Kritiken eines anonymen Filmfans

Lieben und lassen

Lovestory, Drama

Lieben und lassen

Lovestory, Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.10.2007
Der Film schaffte es, eine gute Balance zwischen Drama und Komödie zu halten, wobei die Komödie weitgehend den größten Teil des Filmes einnahm. Es wird nicht nur belanglos die Story von Gray erzählt, sondern auch die ihrer Freunde und wie jeder mit dem Verlust von Grady umgeht. Jeder auf seine Weise. Dass da verrückte Momente vorprogrammiert sind, konnte man nur ahnen. Der Tod wurde ebenfalls nicht so thematisiert wie eigentlich gedacht, sondern Susannah Grant legte viel Wert auf die zwischenmenschlichen Beziehungen, auf Freundschaft, Familie, Geheimnisse, neue Bekanntschaften und einer Liebesromanze.
Vor allem Kevin Smith trägt den Film durch seine Sprüche, ja auch Weisheiten, manchmal einfach durch seine Anwesenheit. Er stellte sogar Hauptdarstellerin Jennifer Garner in den Schatten, die den Part der Gray oft sehr blass darstellte. Sie schaffte es dennoch in einzigartigen Momenten wieder aufzublühen. Eine Fehlbesetzung war sie trotzdem nicht für diesen Film. Komödien liegen ihr einfach, der beste Beweis ist "30 über Nacht]". Auch die anderen Cast-Mitglieder wie Timothy Olyphant, der Fritz spielte, und Sam Jaeger als Dennis waren eine Top-Besetzung, auch wenn mir diese beiden Schauspieler fremd waren. Susannah Grant hat sich mit dem Drehbuch sehr viel Mühe gegeben. Sie wollte jede Geschichte sehr detailliert erzählen, was allerdings dazu führte, dass der Film in die Länge gezogen wurde, was nicht unbedingt empfehlenswert ist. Da hätte man eine Alternativlösung finden können. 90 Minuten hätten für diesen Film völlig ausgereicht. Ein großes Lob bekommt der Soundtrack, der wirklich sehr geeignet war, da er Grays Stimmung wieder spiegelte - großartige Musik.
Warum dieser Film in den USA total floppte und ignoiert wurde, bleibt mir allerdings schleierhaft.

ungeprüfte Kritik

Them

Spiel oder stirb - Es ist ein Alptraum. Es ist Realität. Basierend auf einer wahren Geschichte.
Horror, Thriller

Them

Spiel oder stirb - Es ist ein Alptraum. Es ist Realität. Basierend auf einer wahren Geschichte.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.10.2007
75 Minuten pure Langeweile, in denen mich keine einzige Szene annährend an Thriller- und Horrorelemente erinnerte. Dieser Film enthielt null Spannung oder Reiz. Nach 45 Minuten wäre ich fast eingeschlafen, auch wenn da der so genannte Thrill mit der Jagd erst anfing. Doch leider blieb alles sehr wirkungslos.
Der Film hatte sehr wenige Dialoge, er setzte stattdessen mehr auf Schockmomente, die im Grunde keine waren, und dazu spielten nur zwei Hauptdarsteller mit, was ziemlich selten vorkommt. Die Schockelemente hauten mich überhaupt nicht vom Hocker, ich hab heute noch Muskelkater vom Gähnen. Immerhin war es ein Film ohne jegliches Metzelei und großes Blutvergießen, für mich ein eher klassischer Horrorfilm. Bei diesem Streifen habe ich nicht mal eine Gänsehaut bekommen, weil bei mir die Story einfach zu dünn ankam, auch wenn sie wahr ist. Vielleicht hätte man mit der ganzen Horrorgeschichte nicht im letzten Drittel loslegen sollen - fast am Ende von "Them".

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Die weiße Massai

Eine wahre Geschichte nach dem Bestseller von Corinne Hofmann.
Deutscher Film, Abenteuer, Lovestory

Die weiße Massai

Eine wahre Geschichte nach dem Bestseller von Corinne Hofmann.
Deutscher Film, Abenteuer, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Diesen Film versteht man wirklich nur wenn man das Buch gelesen hat. Wir hatten uns auf einen gemütlichen DVD-Nachmittag gefreut, und nur einer von uns hatte das Buch gelesen. Gott sei Dank. So erfuhren wir die Hintergrundinformationen zu vielen Situationen. Aber wenn man das Buch nicht kennt, versteht man sehr vieles nicht. Deshalb hat mich persönlich nur die Natur in diesem Film angesprochen. Selbst die Schauspieldarstellung von Nina Hoss konnte mich nicht so überzeugen, dafür aber die von Katja Flint.

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Bärenbrüder 2

Kids, Animation, Abenteuer

Bärenbrüder 2

Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Im grossen und ganzen bin ich mit dieser Fortsetzung zufrieden. Hab sehr viel gelacht. Jedoch gefiel mir der erste Teil ein Tick besser. Die Musik hätte mir mehr gefallen, wenn sie im Orginal geblieben wäre, da die deutschen Versionen mir persönlich nicht sehr gefielen. Da wäre die Stimme von Melissa E. besser gewesen.
Der Film war sehr lustig, vor allem die Elche brachten wieder enorme Sprüche. Nita hat mich oft genervt. Die beiden Bären Kenai und Koda waren wie immer spitze.
Vielleicht gibts ja noch einen dritten Teil, ich bin gespannt!?
Wie die Vorgänger schon schrieben, die DVD darf in einer Disney-Sammlung nicht fehlen.

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The Jacket

Thriller

The Jacket

Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist nicht leicht zu verstehen, man muß ihn sicher ein paar mal ansehen. Aber trotzdem er hinterließ einen tiefen Eindruck bei mir.
Dank Adrien Brody, Keira Knightley und Kris Kristofferson ist das ein klasse Film. Vor allem Adrien Brody beeindruckte mich in diesem Film. Verstehen konnte ich allerdings nicht, warum man die Keira nicht zuerst für diese Rolle einsetzen wollte. Sie ist eine großartige Schauspielerin und sehr verwandlungsfähig. Auch wenn sie noch sehr jung ist, darf man sie nicht unterschätzen. Gott-sei-Dank wurde sie dann doch noch für diesen Film verpflichtet.
Zum Film: Es stimmt, es müssen nicht immer Blutspritzer oder Mord und Todschlag geben, um einen Film interessant zu machen. Eindrucksvoll und tiefgehend waren die Szenen mit Brody in der Jacket und Röhre, wo er Filmsequenzen aus dem Jahr 2007 sieht.
Doch schaut ihn Euch selber an, vieles kann man gar nicht beschreiben, man muss ihn gesehen haben.

