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Irreversibel (DVD)
FSK 18
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:06.04.2004
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Handlung von Irreversibel

Die Zeit zerstört alles: 'Irreversibel' ist die Geschichte einer einzigen Nacht - einer Nacht, die das Leben aller Beteiligten für immer verändern wird. Alex (Monica Bellucci), ihr Partner Marcus (Vincent Cassel) und ihr Ex-Freund Pierre (Albert Dupontel) wollten nur einen fröhlichen Abend verbringen, doch falsche Entscheidungen im falschen Moment führen geradewegs in die Katastrophe.
Alex wird vergewaltigt und grausam zugerichtet. Die Suche nach dem Täter gerät für Marcus und Pierre zu einer Reise durch den dunkelsten Schlund der Hölle, an dessen Ende ein unvorstellbar bestialischer Racheakt steht.

Frankreichs Skandalregisseur Gaspar Noé schuf mit 'Irreversibel' eine schmerzlich intensive Tragödie in hypnotischen Bildern. Konsequent rückwärts erzählt, wird der Zuschauer im Laufe des Films mit albtraumhaften Sequenzen konfrontiert, die niemand so schnell vergessen wird. Blind vor Tränen, voll von Liebe, Hass und blanker Wut, entfesselt der Film ein gewaltiges Inferno an Emotionen, deren Kraft das Publikum mit der Wucht einer Dampframme mitten ins Herz trifft.

Film Details


Irréversible - Le temps détruit tout / Irreversible - Time destroys everything


Frankreich 2002



18+ Spielfilm, Drama


Vergewaltigung, Gewalt, Kino Kontrovers



11.09.2003


17 Tausend


Darsteller von Irreversibel

Trailer zu Irreversibel

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am
Na ja...
... einen Film konsequent rückwärts zu erzählen, dass hat durchaus seinen Reiz, kannten wir aber von »Memento« schon. Die schonungslose Darstellung von Gewalt/Brutalität ist sicher auch fragwürdig. Wobei die sog. »Feuerlöscherszene« eher lächerlich, da ziemlich unecht wirkt. (Liegt aber vielleicht daran, dass ich mir auch das »Making Off« angesehen habe, dass die Sache etwas entschärft?)
Konsequent und sehr brutal ist auf jeden Fall die »Vergewaltigungszene« die ihre Brutalität aber vor allem durch zwei Punkte erzielt. Der Komparse der von hinten kurz ins Bild kommt, also eigentlich eingreifen könnte, aber wieder verschwindet und die Kameraeinstellung, die den Zuschauer zum Voyeur und zum »Mittäter« macht und man sich dadurch wirklich fragen muss, wieviel Faszination diese Szene nicht doch noch ausübt.
Was mich aber total genervt hat ist diese ewig sich drehende Kamera. Gut, mag bewusst so gewählt sein, da sie den Taumel, den Strudel, die Spirale der Emotionen, der Gewalt darstellt, die immer mehr in den Abgrund führt... aber sehr, sehr anstrengend.
Fazit: Ähnlich wie Passolinis »120 von Sodom« ein Film den man einmal gesehen haben sollte, aber nie wieder sehen will!

am
Über die Handlung wurde hier schon ausreichend berichtet. Dies ist mit Sicherheit kein Mainstream Kino. Der Film "strengt an": ungewohnte Kameraperspektive, nervenaufreibende (monotone)Musik, eine tlw. unerträgliche Darstellung von Gewalt und eine fragwürdige Sichtweise auf eine Minderheit. Dennoch - dies ist ein Film der einen noch lange "beschäftigt und nachdenklich" macht.

am
Dieser Film polarisiert wie selten ein anderer. Gaspar Noé will mit diesem Film die Gemüter anregen und das hat er wohl geschafft. Es ist einer dieser Filme an dem sich die Geister scheiden und man ihn entweder in den Himmel lobt oder vernichtet.
Ich weiß nicht, ob man zu diesen Film raten oder abraten soll. Sehr speziell, brutal und er stimmt einem sehr nachdenklich.....

am
Der Regisseur Noé erzählt die Geschichte rückwärts. Schon der als Vorspann in Szene gesetzte Abspann irritiert. In einzelnen Etappen arbeitet sich dann die Geschichte kontinuierlich vom Ende bis zum Anfang nach vorne. Die Sequenzen kommen dabei gänzlich ohne Schnitte aus. Was auch immer passiert: die Auswirkungen gehen der Ursache stets voraus.

