Kritiken eines anonymen Filmfans

Lieben und lassen

Lovestory, Drama

Lieben und lassen

Lovestory, Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.10.2007
Der Film schaffte es, eine gute Balance zwischen Drama und Komödie zu halten, wobei die Komödie weitgehend den größten Teil des Filmes einnahm. Es wird nicht nur belanglos die Story von Gray erzählt, sondern auch die ihrer Freunde und wie jeder mit dem Verlust von Grady umgeht. Jeder auf seine Weise. Dass da verrückte Momente vorprogrammiert sind, konnte man nur ahnen. Der Tod wurde ebenfalls nicht so thematisiert wie eigentlich gedacht, sondern Susannah Grant legte viel Wert auf die zwischenmenschlichen Beziehungen, auf Freundschaft, Familie, Geheimnisse, neue Bekanntschaften und einer Liebesromanze.
Vor allem Kevin Smith trägt den Film durch seine Sprüche, ja auch Weisheiten, manchmal einfach durch seine Anwesenheit. Er stellte sogar Hauptdarstellerin Jennifer Garner in den Schatten, die den Part der Gray oft sehr blass darstellte. Sie schaffte es dennoch in einzigartigen Momenten wieder aufzublühen. Eine Fehlbesetzung war sie trotzdem nicht für diesen Film. Komödien liegen ihr einfach, der beste Beweis ist "30 über Nacht]". Auch die anderen Cast-Mitglieder wie Timothy Olyphant, der Fritz spielte, und Sam Jaeger als Dennis waren eine Top-Besetzung, auch wenn mir diese beiden Schauspieler fremd waren. Susannah Grant hat sich mit dem Drehbuch sehr viel Mühe gegeben. Sie wollte jede Geschichte sehr detailliert erzählen, was allerdings dazu führte, dass der Film in die Länge gezogen wurde, was nicht unbedingt empfehlenswert ist. Da hätte man eine Alternativlösung finden können. 90 Minuten hätten für diesen Film völlig ausgereicht. Ein großes Lob bekommt der Soundtrack, der wirklich sehr geeignet war, da er Grays Stimmung wieder spiegelte - großartige Musik.
Warum dieser Film in den USA total floppte und ignoiert wurde, bleibt mir allerdings schleierhaft.

ungeprüfte Kritik

Bärenbrüder 2

Kids, Animation, Abenteuer

Bärenbrüder 2

Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Im grossen und ganzen bin ich mit dieser Fortsetzung zufrieden. Hab sehr viel gelacht. Jedoch gefiel mir der erste Teil ein Tick besser. Die Musik hätte mir mehr gefallen, wenn sie im Orginal geblieben wäre, da die deutschen Versionen mir persönlich nicht sehr gefielen. Da wäre die Stimme von Melissa E. besser gewesen.
Der Film war sehr lustig, vor allem die Elche brachten wieder enorme Sprüche. Nita hat mich oft genervt. Die beiden Bären Kenai und Koda waren wie immer spitze.
Vielleicht gibts ja noch einen dritten Teil, ich bin gespannt!?
Wie die Vorgänger schon schrieben, die DVD darf in einer Disney-Sammlung nicht fehlen.

ungeprüfte Kritik

The Jacket

Thriller

The Jacket

Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist nicht leicht zu verstehen, man muß ihn sicher ein paar mal ansehen. Aber trotzdem er hinterließ einen tiefen Eindruck bei mir.
Dank Adrien Brody, Keira Knightley und Kris Kristofferson ist das ein klasse Film. Vor allem Adrien Brody beeindruckte mich in diesem Film. Verstehen konnte ich allerdings nicht, warum man die Keira nicht zuerst für diese Rolle einsetzen wollte. Sie ist eine großartige Schauspielerin und sehr verwandlungsfähig. Auch wenn sie noch sehr jung ist, darf man sie nicht unterschätzen. Gott-sei-Dank wurde sie dann doch noch für diesen Film verpflichtet.
Zum Film: Es stimmt, es müssen nicht immer Blutspritzer oder Mord und Todschlag geben, um einen Film interessant zu machen. Eindrucksvoll und tiefgehend waren die Szenen mit Brody in der Jacket und Röhre, wo er Filmsequenzen aus dem Jahr 2007 sieht.
Doch schaut ihn Euch selber an, vieles kann man gar nicht beschreiben, man muss ihn gesehen haben.

ungeprüfte Kritik

The Dark

Thriller, Horror

The Dark

Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"The Dark" ist ein gelungener Thriller und kann mit Filmen wie "The Ring" oder "The Grudge" mithalten, man muss oder soll bloß nicht ständig Vergleiche ziehen. Es war ein total anderer Thriller.
Was ich nicht verstehe ist die Kritik an diesem Film. Ich behaupte mal, dass einige das Ende nicht verstehen, doch wenn man den Teaser begreift, dann versteht man den Film auch. Eigentlich versteht man den Film schon, wenn man ihn aufmerksam verfolgt
Der Film ist einsame spitze. Er enthält kaum Farben, ist aber auch kein Schwarz-Weiß-Film oder Sephia-Streifen. Das Bild und die Kameraführung, die oft sehr eng war, fand ich sehr gelungen. Dazu die schauspielerische Leistungen von Maria Bello und Sean Bean, die ich beide noch in keinem Thriller gesehen hatte. Und nicht zu vergessen ein großartiger Drehort, der einem manchmal das Genre dieses Filmes vergessen lies.
Ein super Film mit einer 1A-Besetzung. Und auf die Kritik von Presse und Medien habe ich noch nie gehört, ansonsten hätte ich sehr wenige Filme gesehen.

