwarz-weiß zu verdanken. Und natürlich dem genialen Regisseur.

Einzig das Cover der DVD empfand ich (anfangs) als etwas merkwürdig, verband ich es doch irgendwie mit einer Komödie. Aber der Film ist alles andere als heiter oder lustig. Aber er hinterlässt Spuren.

ungeprüfte Kritik

Akte X - Staffel 10

Die neuen Fälle - Die Wahrheit ist immer noch da draußen.
Science-Fiction, Thriller, Serie

Akte X - Staffel 10

Die neuen Fälle - Die Wahrheit ist immer noch da draußen.
Science-Fiction, Thriller, Serie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 01.01.2025
Als beinharter Akte X- Fan hatte ich bereits ein Problem damit, als damals bekannt wurde, dass für die deutsche Vermarktung der neuen Seasons seitens Pro 7 auf Benjamin Völz als Synchronsprecher für David Duchovny verzichtet wurde. Einige Jahre später habe ich nunmehr meine Zweifel über Bord geworfen und mir die 10. Staffel ausgeliehen.... und wurde böse enttäuscht.

Schon die erste Folge nervt mit plattem Verschwörungsgefasel über geheime Welteliten, die aus dem Untergrund heraus Nahrung vergiften, das Internet kontrollieren und EMPs einsetzen. Da fiel mir doch glatt mein Aluhut herunter. Und wenn es seinerzeit neun Staffeln gedauert hat, bis Agent Mulder "die Wahrheit" erkannt und begriffen hat, so dauert es hier lediglich 40 Minuten.

Wenn die ursprünglichen Folgen schwarzer Kaffee sind, dann entspricht das hier einem Spiced Chai Latte mit Barista-Hafermilchschaum. Ohne Tiefe, ohne Charakter, ohne Innovationen, Atmosphäre oder Charme. Von den einst so außergewöhnlichen Figuren, dem prägnanten Aufbau, den überzeugenden Schauplätzen sowie der einzigartigen und unnachahmlichen Magie und Stimmung jeder einzelnen Episode ist nichts mehr übrig. Und offensichtlich sind Staffel 10 & Co. sowieso nur etwas für Neueinsteiger. Kenner der Serie benötigen jedenfalls keine rhetorischen Pseudo-Rückblicke, bei denen sich Mulder und Scully gegenseitig vorangegangene Ereignisse erklären, von denen sie beide jahrelang Zeuge wurden.

ungeprüfte Kritik

Lovely, Dark, and Deep

Horror, Abenteuer

Lovely, Dark, and Deep

Horror, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 21.12.2024
Unterm Strich hat mir der Streifen gefallen. Recht spannend und gut gefilmt. Abgesehen von den wirklich schönen Naturkulissen sticht dabei die Geschichte selbst am meisten hervor. Um diese komplett zu verstehen, muss man allerdings bis zum Schluss dranbleiben. Die Hauptdarstellerin, die ein wenig an eine junge Halle Berry erinnert, macht ihre Sache ebenfalls gut. Jedoch muss ich auch sagen, dass es kaum nennenswerte Höhen oder Tiefen gibt. Insgesamt verläuft der Film relativ schnörkellos, geradlinig und unspektakulär. Also einmal gesehen und gut ist.

Thematisch würde ich den Begriff Backwood definitiv streichen. Horror ebenfalls. Es dominieren doch eher die Kategorien Mystery und Übersinnliches.

ungeprüfte Kritik

Longlegs

Thriller, Krimi

Longlegs

Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 21.12.2024
Nette Geschichte, die sich erst am Ende vollständig auflöst. Wie das geschieht, ist aber weit weniger raffiniert, als der Rest des Films. Optik und Stimmung gefallen und sind relativ düster, nicht zuletzt durch die dunklen Grundtöne, während die Figuren und auch einige Details der Inszenierung eher Schema F entsprechen. Die Idee, dass eine junge FBI-Agentin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten einen ebenso bizarren wie verrückten Serienmörder jagt, ist nunmal alles andere als neu.