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Underworld 2 - Evolution

Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
So ganz überzeugte mich die Fortsetzung nicht, da doch wenig Hintergrundinformationen fehlten. Das mag für den einen oder anderen irritierend gewesend sein.
Kate Beckinsale und Scott Speedman glänzten wieder als Besetzung. Jedoch wie gesagt die Handlung fehlte, da half auch die eine Sex-Szene und die Brocken, die Selene aus ihrer Kindheit in Erinnerung kamen nichts.
Vielleicht gibt es ja noch einen dritten Teil und die Trilogie ist dann perfekt und alle Fragen sind geklärt - abwarten und hoffen :)

ungeprüfte Kritik

The Dark

Thriller, Horror

The Dark

Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"The Dark" ist ein gelungener Thriller und kann mit Filmen wie "The Ring" oder "The Grudge" mithalten, man muss oder soll bloß nicht ständig Vergleiche ziehen. Es war ein total anderer Thriller.
Was ich nicht verstehe ist die Kritik an diesem Film. Ich behaupte mal, dass einige das Ende nicht verstehen, doch wenn man den Teaser begreift, dann versteht man den Film auch. Eigentlich versteht man den Film schon, wenn man ihn aufmerksam verfolgt
Der Film ist einsame spitze. Er enthält kaum Farben, ist aber auch kein Schwarz-Weiß-Film oder Sephia-Streifen. Das Bild und die Kameraführung, die oft sehr eng war, fand ich sehr gelungen. Dazu die schauspielerische Leistungen von Maria Bello und Sean Bean, die ich beide noch in keinem Thriller gesehen hatte. Und nicht zu vergessen ein großartiger Drehort, der einem manchmal das Genre dieses Filmes vergessen lies.
Ein super Film mit einer 1A-Besetzung. Und auf die Kritik von Presse und Medien habe ich noch nie gehört, ansonsten hätte ich sehr wenige Filme gesehen.

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Final Destination 3

Der Tod sitzt hinter dir.
Horror, Thriller

Final Destination 3

Der Tod sitzt hinter dir.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Also, dieser Film war ja echt überflüssig. Wenn es am schönsten wird, soll man wohl doch aufhören. Es muß nicht immer eine Trilogie werden - ich hoffe wirklich, daß es der letzte Final Destination-Film war.
"Final Destination 3" ging schon langsam und öde los, und als dann Opfer für Opfer ausgesucht wurde, wußte man schon vorher was passieren wird, was bei den anderen beiden Teilen nicht so war. Dieser Teil hatte keine Überraschungsmomente, null Handlung. Daß Wendy zum Schluß nun auch starb, da kann ich nun wirklich nur hoffen, daß es bei diesem Teil bleibt und keine folgen.
Spaß hatte ich absolut nicht! Eher lange Weile und war enttäuscht.
"Final Destination 1+2" waren ja noch echt klasse, da gab es Überraschungsmomente, mehr Handlung, auch mehr Witz. Also, bloß keinen 4. Teil.
Es gibt großartig Trilogien, aber dann auch wieder welche, die man abschreiben kann, wie diese hier.

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Brokeback Mountain

Liebe ist eine Naturgewalt.
Drama, Lovestory

Brokeback Mountain

Liebe ist eine Naturgewalt.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film hatte wenig Handlung, aber dafür wurde eine wunderschöne, fesselnde Geschichte erzählt.
Ledger und Gyllenhaal sowie auch Williams und Hathaway haben eine hervorragende Rolle gespielt und haben sehr überzeugend. Jedenfalls die ersten drei Genannten.
Ledger und Gyllenhaal glänzten allein schon in ihrer Rolle mit so viel Verzweiflung und Tragik. Williams war einfach faszinierend. Es gab eine Szene, da hat mich ihre Reaktion sehr überrascht - ich weiß nicht, ob ich so cool geblieben wäre, innen sah es sicher anders aus. Naja, und Hathaway spielte für mich einfach nur mit, sie war eben für diese Rolle besetzt, hatte aber für mich persönlich keine echten tollen Szenen, die herausstachen.
Brokeback Mountain ist ein Film voller Emotionen, Tragik und Verzweiflung. Der eine Mann zeigt seine Gefühle und spricht über sie, geht sogar fremd aus Verzweiflung, der andere frist seine Gefühle und Emotionen solange in sich hinein - bis es für alle zu spät ist ... Ich hatte keine Vorinformationen über die Geschichte, aber das Ende hat mich dann doch überrascht. Ehrlich gesagt, war ich geschockt und habe nur gedacht das kann doch jetzt nicht sein.
Doch nicht nur die Geschichte faszinierte, auch die Gegend in der gedreht wurde und die wunderschöne Musik.

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Zwei Brüder

Die Abenteuer von Kumal & Sangha.
Abenteuer

Zwei Brüder

Die Abenteuer von Kumal & Sangha.
Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Grossartige Geschichte, die vor allem durch ihre Botschaften an die Zuschauer glänzt. Der Film soll zum Nachdenken anregen, was der Mensch mit Tieren macht und auch mit der Natur. Der Film ist für alle wichtig.
Dieser Film ist wirklich gelungen, sogar manchmal witzig. Man bangt in jeder heiklen Situation mit den Tigern mit. Grosses Kino!
Wenn doch die Botschaften bei allen ankommen würden!!!

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Der Beweis

Liebe zwischen Genie und Wahnsinn - Rechne mit allem. Aber glaube nicht, du hast die Lösung.
Drama

Der Beweis

Liebe zwischen Genie und Wahnsinn - Rechne mit allem. Aber glaube nicht, du hast die Lösung.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Dieser Film hat mich von Anfang an gefesselt.
Im Mittelpunkt steht vor allem das Thema Familie, Vertrauen und die Liebe. Wie stark Liebe sein kann - das zeigt Catherine (Gwnyth P.), ihr Vater (Antony H.) in guten aber auch schlechten Momenten, aber auch Hal (Jake G.). Ganz das Gegenteil ist Catherines Schwester Claire.
Jedoch zeigen die Verhältnise zwischen Claire und Catherine / Catherine und Hal ebenso, wie schnell doch das Vertrauen und Verständnis dem anderen gegenüber verschwinden und ausgenutzt werden kann.
Gwyneth Paltrow und Antony Hopkins - beide die Topbesetzung für den Film, beide brillieren in ihren Charakteren und überzeugen von Anfang an.
Ein ergreifendes Drama, das man sich unbedingt ansehen muß. Der eine oder andere wird vielleicht feststellen, daß einem vieles bekannt vorkommt - vielleicht aus eigenem Erlebten.

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Die Wolke

Jeden Tag kann es passieren. Nach dem Millionen-Bestseller von Gudrun Pausewang.
Drama, Deutscher Film

Die Wolke

Jeden Tag kann es passieren. Nach dem Millionen-Bestseller von Gudrun Pausewang.
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein toller Film, vom Anfang bis zum Schluß.
Ich habe mir während des Ansehens immer diesselbe Frage gestellt, was wäre, wenn es wirklich passieren würde, was würde ich tun und so weiter...
Die Schauspieler waren einfach top. Auch die Nebendarsteller, die man ja auch aus der einen und anderen Serie kannte.
Ein sehr beeindruckender Film. Hut ab! Einer der besten deutschen Filme.

ungeprüfte Kritik

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Auf welcher Seite wirst Du stehen?
Action, Fantasy

X-Men 3 - Der letzte Widerstand

Auf welcher Seite wirst Du stehen?
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich hab mich so auf die Fortsetzung gefreut. Wurde dann leider etwas enttäuscht.
Der Film war von der Story her nicht so gut wie die beiden Vorgänger, vieles ist aus dem Zusammenhang gerissen worden. In der Promotin hab ich immer viel von dem neuen Charakter Angel gehört, doch er hatte ganze drei Szenen, wenn ich richtig gezählt habe. Von ihm wollte ich eigentlich mehr sehen, und dann auch mit den anderen zusammen. Da hat man ja von Magnetos "Neuen" mehr gesehen. Und mit so viel Toten hätte ich auch nicht gerechnet vom X-Men-Team. Um es mal so zu nennen.
Irgendwie ein blöder, zu blöder Abschluss für eine tolle Reihe, wenn es denn überhaupt ein Abschluss war. Denn es gibt noch eine Szene nach dem Abspann, ich hab sie auch dank einer Rezension erst gesehen, da ich meinen Player sofort nach Ende abschaltete.
Die Schauspieler waren top, vor allem Hugh Jackmann und Halle Berry.