ungeprüfte Kritik

Brokeback Mountain

Liebe ist eine Naturgewalt.
Drama, Lovestory

Brokeback Mountain

Liebe ist eine Naturgewalt.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film hatte wenig Handlung, aber dafür wurde eine wunderschöne, fesselnde Geschichte erzählt.
Ledger und Gyllenhaal sowie auch Williams und Hathaway haben eine hervorragende Rolle gespielt und haben sehr überzeugend. Jedenfalls die ersten drei Genannten.
Ledger und Gyllenhaal glänzten allein schon in ihrer Rolle mit so viel Verzweiflung und Tragik. Williams war einfach faszinierend. Es gab eine Szene, da hat mich ihre Reaktion sehr überrascht - ich weiß nicht, ob ich so cool geblieben wäre, innen sah es sicher anders aus. Naja, und Hathaway spielte für mich einfach nur mit, sie war eben für diese Rolle besetzt, hatte aber für mich persönlich keine echten tollen Szenen, die herausstachen.
Brokeback Mountain ist ein Film voller Emotionen, Tragik und Verzweiflung. Der eine Mann zeigt seine Gefühle und spricht über sie, geht sogar fremd aus Verzweiflung, der andere frist seine Gefühle und Emotionen solange in sich hinein - bis es für alle zu spät ist ... Ich hatte keine Vorinformationen über die Geschichte, aber das Ende hat mich dann doch überrascht. Ehrlich gesagt, war ich geschockt und habe nur gedacht das kann doch jetzt nicht sein.
Doch nicht nur die Geschichte faszinierte, auch die Gegend in der gedreht wurde und die wunderschöne Musik.

ungeprüfte Kritik

Zwei Brüder

Die Abenteuer von Kumal & Sangha.
Abenteuer

Zwei Brüder

Die Abenteuer von Kumal & Sangha.
Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Grossartige Geschichte, die vor allem durch ihre Botschaften an die Zuschauer glänzt. Der Film soll zum Nachdenken anregen, was der Mensch mit Tieren macht und auch mit der Natur. Der Film ist für alle wichtig.
Dieser Film ist wirklich gelungen, sogar manchmal witzig. Man bangt in jeder heiklen Situation mit den Tigern mit. Grosses Kino!
Wenn doch die Botschaften bei allen ankommen würden!!!

ungeprüfte Kritik

Der Beweis

Liebe zwischen Genie und Wahnsinn - Rechne mit allem. Aber glaube nicht, du hast die Lösung.
Drama

Der Beweis

Liebe zwischen Genie und Wahnsinn - Rechne mit allem. Aber glaube nicht, du hast die Lösung.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Dieser Film hat mich von Anfang an gefesselt.
Im Mittelpunkt steht vor allem das Thema Familie, Vertrauen und die Liebe. Wie stark Liebe sein kann - das zeigt Catherine (Gwnyth P.), ihr Vater (Antony H.) in guten aber auch schlechten Momenten, aber auch Hal (Jake G.). Ganz das Gegenteil ist Catherines Schwester Claire.
Jedoch zeigen die Verhältnise zwischen Claire und Catherine / Catherine und Hal ebenso, wie schnell doch das Vertrauen und Verständnis dem anderen gegenüber verschwinden und ausgenutzt werden kann.
Gwyneth Paltrow und Antony Hopkins - beide die Topbesetzung für den Film, beide brillieren in ihren Charakteren und überzeugen von Anfang an.
Ein ergreifendes Drama, das man sich unbedingt ansehen muß. Der eine oder andere wird vielleicht feststellen, daß einem vieles bekannt vorkommt - vielleicht aus eigenem Erlebten.

ungeprüfte Kritik

Die Wolke

Jeden Tag kann es passieren. Nach dem Millionen-Bestseller von Gudrun Pausewang.
Drama, Deutscher Film

Die Wolke

Jeden Tag kann es passieren. Nach dem Millionen-Bestseller von Gudrun Pausewang.
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein toller Film, vom Anfang bis zum Schluß.
Ich habe mir während des Ansehens immer diesselbe Frage gestellt, was wäre, wenn es wirklich passieren würde, was würde ich tun und so weiter...
Die Schauspieler waren einfach top. Auch die Nebendarsteller, die man ja auch aus der einen und anderen Serie kannte.
Ein sehr beeindruckender Film. Hut ab! Einer der besten deutschen Filme.

ungeprüfte Kritik

Die Chroniken von Narnia 1 - Der König von Narnia

Fantasy
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Dieser Film hat eine großartige Geschichte zwischen Gut und Böse in einer märchenhaften Welt. Dazu phantastische Kulissen und tolle Special Effects, wie zum Beispiel: die Biber, Wölfe, Aslan oder der Faun Tumnus. Die Musik durfte natürlich nicht fehlen und sie unterstrich den Film hervorragend, wie in den Szenen im Wald oder der Schlacht.
Man darf den Film aber nicht mit "Herr der Ringe" vergleichen. Das wäre relativ unfair. Dieser Film hat eine total andere Story mit anderen Charakteren. Die Charaktere wurden brillant dargestellt von Georgie Henlie, Skandar Keynes, William Moseley und Anna Popplewell als die vier Geschwister. Die kleine Lucy muss man einfach gern haben. Ebenso Tilda Swinton als weiße Hexe und James McAvoy als Mr. Tumnus spielten ihre Rollen ausgezeichnet, vor allem die weiße Hexe wurde immer wieder brillant in Szene gesetzt.