In meinen Augen hat dieses Stilmittel durchaus seinen ganz besonderen Reiz, weil man dadurch gezwungen wird, sich noch mehr auf die Geschehnisse innerhalb des Films zu konzentrieren.

Die expliziten Gewaltszenen in "Irreversibel" sind sehr heftig. Jene berüchtigten Szenen brennen sich unwiderruflich in das Gedächnis. In einer dieser Szenen wird Monica Belucci brutal vergewaltigt - und zwar fast zehn Minuten lang. Neben dieser Sequenz ist auch noch eine besonders explizite Gewalteinwirkung auf einen menschlichen Körper zu sehen.

"Irreversibel" kommt einem tiefen Schlag in die Magengrube des Mainstreamkinos gleich: Radikal, schockierend, anfangs etwas verwirrend, laut und äußerst unbequem. Wer nicht bereit ist, sich auf einen derart extremen Film einzulassen, der sollte einen möglichst großen Bogen um "Irreversibel" machen. Hier bekommt man einen Film vorgesetzt, der noch lange Zeit für ein flaues Gefühl im Magen sorgen wird.

am
harter Streifen
Der Film wird von hinten nach vorne erzählt, was viele Leute abschrecken dürfte, die auf eine geradlinige Story stehen.
Zudem ist der Streifen in manchen Szenen verdammt brutal und hart, was die Zartbesaiteten abschreckt.
Und zu guter letzt die Kamera, die pausenlos sich dreht und wackelt und einem viel abverlangt. Gepaart mit der Musik, die nur aus lauten penetranten Tönen zu bestehen scheint machen den Film nicht für jedermann schmackhaft.
Ich selbst muß zugeben, das ich den Film eher mäßig fand.
Die explizit dargestellte Vergewaltigungsszene und die Art und Weise, wie der Vergewaltiger die Frau auch noch zurichtet, brennen sich direkt ins Gehirn.
Man hasst den Typen und wünscht ihm das gleiche.
Insgesamt ziemlich hart und verstörend und nicht für jedermann zu empfehlen.

am
was ist denn da los?!
wollte den film nach den ersten fünf minuten und der immer gleichbleibenden musik, aus nervenschwäche ausmachen. hilfe, dieser horrorgang durch den schwulenklub ist der schlimmste horror, den ich je gesehen habe. *würg* mir wird jetzt noch schlecht. echt ziemlich pervers und überraschend. jedoch weiterhin wird der film immer interssanter und zum Schluss find ich ihn doch sehenswert. halt so ne Art spleader auf psychobasis, mit indy charakter. würde ihn auch nicht 2mal schauen, aber den gesehen zu haben lohnt sich sicherlich. habt alle schwache neven ;-)

am
Bei seiner Weltpremiere in Cannes 2002 sorgte das Werk für einen Eklat. Insgesamt haben 240 Zuschauer empört vorzeitig die Vorstellung verlassen. Diese Aussage eines Filmreporters machte mich neugierig. Und er hatte Recht. Hier wird die pure Gewalt auf erschreckende Art und Weise dargestellt. Allein die 9-Minuten lange Vergewaltigungsszene ist gnadenlos und kaum zu ertragen. Wenn das völlig wehrlose Opfer (Alex) danach auch noch bis ins Koma geprügelt wird, hat man eigentlich keine Lust mehr auf den Rest des Filmes. Hier gibt es keine Schnitte.Alles wird in voller Länge gezeigt. Ebenso erschreckend die Szene, wie einem Schwulen der Schädel mit einem Feuerlöscher zertrümmert wird. Nach über 20 Schlager bleib nicht viel von seinem Kopf übrig. Und dazu die düstere Atmospäre. Diese Brutalität ist kaum zu ertragen !!!! Desweiteren läuft dieser Film rückwärts, beginnt also mit dem eigentlichem Ende. Somit bleibt dieser stets spannend, da der Zuschauer mitdenken muß. Ist bei dieser Story aber perfekt umgesetzt.
Nochmal ansehen ?? Nein Danke !!!!!!!!!

