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Kritiken von "Pillerchen" aus

24 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Jimmy und Judy
    Drama, 18+ Spielfilm, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 23.07.2011
    Ich bin hier unschlüssig. NBK kenn ich nicht, daher kann ich keine Vergleiche ziehen. Ich hatte mir den Film ausgeliehen, da Edward Furlong mitspielt, den wir ja alle als gewitzten Jungspund aus dem Terminator kennen.

    Aus dem früher schwer erziehbaren, aber pfiffigen Jüngelchen ist hier ein leicht speckiger, junger Erwachsener geworden, der in einer Welt völlig durchgeknallter Erwachsener - allen voran den eigenen Eltern - irgendwie versucht, klar zu bleiben. Da ihm dies nicht so recht gelingt, was bei diesen puritanischen und irgendwie makaber wirkenden Eltern logischerweise auch kein wirkliches Wunder ist, hängt er sich mit aller Inbrunst an seine Freundin, die irgendwie wie eine dünne Birke auf weiter Flur anmutet, die sämtliche Naturgewalten über sich ergehen lässt.

    Gleich und gleich gesellt sich gern, wie man so schön sagt, auch wenn diese beiden Gestalten völlig unterschiedlicher nicht sein können, sieht man doch, da haben sich zwei Ausgestoßene gefunden. Diese Liebe, die die beiden sich gegenüber empfinden, ist eigentlich nichts weiter als die Suche nach einem Halt im Leben, wie einem sehr schnell klar wird. Das ist allerdings so was Besonderes auch nicht, denn nichts anderes tun ja jeden Tag viele andere Leute auch, die Partner werden oder heiraten - man sucht sich einfach einen Leidensgenossen.

    Zum Vergleich - in Bollywoodfilmen sucht man miteinander das Paradies, weil sonst keine anderen Sorgen da sind bzw. im Laufe des Films ausgeräumt wurden. Diese Pärchen gehen lächelnd miteinander in den Sonnenuntergang, und alles ist gut.

    Hier jedoch stehen zwei völlig zerrissene Gestalten auf, die voller Furcht in den kommenden Tag blicken... sozusagen. Sie sind quasi gezwungen, sich aneinander zu klammern, um nicht als einsames Individuum unterzugehen... Ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus.

    Dass die Hauptperson des Film ständig mit der Kamera herumläuft und alles filmt und somit eigentlich fast alles aus den Real-Time-Aufnahmen des Typen stammt (oder zu stammen scheint), ist wohl dieser Blair-Witch-Handy-Cam-Ära zu verdanken. Zum Glück sind die Aufnahmen weitestgehend wackelfrei, so dass der Film auch ohne Augenflimmerei gut zu ertragen ist (was bei echten Handy-Filmen halt nicht so ist, da krieg ich nach 2 Minuten echt Kopfschwindel, kann ich nicht gucken).

    Nunja, was soll man dazu nun sagen. Die Handlung ist nachvollziehbar, auch wenn unsereins vielleicht nicht immer und so heftig auf irgendwelche Dinge reagiert, wie es unser Filmheld tut, aber das ist ja der Sinn des Films - ein Paradebeispiel eines jungen Erwachsenen zu zeigen, der mit seiner Umwelt zunehmend schlechter zurechtkommt und schließlich nur noch auf seinen Bauch hört und alle beigebrachten sozialen Regeln im Miteinander außer Acht lässt.

    Wie gesagt, ein Paradebeispiel, keine Studie von durchgeknallten Jugendlichen. Insofern kann man auch nichts lernen aus dem Film für sein eigenes Leben, außer dass Drogen nicht gut sind.
    Und wenn man schon nichts lernen kann, ist es dann wenigstens als reine Unterhaltung tauglich? Nee, auch nicht wirklich, dafür ist der Film zu problemlastig.