ungeprüfte Kritik

Der verbotene Schlüssel

Angst lauert hinter jeder Tür.
Thriller, Horror

Der verbotene Schlüssel

Angst lauert hinter jeder Tür.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist einfach klasse, spannend von der ersten Minute bis zur letzten.
Kate Hudson spielt die Rolle der Caroline einfach super.
Es muss ja nicht immer gleich so ein Horrorfilm mit allem Pi-pa-po sein. Dieser Film hatte auch so seine Momente, wo es einem kalt über den Rücken lief.
Es wurde eine spannende, dramatische Geschichte erzählt und diese wurde sehr gut in diesem Thriller umgesetzt

ungeprüfte Kritik

Open Water

Basierend auf einer wahren Begebenheit.
Thriller, Abenteuer

Open Water

Basierend auf einer wahren Begebenheit.
Thriller, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist klasse. Spannend bis zur letzten Minute. Auch wenn der Schluss nicht so war, wie ich ihn mir gewünscht habe. Was solls...
Trotz Low-Budget hat man einen sehr spannenden, nerv-aufreissenden Film hinbekommen, der wirklich spannend ist bis zum Schluss. Schon Aufgrund der Musik und Flashs. Und nicht zu vergessen die Haie, die man überall vermutet hat.
Spannend, unbedingt anschauen!

ungeprüfte Kritik

Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Anfangs war ich skeptisch, ob der zweite Teil von Fluch der Karibik genauso gut ist wie Teil 1. Doch das ist er. Er ist sogar noch besser.
Johnny Depp, Orlando Bloom und Keira Knightley sind wieder in Bestform, der Humor kommt nicht zu kurz. Im Vergleich zu Teil 1 ist der Film lustiger. Viel Action und List, was ein Piratenfilm ala Johnny Depp eben so haben muss :)
Hut ab vor dieser Fortsetzung, ich freu mich auf Teil 3.

ungeprüfte Kritik

Stolz & Vorurteil

Lovestory, Drama

Stolz & Vorurteil

Lovestory, Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich hatte und habe noch keine Buchkenntnisse. Und ich meine auch, man muss sie nicht immer haben, um einen Film zu lieben - so wie diesen.
Dieser Film ist einfach wunderschön. Diese Gegend, alle Schauspieler (vor allem Donald Sutherland und Keira Knightley), und nicht zu vergessen die Musik, die sehr oft mehr als Worte erzählt.
Ich war von dieser Geschichte/Film von Anfang bis zum Schluss gefesselt. Der Film hat einen Realitätsbezug zur heutigen Zeit mit einigen Abzügen. Er ist voller Liebe, Stolz und eben auch Vorurteil.
Ich werde mir diesen Film auf alle Fälle kaufen und auch das Buch.

ungeprüfte Kritik

Der eiserne Gustav

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Kaum zu glauben, die Story auf einer wahren Begebenheit beruht und Hartmann zwei Monate unterwegs war.
Hurdaleks Film ist traurig und lustig zugleich, denn er zeigt Momente, wie beispielsweise zwischen Gustav und seinem Freund Paulchen, Gustav und seinem Pferd Lotte oder auf der Reise - die sind lustig und sehr herzergreifend. Heinz Rühmann schafft es immer wieder, den Zuschauer mit seinem Charme, Humor und der Spielfreude anzustecken, vor allem die Szenen mit Paulchen gingen mir ans Herz. Die Mimik des Schauspielers Rühmann spielte in dem Film eine sehr große Rolle. Die Rolle wurde Rühmann wie auf dem Leib geschrieben.
Doch dann gab es auch Momente, die ich nicht nachvollziehen konnte und die mich traurig machten, ja regelrecht fassungslos. Welche Ehefrau versucht denn schon, ihren Ehemann für verrückt zu erklären? Dazu der ganze Komplott der Familie gegen ihn.
Des Weiteren aber zeigt der Film aber auch die Schwierigkeit zwischen Fortentwicklung und Altbewährtem und dass man schließlich doch einen Mittelweg finden muss.
Ich danke Rühmann für diesen Film, der auf die Tränendrüse drückt. Es ist ein Film, der zum Nachdenken anregt.

ungeprüfte Kritik

Ein ungezähmtes Leben

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein ungezähmtes Leben ist ein wunderschöner Film. Er erzählt genau, wie schwer es ist zu verzeihen, aufeinander zu zugehen, loszulassen.
Trotzdem spürt man die Liebe zwischen den Charekteren. Diese Geschichte könnte in jedem Wohnzimmer sich abspielen. Liebe und Hass sind überall.
Robert Redford, Morgan Freeman und Jennifer Lopez - brilliant in ihren Rollen. Vor allem Jennifer Lopez, die ich noch nie so gut in einer Rolle aufgehen sah.

ungeprüfte Kritik

Der englische Patient

Vergessen niemals, vergeben immer. Nach dem preisgekrönten Roman von Michael Ondaatje.
Drama, Lovestory, Kriegsfilm

Der englische Patient

Vergessen niemals, vergeben immer. Nach dem preisgekrönten Roman von Michael Ondaatje.
Drama, Lovestory, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Fantastischer Film mit fantastischen Schauspielern.

Der Film fasziniert, da er aus Erinnerungen erzählt wird. Von einem Sterbenden. Dann ist da die Liebe, die wohl nie eine Chance hatte. Und die Krankenschwester Hannah, die bis zum Schluss bei dem englischen Patienten blieb. Sie gab ihn nicht auf.

Diesen Film kann man in Worten gar nicht beschreiben, man muss ihn einfach sehen, jeder muss dann sehen, ob er gefesselt ist von diesem Film oder enttäuscht.
Ich persönlich war gefesselt.

