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Neueste Kunden-Kritiken

1000 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Broken Trail
    Western, TV-Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "832005" am 24.03.2019
    Ich kann mich den vorhergehenden Beurteilungen nur anschließen, ein klasse Film, gute Aufnahmen, super Schauspieler, und da der Streifen zweigeteilt ist wird die Länge des Films (was absolut kein Nachteil ist) angenehm unterbrochen. Ein moderner echter Western, der aus der üblichen Masse herausragt. Vergleichbar mit Open Range / Weites Land.
  • Next
    Wer die Zukunft sieht, könnte sie verändern.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "buddy11" am 24.03.2019
    Film soweit ganz O.K. aber Julianne Moore als Agentin geht nun
    Überhaupt nicht, deshalb nur 2 Sterne.
  • Speed Kills
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "i4dihybt" am 24.03.2019
    Vielleicht hätte ich mir den Trailer genauer anschauen und die Filmbeschreibung genauer durchlesen sollen aber mit Thriller oder Actionfilm hat der Film wenig zu tun. Es ist eine Lebenslauf-Doku/Biopic ("basierend auf einer wahren Geschichte") ca. 25 Jahre im Schnelldurchlauf in Hochglanz mit im Wesentlichen einem bekannten Schauspieler John Travolta, wo es auch einen Grund hat, dass der Film nicht ins (deutsche) Kino gekommen ist.
    Wer sich wegen dem echten Rennboot-Mogul Donal Joel Aronow für den Film interessiert kann sich den Film noch anschauen aber ansonsten ist der Film recht langweilig und uninspiriert umgesetzt.
    Wegen John Travolta braucht man sich den Film auch nicht anschauen.
    Da ich auf Lebenslauf-Geschichten, und einen Film als einzige Rückblende sowie Off-Kommentare (was in der Regel bedeutet, dass man den Film nicht so umzusetzen schafft, dass der Film für sich selbst spricht) nicht mag gibs dann sogar nur 1 statt 2 von 5 Sternen.
  • Ready Player One
    Kämpfe für eine bessere Realität.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 24.03.2019
    Leicht überzogenes und stellenweise unlogisches Effekte-Feuerwerk, was "Ready Player One" einem hier bietet. Die Grundidee "Naivling entwickelt sich zum Weltenretter" hat man an sich schon öfters gesehen und ist somit jetzt nicht die große Überraschung. Auch ein paar stellenweise weniger abgeschmackte Figuren-Klischees hätte man vielleicht anders gestalten können. Zumindest wirds aber nicht langweilig und nachdem der Film Fahrt aufgenommen hat, behält er diese auch bei. Da kann man über die kleineren Schwächen auch schon mal hinweg sehen. Die Anspielungen auf andere Filme, Computerspiele usw. sind durchaus gelungen und laden auch mal zum Schmunzeln ein. Die knapp 2,5 Stunden vergehen jedenfalls wie im Flug und insgesamt ist es gelungenes Popcorn-Kino. Der Soundtrack ist dazu noch ein netter Bonus, 80er Jahre Hard Rock.
    Auf jeden Fall eine Empfehlung wert!
    80 %
  • Brimstone
    Erlöse uns von dem Bösen. Die epische Geschichte einer großen Heldin.
    Western, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Fenolin" am 24.03.2019
    Habe dieses anödende und deprimierende Werk nach 30 Minuten ausgemacht. Mich da durch dieses 2,5-Stunden-Monstrum zu quälen, nein danke. Es fällt auf, daß unnötige Kamera-Einstellungen verwendet werden, um die eigentliche Inhaltslosigkeit des Werkes zu übertünchen - für leicht beeindruckbare Leute ist das dann "bildgewaltig", dem Filmkenner gehts eher auf die Nerven. Dazu mal wieder die kontrastrarme und entsättigte Färbung. Dakota Fanning, mittlerweile eine junge Frau, nervte in "Krieg der Welten" als dauerquengelndes Kind, hier dagegen mimt sie eine(so einfallsreich...) stumme Person.
    Alles in allem gab es keine Anhaltspunkte, sich den Quark noch weiter anzusehen.
    Kann ich nicht empfehlen!
  • Christopher Robin
    Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die den größten Platz in deinem Herzen einnehmen.
    Fantasy, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elGigante" am 24.03.2019
    Ein wirklich süßer und toller Film. Der Streifen ist rührend und etwas traurig, aber er bietet auch Witz und Spannung zugleich.
    Es ist an sich alles dabei. Kinder, die Winnie Puuh kennen werden gut unterhalten. Für uns Erwachsene, die mit Winnie Puuh aufgewachsen sind, bietet dieser eine tolle Geschichte über das Erwachsen werden und regt ein wenig zum Nachdenken an. Das Ende ist etwas unrealistisch und kindisch dargestellt worden. Darin merkt man auch, dass das Zielpublikum nicht nur Erwachsene sind.

