Kritiken eines anonymen Filmfans

Wolf Creek

Wie soll man dich finden, wenn niemand weiß, dass du vermisst wirst?
18+ Spielfilm, Thriller, Horror

Wolf Creek

Wie soll man dich finden, wenn niemand weiß, dass du vermisst wirst?
18+ Spielfilm, Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten. Leider ist ist der Film die reinste Katastrophe! Außer dem Charakter Mick Taylor, dargestellt von John Jarrett (bekannt aus McLeods Töchter) sind alle Charaktere sehr langweilig, genauso wie die Story. Die Story zieht sich lang hin und so richtig zur Sache geht es erst die letzten dreissig Minuten: und das brutal und auch unerwartet. Davor ist der Regisseur sehr damit beschäftigt alles und jeden Strohhalm vorzustellen, wobei man schon sehr müde wird.
Ich hab aufgrund der langweiligen Story nicht erwartet, dass der Film dann am Ende so brutal wird. Das passte dann auch gar nicht mehr, weil das meiste erzählt war und Schreckensmomente wären geeigneter gewesen als dieses Gemetzel. Das war einfach nur eklig.
Da ja der Film auf wahren Begebenheiten beruht, enttäuschte er von Anfang bis Ende, jedoch schockieren mich schon die wahren Begebenheiten. Doch der Film wurde langweilig und falsch umgesetzt. Der Regisseur hätte nicht grade jedes Detail der Landschaft vorstellen müssen.
Der Film ist die reinste Katastrophe, was sehr schade für dieses Genre und dazu für eine wahre Begebenheit ist. Das Anschauen des Filmes war die reinste Zeitverschwendung, er hilft höchstens, den Zuschauer davor abzuschrecken, nach Australien zu reisen.
Die Liebhaber dieses Genres beurteilen mit großer Wahrscheinlichkeit diesen Film unterschiedlich. Unterschiedlicher können bei diesem Film die Meinungen kaum sein. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn!

ungeprüfte Kritik

Happy Feet

Stepp ins Abenteuer!
Kids, Animation, Abenteuer

Happy Feet

Stepp ins Abenteuer!
Kids, Animation, Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
"Happy Feet" ist eine Geschichte über Respekt und Toleranz. Dieser Animationsfilm verdeutlicht auf eine einfühlsame und sehr genaue Art und Weise, wie schnell man ausgegrenzt und abgewiesen wird, wenn man nur einen Tick anders ist als sein Gegenüber. Doch auf der anderen Seite zeigt dieser Film gott-sei-dank auch, dass man nicht aufgeben darf und hoffen muss, dass es auf dieser Welt doch noch jemanden gibt, der einen so akzeptiert wie man ist bzw. geboren wurde. Das ist eine wunderbare Message des Filmes. Doch ausser dieser Botschaft hat er noch weitere, wenn auch vielleicht etwas versteckt oder für den einen oder anderen gar nicht so wichtig. So ging es ebenso um Freundschaft, Familie und das Vertrauen innerhalb dieser Familie, und Liebe, die man nicht aufgeben darf und vor allem die Botschaft der Pinguine an die Menschen. Diese Szenen waren herzzereissend. Wenn das im wahren Leben so leicht wäre, was im Film zwischen Mensch und Tier passierte, dann sähe die Welt ganz anders aus und wir hätten mehr zu lachen.
Allerding so richtig in Fahrt kam der Film "erst" nach ca. 30 Minuten, als Mumble die anderen Pinguine trifft. Doch jede Geschichte hat eine Vorgeschichte und die musste auch erzählt werden. Nach 30 Minuten wurde es vor allem lustiger durch die fünf Freunde von Mumble, vor allem Ramón, der von Rick Kavanien gesprochen wurde.
Der Film ist von Anfang bis zum Schluss mit Musik unterlegt, ob nun Instrumentalstücke oder Songs (jedes Genre), die von der Originalbesetzung wie Hugh Jackman, Brittany Murphy, Nicole Kidman oder Robin Williams gesungen wurden. Manchmal war die Musik aber einfach zu viel des Guten.
Die Bilder waren sehr eindrucksvoll, einfach wunderschön, vor allem die Steppszenen und Unterwasserszenen. Viele Szenen haben einen wahren Gänsehauteffekt. Sehr beeindruckend war die Mischung zwischen Animation und realem Film: den Menschen, die nicht animiert waren.
Als die Geschichte beängstigender und unbehaglicher wurde, hätte ich am liebsten ausgeschalten. Man wird schon nachdenklich und stellt sich die Frage: Was für ein Recht hat der Mensch eigentlich dem Tier gegenüber? Was darf er und was darf er nicht? Ich bin aber sehr froh, dass ich weitergeschaut habe...
"Happy Feet" - Ein verdienter Oscar 2007!