Unbedingt anschauen, mein Tip.

ungeprüfte Kritik

Hui Buh

Das Schlossgespenst
Fantasy, Komödie, Kids, Deutscher Film

Hui Buh

Das Schlossgespenst
Fantasy, Komödie, Kids, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich bin immer sehr gespannt, wie die Projekte von Bully Herbig werden.
Und er hat mich aus dieses mal nicht enttäuscht, der Film ist sowas von komisch, ich hab selten so gelacht. Dazu haben aber auch die Schauspieler beigetragen, eine echt gute Besetzung für diesen Film. Christoph Maria Herbst, Bully, Rick Kavanian und Heike Makatsch - oh man ein purer Genuss.
Ich kenne das Hörspiel nicht. Muss ich es denn kennen? Meiner Meinung nicht. Wenn man alles kennen sollte und dann noch mit den neuen Sachen vergleichen - also ich wäre echt lange beschäftigt. Toller Film für die ganze Familie. UNBEDINGT ansehen!!!

ungeprüfte Kritik

Das Leben der Anderen

In einem System der Macht ist nichts privat.
Drama, Deutscher Film

Das Leben der Anderen

In einem System der Macht ist nichts privat.
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Meisterwerk von Florian Henckel von Donnersmarcks.
Ulrich Mühe, Sebastian Koch und Martina Gedeck - eine Topbesetzung, alle drei Charaktere erzählen in diesem Film auf irgendeine Weise eine persönliche Geschichte, bzw. sie wird gezeigt.
Vor allem aber sollen sich die Leute den Film ansehen, die die Menschen in der ehemaligen DDR mit einer Stasi-Vergangenheit verurteilen. Denn vielleicht erkennen dann auch die letzten, dass sehr viele Menschen keine andere Wahl hatten, ansonsten hätten sie einen hohen Preis bezahlen müssen. Im Ver(vor)urteilen sind wir mir alle sehr schnell, und das ist falsch. Wenn man Fragen hat, dann soll man sie stellen, vielleicht wird man dann klüger und die Vorurteile verschwinden, als schon vorweg ohne Grund einen Menschen als schlecht abzustempeln.
Unbedingt ansehen!!!
Es freut ungeheuer, dass dieser Film den Oscar geholt hat. Verdientermassen.

ungeprüfte Kritik

Mein Leben ohne mich

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein toller Film, der über Ann erzählt. Sie erkrankt und hat nur noch 2-3 Monate zu leben. Doch der Film erzählt nicht über ihr Ableben, sondern über die Zeit, die ihr noch bleibt und was sie noch alles machen bzw. erledigen möchte.
Eine brilliante Darstellung von Sarah Polley (Ann), aber auch Scott Speedman (ihr Ehemann), Debbie Harry (ihre Mam) und Mark Ruffalo (ihr Liebhaber).
Dieser Film ist absolut nicht kitschig, schon weil er den Tod fast ausgegrenzt hat. Nicht gezeigt hat, sondern man hat nur über ihn gesprochen. Bewundert habe ich Anns Kraft, all die Dinge zu tun, die sie sich zuerst auf einer Liste aufschrieb, denn es blieb ihr ja nicht mehr viel Zeit. Und dann dass sie sich äusserlich immer stark zeigte, für ihre Familie da war. Die von allem nichts ahnte.
Ehrlich fand ich auch die Begegnung zwischen Ann und ihrem Arzt, der ihr ehrlich gestand, dass er Probleme damit hat, Sterbenden in die Augen zu sehen und ihnen zu sagen, dass sie nicht mehr lange leben.
Ich fand die Liste, die sie sich gemacht sehr gut und auch wichtig, bis auf den Punkt, mit anderen Männer zu schlafen und sich zu verlieben, da sie ja ihren Mann liebte. Aber das ist wohl Ansichtsache.
Wer schwer krank ist und die Kraft dafür hat, der sollte sich auf alle Fälle auch so eine Liste machen. Ich würde es tun.
Der Schluss war absolut perfekt für diesen Film, denn wie gesagt, er zeigt den Tod nicht. Er zeigte Szenen nach ihrem Tod, so wie sich Ann alles nach ihrem Tod vorstellte.
Dieser Film ist ein absolutes Muss, er ist nicht kitschig, und man muss auch nicht unbedingt heulen. Schaut ihn euch an.

ungeprüfte Kritik

Jersey Girl

Er weiß, was er will. Und sie erst recht.
Komödie, Lovestory

Jersey Girl

Er weiß, was er will. Und sie erst recht.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich finde diesen Film super.
Ben Affleck spielt die Rolle des Pressemanagers, der auf tragische Weise seine Frau verliert und nun alles versucht ein guter Vater zu sein, hervorragend. Affleck harmoniert in diesem Film mit Liv Tyler super, genauso wie schon in "Armageddon".
Auch die Nebenrollen (die man gar nicht erwartet hat) von Matt Damon und vor allem Will Smith - hervorragend in Szene gesetzt, einfach köstlich.

ungeprüfte Kritik

Love Song für Bobby Long

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Eine tragische Komödie, der sehr gut von Shainee Gabel umgesetzt wurde. Sie setzt nicht nur die Schauspieler Travolta, Johansson und Macht in Szene, sondern auch die wunderschöne Gegend und Atmosphere von New Orleans.
Das macht den Film so wunderschön.
Die Story ist tragisch und wunderschon zugleich: Als Pursy vom Tod der Mutter erfährt, kehrt sie nach New Orleans zurück. Jetzt will sie ihr Erbe antreten, doch in dem alten Holzhaus hat sich bereits Bobby Long und Larson eingenistet. Es stellt sich heraus, dass Pursys Mutter das Haus allen Dreien vermacht hat. Und so entwickelt sich notgedrungen eine unkonventionelle Wohngemeinschaft, die so manch bittersüßes Geheimnis birgt.