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Die Chroniken von Narnia 1 - Der König von Narnia

Fantasy
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Dieser Film hat eine großartige Geschichte zwischen Gut und Böse in einer märchenhaften Welt. Dazu phantastische Kulissen und tolle Special Effects, wie zum Beispiel: die Biber, Wölfe, Aslan oder der Faun Tumnus. Die Musik durfte natürlich nicht fehlen und sie unterstrich den Film hervorragend, wie in den Szenen im Wald oder der Schlacht.
Man darf den Film aber nicht mit "Herr der Ringe" vergleichen. Das wäre relativ unfair. Dieser Film hat eine total andere Story mit anderen Charakteren. Die Charaktere wurden brillant dargestellt von Georgie Henlie, Skandar Keynes, William Moseley und Anna Popplewell als die vier Geschwister. Die kleine Lucy muss man einfach gern haben. Ebenso Tilda Swinton als weiße Hexe und James McAvoy als Mr. Tumnus spielten ihre Rollen ausgezeichnet, vor allem die weiße Hexe wurde immer wieder brillant in Szene gesetzt.

ungeprüfte Kritik

Der verbotene Schlüssel

Angst lauert hinter jeder Tür.
Thriller, Horror

Der verbotene Schlüssel

Angst lauert hinter jeder Tür.
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist einfach klasse, spannend von der ersten Minute bis zur letzten.
Kate Hudson spielt die Rolle der Caroline einfach super.
Es muss ja nicht immer gleich so ein Horrorfilm mit allem Pi-pa-po sein. Dieser Film hatte auch so seine Momente, wo es einem kalt über den Rücken lief.
Es wurde eine spannende, dramatische Geschichte erzählt und diese wurde sehr gut in diesem Thriller umgesetzt

ungeprüfte Kritik

Open Water

Basierend auf einer wahren Begebenheit.
Thriller, Abenteuer

Open Water

Basierend auf einer wahren Begebenheit.
Thriller, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist klasse. Spannend bis zur letzten Minute. Auch wenn der Schluss nicht so war, wie ich ihn mir gewünscht habe. Was solls...
Trotz Low-Budget hat man einen sehr spannenden, nerv-aufreissenden Film hinbekommen, der wirklich spannend ist bis zum Schluss. Schon Aufgrund der Musik und Flashs. Und nicht zu vergessen die Haie, die man überall vermutet hat.
Spannend, unbedingt anschauen!

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Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Anfangs war ich skeptisch, ob der zweite Teil von Fluch der Karibik genauso gut ist wie Teil 1. Doch das ist er. Er ist sogar noch besser.
Johnny Depp, Orlando Bloom und Keira Knightley sind wieder in Bestform, der Humor kommt nicht zu kurz. Im Vergleich zu Teil 1 ist der Film lustiger. Viel Action und List, was ein Piratenfilm ala Johnny Depp eben so haben muss :)
Hut ab vor dieser Fortsetzung, ich freu mich auf Teil 3.

ungeprüfte Kritik

Stolz & Vorurteil

Lovestory, Drama

Stolz & Vorurteil

Lovestory, Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich hatte und habe noch keine Buchkenntnisse. Und ich meine auch, man muss sie nicht immer haben, um einen Film zu lieben - so wie diesen.
Dieser Film ist einfach wunderschön. Diese Gegend, alle Schauspieler (vor allem Donald Sutherland und Keira Knightley), und nicht zu vergessen die Musik, die sehr oft mehr als Worte erzählt.
Ich war von dieser Geschichte/Film von Anfang bis zum Schluss gefesselt. Der Film hat einen Realitätsbezug zur heutigen Zeit mit einigen Abzügen. Er ist voller Liebe, Stolz und eben auch Vorurteil.
Ich werde mir diesen Film auf alle Fälle kaufen und auch das Buch.

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Der eiserne Gustav

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Kaum zu glauben, die Story auf einer wahren Begebenheit beruht und Hartmann zwei Monate unterwegs war.
Hurdaleks Film ist traurig und lustig zugleich, denn er zeigt Momente, wie beispielsweise zwischen Gustav und seinem Freund Paulchen, Gustav und seinem Pferd Lotte oder auf der Reise - die sind lustig und sehr herzergreifend. Heinz Rühmann schafft es immer wieder, den Zuschauer mit seinem Charme, Humor und der Spielfreude anzustecken, vor allem die Szenen mit Paulchen gingen mir ans Herz. Die Mimik des Schauspielers Rühmann spielte in dem Film eine sehr große Rolle. Die Rolle wurde Rühmann wie auf dem Leib geschrieben.
Doch dann gab es auch Momente, die ich nicht nachvollziehen konnte und die mich traurig machten, ja regelrecht fassungslos. Welche Ehefrau versucht denn schon, ihren Ehemann für verrückt zu erklären? Dazu der ganze Komplott der Familie gegen ihn.
Des Weiteren aber zeigt der Film aber auch die Schwierigkeit zwischen Fortentwicklung und Altbewährtem und dass man schließlich doch einen Mittelweg finden muss.
Ich danke Rühmann für diesen Film, der auf die Tränendrüse drückt. Es ist ein Film, der zum Nachdenken anregt.

ungeprüfte Kritik

Ein ungezähmtes Leben

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein ungezähmtes Leben ist ein wunderschöner Film. Er erzählt genau, wie schwer es ist zu verzeihen, aufeinander zu zugehen, loszulassen.
Trotzdem spürt man die Liebe zwischen den Charekteren. Diese Geschichte könnte in jedem Wohnzimmer sich abspielen. Liebe und Hass sind überall.
Robert Redford, Morgan Freeman und Jennifer Lopez - brilliant in ihren Rollen. Vor allem Jennifer Lopez, die ich noch nie so gut in einer Rolle aufgehen sah.

ungeprüfte Kritik

Der englische Patient

Vergessen niemals, vergeben immer. Nach dem preisgekrönten Roman von Michael Ondaatje.
Drama, Lovestory, Kriegsfilm

Der englische Patient

Vergessen niemals, vergeben immer. Nach dem preisgekrönten Roman von Michael Ondaatje.
Drama, Lovestory, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Fantastischer Film mit fantastischen Schauspielern.

Der Film fasziniert, da er aus Erinnerungen erzählt wird. Von einem Sterbenden. Dann ist da die Liebe, die wohl nie eine Chance hatte. Und die Krankenschwester Hannah, die bis zum Schluss bei dem englischen Patienten blieb. Sie gab ihn nicht auf.

Diesen Film kann man in Worten gar nicht beschreiben, man muss ihn einfach sehen, jeder muss dann sehen, ob er gefesselt ist von diesem Film oder enttäuscht.
Ich persönlich war gefesselt.