ungeprüfte Kritik

11:14 - Elevenfourteen

Dein Date mit dem Schicksal kann tödlich sein.
Thriller

11:14 - Elevenfourteen

Dein Date mit dem Schicksal kann tödlich sein.
Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
In diesem Film geht es um sieben unterschiedliche Personen, die nur eines miteinander gemeinsam haben: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um 23:14 Uhr werden sich ihre Schicksale auf eine unvermutete Art und Weise überschneiden und das mit fatalen Konsequenzen.
Der Film beginnt mit dem Ende und geht dann ziemlich schnell zu den einzelnen 11:14-Storys über, die völlig unterschiedlich voneinander passieren, aber immer punkt 23:14 Uhr. Die Storys überschneiden sich, manche Szenen werden in einer anderen Perspektive wiederholt. Alle Beteiligten haben miteinander zu tun, was sie allerdings gar nicht wissen bzw. mitbekommen und man kommt immer wieder zu den einzelnen Storys zurück: es sind fünf Storys.
Alle Charaktere haben sich im Film auf irgendeine Art und Weise getroffen bzw. sind sich begegnet.
Wenn man wirklich am Film dran bleibt und geduldig ist, dann versteht man die Zusammenhänge sehr gut und auch relativ schnell. Der Grund: Man wird ja immer wieder zu den einzelnen Storys zurückgeführt. Bloß in anderer Form und Perspektive. Es ist zwar sehr verwirrend, doch das macht den Film so interessant.
Hilary Swank mit Zahnspange war etwas ungewohnt, doch was tut man nicht alles für einen Film :-)? Am besten und auch etwas komisch fand ich die Story rund um Duffy, Buzzy und Chreri in der Tankstelle. Doch alle Storys hatten etwas, auch wenn es oft ein Hin und Her war.
Die Schauspieler haben nach meiner Meinung den Film zu dem gemacht, was er ist und dank Greg Marcks. Jedoch hatte für mich im Film niemand eine richtige Hauptrolle, sondern alle Nebenrollen: wegen das ganzen Hin und Her.
Ein gutgemachter Thriller, der wirklich zu wenig Beachtung findet. Das war auch mein Vorurteil dem Film gegenüber...
Top! Unbedingt ansehen!