ungeprüfte Kritik

Das Omen

Horror, Thriller

Das Omen

Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Gleich mal vorne weg: Ich hasse Vergleiche mit dem Original, vor allem von Leuten, die es nicht mal kennen und sich dann über das Remake dermassen aufregen.
Zu Beginn war der Film etwas langweilig und oft sehr ausdruckslos, was an der Vorgeschichte lag, die ja auch erstmal erzählt werden musste. Doch dann wurde ich von der Spannung geradezu gefesselt, die auch immer größer wurde. "Das Omen" gehört für mich zu den besten Horrorfilmen, da die Spannung nie flöten ging.
Der Film macht allerdings nicht so richtig auf Horror, sondern setzt auf die Schreckensmomente, bei denen ich oft losschreien hätte können. Horror kann man so oder so definieren und "Das Omen" setzt mehr auf das Thema. Für die mulmigen Gefühle sorgten schon allein Mia Farrow und der kleine Damien. Diese Momente wurden im Film gut der modernen Zeit angepasst und verfehlten nicht ihre Wirkung und wurden gut unterlegt von Beltramis Musik.
Dieser klassische Horrorfilm hatte eine Topbesetzung mit Liev Schreiber, Michael Gambon, Pete Postlewaith und Mia Farrow. Julia Stiles war für mich in ihrer Rolle fehlbesetzt. Liev Schreiber spielte für mich seine Rolle des Lebens. Ich hoffe, es kommen noch mehr so großartige Rollen.

ungeprüfte Kritik

Der Pianist

Kriegsfilm

Der Pianist

Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist ein autobiografisches Erlebnis des berühmten Pianisten Szpilman.
Regisseur Roman Polanski ist mit diesem Film ein Meisterwerk gelungen, der selbst Spielbergs "Schindlers Liste" übertrifft. Der Film sieht den Tatsachen so unfassbar realistisch ins Auge, dass mir oft übel wurde und ich weinen musste: vor Wut und Fraglosigkeit. Doch hätte es diese unmenschlichen Grausamkeiten in diesem Film nicht gegeben  es wäre kein realistischer Film mehr gewesen. Unterstrichen wurde Polanskis Werk durch Adrien Brodys schauspielerische Leistung. Er hat zu Recht für diese Darbietung den Oscar bekommen. Da kann ich wirklich mit Respekt sagen: Hut ab, Adrien Brody!
Die wahre Geschichte von Wladyslaw Szpilman ist schon so bewegend genug, Polanski hat sie nur noch einmal in Bildern erzählt, obwohl man die Realität nie wirklich verfilmen kann. Der Film ist sehr große Kunst, keineswegs Hollywood-orientiert, sondern viel mehr persönlicher von Polanskis Seite. Er hat diese Zeit selbst miterlebt und lässt den Zuschauer seinen Zorn und seine Wut, so wie auch Ängstlichkeit und Ohnmächtigkeit spüren, mit dem der Zuschauer dann befallen wird.
Zu Thomas Kretschmann muss ich sagen: Es hat mich anfangs schon sehr gewundert, warum er als Hauptdarsteller aufgeführt wurde, doch er leiht der Person von Offizier Wilm Hosenfeld so viel Menschenklasse und vor allem ein sehr gewichtiges Ansehen, das mich buchstäblich sprachlos gemacht hat.
Das ist nicht irgendein Film, es gibt Geschichtsstoff, den DARF man einfach nicht bestreiten oder vergessen. Auch wenn es in diesem Fall ein Einzelfall ist und Millionen von Menschen während des Holocausts starben. Polanski und Brody sorgen schon dafür, dass man diesen Film und diese brutale Vergangenheit nicht vergisst. Ganz großes Kino!

ungeprüfte Kritik

30 über Nacht

Mancher fühlt sich, als wäre er erst gestern 13 gewesen. Für Jenna ist es so.
Komödie, Fantasy

30 über Nacht

Mancher fühlt sich, als wäre er erst gestern 13 gewesen. Für Jenna ist es so.
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Jennifer Garner in einer unüblichen Rolle, doch der Film war sehr lustig und sie konnte auch mal ihre humoristische Seite zeigen. Ich finde den Film sehr gelungen und habe mich mächtig amüsiert, vor allem bei der Dance-Einlage zu Michael Jackson.
Doch Bild und Ton der DVD sind schlecht. Jennifer Garner machte in diesem Film vieles wett  durch ihre Gegenwart glänzte der Film letztlich erst so richtig und ist so urkomisch. Doch dieser Film entwickelt sich schrittweise zu einer Lovestory: ist demnach eine Mischung aus Komödie und Lovestory. Aber ein TOP-Film!

ungeprüfte Kritik

Spirit - Der wilde Mustang

Kids, Animation, Abenteuer

Spirit - Der wilde Mustang

Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Film für Kinder und Erwachsene! Für diejenigen, die Western und vor allem Pferde mögen, ist der Film genau der Richtige. Wenn man diesen Film liebt, dann wird man von ihm von Anfang an in seinen Bann gezogen.
Es gibt nur Pluspunkte, auch für die DVD: Das Bonusmaterial auf der DVD ist sehr umfangreich. Für jeden ist etwas dabei  ob nun für Erwachsene oder für die Kids. Die Leute von DreamWorks haben sich dort sehr viel Mühe geben.
Nur der Gesang von Hartmut Engler. Einfach schrecklich. Wieso muss man die Songs bei Animationsfilmen immer verdeutschen? Man hätte den Gesang von Bryan Adams beibehalten sollen. Man hätte den Film auch so verstanden, schließlich hatte er wunderbare Bilder und Musik geht auch ohne dass man sie verstehen muss ins Herz.