Unbedingt anschauen, mein Tip.

ungeprüfte Kritik

Hui Buh

Das Schlossgespenst
Fantasy, Komödie, Kids, Deutscher Film

Hui Buh

Das Schlossgespenst
Fantasy, Komödie, Kids, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich bin immer sehr gespannt, wie die Projekte von Bully Herbig werden.
Und er hat mich aus dieses mal nicht enttäuscht, der Film ist sowas von komisch, ich hab selten so gelacht. Dazu haben aber auch die Schauspieler beigetragen, eine echt gute Besetzung für diesen Film. Christoph Maria Herbst, Bully, Rick Kavanian und Heike Makatsch - oh man ein purer Genuss.
Ich kenne das Hörspiel nicht. Muss ich es denn kennen? Meiner Meinung nicht. Wenn man alles kennen sollte und dann noch mit den neuen Sachen vergleichen - also ich wäre echt lange beschäftigt. Toller Film für die ganze Familie. UNBEDINGT ansehen!!!

ungeprüfte Kritik

Das Leben der Anderen

In einem System der Macht ist nichts privat.
Drama, Deutscher Film

Das Leben der Anderen

In einem System der Macht ist nichts privat.
Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Meisterwerk von Florian Henckel von Donnersmarcks.
Ulrich Mühe, Sebastian Koch und Martina Gedeck - eine Topbesetzung, alle drei Charaktere erzählen in diesem Film auf irgendeine Weise eine persönliche Geschichte, bzw. sie wird gezeigt.
Vor allem aber sollen sich die Leute den Film ansehen, die die Menschen in der ehemaligen DDR mit einer Stasi-Vergangenheit verurteilen. Denn vielleicht erkennen dann auch die letzten, dass sehr viele Menschen keine andere Wahl hatten, ansonsten hätten sie einen hohen Preis bezahlen müssen. Im Ver(vor)urteilen sind wir mir alle sehr schnell, und das ist falsch. Wenn man Fragen hat, dann soll man sie stellen, vielleicht wird man dann klüger und die Vorurteile verschwinden, als schon vorweg ohne Grund einen Menschen als schlecht abzustempeln.
Unbedingt ansehen!!!
Es freut ungeheuer, dass dieser Film den Oscar geholt hat. Verdientermassen.

ungeprüfte Kritik

Mein Leben ohne mich

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein toller Film, der über Ann erzählt. Sie erkrankt und hat nur noch 2-3 Monate zu leben. Doch der Film erzählt nicht über ihr Ableben, sondern über die Zeit, die ihr noch bleibt und was sie noch alles machen bzw. erledigen möchte.
Eine brilliante Darstellung von Sarah Polley (Ann), aber auch Scott Speedman (ihr Ehemann), Debbie Harry (ihre Mam) und Mark Ruffalo (ihr Liebhaber).
Dieser Film ist absolut nicht kitschig, schon weil er den Tod fast ausgegrenzt hat. Nicht gezeigt hat, sondern man hat nur über ihn gesprochen. Bewundert habe ich Anns Kraft, all die Dinge zu tun, die sie sich zuerst auf einer Liste aufschrieb, denn es blieb ihr ja nicht mehr viel Zeit. Und dann dass sie sich äusserlich immer stark zeigte, für ihre Familie da war. Die von allem nichts ahnte.
Ehrlich fand ich auch die Begegnung zwischen Ann und ihrem Arzt, der ihr ehrlich gestand, dass er Probleme damit hat, Sterbenden in die Augen zu sehen und ihnen zu sagen, dass sie nicht mehr lange leben.
Ich fand die Liste, die sie sich gemacht sehr gut und auch wichtig, bis auf den Punkt, mit anderen Männer zu schlafen und sich zu verlieben, da sie ja ihren Mann liebte. Aber das ist wohl Ansichtsache.
Wer schwer krank ist und die Kraft dafür hat, der sollte sich auf alle Fälle auch so eine Liste machen. Ich würde es tun.
Der Schluss war absolut perfekt für diesen Film, denn wie gesagt, er zeigt den Tod nicht. Er zeigte Szenen nach ihrem Tod, so wie sich Ann alles nach ihrem Tod vorstellte.
Dieser Film ist ein absolutes Muss, er ist nicht kitschig, und man muss auch nicht unbedingt heulen. Schaut ihn euch an.

ungeprüfte Kritik

Ice Age 2 - Jetzt taut's

Kids, Animation, Abenteuer

Ice Age 2 - Jetzt taut's

Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist nicht so toll wie Teil 1 und auch kein richtiger Knaller. Hab kaum gelacht, was beim ersten Teil noch anders war.
Trotzdem hat der Streifen 3 Sterne verdient, weil ich auch nicht behaupten kann, ich mag ihn nicht.
Teil 1 war für mich persönlich besser und zum Wegschmeissen.

ungeprüfte Kritik

Jersey Girl

Er weiß, was er will. Und sie erst recht.
Komödie, Lovestory

Jersey Girl

Er weiß, was er will. Und sie erst recht.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ich finde diesen Film super.
Ben Affleck spielt die Rolle des Pressemanagers, der auf tragische Weise seine Frau verliert und nun alles versucht ein guter Vater zu sein, hervorragend. Affleck harmoniert in diesem Film mit Liv Tyler super, genauso wie schon in "Armageddon".
Auch die Nebenrollen (die man gar nicht erwartet hat) von Matt Damon und vor allem Will Smith - hervorragend in Szene gesetzt, einfach köstlich.

ungeprüfte Kritik

Love Song für Bobby Long

Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Eine tragische Komödie, der sehr gut von Shainee Gabel umgesetzt wurde. Sie setzt nicht nur die Schauspieler Travolta, Johansson und Macht in Szene, sondern auch die wunderschöne Gegend und Atmosphere von New Orleans.
Das macht den Film so wunderschön.
Die Story ist tragisch und wunderschon zugleich: Als Pursy vom Tod der Mutter erfährt, kehrt sie nach New Orleans zurück. Jetzt will sie ihr Erbe antreten, doch in dem alten Holzhaus hat sich bereits Bobby Long und Larson eingenistet. Es stellt sich heraus, dass Pursys Mutter das Haus allen Dreien vermacht hat. Und so entwickelt sich notgedrungen eine unkonventionelle Wohngemeinschaft, die so manch bittersüßes Geheimnis birgt.

ungeprüfte Kritik

Das Omen

Horror, Thriller

Das Omen

Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Gleich mal vorne weg: Ich hasse Vergleiche mit dem Original, vor allem von Leuten, die es nicht mal kennen und sich dann über das Remake dermassen aufregen.
Zu Beginn war der Film etwas langweilig und oft sehr ausdruckslos, was an der Vorgeschichte lag, die ja auch erstmal erzählt werden musste. Doch dann wurde ich von der Spannung geradezu gefesselt, die auch immer größer wurde. "Das Omen" gehört für mich zu den besten Horrorfilmen, da die Spannung nie flöten ging.
Der Film macht allerdings nicht so richtig auf Horror, sondern setzt auf die Schreckensmomente, bei denen ich oft losschreien hätte können. Horror kann man so oder so definieren und "Das Omen" setzt mehr auf das Thema. Für die mulmigen Gefühle sorgten schon allein Mia Farrow und der kleine Damien. Diese Momente wurden im Film gut der modernen Zeit angepasst und verfehlten nicht ihre Wirkung und wurden gut unterlegt von Beltramis Musik.
Dieser klassische Horrorfilm hatte eine Topbesetzung mit Liev Schreiber, Michael Gambon, Pete Postlewaith und Mia Farrow. Julia Stiles war für mich in ihrer Rolle fehlbesetzt. Liev Schreiber spielte für mich seine Rolle des Lebens. Ich hoffe, es kommen noch mehr so großartige Rollen.