    Völlig unbefriedigend finde ich das Ende des Films. Ich hasse es, mir den Rest des Films ausdenken zu müssen. Echte Happy-Ends, oder eben auch Schluß-mit-Lustig ist mir immer lieber, als mit einem open End selber den Film zuende denken zu müssen.
    Dies kann natürlich auch eine Herausforderung sein, aber hier kann ich selbst nach open End, tiefer Meditation und mit dem Glauben an das Gute im Menschen nicht sehen, dass unser Filmheld es hier "schafft". Da hätten sie (die Macher) ihn auch gleich draufgehen lassen können. So fand ich den Schluß wirklich nur unbefriedigend.
  • The Lost
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 30.12.2010
    Ich fand den Film leider auch nicht richtig packend. Mit Sixth Sense o.ä. hat das gar nichts zu tun. Eine arme Irre, die dauernd die Augenfarbe wechselt, ist schon bekloppt genug - man hätte den Wechsel von Persönlichkeiten sicher auch anders und glaubwürdiger darstellen können. Was mich auch genervt hat, war der spanische Akzent der meisten Synchronsprecher. Ansonsten passiert da nicht richtig viel im Film, das Spannungsmoment wie auch der an-den-Sitz-fessel-Faktor war einfach nicht vorhanden. Sorry, aber dieser Film ist einfach langweilig.
  • Totgesagte leben länger
    Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 18.03.2010
    Also nee, entweder ist das ein absoluter Kultfilm, der wirklich sehr strange umgesetzt ist und den ich zu blöde bin zu verstehen, oder aber ein völlig dämliches Werk betrunkener Filmstudenten mit nicht vorhandenem Budget. Tut mir leid, aber mir hat das überhaupt nicht gefallen. Nach einer Viertelstunde wusste ich noch immer nicht, worum es eigentlich ging, und hab die Disk entnervt aus dem Player genommen. Neben der mir völlig unverständlichen Handlung, die im übrigen auch in keinster Weise zu fesseln wusste, hat mir auch die Farbgebung, die Bildgestaltung, die Farben oder der Ton nicht gefallen.
  • Monster Village
    Das Dorf der Verfluchten
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 12.08.2009
    Das Monster ist wirklich arg schlecht.
    Aaaber.... mir tun sich da ganz klar Parallelen zu The Village - Das Dorf auf, wo man sich wohl die Inspiration für diesen Film geholt hat. Auch ich meine, dass das Ganze eher im Abenteuerbereich anzusiedeln ist. Die Grundsatzaussage des Films - und das Interessanteste daran - ist das Aufeinandertreffen der heutigen Generation auf Menschen, die wie im 18. Jahrhundert leben.
    Die Schauspieler, insbesondere die älteren, machen einen guten und professionellen Eindruck.
    Davon ab hätte man mit ein paar Minuten Laufzeit mehr und weniger Monsteranimationen einen wirklich fesselnden Film produzieren können.
    Warum es jetzt ein so blöder Oger sein musste... aber im Ernst, der stört nicht weiter... darum 3 gute wohlwollende Punkte.
  • Saawariya
    Bollywood
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 12.08.2009
    Hu, Hu, der Film ist nicht synchronisiert, nur mit Untertiteln versehen!
    Da ich gestern abend dazu keine Energie mehr hatte, also die Titel zu lesen, habe ich ihn dann doch nicht mehr geschaut und kann daher zum Inhalt nicht viel sagen, außer, dass der Film fast wie ein Theaterstück aufgezogen ist, was also die stark übertriebene Gestik und Mimik angeht. Ich schau heut abend nochmal rein und kann dann wohl etwas mehr dazu sagen.

    So, nun habe ich mir den Film in Ruhe angesehen. Das ist auch nötig, um die Untertitel zu lesen, sonst versteht man ja nichts vom Inhalt, obgleich hier des öfteren deutlich die englische Sprache im Gespräch der Darsteller eingebracht wird.