Leider ist der Film oftmals arg zäh. Deutlich mehr Tempo und Energie, wie gegen Ende des Film gezeigt, wären wirklich zuträglich gewesen. Insofern reicht es gerade noch für 3 Sterne.

ungeprüfte Kritik

Wayward Pines - Staffel 1

Ein guter Ort zum Sterben.
Thriller, Serie

Wayward Pines - Staffel 1

Ein guter Ort zum Sterben.
Thriller, Serie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 28.11.2024
Da jedes einzelne Detail zum Inhalt spoilern könnte, versuche ich mich auf Allgemeines zu beschränken. Die Serie (die u. a. von M. Night Shyamalan prodziert wurde) ist gut gemacht, überaus spannend und sehr mysteriös. Zumindest Staffel 1, die zweite Season kenne ich noch nicht. Neben der Geschichte selbst stechen die Schauspieler positiv hervor, die gut besetzt wurden und prima spielen. Allen voran Matt Dillon, der für dessen Rolle wie geschaffen scheint.

Als Zuschauer ist man von Anfang an ebenso desorientiert und verwirrt wie der Protagonist selbst. Was ist passiert, wo bin ich, was geht hier vor? Fragen über Fragen. Aber kaum Antworten. Und jeder verhält sich extrem merkwürdig, geheimnisvoll oder sogar feindselig.

Mit jeder Folge scheint man der Wahrheit näher zu kommen, bis dann Folge 5 quasi die komplette Auflösung bietet, welche jedoch völlig anders ist, als man es erwartet hätte. Ab diesem Zeitpunkt schlägt die Geschichte sozusagen eine neue Richtung ein, wodurch insbesondere die Mystery-Stimmung leider stark in den Hintergrund tritt. Ein wenig schade... Ebenso, dass einige der Darsteller/innen nicht durchgehend zu sehen sind.

Staffel 1 endet mit einem großen Cliffhanger, sodass ich mir Staffel 2 hoffentlich auch bald ansehen kann. Ob diese die Qualität der ersten Season aufrecht erhalten kann bleibt abzuwarten, geben die Ereignisse der letzten Folge doch einen kleinen Ausblick...

ungeprüfte Kritik

Limbo

Thriller, 18+ Spielfilm, Krimi

Limbo

Thriller, 18+ Spielfilm, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 19.11.2024
Ein Abstieg in die Vorhölle. Dreckig, brutal und erbarmungslos. In jeder Hinsicht ist dieser Film alles andere als zimperlich. Schon die Schauplätze einer modernen Megacity als eine Mischung aus Beton-Slum und Müllhalde erschüttern. Dort stehen sich ein verrohter Cop sowie ein psychopathischer Serienkiller gegenüber, thematisch begleitet von Kleinkriminalität, Armut, Drogenmissbrauch und Obdachlosigkeit. Alles ziemlich ungewöhnlich und erstaunlich offen für eine chinesische Produktion.

Die schwarz-weißen Bilder bewirken einen starken Kontrast und tragen enorm zur tristen, finsteren und deprimierenden Atmosphäre bei, ähnlich wie z. B. bei "Der Leuchtturm". Die fesselnde Story, die guten Schauspieler sowie die überaus gekonnte Machart und Erzählweise besorgen den Rest.

Definitiv ein Film-Highlight, nicht nur für Fans des asiatischen Kinos, allerdings eher nicht für zarte Gemüter geeignet.

ungeprüfte Kritik

Late Night with the Devil

Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 23.10.2024
"Late Night With The Devil" ist quasi ein Film im Film. Genauer gesagt, handelt es sich um eine Variation des Found-Footage-Genres, bei der einleitend pseudodokumentarisch erläutert wird, dass es sich beim folgenden Material um das wiederentdeckte Master der Aufzeichnung einer 70er Jahre Late Night Show inkl. Backstage-Aufnahmen handelt. Dazu gibt es einige Informationen rund um die Sendung sowie zur Vita des Showmasters, insbesondere zu dessen Privatleben.

Die sogenannte Show selbst ist leider meilenweit entfernt von Glaubwürdigkeit. Dabei spreche ich nicht vom Inhalt, sondern von der Machart, welche durch extrem viele Schnitte und Kameraeinstellungen gekennzeichnet ist. Long Shots wechseln sich quasi im Sekundentakt hypernervös mit Nahaufnahmen aus unzähligen Perspektiven ab, sogar Backstage. Der Ton ist dabei immer gleich klar. Sorry, aber so wurde keine Talk Show aufgenommen bzw. gezeigt, schon gar nicht in den 70ern. Bereits durch dieses Manko funktioniert der Film nicht.