ungeprüfte Kritik

Der Pianist

Kriegsfilm

Der Pianist

Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist ein autobiografisches Erlebnis des berühmten Pianisten Szpilman.
Regisseur Roman Polanski ist mit diesem Film ein Meisterwerk gelungen, der selbst Spielbergs "Schindlers Liste" übertrifft. Der Film sieht den Tatsachen so unfassbar realistisch ins Auge, dass mir oft übel wurde und ich weinen musste: vor Wut und Fraglosigkeit. Doch hätte es diese unmenschlichen Grausamkeiten in diesem Film nicht gegeben  es wäre kein realistischer Film mehr gewesen. Unterstrichen wurde Polanskis Werk durch Adrien Brodys schauspielerische Leistung. Er hat zu Recht für diese Darbietung den Oscar bekommen. Da kann ich wirklich mit Respekt sagen: Hut ab, Adrien Brody!
Die wahre Geschichte von Wladyslaw Szpilman ist schon so bewegend genug, Polanski hat sie nur noch einmal in Bildern erzählt, obwohl man die Realität nie wirklich verfilmen kann. Der Film ist sehr große Kunst, keineswegs Hollywood-orientiert, sondern viel mehr persönlicher von Polanskis Seite. Er hat diese Zeit selbst miterlebt und lässt den Zuschauer seinen Zorn und seine Wut, so wie auch Ängstlichkeit und Ohnmächtigkeit spüren, mit dem der Zuschauer dann befallen wird.
Zu Thomas Kretschmann muss ich sagen: Es hat mich anfangs schon sehr gewundert, warum er als Hauptdarsteller aufgeführt wurde, doch er leiht der Person von Offizier Wilm Hosenfeld so viel Menschenklasse und vor allem ein sehr gewichtiges Ansehen, das mich buchstäblich sprachlos gemacht hat.
Das ist nicht irgendein Film, es gibt Geschichtsstoff, den DARF man einfach nicht bestreiten oder vergessen. Auch wenn es in diesem Fall ein Einzelfall ist und Millionen von Menschen während des Holocausts starben. Polanski und Brody sorgen schon dafür, dass man diesen Film und diese brutale Vergangenheit nicht vergisst. Ganz großes Kino!

ungeprüfte Kritik

30 über Nacht

Mancher fühlt sich, als wäre er erst gestern 13 gewesen. Für Jenna ist es so.
Komödie, Fantasy

30 über Nacht

Mancher fühlt sich, als wäre er erst gestern 13 gewesen. Für Jenna ist es so.
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Jennifer Garner in einer unüblichen Rolle, doch der Film war sehr lustig und sie konnte auch mal ihre humoristische Seite zeigen. Ich finde den Film sehr gelungen und habe mich mächtig amüsiert, vor allem bei der Dance-Einlage zu Michael Jackson.
Doch Bild und Ton der DVD sind schlecht. Jennifer Garner machte in diesem Film vieles wett  durch ihre Gegenwart glänzte der Film letztlich erst so richtig und ist so urkomisch. Doch dieser Film entwickelt sich schrittweise zu einer Lovestory: ist demnach eine Mischung aus Komödie und Lovestory. Aber ein TOP-Film!

ungeprüfte Kritik

Spirit - Der wilde Mustang

Kids, Animation, Abenteuer

Spirit - Der wilde Mustang

Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Film für Kinder und Erwachsene! Für diejenigen, die Western und vor allem Pferde mögen, ist der Film genau der Richtige. Wenn man diesen Film liebt, dann wird man von ihm von Anfang an in seinen Bann gezogen.
Es gibt nur Pluspunkte, auch für die DVD: Das Bonusmaterial auf der DVD ist sehr umfangreich. Für jeden ist etwas dabei  ob nun für Erwachsene oder für die Kids. Die Leute von DreamWorks haben sich dort sehr viel Mühe geben.
Nur der Gesang von Hartmut Engler. Einfach schrecklich. Wieso muss man die Songs bei Animationsfilmen immer verdeutschen? Man hätte den Gesang von Bryan Adams beibehalten sollen. Man hätte den Film auch so verstanden, schließlich hatte er wunderbare Bilder und Musik geht auch ohne dass man sie verstehen muss ins Herz.

ungeprüfte Kritik

Elektra

Born to Fight. Trained to Kill.
Action, Fantasy

Elektra

Born to Fight. Trained to Kill.
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Es ist bekannt, dass Elektra der Spin-off zu Daredevil ist, in dem Jennifer Garner schon Elektra Natchios neben Ben Affleck spielte. Doch leider kann Elektra mit Daredevil nicht mithalten. Es hapert an einer guten, spannenden und interessanten Story. Die Storyverfasser hätten sich mehr einfallen lassen müssen und mehr Leistung in dieses Projekt stecken müssen.
Die Kampf- und Actionszenen mit Jennifer Garner, Terence Stamp, Will Yun Lee und Kirsten Prout sind sehr gelungen, und wurden von den Special-Effects gut hervorgehoben. Der Film glänzte und überlebte insbesondere durch Jennifer Garner.

ungeprüfte Kritik

Vergiss mein nicht!

Du kannst jemanden aus deinem Gedächtnis löschen. Aus deinem Herzen ist eine andere Geschichte...
Drama, Lovestory

Vergiss mein nicht!

Du kannst jemanden aus deinem Gedächtnis löschen. Aus deinem Herzen ist eine andere Geschichte...
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist sehr verwirrend, schon weil er fast mit dem Ende anfängt und dann direkt an der eigentlichen Story anknüpft und mit einem Neuanfang abschließt. Also sehr kompliziert. Um den Film zu begreifen, darf man nicht desinteressiert zusehen, man muss schon mitdenken und wenn man unaufmerksam ist, sollte man wirklich die Pausetaste drücken. Ansonsten verliert man den Anschluss. Ich musste auch öfters zurückspulen, damit ich den Faden nicht verliere.
Jim Carrey und Kate Winslet glänzen beide in ihren Rollen, allein schon, weil beide außergewöhnliche Rollen spielen, aber sie sind ihnen wie auf den Leib geschrieben worden. Carrey ist dieses Mal ernsthafter, eher nachdenklich in seiner Rolle, und Winslet überdreht und sehr verwandlungsfähig. 1A-Besetzung.
Um den Film zu verstehen, muss man Zeit und Geduld mitbringen. Eventuell den Film auch zweimal anschauen, damit man ihn noch besser versteht.

ungeprüfte Kritik

Open Water 2

Im Wasser hört dich niemand schreien.
Thriller, Abenteuer

Open Water 2

Im Wasser hört dich niemand schreien.
Thriller, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Also da war ja Teil 1 besser, obwohl der auch nicht gerade ein Klasse Film war. Dieser Film ist langweilig, und Spannung kommt auch nicht auf. Da hab ich wirklich mehr erwartet.
Dieser Film gehört zu denjenigen: Filme, die die Welt nicht braucht.