ungeprüfte Kritik

North Country - Kaltes Land

Alles was sie wollte, war ein Job. Alles was sie machte, wurde Geschichte.
Drama

North Country - Kaltes Land

Alles was sie wollte, war ein Job. Alles was sie machte, wurde Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"Kaltes Land" basiert auf einen wahren Geschichte: Minenarbeiterinnen schufen mit einem Prozess einen Präzedenzfall, der das Recht in den Vereinigten Staaten und der Unternehmenspolitik bedeutend änderte.
Der Film ist sehr packend, er berührt einen  dazu mit einer Top-Besetzung. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr überzeugend und glaubwürdig. Vor allem Charlize Theron spielt die Josy Aimes einfach makellos und sehr authentisch. Sie ist genau die Richtige für solche Rollen, wie sie schon in "Monster" unter Beweis stellte. Klasse gespielt auch von Frances McDormand und Sean Bean, die beide in ihren Rollen aufgingen.
Leider verliert der Film oft die Spannung und somit Handlung und man ist nicht mehr so gefesselt wie am Anfang - die Story wird dadurch verhältnismäßig langatmig und etwas ermüdend. Dennoch ein gut umgesetzter Film.
Ich glaube, authentische Erlebnisse sind immer schwer zu verfilmen, da alle Beteiligten mehr Verantwortung und Würde der Vergangenheit gegenüber tragen.
Auch wenn mehrfach die Handlung und Story müde wurde, wurde das Buch gut umgesetzt und die Message des Filmes kam an: das war vor allem wichtig.

ungeprüfte Kritik

Armageddon

Das jüngste Gericht
Science-Fiction

Armageddon

Das jüngste Gericht
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Die Story ist nicht gerade die beste, aber der Film ist sehr unterhaltsam, schon wegen der komplexen Beziehung zwischen Frost und Stamper sowie Grace und ihrem Vater. "Armageddon  Das jüngste Gericht" ist ein Katastrophenfilm mit viel Ironie.
Die großartige Besetzung mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Ben Affleck, Liv Tyler oder Owen Wilson macht sehr vieles wieder wett, vor allem Bruce Willis mit seinem ironischen Humor. Willis kommt immer wieder gut an; auch wenn er weint wie mal in diesem Film. Steve Buscemi war oft nervtötend, ich persönlich hätte Owen Wilson bis zum Ende bevorzugt.
Wunderschön ist die Musik und der Titelsong von Aerosmith "I Don't Wanna Miss a Thing" im Film, der von Diane Warren geschrieben wurde und außerdem konnte der Film sehr viele beeindruckende Special Effects vorweisen.
Hinweis: Wenn der Film zuende ist, nicht abschalten, denn im Abspann geht es im Prinzip noch etwas weiter...
Für einen netten Kinoabend mit vie Popcorn ist "Armageddon" genau der richtige Film, wenn man nicht gerade damit beschäftigt ist, auf jedes Detail zu achten. Man muss auch einfach bloss mal genießen können - so wie bei bei diesem Film. Der Film ist trotz Katastrophe sehr unterhaltsam und lustig und es lohnt sich, ihn anzusehen. Ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann.

ungeprüfte Kritik

Happy Feet

Stepp ins Abenteuer!
Kids, Animation, Abenteuer

Happy Feet

Stepp ins Abenteuer!
Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"Happy Feet" ist eine Geschichte über Respekt und Toleranz. Dieser Animationsfilm verdeutlicht auf eine einfühlsame und sehr genaue Art und Weise, wie schnell man ausgegrenzt und abgewiesen wird, wenn man nur einen Tick anders ist als sein Gegenüber. Doch auf der anderen Seite zeigt dieser Film gott-sei-dank auch, dass man nicht aufgeben darf und hoffen muss, dass es auf dieser Welt doch noch jemanden gibt, der einen so akzeptiert wie man ist bzw. geboren wurde. Das ist eine wunderbare Message des Filmes. Doch ausser dieser Botschaft hat er noch weitere, wenn auch vielleicht etwas versteckt oder für den einen oder anderen gar nicht so wichtig. So ging es ebenso um Freundschaft, Familie und das Vertrauen innerhalb dieser Familie, und Liebe, die man nicht aufgeben darf und vor allem die Botschaft der Pinguine an die Menschen. Diese Szenen waren herzzereissend. Wenn das im wahren Leben so leicht wäre, was im Film zwischen Mensch und Tier passierte, dann sähe die Welt ganz anders aus und wir hätten mehr zu lachen.
Allerding so richtig in Fahrt kam der Film "erst" nach ca. 30 Minuten, als Mumble die anderen Pinguine trifft. Doch jede Geschichte hat eine Vorgeschichte und die musste auch erzählt werden. Nach 30 Minuten wurde es vor allem lustiger durch die fünf Freunde von Mumble, vor allem Ramón, der von Rick Kavanien gesprochen wurde.
Der Film ist von Anfang bis zum Schluss mit Musik unterlegt, ob nun Instrumentalstücke oder Songs (jedes Genre), die von der Originalbesetzung wie Hugh Jackman, Brittany Murphy, Nicole Kidman oder Robin Williams gesungen wurden. Manchmal war die Musik aber einfach zu viel des Guten.
Die Bilder waren sehr eindrucksvoll, einfach wunderschön, vor allem die Steppszenen und Unterwasserszenen. Viele Szenen haben einen wahren Gänsehauteffekt. Sehr beeindruckend war die Mischung zwischen Animation und realem Film: den Menschen, die nicht animiert waren.
Als die Geschichte beängstigender und unbehaglicher wurde, hätte ich am liebsten ausgeschalten. Man wird schon nachdenklich und stellt sich die Frage: Was für ein Recht hat der Mensch eigentlich dem Tier gegenüber? Was darf er und was darf er nicht? Ich bin aber sehr froh, dass ich weitergeschaut habe...
"Happy Feet" - Ein verdienter Oscar 2007!