    Unterm Strich fand ich den Film nicht so dolle. Die Geschichte bzw. die Handlung ist doch recht dünn, genau wie beschrieben, viel Dolles passiert da nicht mehr, und mit den 7 Gesamtdarstellern lässt sich halt kein großer Reibach machen. Wer ein buntes Bollywood-Spektakel erwartet, ist hier völlig falsch, der Film ist wirklich ruhig und leise, während die wirklich wunderschöne Rani Mukerji mit den weissesten Zähnen seit Erfindung des Bleachings den Hauptdarsteller anschmachtet, der wiederum nur für die andere Dame einen Blick hat, welche wiederum auf einen Verflossenen wartet, der am Tage x wiederkommen will. Aber kommt er auch?

    Bis zur Klärung dieser Frage quält man sich doch eher durch diese langatmige Geschichte, als dass man sie genießt. Besonders nervig fand ich die Lache der Sakina, die so dermassen schrecklich kicherte (und sich auch sonst recht durchgeknallt benahm), dass ich laufend dachte, jetzt, jetzt kriegt sie einen Nervenzusammenbruch.

    Wie ich oben schon schrieb, erinnert das ganze an eine Theatervorstellung. Bei der Darstellerzahl... Die Aussen-Kulisse wirkt sehr künstlich, aber auch sehr schön und theatralisch umgesetzt. Der Film läuft großenteils draussen bei Dunkelheit, da kommt die Beleuchtung des Rotlichtviertels relativ romantisch rüber, nicht so billig wie man sich ein indisches Dirnenviertel halt vorstellen mag.

    Alles in allem also ein recht langweiliger Film. Einziges Spannungsmoment ist eine Sing- und Tanzeinlage des Ranbir, der nackig vorm Fenster steht, sich dann aber doch ein Handtuch umwickelt und auf berüchtigte Weise mit den Hüften wackelt... Sorry, aber mehr wie 2 Punkte mag ich hier nicht geben.
  • Body - Every Little Piece Will Return
    18+ Spielfilm, Horror, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 06.08.2009
    Hach, dieser Film benötigt in der Tat 2 oder mehr Anläufe, bis es Klick macht. Zuerst ist es ja noch so einigermaßen nachvollziehbar - ein junger Mann, der offensichtlich ziemlich alleine im Leben dasteht, bei seiner Schwester wohnt, und immer wieder solche Aussetzer bzw. Filmrisse hat. Im Film selbst werden diese Situationen als Albträume bezeichnet. Aber wie kann man am hellichten Tag Albträume haben? Spätestens, als er im Wahn versucht, die Schwester zu erwürgen, ist er einverstanden, einen Arzt aufzusuchen. Der Film, bzw. die Handlung, wird ab hier immer klarer.
    Der Film ist durchaus spannend, hat einige lustige Kameraeinstellungen, und der absolute Hit ist diese widerwärtige Katze, ein richtig ekelhaftes Vieh, und, wie man im MakingOff erfährt, eine reine Animation. Gut gemacht.
    Witzig ist auch die Einrichtung der Wohnungen / Häuser, so karg eingerichtet leben noch nicht mal die Gefangenen in unseren JVAs...

    Der Schluss dagegen ist absolut wirr und ohne roten Faden. Leider. Plötzlich ist alles ganz anders, als man bisher dachte und als man bisher durch den Film gelenkt wurde. Das verwirrt und schenkt einem leider auch nicht die Befriedigung, die man zum Ende eines solchen Filmes erwartet. Deswegen meine Anregung, den Film 2 mal zu schauen... vielleicht erschließt sich einem ja, was einem beim ersten Ansehen entgangen ist. Soll heißen, vielleicht ergibt sich dann eine Logik, die einem beim ersten Durchgang - zumindest mir - verborgen geblieben ist.