ungeprüfte Kritik

North Country - Kaltes Land

Alles was sie wollte, war ein Job. Alles was sie machte, wurde Geschichte.
Drama

North Country - Kaltes Land

Alles was sie wollte, war ein Job. Alles was sie machte, wurde Geschichte.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"Kaltes Land" basiert auf einen wahren Geschichte: Minenarbeiterinnen schufen mit einem Prozess einen Präzedenzfall, der das Recht in den Vereinigten Staaten und der Unternehmenspolitik bedeutend änderte.
Der Film ist sehr packend, er berührt einen  dazu mit einer Top-Besetzung. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr überzeugend und glaubwürdig. Vor allem Charlize Theron spielt die Josy Aimes einfach makellos und sehr authentisch. Sie ist genau die Richtige für solche Rollen, wie sie schon in "Monster" unter Beweis stellte. Klasse gespielt auch von Frances McDormand und Sean Bean, die beide in ihren Rollen aufgingen.
Leider verliert der Film oft die Spannung und somit Handlung und man ist nicht mehr so gefesselt wie am Anfang - die Story wird dadurch verhältnismäßig langatmig und etwas ermüdend. Dennoch ein gut umgesetzter Film.
Ich glaube, authentische Erlebnisse sind immer schwer zu verfilmen, da alle Beteiligten mehr Verantwortung und Würde der Vergangenheit gegenüber tragen.
Auch wenn mehrfach die Handlung und Story müde wurde, wurde das Buch gut umgesetzt und die Message des Filmes kam an: das war vor allem wichtig.

ungeprüfte Kritik

Armageddon

Das jüngste Gericht
Science-Fiction

Armageddon

Das jüngste Gericht
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Die Story ist nicht gerade die beste, aber der Film ist sehr unterhaltsam, schon wegen der komplexen Beziehung zwischen Frost und Stamper sowie Grace und ihrem Vater. "Armageddon  Das jüngste Gericht" ist ein Katastrophenfilm mit viel Ironie.
Die großartige Besetzung mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Ben Affleck, Liv Tyler oder Owen Wilson macht sehr vieles wieder wett, vor allem Bruce Willis mit seinem ironischen Humor. Willis kommt immer wieder gut an; auch wenn er weint wie mal in diesem Film. Steve Buscemi war oft nervtötend, ich persönlich hätte Owen Wilson bis zum Ende bevorzugt.
Wunderschön ist die Musik und der Titelsong von Aerosmith "I Don't Wanna Miss a Thing" im Film, der von Diane Warren geschrieben wurde und außerdem konnte der Film sehr viele beeindruckende Special Effects vorweisen.
Hinweis: Wenn der Film zuende ist, nicht abschalten, denn im Abspann geht es im Prinzip noch etwas weiter...
Für einen netten Kinoabend mit vie Popcorn ist "Armageddon" genau der richtige Film, wenn man nicht gerade damit beschäftigt ist, auf jedes Detail zu achten. Man muss auch einfach bloss mal genießen können - so wie bei bei diesem Film. Der Film ist trotz Katastrophe sehr unterhaltsam und lustig und es lohnt sich, ihn anzusehen. Ein Film, den man sich immer wieder ansehen kann.

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Wolf Creek

Wie soll man dich finden, wenn niemand weiß, dass du vermisst wirst?
18+ Spielfilm, Thriller, Horror

Wolf Creek

Wie soll man dich finden, wenn niemand weiß, dass du vermisst wirst?
18+ Spielfilm, Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten. Leider ist ist der Film die reinste Katastrophe! Außer dem Charakter Mick Taylor, dargestellt von John Jarrett (bekannt aus McLeods Töchter) sind alle Charaktere sehr langweilig, genauso wie die Story. Die Story zieht sich lang hin und so richtig zur Sache geht es erst die letzten dreissig Minuten: und das brutal und auch unerwartet. Davor ist der Regisseur sehr damit beschäftigt alles und jeden Strohhalm vorzustellen, wobei man schon sehr müde wird.
Ich hab aufgrund der langweiligen Story nicht erwartet, dass der Film dann am Ende so brutal wird. Das passte dann auch gar nicht mehr, weil das meiste erzählt war und Schreckensmomente wären geeigneter gewesen als dieses Gemetzel. Das war einfach nur eklig.
Da ja der Film auf wahren Begebenheiten beruht, enttäuschte er von Anfang bis Ende, jedoch schockieren mich schon die wahren Begebenheiten. Doch der Film wurde langweilig und falsch umgesetzt. Der Regisseur hätte nicht grade jedes Detail der Landschaft vorstellen müssen.
Der Film ist die reinste Katastrophe, was sehr schade für dieses Genre und dazu für eine wahre Begebenheit ist. Das Anschauen des Filmes war die reinste Zeitverschwendung, er hilft höchstens, den Zuschauer davor abzuschrecken, nach Australien zu reisen.
Die Liebhaber dieses Genres beurteilen mit großer Wahrscheinlichkeit diesen Film unterschiedlich. Unterschiedlicher können bei diesem Film die Meinungen kaum sein. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn!

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Happy Feet

Stepp ins Abenteuer!
Kids, Animation, Abenteuer

Happy Feet

Stepp ins Abenteuer!
Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"Happy Feet" ist eine Geschichte über Respekt und Toleranz. Dieser Animationsfilm verdeutlicht auf eine einfühlsame und sehr genaue Art und Weise, wie schnell man ausgegrenzt und abgewiesen wird, wenn man nur einen Tick anders ist als sein Gegenüber. Doch auf der anderen Seite zeigt dieser Film gott-sei-dank auch, dass man nicht aufgeben darf und hoffen muss, dass es auf dieser Welt doch noch jemanden gibt, der einen so akzeptiert wie man ist bzw. geboren wurde. Das ist eine wunderbare Message des Filmes. Doch ausser dieser Botschaft hat er noch weitere, wenn auch vielleicht etwas versteckt oder für den einen oder anderen gar nicht so wichtig. So ging es ebenso um Freundschaft, Familie und das Vertrauen innerhalb dieser Familie, und Liebe, die man nicht aufgeben darf und vor allem die Botschaft der Pinguine an die Menschen. Diese Szenen waren herzzereissend. Wenn das im wahren Leben so leicht wäre, was im Film zwischen Mensch und Tier passierte, dann sähe die Welt ganz anders aus und wir hätten mehr zu lachen.
Allerding so richtig in Fahrt kam der Film "erst" nach ca. 30 Minuten, als Mumble die anderen Pinguine trifft. Doch jede Geschichte hat eine Vorgeschichte und die musste auch erzählt werden. Nach 30 Minuten wurde es vor allem lustiger durch die fünf Freunde von Mumble, vor allem Ramón, der von Rick Kavanien gesprochen wurde.
Der Film ist von Anfang bis zum Schluss mit Musik unterlegt, ob nun Instrumentalstücke oder Songs (jedes Genre), die von der Originalbesetzung wie Hugh Jackman, Brittany Murphy, Nicole Kidman oder Robin Williams gesungen wurden. Manchmal war die Musik aber einfach zu viel des Guten.
Die Bilder waren sehr eindrucksvoll, einfach wunderschön, vor allem die Steppszenen und Unterwasserszenen. Viele Szenen haben einen wahren Gänsehauteffekt. Sehr beeindruckend war die Mischung zwischen Animation und realem Film: den Menschen, die nicht animiert waren.
Als die Geschichte beängstigender und unbehaglicher wurde, hätte ich am liebsten ausgeschalten. Man wird schon nachdenklich und stellt sich die Frage: Was für ein Recht hat der Mensch eigentlich dem Tier gegenüber? Was darf er und was darf er nicht? Ich bin aber sehr froh, dass ich weitergeschaut habe...
"Happy Feet" - Ein verdienter Oscar 2007!

