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Out of the Blue
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Out of the Blue

22 Stunden Angst

Neuseeland 2006 | FSK 16


Robert Sarkies


Matthew Sunderland, Steven Moore, Ryan O'Kane, mehr »


Drama

2,2
83 Stimmen

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Out of the Blue (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 99 Minuten
Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:24.10.2007
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Handlung von Out of the Blue

Mit David Gray, sagen die Neuseeländer, hat ihr Land seine Unschuld verloren: Am 13. November 1990 trat dieser mit seinem Gewehr vor die Tür und in dem einst beschaulichen Küstenort Aramoana starben dreizehn Menschen.
Weil die Nachbarskinder einmal zu oft über sein Grundstück laufen, dreht der bislang unauffällige Einzelgänger durch und schießt fortan auf alles, was sich bewegt, ganz gleich, ob jung oder alt. Die anrückende, örtliche Polizei ist Grays (Matthew Sunderland) unberechenbarer Gewalt und dem Horror des sich entfaltenden Szenarios weder taktisch noch menschlich gewachsen.

Film Details


Out of the Blue - From the last place on earth comes a true story of courage and survival.


Neuseeland 2006



Drama


Kleinstadt, Neuseeland, Amoklauf, Wahre Begebenheit



Darsteller von Out of the Blue

Trailer zu Out of the Blue

Bilder von Out of the Blue

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Out of the Blue

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am
Die Kritik von ngrimp muss sich auf einen anderen Film beziehen: In "Out of the blue - 22 Stunden Angst" taucht keines der von ihm genannten Handlungselemente auf.

Die Stärke von "Out of the Blue" liegt darin, dass darin nicht hollywood-geglättet ein realtitäts-abgehobenes Action-Märchen erzählt wird, sondern dass durch Regie, Schnitt und Kameraführung ein überaus realitätsnahes Drama um einen geistig völlig verwirrten Mann erzählt wird, der urplötzlich beginnt, wild um sich zu ballern. Man wird geradezu hineingesogen in die ländliche Idylle eines neuseeländischen Provinznestes, in das von einer Sekunde auf die andere plötzlich das absolute Grauen eindringt.

am
22 fassungslose Stunden werden dem ahnungslosen Zuschauer hier vorgesetzt...22 Stunden, beginnend bei der letzten von 1000 Demütigungen und Fehlschlägen die den labilen David Gray nach all dem "runterschlucken" letztendlich zur unfassbaren Explosion bringen...22 Stunden in denen er auf alles lebende in dem idyllischen und verschlafenen Örtchen Neuseelands schiesst, was sich bewegt, egal ob Kind oder Erwachsener...22 Stunden Fassungslosigkeit und Wehrlosigkeit in den Gesichtern der Überlebenden bzw der Gesetzeshüter...22 Stunden die dem Zuschauer das eine oder andere mal eine Gänsehaut über den Rücken jagen wird, auch dank der ernsthaften, realistischen Darstellung ohne Hollywood-Krawall und Mega-Budget...22 Stunden die sich am Anfang extrem viel Zeit für das "herumstreunen" in besagtem Städtchen Aramoana nimmt, um dann mit der Gewalt hereinzubrechen wie die Hölle auf Erden...22 Stunden über die ich noch mehr erfahren will, und mir deshalb die mit Specials ausgestattete Doppel-DVD zulegen werde (danke an die anderen Rezensenten für die Infos)...22 Stunden die ich niemals vergessen werde, auch in dem Meer von Filmen die man im Laufe der Zeit so sieht...

am
Mhm, was soll man dazu sagen?
Der Film ist sehr unspektaktulär aufgezogen, fast keine Filmmusik, trotz des Themas kein Spaltter und tolle Landschaftsaufnahmen (Bildqualität der DVD ist besser als so manche Bluray!).
Im Vorspann fühlte ich mich in einer kurzen Einstellung ans Lummerland erinnert.
Umso härter traf uns das darauf folgende. Abseits vom gewohnten Mainstreamkinostil wird diese Geschichte so präsentiert, daß dem Zuschauer wirklich der Atem stockt, auch ohne Orchester und Bruce Willis.
Erschossene Kinder, sterbende Menschen in Unterwäsche, ein Kleinkind, dessen Kotze am Kinn und am Pulli angetrocknet ist, usw.
Man ist in einer sehr nachdenklichen Stimmung danach.
Laufzeit knapp über 1 1/2 Stunden, fühlt sich an wie 3.
Aber nicht, weil Langeweile aufkommt, sondern wegen der Intensität, die man spürt. Wie reagiert man als Beteiligter, egal ob Polizist, Passant, Täter oder direkt Bedrohter?
Fazit:
absolut sehenswert, aber sehr schwer verdaulich, für Menschen mit ständigem Harmoniebedürfnis nur eingeschränkt empfehlenswert

am
Leider wirkt der Film wie eine Fernsehproduktion.. Es kommt nicht wirklich Spannung auf, weil einfach billig gemacht.. Habe den Film nicht zu Ende gesehen.. Lohnt echt nicht..