    Also Freunde, es gibt durchaus Schlimmeres. Der Film ist durchaus spannend, wenn auch nicht gerade fesselnd, der Hauptakteur für meine Verhältnisse durchaus schnuckelig, er kann einem fast leidtun..., und für das blöde Ende kann er ja auch nix. Ich werde mir den die Tage nochmals ansehen und hoffen, dass ich den Übergang zwischen Film und unverständlichem Filmende diesmal kapiere.
  • Lycan
    Angriff der Werwölfe
    Horror, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 19.04.2009
    Also ganz klar ein B-Film.
    Die Kameraführung ist, naja, nicht gerade innovativ, aber zumeist - nicht immer- solide und manchmal sind sehr kurze Shots eingebunden, wie man sie zB. aus Shaun of the Dead kennt. Da sind Neulinge am Werke, die ganz gut, aber noch nicht routiniert und mitunter gar risikorelevant mit der Kamera arbeiten.
    Die Schauspieler sind eigentlich auch ok, leider aber mangelt es den SX-Elementen (die nun wirklich schlecht sind) an Überzeugung, dort hapert es auch an der Schauspielerei, da die Verbindung zwischen menschlicher Agitation und künstlichen Effekten so gar nicht hinhaut. Die Story ist fadenscheinig, ohne die Filmbeschreibung wüsste man gar nicht, worum es eigentlich geht, außer eben um dieses haarige, völlig unglaubwürdige Monster, was irgendwelche Leute angreift.
    Im Grunde also ein Film, den man sich sparen kann, nix Neues, nix Dolles, einfach nur mittelmäßig schlecht, also noch nicht mal sooo schlecht, dass man von einem schlechten D-Film reden könnte, den es sich wegen der Schlechtigkeit zu merken gilt.
  • Subject Two
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 23.11.2008
    Dieser Film hat durchaus gute philosophische (!) Ansätze, die aus der Beschreibung gar nicht hervorgehen. Lohnt sich, drüber nachzudenken oder auch als Gesprächsthema nach dem Film. Als Horror, oder gar Thriller, würde ich das weniger bezeichnen, eher als Drama. Doch wegen der zum Teil fiesen Methoden des Tötens, die hier ja durchaus häufiger vorkommen und überflüssigerweise auch recht detailreich gezeigt werden, ist der Film für unter 16jährige nun wirklich nicht geeignet.
    Außer blöden Ermordungen, denen weniger Detailtreue wie gesagt nichts geschadet hätten, gibt es schöne verschneite Berglandschaften, die Figur des ständig alk-saufenden Professors mit dem stechenden Blick ist deutlich übertrieben, auch den weisse-Augen-Effekt fand ich völlig überflüssig, zum Teil erinnert das Filmchen an ein Kammerspiel wegen der doch überschaubaren Darstelleranzahl.
    Die Macher des Films hatten hier ein gutes Thema, mit den Horror-Elementen hätten sie es aber lieber lassen sollen. Es stört ganz einfach. Der Schluss gibt Stoff für Diskussionen.
  • Der goldene Kompass
    Es gibt Welten jenseits unserer eigenen, der Kompass wird den Weg weisen.
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 29.06.2008
    Nee...
    Dieser Film hat mir im Resümee nicht gut gefallen. Ich habe keine Ahnung, welche Zielgruppe er ansprechen soll. Kinder ja wohl kaum, dafür ist die Geschichte viel zu dubios, kompliziert und unverständlich. Ohne, dass Mutti die ganze Zeit dabei sitzt und das Geschehen dem Kinde mit einfachen Worten zu übersetzen versucht, geht nicht. Dazu ist, gerade gegen Ende des Film, für mein Dafürhalten viel zu viel brutales Gemetzels.
    Für Erwachsene? Finde ich auch nicht, dafür ist die Story ansich zu kindisch, gelle, ich meine, Mädels die auf Eisbären fliegen... naja. Da muss man schon ein sehr sehr seeehhrrr kindliches Gemüt haben.