ungeprüfte Kritik

11:14 - Elevenfourteen

Dein Date mit dem Schicksal kann tödlich sein.
Thriller

11:14 - Elevenfourteen

Dein Date mit dem Schicksal kann tödlich sein.
Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
In diesem Film geht es um sieben unterschiedliche Personen, die nur eines miteinander gemeinsam haben: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um 23:14 Uhr werden sich ihre Schicksale auf eine unvermutete Art und Weise überschneiden und das mit fatalen Konsequenzen.
Der Film beginnt mit dem Ende und geht dann ziemlich schnell zu den einzelnen 11:14-Storys über, die völlig unterschiedlich voneinander passieren, aber immer punkt 23:14 Uhr. Die Storys überschneiden sich, manche Szenen werden in einer anderen Perspektive wiederholt. Alle Beteiligten haben miteinander zu tun, was sie allerdings gar nicht wissen bzw. mitbekommen und man kommt immer wieder zu den einzelnen Storys zurück: es sind fünf Storys.
Alle Charaktere haben sich im Film auf irgendeine Art und Weise getroffen bzw. sind sich begegnet.
Wenn man wirklich am Film dran bleibt und geduldig ist, dann versteht man die Zusammenhänge sehr gut und auch relativ schnell. Der Grund: Man wird ja immer wieder zu den einzelnen Storys zurückgeführt. Bloß in anderer Form und Perspektive. Es ist zwar sehr verwirrend, doch das macht den Film so interessant.
Hilary Swank mit Zahnspange war etwas ungewohnt, doch was tut man nicht alles für einen Film :-)? Am besten und auch etwas komisch fand ich die Story rund um Duffy, Buzzy und Chreri in der Tankstelle. Doch alle Storys hatten etwas, auch wenn es oft ein Hin und Her war.
Die Schauspieler haben nach meiner Meinung den Film zu dem gemacht, was er ist und dank Greg Marcks. Jedoch hatte für mich im Film niemand eine richtige Hauptrolle, sondern alle Nebenrollen: wegen das ganzen Hin und Her.
Ein gutgemachter Thriller, der wirklich zu wenig Beachtung findet. Das war auch mein Vorurteil dem Film gegenüber...
Top! Unbedingt ansehen!

ungeprüfte Kritik

Ich bin Sam

Alles was du brauchst ist Liebe.
Drama

Ich bin Sam

Alles was du brauchst ist Liebe.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Hammerfilm mit einer einmaligen Besetzung! Vor allem Dakota Fanning, die mit diesem Film gerade mal ihren zweiten Kinofilm abdrehte, kam mir vor wie ein alter Hase im Filmgeschäft. Ihre Darbietung der kleinen Lucy war einfach herzergreifend und brillant. Ebenso die von Sean Penn, es gehört sehr viel Gewandtheit und Auffassungsgabe dazu, einen Menschen mit einer derartigen Behinderung zu spielen. Nicht zu vergessen Michelle Pfeiffer, die mal wieder unter Beweis stellte, wie multilateral sie sein kann - eine exzellente Darbietung von ihr.
Es wird sehr klar geschildert, wie schwer es für Behinderte ist, sich ihr Recht zu erkämpfen, genauso die Vorurteile und Intoleranz, die man ihnen gegenüber hat. Doch was beachtlich ist, der Film zeigt auch die andere Seite, nämlich, dass Behinderte zumeist eine andere Auslegung und Denkweise haben als Gesunde und das folglich häufig ein unangenehm berührenden Moment entsteht, so wie im Film. Und zu dieser anderen Seite gehört auch, dass es Menschen gibt, die fähig sind, diese Befangenheiten Behinderten gegenüber abzulegen. Genauso wie im Film hatte Sam nur den beispiellosen Halt von Lucy und Rita, so ist es auch im wahren Leben - es ist immer die Familie und ein paar Freunde, nicht alle. Der Film hat das Thema buchstäblich auf den Punkt gebracht und das finde ich wirklich gut.
Der Film drückte in keinem Fall stark auf die Tränendrüse, ganz im Gegenteil! Er spornt einen an, über allerhand nachzudenken, aber er hatte auch seine heiteren Seiten. Als ich den Film sah, kamen viele Emotionen hoch, sei es nun die Dramatik, der blanke Hass oder die Unvernunft, doch der Film hatte Gott-sei-Dank sogar seine glücklichen und komischen Augenblicke. Das war verdammt entscheidend für ihn  das alles hervorgehoben von herrlichen Bildern und genialer Beatles-Musik, gesungen unter anderem von Sarah McLachlan.

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Das Vermächtnis der Tempelritter

Deute die Zeichen. Brich die Regeln. Überschreite die Grenzen.
Abenteuer

Das Vermächtnis der Tempelritter

Deute die Zeichen. Brich die Regeln. Überschreite die Grenzen.
Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist eine Mischung aus Abenteuerfilm und Komödie, und für den lustigen Part bin echt dankbar. Denn obwohl der Film sehr spannend war, und man ihn echt genießen konnte, fielen da ständig Begriffe, mit denen ich zumindest nichts anfangen konnte, auch wenn man den Film sah. Höchstens wenn jemand vom Fach den Film sieht, dann versteht er, von was die da eigentlich reden.
Die Spannung im Film ist echt toll. Die Verfolgungsjagd der einzelnen Teams und die Jagd nach den Hinweisen, von einem zum nächsten - das alles wurde sehr gut umgesetzt. Dazu beigetragen hat natürlich die tolle Besetzung. Vor allem die Art, wie manches Problem gelöst wurde, hat mich an MacGyver erinnert.
Mies war die Synchronisation von Diane Kruger, die sie selber machte. Also ihre Stimme tut mir leid. Da hätte man dann doch schon jemand anderes holen können für die Rolle der Abigail Chase. Diese Stimme ist und war so herzlos und langweilig.
Ich bin ja mal gespannt, wie Teil 2 wird.
Im Großen und Ganzen: Wer MacGyver mag, der mag auch diesen Film. Der Film hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, ein toller Unterhaltungsfilm mit einer super Besetzung - mehr aber auch nicht.

ungeprüfte Kritik

Scream 2

Jemand ist mit seiner Liebe zu Fortsetzungen einen Schritt zu weit gegangen.
Horror, 18+ Spielfilm

Scream 2

Jemand ist mit seiner Liebe zu Fortsetzungen einen Schritt zu weit gegangen.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Fortsetzungen sind zwar eine Sache für sich, doch dieser Film kann gut mit dem Vorgänger mithalten. Es gab mehr Opfer, was ja nicht hätte sein müssen, aber diese Todesszenen waren besser ausgearbeitet. Der Film kann aber leider oft die Spannung nicht halten, was ihn dann etwas zu Nichte macht; vieles kann man auch schon vorhersehen. Er ist trotz allem ein anspruchsvoller Film mit einer Top-Besetzung.
Positiv finde ich, dass es keine herum albernen, von dem komischen Alpa-Omega-Verein abgesehen, mehr gab. Dieser Teil war einen Tick ernster, aber verlor den Humor nicht ganz aus den Augen. Die ironischen Wortwechsel zwischen Gale und Dewey find ich einfach köstlich und nicht zu vergessen den Filmfreak Randy, der immer einfach krass drauf ist.
Für mich bedauernswerte Kurzauftritte hatten Jada Pinkett Smith, Sarah Michelle Gellar und Omar Epps und wie auch schon im ersten Teil Liev Schreiber. Diese Storys hätte man alle besser und vor allem weiter ausbauen können - wäre lohnenswert gewesen.