Wer nicht über wirklich starke Nerven verfügt, sollte sich diesen Film nicht antun.

am
Rückwärts erzählt wie "Memento" geht der Film noch zwei Schritte weiter. Er ist ultrabrutal und optisch exzellent, kann jedoch nicht mit der Dichte und Intelligenz seines Konkurrenten mithalten. Während man sich Memento problemlos mehrmals anschauen kann, alleine schon wegen der versteckten Hinweise, reicht mir dieser Film schon nach dem ersten Anschauen. Ich bin einigen Horror gewöhnt, aber die Vergewaltigungsszene habe ich nicht ertragen können und musste vorspulen. Im letzten Drittel geht dem Film auch der Saft aus. Die Spannung ist nach der Auflösung quasi dahin.

am
da hier ja scho details ohne ende gepostet wurden brauch man ja eigentlich über den film bzw. handlung hier nix mehr sagen.

hab den film ohne vorkenntniss (bis auf das handlung rückwärts läuft)
angesehn! & obwohl hardcore/psycho/gore fan bin, war ich doch mitgerissen , ja fast schockiert, einfach hammer hart was da abgeht "feuerlöscher szene" & man ja erst viel später gezeigt kriegt "vergew....szene" warum der typ so abgeht!!
einfach hammer mußte mir das ganze 2tage später noch mal reinziehn um überhaupt die ganzen details (was z.b. im rektum) im hintergrund alles so abläuft!
alles ober ober hardcorekrank!! ich liebe kranke filme

am
Brutal real
Dieser Film zeichnet sich durch eine, zwar nicht neue, aber doch interessante und für den Inhalt passende Retroperspektive aus. Er beginnt mit dem Abspann und endet damit, daß die Personen vorgestellt werden.
Vom Inhalt her ist mit Rape&Revenge alles schnell gesagt, doch die absolut realitätsnahe Darstellung von Gewalt, Brutalität und Unmenschlichkeit kann schon schockieren.
Und tut es. Keinesfalls unter 18!

Schockierend und gut - sehenswert

am
Warnung! Wer sich diesen Film anschaut muss selber wissen was er sich antut.
Ich hatte den Film vor einiger Zeit in einer Liste der wohl schockierendsten Filme aller Zeiten gesehen und da bin ich irgendwie hellhörig geworden. Und ich muss zugeben, bis dahin hatte ich nichts vergleichbares gesehen. Denn die hier gezeigte Gewalt ist nicht blutig sondern so real wie nur möglich. Der erste Abschnitt stellt einen schon gleich auf den Rest ein.
Was ich wirklich gut fand, war die Tatsache, dass der Film trotz seiner abschreckenden Wirkung bei mir Spannung hat aufkommen lassen, wie in einem guten Krimi. Ich persönlich fand die Rückwärtserzählung grandios und auch die Kamerafahrten haben nicht nur einmal eine WOW-Reaktion bei mir hervorgerufen.

Der Film ist für mich eigentlich mehr eine Beobachtung sozialer Schichten, von Gewalt und der Gesellschaft an sich. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl selber eingreifen zu wollen.

Im Endeffekt ist der Film harter Tobak mit vielschichtiger Erzählweise. Ich muss aber auch gestehen, dass ich den Film nicht noch ein Zweites mal anschauen wollte, da das Erste mal schon Horror genug war.

am
Verstörender als "Irreversivel" kann ein Film nicht sein. Rückwärts erzählt wird dem Zuschauer die Dynamik und die Tragik dieses Abends erst klar. Wenn man dann die Schlusssequenz gesehen hat, wähnt man sich in einem Albtraum. Der reichlich belanglose Abend, der die Geschichte eines jungen Paares und des Exfreundes der Hauptdarstellerin schildert, findet nach einem Streit eine grauenhafte Wendung. Die Vergewaltigungsszene in ihrer Detailliertheit und Länge geht an die Nieren. Der folgende Racheakt, die Selbstjustiz der beiden Männer, die von blinder Wut geleitet wird, ist verstörend und surreal. Dass am Ende der Vernünftige der beiden Männer, der Exfreund, zum Täter wird, macht das Ganze noch dramatischer.