    Das Übelste aber war der Ton! Ich hatte glaub ich kaum einen Film, bei dem ich so häufig die Lautstärke regeln musste. Das Übliche, Mucke und Effekte zu laut, Gesprochenes kaum verständlich.
    Tut mir leid, aber das ist mir keine 2 Punkte wert. Da kenne ich wirklich besser Fantasygeschichten... Labyrinth zum Beispiel.
  • Büyü - Der Fluch
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 24.05.2008
    Soo schlecht ist der nicht
    Abschreckend wirkt zunächst die grottenschlechte Synchronisation, zumindest am Anfang. Später wirds dann besser, doch die Handlung wirkt ein wenig zerrissen. Zum einen soll der rote Faden wohl in diesem Hexenzeugs zu finden sein - ein paar nett arrangierte Scheinwerfer, ein paar Lichtblitze, zuschlagende Türen, und eben einige Expeditionsteilnehmer, die auf mysteriöse Weise umkommen. Das allein hätte eigentlich für eine nette Unterhaltung am Montagabend gereicht. Der Spannungsfaktor war immerhin so hoch, dass ich beim WC-Gang zwischendurch auf Pause drückte, um nichts zu verpassen.
    Die Nebengeschichte mit der bösen Freundin, die vom Leben so arg gebeutelt ist, dass sie nur noch Hass empfindet und selber einen Fluch initiiert, ist eher verwirrend, wie ich finde.
    Den Schluss des Films habe ich überhaupt nicht kapiert. War das nun auf den alten oder den neuen Fluch zurückzuführen?? Keine Ahnung.
    Ansonsten einige wenige schöne Landschaftsbilder, nette Musik, die meines Erachtens noch ein wenig »türkischer« klingen dürfte, einige billige, aber nett und liebevoll gemachte Effekte, keine Laienschauspieler, hie und da etwas unglaubwürdige Schauspielerei.
  • Die Insel
    Plane deine Flucht.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 17.06.2007
    Das ist ja gar nicht Ü!!!
    Der Anfang ist ja noch relativ ruhig. Irgendwann, in ferner Zukunft, wo die Leute stumpf vor sich hin leben und arbeiten (aber man weiss ja schon aus der Filmbeschreibung, was da abgeht...), bis der Held des Films eine Motte findet, die dem Tenor nach gar nicht leben dürfte, da draussen ja die totale Zerstörung ist - oder?
    Unser Held geht los und stellt fest, dass hier so einiges nicht stimmt.
    Und da fängt der Film an, etwas schneller zu werden. Ja doch, es wird nach und nach regelrecht rasant, wenn er auf der Flucht ist.
    Und wenn man denkt, nun ist alles gelöst, Film zuende, dann nimmt es doch noch eine Wendung und es geht weiter.
    Also doch, ich fand den Film recht unterhaltsam, jede Menge Action, nicht mal schlechte Action, aber die Hologramm-Technik, oder wie ich es nennen soll, ist mitunter zu arg umgesetzt, zu künstlich. Für den Schluß hätte man sich auch etwas besseres einfallen lassen können.
    Allemal kurzweilig, für den Abend (und irgendwann mal eine Wiederholung) durchaus geeignet.
  • Das tierische Alphabet
    Kinderleicht durchs ABC
    Kids, Ratgeber
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Pillerchen" am 01.11.2005
    Langweilig
    Es gibt 26 kleine Filmchen (eigentlich schöne Tieraufnahmen), die mit einer Art Kinderschlagerliedchen unterlegt sind. Ich fand es etwas schwierig, dem ganzen Text zu folgen, ich denke Kinder hören da nach einer Weile gar nicht mehr hin, und das A-A-Antilopenlied gibt es dann auch nur im Refrain. Davon ab werden Tiere gezeigt, die kenne ich noch nicht mal. Der Realitätsbezug geht dabei etwas flöten. Statt Hyäne hätte man lieber einen Hund nehmen sollen. Und was war gleich ein Uakari...? Also nicht so wirklich dolle.