ungeprüfte Kritik

Ich bin Sam

Alles was du brauchst ist Liebe.
Drama

Ich bin Sam

Alles was du brauchst ist Liebe.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Hammerfilm mit einer einmaligen Besetzung! Vor allem Dakota Fanning, die mit diesem Film gerade mal ihren zweiten Kinofilm abdrehte, kam mir vor wie ein alter Hase im Filmgeschäft. Ihre Darbietung der kleinen Lucy war einfach herzergreifend und brillant. Ebenso die von Sean Penn, es gehört sehr viel Gewandtheit und Auffassungsgabe dazu, einen Menschen mit einer derartigen Behinderung zu spielen. Nicht zu vergessen Michelle Pfeiffer, die mal wieder unter Beweis stellte, wie multilateral sie sein kann - eine exzellente Darbietung von ihr.
Es wird sehr klar geschildert, wie schwer es für Behinderte ist, sich ihr Recht zu erkämpfen, genauso die Vorurteile und Intoleranz, die man ihnen gegenüber hat. Doch was beachtlich ist, der Film zeigt auch die andere Seite, nämlich, dass Behinderte zumeist eine andere Auslegung und Denkweise haben als Gesunde und das folglich häufig ein unangenehm berührenden Moment entsteht, so wie im Film. Und zu dieser anderen Seite gehört auch, dass es Menschen gibt, die fähig sind, diese Befangenheiten Behinderten gegenüber abzulegen. Genauso wie im Film hatte Sam nur den beispiellosen Halt von Lucy und Rita, so ist es auch im wahren Leben - es ist immer die Familie und ein paar Freunde, nicht alle. Der Film hat das Thema buchstäblich auf den Punkt gebracht und das finde ich wirklich gut.
Der Film drückte in keinem Fall stark auf die Tränendrüse, ganz im Gegenteil! Er spornt einen an, über allerhand nachzudenken, aber er hatte auch seine heiteren Seiten. Als ich den Film sah, kamen viele Emotionen hoch, sei es nun die Dramatik, der blanke Hass oder die Unvernunft, doch der Film hatte Gott-sei-Dank sogar seine glücklichen und komischen Augenblicke. Das war verdammt entscheidend für ihn  das alles hervorgehoben von herrlichen Bildern und genialer Beatles-Musik, gesungen unter anderem von Sarah McLachlan.

ungeprüfte Kritik

Eine unbequeme Wahrheit

Eine globale Warnung
Dokumentation

Eine unbequeme Wahrheit

Eine globale Warnung
Dokumentation
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Gore schafft es trotz des gewichtigen und aktuellen Themas ab und an eine ironische und lustige Bemerkung zu machen, so dass die Dokumentation nicht all zu steif herüber kommt. Schon schnell wird mir klar, dass dieser Mann eine Persönlichkeit hat, auch wenn er nicht viel drauf gibt, aber er nutzt seine Publicity aus und hält diese Diavorträge.
Gore erklärt dem Zuschauer wirklich idiotensicher die Klimakrise und ich muss zugeben, ich verstehe jetzt vieles besser und einiges habe ich dazugelernt. Er hat in seinem Diavortrag private Filmaufnahmen gut eingebunden, die aber seinen Sinn hatten und es also deshalb plötzlich nicht belanglos wurde und der Vortrag aus dem Zusammenhang gerissen wurde. So blöd es sich anhört, aber Gore fasziniert einen gleichzeitig mit seiner Art zu dokumentieren, auch wenn es eine problematische Thematik ist. Aber seine Fakten, die von fast 1000 Wissenschaftlern bewiesen wurden, haben mich echt geschockt.
Ich bewundere Al Gore, dass er nicht aufgibt und nach über 1000 Vorträgen weiterhin um die Welt jettet und immer und immer wieder Vorträge über die Klimakrise hält. Bis die Botschaft endlich ankommt. Die Klimakrise geht uns alle an, es ist nicht nur irgendein Thema.
Die Dokumentation muss man sich ein paar Mal ansehen, weil beim ersten Ansehen viele Details noch untergehen, aber man sollte sie ansehen und auch dementsprechend reagieren.

