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Revenge of the Warrior
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Revenge of the Warrior

3,2
245 Stimmen

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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Thailändisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Interviews, Filmographien
Erschienen am:05.10.2006
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FSK 16
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Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Thailändisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.05.2008
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Handlung von Revenge of the Warrior

Kham ('Ong Bak' Star Tony Jaa) verfolgt eine Bande skrupelloser Tierhändler, die seiner Familie zwei kostbare Elefanten gestohlen haben bis nach Sydney in Australien. Er muss die Elefanten wiederfinden, um die Ehre seiner Familie zu retten. In der für ihn fremden Welt kann er jedoch nur überleben, wenn er selbst zum erbarmungslosen Kämpfer wird. Mit eisernen Fäusten steht er allein gegen einen schier übermächtigen Gegner.

Film Details


Tom yum goong / Warrior King / The Protector - Vengeance knows no mercy.


Thailand 2005



Action


Interkulturell, Sydney, Elefanten, Entführung, Rache, Martial Arts




Prachya Pinkaews The Warrior

Revenge of the Warrior
Return of the Warrior

Darsteller von Revenge of the Warrior

Trailer zu Revenge of the Warrior

Bilder von Revenge of the Warrior © 3L Film

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Wallpaper

Poster

Cover

Film Kritiken zu Revenge of the Warrior

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am
Perfekt!!!!!!

Die Story ist nicht so der reißer. Aber die Hammer Effekte und Kampfszenen sind so gut gelungen, da muss sich sogar Jet Li warm anziehen.

Für Fans von Kampfsportarten und Jet Li Freaks!!!!!!!!

am
Wie auch Ong Bak ein sehr fragwürdige Story. Bei einigen schauspielerischen Leistungen kann man sich prächtig amüsieren. Bis hierhin ein sehr schlechter Film aber wer auf brutale Martials Arts Filme Kampfszenen steht und dies, ab der Mitte des Filmes pausenlos, der hat seinen Spaß. Die KAmeraführung ist auch sehr gut. Gelungener Action-Thaiboxing Streifen aus Thailand.

am
Wie erwartet sucht man hier vergeblich nach einer guten Story, die ja auch nur ein Aufhänger sein muß, um die perfekt choreographierten Kampfszenen zu inszenieren und zu starten.
Von den Kampfszenen her ist der Film der absolute Wahnsinn und atemberaubend, da hier ab Minute 30 beinahe pausenlos die Fäuste und Fetzen sprichwörtlich fliegen.
Leider kann ich dem Film aber nur 3 Sterne verleihen, da die Story echt hanebüchen ist.

am
Wieder einmal ein Film bei dem man sich überlegen sollte worauf man in diesem Genre -wirklich- Wert legt.

Auf eine durchdachte und gute Story? Dann ist diese Fortsetzung nur bedingt empfehlenswert...

Auf gute Kampfszenen? Sofort zugreifen!

Aber Tony hat sein Können ja schon im Vorgänger Ong-Bak gezeigt. Die Fortsetzung kommt zwar nicht ganz an das Original ran, aber für Martial Arts Fans dennoch ein Muss!

Fazit: Trotz der monotonen Story 4 Sterne. Die Kampfszenen heben diesen Film um einiges an Potenzial an!

am
Tony gibt Gas...
...als Fan von ihm bin ich natürlich BEGEISTERT, obwohl ich gestehen muss, dass er in Ong Bak mehr verrückte Stunts gezeigt hat. Dieser Film hat dafür tolle Bilder und eine wundervolle Stimmung....!!!

am
Actionkracher mit abstruser Story
Nach dem Martial-Arts-Kracher „Ong-bak“ stellt Thailands Actionstar Nr. 1 Tony Jaa nun erneut seinen Einfallsreichtum in puncto wahnwitziger Kampfchoreografie ganz ohne Netz und doppelten Boden unter Beweis. Wäreda nur nicht die abstruse und wie im Fast-Forward-Modus erzählte Story um den jungen Provinzburschen Kham (Jaa), der auf der Suche nach zwei Elefanten die gesamte Unterwelt von Sydney aufmischt.

am
Tony Jaa - die 2. Runde
Genau wie bei »Ong-Bak« ist auch hier die Story ziemlich kurz gestrickt und beschränkt sich auf das Nötigste.
Wieder im Vordergrund stehen die unglaublich spektakulären Kampfszenen, die den Film ausmachen.
Wer schon »Ong-Bak« mochte, der muss auch diesen Film gesehen haben. Martial Arts auf höchstem Niveau!