    Fazit:
    Ein sehr gelungener Film für groß und klein.
    Schön mal wieder was von Winnie Puuh und seinen Freunden gehört zu haben.
  • Nymphomaniac 1
    Vergiss die Liebe.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 24.03.2019
    Seichte Unterhaltung hatte ich nicht erwartet, nur Einschlafen wollte ich auch nicht. Ich mag Rammstein, aber leider mag ich Bach überhaupt nicht. Die ganze Handlung hätte mehr im Stil von Rammstein vertragen, nur am Ende war alles Bach. So möchte ich mal meine Gefühlslage über den Film ausdrücken. An den Darstellern lag es nicht, den die machten ihren Job gut. Die Rolle der jungen Joe war nicht optimal besetzt. Ihre Ausstrahlung bzw. ihr Körper setze ich nicht in Zusammenhang mit Erotik. Für mich alles zu knabenhaft! Unästhetisch war der Film nicht und auch die Sexszenen kamen anständig rüber. Aber wie schon erwähnt, das Gesamtpaket stimmt nicht. Trotzdem werde ich mir irgendwann Teil 2 antun. Für diesen ersten Teil gibt es von mir nur knapp 2 Sterne!
  • Operation: Overlord
    Kriegsfilm, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 24.03.2019
    Das Thema der unbesiegbaren Soldaten, auch im Zusammenhang mit dem Dritten Reich, ist nicht neu und wurde schon oft verfilmt. Meist kam nur Schrott raus!
    Diese Umsetzung ist gelungen, denn wir wissen ja, der Führer lebt. Spaß beiseite, großartige Darsteller in einer passenden Story, hammermäßige Optik + Sound und eine übertriebene Darstellung der Nazis. Für mich perfekt gelungen! 4 Sterne für die Monster des Dritten Reiches!
  • Overboard
    Vom Millionär zum Tellerwäscher. Wenn er sich nur daran erinnern würde.
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "mattis" am 24.03.2019
    Diese Zweitauflage braucht wirklich niemand. Zotige, abgestandene Gags und Witze - also lachen musste ich nicht. Wer das Original nicht gesehen hat, für den kommt es wahrscheinlich ganz gut rüber, mir tun die Leihgebühren leid.
  • Voll verschleiert
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 24.03.2019
    Darf man über rassistische Extremisten eine Komödie drehen? Wenn man es drauf hat, dann schon. Ernst Lubitsch hatte es drauf mit seiner Nazi-Satire "Sein oder Nichtsein". Regisseurin und Drehbuch-Autorin Sou Abadi hat es eher nicht drauf. Auch wenn man im Internet erfährt, dass angeblich einige Mitwirkende in Frankreich Morddrohungen erhalten haben: Dadurch wird das eher biedere Filmchen nicht wirklich aufgewertet. Zu wenig Subversivität, dafür hin und wieder - allzu selten - etwas Wortwitz und etwas Slapstick.
  • Die Verlegerin
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 24.03.2019
    Obwohl es sich etwas merkwürdig anhört: Die Story krankt an ihrer Nähe zu den wirklichen Begebenheiten. Man weiß ja, wie das damals in den 70er-Jahren alles gelaufen ist. Mit "Spannung" wird es da etwas schwierig. Das hat selbst Meister-Regisseur Spielberg nicht so richtig hingekriegt. Vielleicht hätte es dem Film gut getan, wenn auch die Hauptrollen mit eher weniger bekannten Darstellern besetzt gewesen wären. Ganz nett und auch so richtig moralisch-staatstragend, aber teilweise schon etwas zum Gähnen.
  • A Star Is Born
    Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 24.03.2019
    Vom Aufstieg und Fall der ganz großen Liebe!

    Davon handelt Bradley Coopers -A Star Is Born-. Cooper hat Mut. Der Stoff wurde 1937 zum ersten Mal verfilmt. Es folgten Cover in den Jahren 1954 und 1976. Größen wie Barbra Streisand und Kris Kristofferson spielten unter anderem die Hauptrollen. Coopers Mut wurde belohnt. Er holt die Story in die Gegenwart und wagt es, mit Lady Gaga(Ally) eine Sängerin als Schauspielerin agieren zu lassen. Den männlichen Part des Sängers Jackson übernahm Cooper selbst. So entstand aus einem alten Stoff, besetzt mit einer Sängerin, die schauspielert, und einem Schauspieler, der singt, ein wunderbarer Film.

    Jackson Maine ist ganz oben im Country- und Rockstar-Himmel. Der erfolgreiche Sänger hat nur ein Problem: Sich selbst. Drogen, Alkohol, Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit treiben ihn. Nach einem Gig hört er in einer Bar die junge Ally singen. Jackson ist hin und weg. Er sucht den Kontakt zu Ally, lässt sie auf seinen Konzerten singen, verliebt sich haltlos und macht aus Ally einen Star. Alles scheint gut zu werden, doch Jacksons Sucht ist scheinbar stärker als die Liebe zu Ally. Als alles zu zerbrechen scheint, sucht Jackson den Ausweg…

    Ein Stoff, der damals, heute, und auch in Zukunft begeistern wird. Bradley Cooper hat 130 Minuten feinsten Geschichtenstoff auf die Filmrolle gebannt. Zu Recht hagelte es Filmpreise, unter anderem einen Oscar und zwei Grammys. Sehens- und Hörenswert!