Dieser Film ist in keinem Fall leichte Kost, aber er zeigt, wie schonungslos das Leben sein kann. Er zeigt, dass Gewalt und Hass vor niemandem Halt machen. Es kann jeden treffen, in jeder Situation. Und die Angehörigen der Opfer werden selbst zu Tätern.

Die Freigabe ab 18 Jahren ist vollkommen gerechtfertigt. Das ist kein Kuschel- oder Popcornkino, das ist erschreckend glaubwürdig und beinahe zu nah am tatsächlichen Leben. Dennoch: Empfehlenswert.

am
Eigentlich eine tolle Story und klug gemacht mit dem Filmschnitt.
Aber nach einer Weile kann man die kurzen wechselnden Filmsequenzen einfach nicht mehr ertragen. Schade, denn ansonsten recht spannend.

am
Die Grundidee des Films mit der Rückwärtserzählung ist an und für sich ganz gut wird aber nach der Hälfte des Films dessen großes Problem da die beiden “Höhepunkte“ des Films bis dahin gezeigt wurden. Eine rechte deftige Feuerlöscher szene und eine ultraverstörende Vergewaltigung. Eben diese sorgt dafür das der Film danach an Spannung verliert und nur noch dahinplätschert.
Die Kameraführung im ersten Drittel ist auch schwierig wie öfter erwähnt, die Musik hingegen fand ich zum Film passend.

am
Eine entscheidende Frage zur Beurteilung dieses Drama ist die Notwendigkeit der Rückwärtserzählung. Meiner Ansicht nach ist jene dramaturgische Vorgehensweise bei IRREVERSIBEL weder sinnvoll, noch in irgendeiner Hinsicht notwendig. Überdies erinnert jene zu deutlich an den zwei Jahre zuvor in MEMENTO bereits benutzten Stil. Obendrein nervt bei IRREVERSIBEL die hektische und gleichfalls überflüssige Kameraführung. Dennoch bleibt der Streifen, ob seiner Gewaltszenen, im Gedächtnis des Zuschauer haften, was wiederum, in Anbetracht seiner Message, als positiver Aspekt gewürdigt werden kann. 3,10 Feuerlöscher-Sterne in Paris.

am
Brutal
nur so viel dazu.
Ich habe bei der »Feuerlöscherszene« den Film ausgemacht.
Außerdem wird man mit fast »pornographischen« Szenen konfrontiert!

Das ist abstoßend und ekelhaft.

am
Über Irreversibel hat man in der Vergangenheit ja schon so einiges gelesen. In den meisten Fällen wird der Film sehr kontrovers - aber ernsthaft - diskutiert. Zumindest dieser Faktor hat mein Interesse geweckt.
Nachdem ich den Film nun (quer) gesehen habe kann ich mich dem Urteil nur anschließen. Bild und Ton sind derart intensiv, das es schon am Nevenkostüm rüttelt. Die Andersartikeit des 'Milieus' - oder dessen Klischee - kommt absolut schonungslo rüber. Letztentlich gucke ich mir Filme aber nicht an, um mich an ihnen abzuarbeiten. IMO muß man Film auch ein Stück weit genießen können. Und wenn am Ende nur die Brutalität der Handlung beeindruckt, reicht das einfach nicht für mehr als 1 Stern.

am
Das Beste ist noch der Anfang und der ist schon nervend. Kameraführung schlimm...Musik grausam...(kann man kaum als Musik bezeichnen) Darsteller und Dialoge Nervtötend....Hektik pur...also ich schämte mich, dass ich den Film ausgesucht und meiner Frau angepriesen habe...

Fürchterlicher Film...

am
Skandalfilm über eine Vergewaltigung und der Suche nach den Tätern. Das Ganze ist von hinten nach vorne gedreht und kommt fast ohne Schnitte aus. Dazu gibt es noch viel nackte Haut und eine harte Vergewaltigungsszene die den Film wohl allgemein bekannt gemacht hat. Das ganze kommt dann als Kunst daher indem unkonventionelle Stilmittel benutzt werden. Der Film ist trotz zweier guter Hauptdarsteller langwierig und langweilig. Die Auflösung bekommt man gleich zu Beginn vorgesetzt und beraubt sich so einer interessanteren Story.
Ob der Film letztendlich ein Skandal, ein Kunstwerk oder nur Schrott ist muß wohl jeder für sich entscheiden.