ungeprüfte Kritik

Ich bin Sam

Alles was du brauchst ist Liebe.
Drama

Ich bin Sam

Alles was du brauchst ist Liebe.
Drama
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Ein Hammerfilm mit einer einmaligen Besetzung! Vor allem Dakota Fanning, die mit diesem Film gerade mal ihren zweiten Kinofilm abdrehte, kam mir vor wie ein alter Hase im Filmgeschäft. Ihre Darbietung der kleinen Lucy war einfach herzergreifend und brillant. Ebenso die von Sean Penn, es gehört sehr viel Gewandtheit und Auffassungsgabe dazu, einen Menschen mit einer derartigen Behinderung zu spielen. Nicht zu vergessen Michelle Pfeiffer, die mal wieder unter Beweis stellte, wie multilateral sie sein kann - eine exzellente Darbietung von ihr.
Es wird sehr klar geschildert, wie schwer es für Behinderte ist, sich ihr Recht zu erkämpfen, genauso die Vorurteile und Intoleranz, die man ihnen gegenüber hat. Doch was beachtlich ist, der Film zeigt auch die andere Seite, nämlich, dass Behinderte zumeist eine andere Auslegung und Denkweise haben als Gesunde und das folglich häufig ein unangenehm berührenden Moment entsteht, so wie im Film. Und zu dieser anderen Seite gehört auch, dass es Menschen gibt, die fähig sind, diese Befangenheiten Behinderten gegenüber abzulegen. Genauso wie im Film hatte Sam nur den beispiellosen Halt von Lucy und Rita, so ist es auch im wahren Leben - es ist immer die Familie und ein paar Freunde, nicht alle. Der Film hat das Thema buchstäblich auf den Punkt gebracht und das finde ich wirklich gut.
Der Film drückte in keinem Fall stark auf die Tränendrüse, ganz im Gegenteil! Er spornt einen an, über allerhand nachzudenken, aber er hatte auch seine heiteren Seiten. Als ich den Film sah, kamen viele Emotionen hoch, sei es nun die Dramatik, der blanke Hass oder die Unvernunft, doch der Film hatte Gott-sei-Dank sogar seine glücklichen und komischen Augenblicke. Das war verdammt entscheidend für ihn  das alles hervorgehoben von herrlichen Bildern und genialer Beatles-Musik, gesungen unter anderem von Sarah McLachlan.

ungeprüfte Kritik

Das Vermächtnis der Tempelritter

Deute die Zeichen. Brich die Regeln. Überschreite die Grenzen.
Abenteuer

Das Vermächtnis der Tempelritter

Deute die Zeichen. Brich die Regeln. Überschreite die Grenzen.
Abenteuer
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Der Film ist eine Mischung aus Abenteuerfilm und Komödie, und für den lustigen Part bin echt dankbar. Denn obwohl der Film sehr spannend war, und man ihn echt genießen konnte, fielen da ständig Begriffe, mit denen ich zumindest nichts anfangen konnte, auch wenn man den Film sah. Höchstens wenn jemand vom Fach den Film sieht, dann versteht er, von was die da eigentlich reden.
Die Spannung im Film ist echt toll. Die Verfolgungsjagd der einzelnen Teams und die Jagd nach den Hinweisen, von einem zum nächsten - das alles wurde sehr gut umgesetzt. Dazu beigetragen hat natürlich die tolle Besetzung. Vor allem die Art, wie manches Problem gelöst wurde, hat mich an MacGyver erinnert.
Mies war die Synchronisation von Diane Kruger, die sie selber machte. Also ihre Stimme tut mir leid. Da hätte man dann doch schon jemand anderes holen können für die Rolle der Abigail Chase. Diese Stimme ist und war so herzlos und langweilig.
Ich bin ja mal gespannt, wie Teil 2 wird.
Im Großen und Ganzen: Wer MacGyver mag, der mag auch diesen Film. Der Film hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, ein toller Unterhaltungsfilm mit einer super Besetzung - mehr aber auch nicht.

ungeprüfte Kritik

Scream 2

Jemand ist mit seiner Liebe zu Fortsetzungen einen Schritt zu weit gegangen.
Horror, 18+ Spielfilm

Scream 2

Jemand ist mit seiner Liebe zu Fortsetzungen einen Schritt zu weit gegangen.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Fortsetzungen sind zwar eine Sache für sich, doch dieser Film kann gut mit dem Vorgänger mithalten. Es gab mehr Opfer, was ja nicht hätte sein müssen, aber diese Todesszenen waren besser ausgearbeitet. Der Film kann aber leider oft die Spannung nicht halten, was ihn dann etwas zu Nichte macht; vieles kann man auch schon vorhersehen. Er ist trotz allem ein anspruchsvoller Film mit einer Top-Besetzung.
Positiv finde ich, dass es keine herum albernen, von dem komischen Alpa-Omega-Verein abgesehen, mehr gab. Dieser Teil war einen Tick ernster, aber verlor den Humor nicht ganz aus den Augen. Die ironischen Wortwechsel zwischen Gale und Dewey find ich einfach köstlich und nicht zu vergessen den Filmfreak Randy, der immer einfach krass drauf ist.
Für mich bedauernswerte Kurzauftritte hatten Jada Pinkett Smith, Sarah Michelle Gellar und Omar Epps und wie auch schon im ersten Teil Liev Schreiber. Diese Storys hätte man alle besser und vor allem weiter ausbauen können - wäre lohnenswert gewesen.