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Hide and Seek

Du kannst dich nicht verstecken.
Horror, Thriller

Hide and Seek

Du kannst dich nicht verstecken.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Die Story ist sehr dünn, sie wird aber sehr flüssig erzählt. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend, trotzdem enttäuscht er mich für dieses Genre, da es zu meinen Lieblingsgenres gehört. Zur Story muss ich sagen, dass man den Zuschauer sehr geschickt auf eine falsche Fährte schickt und zum Schluss weiß man gar nicht mehr, was eigentlich wirklich los ist. Aber solche Filme sind schließlich oft die besten.
Die mulmigen Szenen hat man gut mit passender Musik unterlegt, doch wettgemacht haben vieles die Darsteller, allen voran Robert DeNiro, Dakota Fanning und Famke Janssen, die sehr überzeugend spielten. Fanning sah oft aus wie ein kleiner Zombie mit ihren Augenringen. Kein Topfilm für dieses Genre, es fehlte einfach die Spannung und das gewisse Etwas.
Man muss diesen Film nicht unbedingt ansehen, man kann aber. Für einen netten Fernsehabend reicht er völlig aus.

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Dark Angel - Pilotfilm

Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit
Serie, Science-Fiction

Dark Angel - Pilotfilm

Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit
Serie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Vieles hätte man auf Anhieb nicht verstanden, wenn Max nicht einiges zu der Story noch erzählt hätte, das fand ich sehr positiv im Pilot. Doch für mich war er mit fast 90 Minuten zu lang, 60 Minuten hätten es auch getan.
Es gab viel Action und Humor, aber überzeugt hat mich der Pilot nicht, weil er eben so in die Länge gezogen wurde und auch jeder und jeder Grashalm erstmal vorgestellt wurde. Das hätte man dann auch in der zweiten Folge mit einbauen können. Wie zum Beispiel die Story mit Sketchy und seinen beiden Frauen. Diese war total überflüssig, lustig, aber total überflüssig für einen Pilot.
Für mich persönlich fehlte die Spannung, für einen Pilot etwas zu anspruchslos, da habe ich mehr erwartet. Da kann man nur hoffen, dass die weiteren Folgen besser sind und Max mir auch sympathischer wird.
Der sarkastische und ironische Humor in der Serie, der ist einfach spitze und die Darsteller haben ihren Job gut gemacht - tolle Leistung.

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Party Animals

...Wilder geht's nicht!
Komödie

Party Animals

...Wilder geht's nicht!
Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Es ist ganz und gar nicht ein Kultfilm halte, da fehlt es dem Film einfach an Intelligenz und Niveau. Die Gags sind einesteils so derbe, dass ich nur mit dem Kopf geschüttelt habe, schlimmer gehts nicht.
"Party Animals" ist wie jede andere Teenie-Comedy aus den USA und zeigt einfach nichts Neues, deshalb ist die Story auch so was von ausdruckslos und ermüdend zugleich; sie spricht mich in keinem Falle an. Wenn man diesen Film sieht, muss man echt das Gehirn ausschalten, denn für so was ist mir mein Gehirn echt zu schade.
Selbst die Darsteller können in ihren Rollen nicht überzeugen, liegt vielleicht auch an ihrem Alter. Die sind einfach zu alt für solche Teenie-Rollen. Der einzige, der noch punkten konnte war Kal Penn.
Ein totaler Abklatsch von "American Pie" - nur plumper und ohne Niveau.

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Tristan & Isolde

Liebe ist stärker als Krieg.
Drama, Lovestory

Tristan & Isolde

Liebe ist stärker als Krieg.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Dieser Film war teilweise unterhaltsam, aber eben nur zum Teil, größtenteils war er sehr langatmig und ausnahmslos langweilig. Insgesamt hat er mich sehr enttäuscht. Die Liebesgeschichte interessierte nach und nach gar nicht mehr, sondern eigentlich nur noch die Verfeindung und der Krieg zwischen Irland und Britannien.
Großartig fand ich dagegen die Landschaft und Gegend, in der gedreht wurde; soweit ich weiß in Irland und Tschechien. Die Darsteller konnten größtenteils, nicht alle, überzeugen, obwohl keinen Schauspieler kannte, aber das ist ja auch keine Voraussetzung.
Für einen netten Filmabend reicht er allemal aus, ich muss ihn allerdings kein zweites Mal sehen.

ungeprüfte Kritik

Eine unbequeme Wahrheit

Eine globale Warnung
Dokumentation

Eine unbequeme Wahrheit

Eine globale Warnung
Dokumentation
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Gore schafft es trotz des gewichtigen und aktuellen Themas ab und an eine ironische und lustige Bemerkung zu machen, so dass die Dokumentation nicht all zu steif herüber kommt. Schon schnell wird mir klar, dass dieser Mann eine Persönlichkeit hat, auch wenn er nicht viel drauf gibt, aber er nutzt seine Publicity aus und hält diese Diavorträge.
Gore erklärt dem Zuschauer wirklich idiotensicher die Klimakrise und ich muss zugeben, ich verstehe jetzt vieles besser und einiges habe ich dazugelernt. Er hat in seinem Diavortrag private Filmaufnahmen gut eingebunden, die aber seinen Sinn hatten und es also deshalb plötzlich nicht belanglos wurde und der Vortrag aus dem Zusammenhang gerissen wurde. So blöd es sich anhört, aber Gore fasziniert einen gleichzeitig mit seiner Art zu dokumentieren, auch wenn es eine problematische Thematik ist. Aber seine Fakten, die von fast 1000 Wissenschaftlern bewiesen wurden, haben mich echt geschockt.
Ich bewundere Al Gore, dass er nicht aufgibt und nach über 1000 Vorträgen weiterhin um die Welt jettet und immer und immer wieder Vorträge über die Klimakrise hält. Bis die Botschaft endlich ankommt. Die Klimakrise geht uns alle an, es ist nicht nur irgendein Thema.
Die Dokumentation muss man sich ein paar Mal ansehen, weil beim ersten Ansehen viele Details noch untergehen, aber man sollte sie ansehen und auch dementsprechend reagieren.

ungeprüfte Kritik

Final Destination 2

Du wirst den Tod nicht überholen.
Horror, Thriller

Final Destination 2

Du wirst den Tod nicht überholen.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Diese Fortsetzung toppte selbst den Vorgänger und das kommt selten vor. Ich war völlig verblüfft. Die Filmmacher haben es geschafft, Ironie und verdammt schreckliche Szenen zu verbinden, ohne dass es dem Film beeinträchtigte. Nein, er wurde dadurch sogar noch reizvoller. Im Gegensatz zu "Final Destination" waren die ekelhaften Szenen ausgebauter und man legte sehr viel Wert auf das Detail. Ich fand es klasse, dass Ali Larter auch im zweiten Teil wieder von der Partie war. Meiner Meinung nach war sie im Film schon ein wahrer Freak, was das Thema Tod und wie man ihn täuschen kann, angeht. Die Darstellleistungen der Schauspieler halte ich für sehr gelungen, vor allem weil die Charaktere nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das machte "Final Destination 2" noch unterhaltsamer, aufschlussreicher und spannender. Des Weiteren eine klasse Umsetzung der Filmmacher, dass alle Beteiligten indirekt oder direkt mit den Opfern vor einem Jahr zu tun hatten und dass dieser Teil verhältnismäßig spät im Film diskutiert wurde; dadurch wurde es erneut dramatischer. Das Ende hielt ich allerdings für überflüssig. Ja, man hätte ein anderes auswählen können, da es an Bedeutung verliert. Ein Ende mit offenen Fragen und keines, das überstürzt mit solch einer Szene endet, wäre für mich persönlich angebrachter gewesen für diese Fortsetzung.

ungeprüfte Kritik