am
Die Kurzbeschribung des Films ist Käse!
Als erstes mal ist das angebliche Bootcamp ein reguläres Ausbildungslager der Marines, bei welchen sich Mark verpflichten muss, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Und wieso ist Mark ein Rebell? Weil er betrunken einen Unfall verursacht hat? Näheres hierzu erschließt sich in diesem Film nicht. Inwieweit sich Sgt. Skeer (bekommt Val Kilmer eigentlich keine Hauptrollen mehr?) Marks Entwicklung annimmt, bleibt auch unklar.
Kurzabriss: Mark und sein Kumpel »entführen« die Freundin (Sue)seines jüngeren Bruders der sich daraufhin zu einer »wilden Autoverfolgungsjagd« aufmacht in dessen Verlauf es zu einem Unfall kommt. Die Folgen sind ein querschnittsgelähmter Direktor und Sue die ein paar Schneidezähne verloren und infolge dieses »Traumas« psychatrisch behandelt werden muß.
Mark, sein Kumpel und dessen jüngerer Bruder besuchen Sue in der Psychatrie, wo Mark(Alter 17-18.J) das erste mal Bekanntschaft mit Dori (erfolgreiche Sänger- und Schauspielerin, ihr Alter bleibt unbekannt, theoretisch etliche Jahre älter als er, aber das gibt die physische Erscheinung von R.L.Cook nicht her, weshalb dieses wohl auch ungeklärt bleibt) macht, diese ist wegen Schizophrenie dort ebenfalls in Behandlung.
Dann erst tritt Mark seine Ausbildung bei den Marines an, bei der er mehr oder weniger vom Ausbilder schikaniert (bzw. »auf den rechten Weg gebracht«) wird.
Nach der Grundausbildung hat Mark Urlaub, in dessen Verlauf er und Dori sich wiedersehen und verlieben.
Mark besucht sie danach immer mal wieder und naturgemäß treten hier und da Probleme auf, die sich hauptsächlich aus Doris Krankheit ergeben, infolge dessen wird entschieden das Mark sie nicht mehr sehen darf, da er ihrer Genesung abträglich ist! Achja zwischdrin gibt´s noch einen Heiratsantrag bei dem auch nicht wirklich klar wird, was daraus entwickelt. Dann Mark wird in den Nahen Osten/ Libanon versetzt. Zeitsprung - zwei Jahre später, ist Mark verwundet (Armverletzung und Auge verloren?, wenn ja ist das ne magere schauspielerische Leistung!) und nach Neapel in ein Hospital verlegt worden, wo ihn Dori besucht (wieder gesund??) und dann (wohl auch wieder gesund) mit Sue und Marks kleiner Schwester zusammen auch abholt.
Also am Ende, alles Friede, Freude, Eierkuchen und das Leben ist schön!
Fazit: Der Film ist ein anrührender Liebesfilm mit Happyend der ganz gut für den Abend zu zweit geeignet ist, vor allem wenn man(n) Frau mal Zugeständnisse machen muß. :-)Allerdings wartet man die ganze Zeit darauf, das noch etwas passiert - tut es aber nicht. Vor allem sollte man nicht die ganze Zeit auf die Details und Ungereimtheiten achten.
Alles in allem etwas konfus, z.B. bekommt man genaue Infos über eine in Gefechte verwickelte Marineeinheit und deren Verluste, aber das Alter der Protagonisten kann man sich aus den Fingern saugen.
Die Einstufung »Komödie« ist auch irreführend, das einzig witzige ist eigentlich Marks kleine Schwester, die jedes mal wenn Sie auftaucht einen Schlafanzug zusammen mit einem geerbten Pelz trägt.
Out of the Blue: 2,2 von 5 Sternen bei 83 Bewertungen und 5 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Out of the Blue aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Matthew Sunderland von Robert Sarkies. Film-Material © Capelight.
Out of the Blue; 16; 24.10.2007; 2,2; 83; 0 Minuten; Matthew Sunderland, Steven Moore, Ryan O'Kane, Patrick Paynter, Bruce Phillips, Dra McKay; Drama;