ungeprüfte Kritik

Hide and Seek

Du kannst dich nicht verstecken.
Horror, Thriller

Hide and Seek

Du kannst dich nicht verstecken.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Die Story ist sehr dünn, sie wird aber sehr flüssig erzählt. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend, trotzdem enttäuscht er mich für dieses Genre, da es zu meinen Lieblingsgenres gehört. Zur Story muss ich sagen, dass man den Zuschauer sehr geschickt auf eine falsche Fährte schickt und zum Schluss weiß man gar nicht mehr, was eigentlich wirklich los ist. Aber solche Filme sind schließlich oft die besten.
Die mulmigen Szenen hat man gut mit passender Musik unterlegt, doch wettgemacht haben vieles die Darsteller, allen voran Robert DeNiro, Dakota Fanning und Famke Janssen, die sehr überzeugend spielten. Fanning sah oft aus wie ein kleiner Zombie mit ihren Augenringen. Kein Topfilm für dieses Genre, es fehlte einfach die Spannung und das gewisse Etwas.
Man muss diesen Film nicht unbedingt ansehen, man kann aber. Für einen netten Fernsehabend reicht er völlig aus.

ungeprüfte Kritik

Dark Angel - Pilotfilm

Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit
Serie, Science-Fiction

Dark Angel - Pilotfilm

Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit
Serie, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Vieles hätte man auf Anhieb nicht verstanden, wenn Max nicht einiges zu der Story noch erzählt hätte, das fand ich sehr positiv im Pilot. Doch für mich war er mit fast 90 Minuten zu lang, 60 Minuten hätten es auch getan.
Es gab viel Action und Humor, aber überzeugt hat mich der Pilot nicht, weil er eben so in die Länge gezogen wurde und auch jeder und jeder Grashalm erstmal vorgestellt wurde. Das hätte man dann auch in der zweiten Folge mit einbauen können. Wie zum Beispiel die Story mit Sketchy und seinen beiden Frauen. Diese war total überflüssig, lustig, aber total überflüssig für einen Pilot.
Für mich persönlich fehlte die Spannung, für einen Pilot etwas zu anspruchslos, da habe ich mehr erwartet. Da kann man nur hoffen, dass die weiteren Folgen besser sind und Max mir auch sympathischer wird.
Der sarkastische und ironische Humor in der Serie, der ist einfach spitze und die Darsteller haben ihren Job gut gemacht - tolle Leistung.

ungeprüfte Kritik

Party Animals

...Wilder geht's nicht!
Komödie

Party Animals

...Wilder geht's nicht!
Komödie
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Es ist ganz und gar nicht ein Kultfilm halte, da fehlt es dem Film einfach an Intelligenz und Niveau. Die Gags sind einesteils so derbe, dass ich nur mit dem Kopf geschüttelt habe, schlimmer gehts nicht.
"Party Animals" ist wie jede andere Teenie-Comedy aus den USA und zeigt einfach nichts Neues, deshalb ist die Story auch so was von ausdruckslos und ermüdend zugleich; sie spricht mich in keinem Falle an. Wenn man diesen Film sieht, muss man echt das Gehirn ausschalten, denn für so was ist mir mein Gehirn echt zu schade.
Selbst die Darsteller können in ihren Rollen nicht überzeugen, liegt vielleicht auch an ihrem Alter. Die sind einfach zu alt für solche Teenie-Rollen. Der einzige, der noch punkten konnte war Kal Penn.
Ein totaler Abklatsch von "American Pie" - nur plumper und ohne Niveau.

