'La Grazia' ist eine umfassende Auseinandersetzung mit Liebe, Moral und dem Vermächtnis eines Mannes - und das neueste Meisterwerk des Oscar-Preisträgers Paolo Sorrentino, untermalt von einer mit dem Preis für die beste Leistung bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichneten Performance von Toni Servillo: Liebe. Zweifel. Verantwortung. Vaterschaft. Ethik. Diese Themen begleiten Mariano De Santis, den scheidenden Präsidenten Italiens. Während sich seine Amtszeit dem Ende zuneigt, steht er vor folgenschweren Entscheidungen - politischer wie persönlicher Natur. Inmitten moralischer Dilemmata muss er sich seinem Gewissen stellen und Rat bei den Menschen suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Tochter Dorotea (Anna Ferzetti). Gemeinsam stellen sie sich der zeitlosen Frage: Wem gehören unsere Tage?
'La Grazia - Wem gehören unsere Tage?' (2025) ist der neue Film des Oscar-Preisträgers Paolo Sorrentino ('La Grande Bellezza - Die große Schönheit', 'The Hand of God'), eine eindringliche Erkundung von Liebe, Pflicht und persönlicher Freiheit. Getragen von einer virtuosen Darstellung Toni Servillos, ausgezeichnet als bester Darsteller bei den Filmfestspielen von Venedig 2025, entfaltet dieses zutiefst bewegende Werk eine kraftvolle Meditation über die Entscheidungen, die ein Leben prägen. Als intime Reflexion über Identität und Erinnerung zeichnet 'La Grazia' die unauslöschlichen Spuren nach, die ein Mensch durch Familie und Handeln hinterlässt. Mit Sorrentinos unverkennbarem poetischem Blick und einem stimmungsvollen Soundtrack wird der Film zu einem visuell eindrucksvollen und emotional tief berührenden Kino- und Heimkino-Erlebnis.