ungeprüfte Kritik

Final Destination 2

Du wirst den Tod nicht überholen.
Horror, Thriller

Final Destination 2

Du wirst den Tod nicht überholen.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Diese Fortsetzung toppte selbst den Vorgänger und das kommt selten vor. Ich war völlig verblüfft. Die Filmmacher haben es geschafft, Ironie und verdammt schreckliche Szenen zu verbinden, ohne dass es dem Film beeinträchtigte. Nein, er wurde dadurch sogar noch reizvoller. Im Gegensatz zu "Final Destination" waren die ekelhaften Szenen ausgebauter und man legte sehr viel Wert auf das Detail. Ich fand es klasse, dass Ali Larter auch im zweiten Teil wieder von der Partie war. Meiner Meinung nach war sie im Film schon ein wahrer Freak, was das Thema Tod und wie man ihn täuschen kann, angeht. Die Darstellleistungen der Schauspieler halte ich für sehr gelungen, vor allem weil die Charaktere nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das machte "Final Destination 2" noch unterhaltsamer, aufschlussreicher und spannender. Des Weiteren eine klasse Umsetzung der Filmmacher, dass alle Beteiligten indirekt oder direkt mit den Opfern vor einem Jahr zu tun hatten und dass dieser Teil verhältnismäßig spät im Film diskutiert wurde; dadurch wurde es erneut dramatischer. Das Ende hielt ich allerdings für überflüssig. Ja, man hätte ein anderes auswählen können, da es an Bedeutung verliert. Ein Ende mit offenen Fragen und keines, das überstürzt mit solch einer Szene endet, wäre für mich persönlich angebrachter gewesen für diese Fortsetzung.

ungeprüfte Kritik

Der brave Soldat Schwejk

Komödie, Deutscher Film, Kriegsfilm

Der brave Soldat Schwejk

Komödie, Deutscher Film, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist zwar ein Kriegsfilm, aber zugleich eine bitterböse Satire des tschechischen Nationalisten Jaroslav Hasek auf die Monarchie. Zuerst fragt man sich schon, darf man bei einem Kriegsfilm lachen? Ja, warum nicht. Es ist ein reiner Satire-Film, in dem es nur um den Soldaten Schwejk geht. Schwejk wurde perfekt von Legende Heinz Rühmann dargestellt und auch wenn es weitere Filmversionen gibt, ich halte ihn für die Topbesetzung für diese Rolle. Schon allein, wie Rühmann Böhmisch-Deutsch spricht, was er extra gelernt hatte für diesen Film. Seine Darstellung gemischt aus Tragik und Witz kommt einfach sympathisch und wunderbar herüber. Auch wenn es den Film nur in Schwarz-Weiß gibt, er ist und bleibt Klassiker. Er ist genauso anspruchsvoll wie die Bücher. Ein Film, der wohl ewig ein Klassiker sein wird. Top!

ungeprüfte Kritik

Turistas

Sonne. Strand. Sterben.
Horror, 18+ Spielfilm

Turistas

Sonne. Strand. Sterben.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film erinnerte mich dürftig an "Wolf Creek". Doch dieser Streifen konnte auf ganzer Linie überzeugen, erst einmal schon wegen der amüsanten Dialoge trotz der angespannten Lage, dann die herrliche Gegend und außerdem wurde der Film ganz anders in Szene gesetzt. Vor allem war die Story besser. Der Film war von Anfang an spannend, auch wenn anfangs nur teilweise dramatisch. Auch wenn dreißig Minuten lang eine Art Vorstellung der Charaktere und Umstände erfolgte, hielt ich es dieses Mal für überzeugend und keineswegs ausdruckslos. Das Interesse am Film blieb immer bestehen. Selbst nach dieser halben Stunde fand ich den Film einfach faszinierend, obwohl bei mir oft der Geduldsfaden reißt, wenn es bei Horror- und Thrillerfilmen nicht bald zur Sache kommt. Doch bei "Turistas" machten es die so genannten kleinen Details und einzelnen kurzen Ereignisse - eine Art Ankündigung, was passieren wird - aus, um am Ball zu bleiben. Obwohl ich eigentlich eine gute Spürnase habe, wurde ich sogar irregeführt. Dieses Thema wurde nun ja nicht zum ersten Mal verfilmt, aber für mich war dieser Film von allen der beste. Für mich war es sehr interessant und vor allem erschien es mir fast wie Neuland, dass sogar die Seite der Bösewichte einzelne und sehr detaillierte Storys erhielten, was eigentlich ungewohnt ist, da ansonsten mehr die Seite der Opfer gezeigt wird. Es gab nicht viele brutale Szene, aber wenn sie dann vorkamen, dann wurden sie sehr genau und lange gezeigt, dass einem schon schlecht werden konnte. Sie waren sehr eklig und auf eine Art sogar abartig. In Momenten voller Verzweiflung und Ausweglosigkeit wurde schließlich instrumentale Musik eingespielt, so dass die Dialoge im Hintergrund blieben, aber das hatte alles seinen Effekt, jedenfalls bei mir. Die Besetzung war wirklich topp.

ungeprüfte Kritik

Margarete Steiff

Sie schenkte ihren Traum den Kindern dieser Welt - den Teddybär.
Deutscher Film, Drama, TV-Film

Margarete Steiff

Sie schenkte ihren Traum den Kindern dieser Welt - den Teddybär.
Deutscher Film, Drama, TV-Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 10.01.2007
Super Film - mit einer brillianten Heike Makatsch. Respekt, wie sie den Dialekt hinbekommen hat und auch die Behinderung spielte. Ich glaube, es ist nicht einfach.
Dieser Film zeigt das Leben der Margarete Steiff in einer Rückblende, vor allem wird wieder einmal gezeigt, wie sich Leute gegenüber Behinderten verhalten, nämlich aus Dummeit und Arroganz. Aber nicht zu vergessen, dass Margarete trotz Behinderung nie ihren Traum aufgab - trotz der Rückschläge. Sie kämpfte, was sich dann auch gelohnt hat.
Respekt Heike Makatsch für diese sensationelle Schauspielleistung!

ungeprüfte Kritik