Hinzu kommt, dass die Rollen wenig überzeugend gespielt werden. Viele Dialoge und Abläufe sind völlig unpassend für eine solche Sendung. Auch die Stimmung von vor 50 Jahren konnte nicht authentisch eingefangen werden. Ein paar Koteletten und ein leicht unscharfes Bild reichen dafür nun einmal nicht aus.

Fazit: "Late Night With The Devil" ist größtenteils schwerfällig, anstrengend und wirkt von vorne bis hinten gekünstelt. Das kurze, harmlose Finale kann 80 Minuten Langeweile nicht wettmachen.

ungeprüfte Kritik

The Syndrome

Fear Has No Face
Horror, Thriller

The Syndrome

Fear Has No Face
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 29.09.2024
Eine recht prickelnde Mystery-Story, inklusive diverser Schaudermomente, flüssig erzählt, mit überwiegend sympathischen Schauspielern passend besetzt und meist in kühlen Farben gefilmt. "The Syndrome" macht insoweit vieles richtig. Machmal sind die verwendeten Farbfilter vielleicht etwas zu intensiv, denn die Außenaufnahmen haben einen deutlichen Blaustich. Eventuell wollte man so aber auch nur das triste Bild der grauen Altbauten aus der Sowjetzeit übertünchen.

Sowohl Stimmung als auch Ablauf der Geschichte sowie manche der verwendeten Perspektiven im Film erinnerten mich ein wenig an die guten alten Wallander-Krimis. Auch inhaltlich gibt es mit rätselhaften Vorfällen, blutigen Leichen, verschollenen Familienangehörigen und sogar etwas Polizeiarbeit Parallelen. Nichtsdestotrotz ist "The Syndrom" eher etwas für Fans des Düsteren sowie des Unerklärlichen und Übernatürlichen.

Qualitativ steht der Film westlichen Produktionen in nichts nach. Im Gegenteil, verglichen mit den überwiegend seichten US-Produktionen von Netflix & Co. wirkt "The Syndrom" wesentlich stimmiger, subtiler und gehaltvoller. Selbst an der deutschen Sprachfassung gibt es nichts auszusetzen.

3,3 von 5 Abflussreinigerflaschen

ungeprüfte Kritik

The Batman

Die Masken werden fallen. Vergeltung ist nah.
Action, Fantasy

The Batman

Die Masken werden fallen. Vergeltung ist nah.
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 27.09.2024
Lange hatte ich (ebenfalls) Vorbehalte, aber um es kurz und klar zu sagen: "The Batman" ist sehr gelungen und keineswegs die schlechteste aller bisherigen Verfilmungen, im Gegenteil.

Denn anstelle von knallbunten Plastikshows (Kilmer & Clooney) oder eines Hightech-Gadget-Feuerwerks, steht hier zur Abwechslung mal Inhalt im Vordergrund. Klar, es ist immer noch ein Superhelden-Film, aber die vielen Kriminal- und Detektivelemente werten die Story ungemein auf. Außerdem gab es mit diesem Riddler endlich einmal einen realistisch und glaubhaft dargestellten Psychopaten als Gegenspieler, der sich nicht in Strampelanzügen oder mit Farbe in Gesicht und Haaren zum Affen macht.

Verglichen mit dem eher gönnerhaften Playboy-Charme der bisherigen Hauptdarsteller wirkt Robert Pattinson als Bruce Wayne buchstäblich etwas blass. Aber ich denke, dass ist auch so gewollt. Denn es passt zu der insgesamt etwas bescheideneren, bodenständigeren und dezenteren Interpretation des Batman. Als solcher macht Pattinson wiederum eine wirklich gute Figur. Gleiches gilt für die restlichen Rollen, die alle ohne großen Schnickschnack oder überkandidelte Kostüme auskommen.

Als Manko könnte man vielleicht die lange Filmlaufzeit sehen, die ein erneutes Ansehen ziemlich erschwert. Anderseits muss so ein Neustart natürlich materiell, personell und auch sonst alles irgendwie unterbringen, was Batman ausmacht.