am
Macht Laune
Wer nicht unbedingt auf eine Megastory wert legt wird mit diesem Film absolut super unterhalten. Die Kampfszenen sind der absolute Wahnsinn, Tony Jaa in absoluter Bestform. Kampfsportfans dürfen diesen Film auf keinen Fall verpassen (Actionfans übrigens auch nicht ;)

am
wahnsinn
der absolute hammer in sachen kampfkunst ein würdiger nachfolger von legenden wie bruce lee und chackie chan

am
Die 5* einfach weil die Kampfszenen mal wirklich anders gewesen sind, als wie man es so kennt... richtig gut gelungen... uns hat er sehr gut gefallen und ein Muss für jeden Material Arts Liebhaber.

am
Eine Mischung aus dem (recht brutalen) Film "Ong bak" und Chackie Chan. Lustige Action-Einlagen wechseln mit eher heftigen Kampfszenen ab. Die Story ist nicht besonders wichtig dabei - man hat eben dem falschen Mann einen Elefanten weggnommen... Gute Unterhaltung ist garantiert!

am
Es ist keine Vortsetzung des ersten Teils, lediglich der Hauptdarsteller ist der gleiche es ist ein eigenständiger Film, jedoch mit ähnlicher Handlung. Wieder wird aus dem Dorf etwas hoch Heiliges gestohlen und einer zieht aus, es wieder zu beschaffen. Allerdings fand ich den Schluss so traurig das mir fast ne Träne kam es war echt heftig für mich. Die Stunts nicht mehr so spektakulär sind wie im ersten Film, doch immer noch super. Die Schauspilerische Leistung kein hochgenuss doch jetzt auch nicht tölpelhaft. Den kann man sich sicher anschauen wer auf Thai Boxen steht.

am
Das beste was die Martial Arts Szene aktuell hergibt.

Mal der kleine Kritikpunkt vorne weg, die Story ist wirklich ziemlich mau und unrund, und das obwohl die Meßlatte bei Kampfsportfilmen ohnehin tief liegt.
Denke mal hier hätte Hollywood noch etwas mehr raus geholt, wirken doch fast alle Nebendarsteller eher unfreiwillig komisch.

Bei dem Rest kann ich nur sagen ganz ganz großes Tennis, was dieser Mann drauf hat ist schon unglaublich.
Für alle Martial Art Fans ein absolutes muß, mehr geht nicht.
Den Vorgänger Ong Bak fand ich auch schon super, muß hier aber etwas meinen Vorrednern widersprechen, denn hier finde ich die Kampfszenen fast noch ausgefeilter.
Allein die 5 minütige ohne einen einzigen Schnitt auskommende Szene in er das Treppenhaus stürmt oder der Kampf im Templel gegen den Kapuera-Fighter, wahnsinn.

Und was Tony Jaa diversen anderen Szenegrößen vorraus hat, er braucht sich nicht an Schnürren durch die Luft ziehen lassen, sondern macht alle Szenen ohne doppelten Boden. Könnt euch gerne mal auf youtube davon überzeugen.
Daher für mich maximal mit Jackie Chan in seinen besten Jahren vergleichbar.

am
Ich kann echt nicht verstehen wieso manche Leute in solchen Filmen nach Handlung und Story suchen!? Eine tiefgründige Handlung würde solch eine Art Film zerstören, von daher kann ich nur sagen greift zu und schaut euch diesen Film unbedingt an! Wenn ihr Handlung sucht wählt lieber ein Film aus dem Genre Drama oder Thriller weil hier ist die Story wie schon in Ong Bak etwas langatmig und für uns Europäer etwas skuril wenn man wegen einen Elefanten fast sein Leben opfert finde ich das schon fremd aber sehr respektabel weil jeder hat seine Mentalität und andere Länder andere Sitten von daher lasst die Story mal nebenbei laufen und konzentriert euch eher auf die geilen Kampfszenen und die Action die sich aufbaut! Akrobatik vom feinsten, Tony Jaa ist einer der besten Muay Thai kämpfer der Welt. Wirklich toller Film, der mir gut gefallen hat weil dieser Film verkörpert das was solch eine Art Film braucht! Kämpfe, Action und Dramatik! Ausleihen und anschauen... Von mir gibt es 5 Sterne...

am
Immer wieder gut
Egal ob es die Kampfszenen sind oder die geschichte an sich, wenn jamand auf eine solche Art von filmen steht und Ihn noch nicht gesehen hatt dann wird es aber Zeit.

am
action
ich muss einigen meiner Vorrednern zustimmen.
Die Story ist nicht grad der reisser, aber die Kampfszenen sind klasse!! Tony Jaa ist der »Knochenbrecher« schlechthin!

am
Seichte Action-Unterhaltung!
Wer auf knallharte Action steht wird hier vorzüglich bedient. Großartige Schauspielerleistungen oder Dialoge bzw. eine logische Story sollte der Zuschauer hier nicht erwarten.