ungeprüfte Kritik

Tristan & Isolde

Liebe ist stärker als Krieg.
Drama, Lovestory

Tristan & Isolde

Liebe ist stärker als Krieg.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Dieser Film war teilweise unterhaltsam, aber eben nur zum Teil, größtenteils war er sehr langatmig und ausnahmslos langweilig. Insgesamt hat er mich sehr enttäuscht. Die Liebesgeschichte interessierte nach und nach gar nicht mehr, sondern eigentlich nur noch die Verfeindung und der Krieg zwischen Irland und Britannien.
Großartig fand ich dagegen die Landschaft und Gegend, in der gedreht wurde; soweit ich weiß in Irland und Tschechien. Die Darsteller konnten größtenteils, nicht alle, überzeugen, obwohl keinen Schauspieler kannte, aber das ist ja auch keine Voraussetzung.
Für einen netten Filmabend reicht er allemal aus, ich muss ihn allerdings kein zweites Mal sehen.

ungeprüfte Kritik

Eine unbequeme Wahrheit

Eine globale Warnung
Dokumentation

Eine unbequeme Wahrheit

Eine globale Warnung
Dokumentation
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Gore schafft es trotz des gewichtigen und aktuellen Themas ab und an eine ironische und lustige Bemerkung zu machen, so dass die Dokumentation nicht all zu steif herüber kommt. Schon schnell wird mir klar, dass dieser Mann eine Persönlichkeit hat, auch wenn er nicht viel drauf gibt, aber er nutzt seine Publicity aus und hält diese Diavorträge.
Gore erklärt dem Zuschauer wirklich idiotensicher die Klimakrise und ich muss zugeben, ich verstehe jetzt vieles besser und einiges habe ich dazugelernt. Er hat in seinem Diavortrag private Filmaufnahmen gut eingebunden, die aber seinen Sinn hatten und es also deshalb plötzlich nicht belanglos wurde und der Vortrag aus dem Zusammenhang gerissen wurde. So blöd es sich anhört, aber Gore fasziniert einen gleichzeitig mit seiner Art zu dokumentieren, auch wenn es eine problematische Thematik ist. Aber seine Fakten, die von fast 1000 Wissenschaftlern bewiesen wurden, haben mich echt geschockt.
Ich bewundere Al Gore, dass er nicht aufgibt und nach über 1000 Vorträgen weiterhin um die Welt jettet und immer und immer wieder Vorträge über die Klimakrise hält. Bis die Botschaft endlich ankommt. Die Klimakrise geht uns alle an, es ist nicht nur irgendein Thema.
Die Dokumentation muss man sich ein paar Mal ansehen, weil beim ersten Ansehen viele Details noch untergehen, aber man sollte sie ansehen und auch dementsprechend reagieren.

ungeprüfte Kritik

Final Destination 2

Du wirst den Tod nicht überholen.
Horror, Thriller

Final Destination 2

Du wirst den Tod nicht überholen.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 08.10.2007
Diese Fortsetzung toppte selbst den Vorgänger und das kommt selten vor. Ich war völlig verblüfft. Die Filmmacher haben es geschafft, Ironie und verdammt schreckliche Szenen zu verbinden, ohne dass es dem Film beeinträchtigte. Nein, er wurde dadurch sogar noch reizvoller. Im Gegensatz zu "Final Destination" waren die ekelhaften Szenen ausgebauter und man legte sehr viel Wert auf das Detail. Ich fand es klasse, dass Ali Larter auch im zweiten Teil wieder von der Partie war. Meiner Meinung nach war sie im Film schon ein wahrer Freak, was das Thema Tod und wie man ihn täuschen kann, angeht. Die Darstellleistungen der Schauspieler halte ich für sehr gelungen, vor allem weil die Charaktere nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das machte "Final Destination 2" noch unterhaltsamer, aufschlussreicher und spannender. Des Weiteren eine klasse Umsetzung der Filmmacher, dass alle Beteiligten indirekt oder direkt mit den Opfern vor einem Jahr zu tun hatten und dass dieser Teil verhältnismäßig spät im Film diskutiert wurde; dadurch wurde es erneut dramatischer. Das Ende hielt ich allerdings für überflüssig. Ja, man hätte ein anderes auswählen können, da es an Bedeutung verliert. Ein Ende mit offenen Fragen und keines, das überstürzt mit solch einer Szene endet, wäre für mich persönlich angebrachter gewesen für diese Fortsetzung.

ungeprüfte Kritik