Fazit: der dunkle Ritter ist erwachsen geworden. Glatte 4 von 5 Dropheads.

ungeprüfte Kritik

The ABCs of Death - 22 Ways to Die

26 Regisseure, 26 Wege zu sterben.
Horror, 18+ Spielfilm

The ABCs of Death - 22 Ways to Die

26 Regisseure, 26 Wege zu sterben.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 23.09.2024
Zunächst einmal ein großes Lob an VIDEOBUSTER dafür, dass hier auch die ungeschnitte Version geliehen werden kann. Soetwas ist nicht selbstverständlich. Vielen Dank!

Zum Inhalt ist zu sagen, dass die Macher der insgesamt 26 Kurzfilme zwar künstlerisch freie Hand hatten, offenbar jedoch an eine zeitliche Beschränkung gebunden waren, damit die Gesamtdauer nicht ausartet. Somit ist kein Beitrag länger als 5-6 Minuten. Manche sind sogar deutlich kürzer. Das fand ich schade, da einigen Filmen eine längere Laufzeit auch in Sachen Niveau geholfen hätte. Statt also das Ganze z. B. als Zwei- oder Dreiteiler aufzuziehen, entschloss man sich, sämtliche Shorts in rund 2 Stunden zu quetschen.

Insgesamt konnte mich dabei nur knapp mehr als eine Hand voll Produktionen überzeugen. Der Rest war entweder inhaltlich, spielerisch oder qualitativ daneben. Einige Filme sind brutal, bizarr, abstrakt, abgedreht oder einfach nur ungewöhnlich, andere hatten durchaus einen ernsten Hintergrund bzw. eine kritische Aussage. Einige waren eher sarkastisch-komisch, andere morbide und ernst. Die meisten Filme komme ohne Dialoge aus, nur wenige sind animiert. Eine Liste der Beiträge mit Inhaltsangabe findet man online.

"Quter Limits", "Tales From The Crypt", "Shocking Shorts", "Masters Of Horror", ... leider kann das ABC in der Summe nicht mit der Konkurenz mithalten, sodass sich der Film als solcher nicht wirklich lohnt. Dafür befinden sich zu viele Graupen in der Horror-Suppe.

ungeprüfte Kritik

Wrong Turn - The Foundation

Horror, Thriller, 18+ Spielfilm

Wrong Turn - The Foundation

Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 20.09.2024
Wenn man aus einem Filmtitel mit der Zeit eine Art Serie macht, dann man muss dafür inhaltlich schon ordentlich etwas in petto haben. Im Fall von "Wrong Turn" war selbst das Original lediglich Durchschnitt, sodass ich um die gefühlten fünfundvierzig Ableger stets einen großen Bogen gemacht habe. Bis jetzt. Denn im Vorfeld weckte "The Foundation" in mir Assoziationen zu einer der vielleicht besten Folgen von "Akte X" (5x04 "Detour").

Was mich tatsächlich jedoch erwartete, war einfach nur schwach, langweilig und lächerlich. Die ersten 50 Minuten stoplern höchst unsympathische Vertreter der Generation Instagram durch die Wälder und werden nach und nach dezimiert, das kennen wir ja schon. Danach tauchen dieses Mal aber keine mutierten Rednecks auf, sondern eine Art Parallelgesellschaft, die seit über 200 Jahren in den Bergen jenseits der Zivilisation in völliger Isolation lebt. Interessanterweise sind einige von ihnen zweisprachig und hängen dann doch ab und zu mal im nahegelegenen Örtchen 'rum, während andere sogar Auto fahren können.

Irgendwann folgt der übliche Showdown, wobei man sowieso schon längst weiß, wie die Story enden wird. Aber Halt! Die Macher waren hier besonders kreativ, indem man nach dem Finale noch ein Finale folgen ließ. Und dann noch eins. Und noch wärend bereits der Abspann anfängt, folgt wiederum noch eine Endeinstellung. Klingt doch super einfallsreich, oder? Nur blöd, dass die Hälfte davon inhaltlich absoluter Quatsch ist.

ungeprüfte Kritik