Der Hauptdarsteller fightet sich für die gute Sache gegen die Handlanger von Madame Rose durch.

Dieser Film hat mir um Welten besser gefallen als Ong Bak - diesen fand ich absolut mies.

Der Polizist gibt immer coole, witzige Kommentare zum Geschehen ab. ;-)

am
Nachdem ich von Ong Bak ziemlich begeistert war, hab ich mir den neuen Film mit Tony Jaa ausgeliehen! Nun, was soll ich sagen? Die Handlung ist dermaßen schlecht, aber will man in einem Kampfsportfilm Handlung haben? Nicht unbedingt! Also, die Fights... Nun, das Landei Tom-Yung Goon hat ständig ca 30 böse Gangster um sich herumfliegen, daß das auch nach 20 min keinen mehr interessiert! Die Kämpfe sind zwar anstandig choreografiert, erreichen aber bei weitem nicht die Klasse von Ong Bak! Es ist einfach mehr Masse als Klasse zu sehen!So bleibt einem eigentlich nur das ständige "Ich will meine Elefanten wiederhaben!!" in Erinnerung, und daß heißt nun wirklich nichts Gutes.
Wer seine Eastern-Sammlung füllen möchte, wird sicherlich zugreifen, für den Gelegenheits-Karate-Fan kein Muß!

am
Revenge of the Warrior zeichnet sich auch durch akrobatische und perfekt choreographierte Martial-Arts Kämpfe aus. Es wird einem die Kampfsportart Muay Thai mal wieder wie bereits aus Ong Bak bekannt näher gebracht, und das gelingt auch hier ideal. Die Story ist mal wieder nicht beeindruckend, eine Kampfmaschine die auf der Suche nach ihren Elefant ist, eher ernüchternd aber es geht mal wieder darum das Tony Jaa seine Moral nicht darauf beruht wild drauf los zu schlagen, sondern er muss erst dazu gebracht werden um zu einer Kampfmaschine zu mutieren und das wird hier gut präsentiert. Weil Kampfsport dient jeglich zur Selbstverteidigung und sollte nie aus spaß heraus angewendet werden, und diese Botschaft kommt gut an! Die Kampfszenen und das rasante Finale holen aus dem Film alles heraus, und da schaut man auch gerne mal über die paar Defizite hinweg. Sehr beeindruckend wie durchlagskräftig diese schmale Person ist und was er Kampfsport-technisch drauf hat ist eine wahre Augenweide! Auch hier schleichen sich oft einige Längen ein, es wird phasenweise mal langweilig und langwierig und manchmal auch ziemlich lächerlich bzw. amüsant. Schauspielerische Leistung ist nicht sehr hoch anzusiedeln, aber dafür stimmen dann die Kampfszenen und perfekt choreographierte Akrobatik die perfekt inszeniert wurde. Ein Film der sich eigentlich nur durch seine Kampfszenen auszeichnen kann, und es klingt zwar komisch aber das macht den Film trotzdem unterhaltsam und bietet für den richtigen Martial-Arts Fan einen idealen Ablauf!

Tony Jaa ist jemand für die Zukunft! Wer von den paar Defiziten in der Story
absieht, die manchmal langwierigen und langweiligen, fast schon lustigen und schauspielerischen schlechten Leistungen absieht und diese Szenen ignoriert und sich an den Kampfszenen, Stunts und der da durch resultierenden Action begnügt, wird bestens unterhalten!

am
Nach dem, auch in Europa und Amerika erfolgreichen „Ong-Bak“ stellt Thailands Actionstar Nr. 1 Tony Jaa und sein Stammregisseur Pinkaew nun erneut ihren Einfallsreichtum in punkto wahnwitziger Kampfchoreografie ganz ohne Netz und doppelten Boden unter Beweis. Wäre da nur nicht die abstruse und wie im Fast-Forward-Modus erzählte Story um den jungen Provinzburschen, der auf der Suche nach zwei Elefanten die gesamte Unterwelt von Sydney aufmischt. Action- Fans spult einfach zu den Kampfszenen vor, der Rest ist langweilige Grütze.

am
Wieder mal so ein Filmchen der Kategorie einer gegend 1000.
Nichts für mich aber wer auf dauerkampfszenen steht echt zu empfehlen :-)
Revenge of the Warrior: 3,2 von 5 Sternen bei 245 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Revenge of the Warrior aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Tony Jaa von Prachya Pinkaew. Film-Material © 3L Film.
Revenge of the Warrior; 16; 05.10.2006; 3,2; 245; 0 Minuten; Tony Jaa, Andrew Lawton, Ric Lawes, Jasper Kassidy, Panda Likoudis, John Lamond Jr.; Action;