am
Belangloser Pseudo-Kunstfilm
»Irreversibel« verlässt sich voll und ganz auf zwei Gimmicks: Die brutale Gewalt und die rückwärts erzählte Handlung, welche aber so Originell und packend ist, wie eine durchschnittliche Folge »Gute Zeiten, schlechte Zeiten«. Trotzdem darf man Regisseur Gaspar Noe gratulieren: Der kalkulierte Skandal hat gewirkt! Die Menschen reden über seinen Film und die Pseudo-Intellektuellen glauben, dass sich dahinter noch irgendeine künstlerische Bedeutung verbirgt.

am
kein Film, eher ein Experiment
der Film ist sehr brutal, gefilmt mit Handkamera und immer sehr dunkel und dazu wird die Geschichte auch noch Rückwärts erzählt.

Über die Geschichte kann man geteilte Meinung sein, ich sage mal ok so kann das Leben sein.

Ich glaube nicht, dass man den Film gesehen haben muss

am
aus neugierde habe ich mir diesen streifen nun doch mal angeschaut...und hätte es wohl besser gelassen!
sehr widerliche und unnötig detaillierte gewaltdarstellungen in einem ansonsten auch noch langweiligen film.
nur was für leute,die sich mal so richtig ekeln wollen oder auf perversitäten stehen.

am
Nicht empfehlenswert
Der Film ist total Krank und hat eine voll beschissene Kameraführung.

am
Kopfschmerzen!
Ich habe es ehrlich gesagt nicht lange ausgehalten. Die Wackelkamera hat derart genervt, dass ich den Film schlicht und ergreifend aus meinem Player verbannt habe. Der Film war bis zu diesem Zeitpunkt (ca. 40 Minuten!) selbstverliebt und pseudo-künstlerisch. Eben nur ein Wichtigtuer, auf den man gerne verzichten kann.

am
Entäuschend
Also wer nach den ersten 5 min.nach Filmbeginn noch keine epeleptischen Anfälle hat kann glücklich sein.Auch die rückwärts erzählte Geschichte ist gewöhnungsbedürftig.Alles im allen nichts für Normale Filmfans.

am
Einer der wenigen Filme,den ich schon nach wenigen Minuten ad acta gelegt habe.
Die Kameraführung nervte. Man sollte vorher Reisetabletten gegen Schwindel einnehmen.

am
Dieser Film polarisiert und (leider) muss ich ihm insofern einen Stern verpassen.

Entweder die große künstlerische Eingebung ist nicht zu mir durchgedrungen, oder es ist ein furchtbar schlechter Film mit äußerst interessanter Aufmachung (abgesehen von der Erzählung in umgekehrter Reihenfolge, was aber peinlich weil abgekupfert ist).

Von mir aus tiefstem Herzen die schlechteste Bewertung.

am
Überflüssiger Schrott!
Dieser Film ist weder kontrovers, noch schockierend. Er ist kein Stück Kunst, nicht vielschichtig oder tiefgreifend - er ist einfach nur EXTREM schlecht.
Langweilig, sinnlos, mit überragend schlechten Darstellern, einer Kameraführung, bei der man am liebsten rückwärts verdauen würde (gleiches gilt für die »Story«) und einem nach dem Ende nur das Gefühl gibt, um seine Zeit und sein Geld betrogen worden zu sein.
Finger weg, selbst wenn man auf Experimentalfilme steht!

am
Den Film kann man in nur einem Wort zusammenfassen : UNERTRÄGLICH !!! Nach den ersten Minuten möchte man den Streifen am liebsten wieder ausschalten, weil allein schon die Kameraführung absolut nervtötend ist ! Von den total übertriebenen, äußerst brutalen Szenen mal ganz abgesehen ! Ich habe den Film nachher nur noch in 4-facher Geschwindigkeit angeschaut und ihn dann sogar vorzeitig abgebrochen. So etwas braucht wirklich kein Mensch - schade, dass man hier nicht auch Minussterne verteilen kann ... die Leihgebühren hierfür hätte man auch gleich im Kamin verbrennen können ... genau wie den Film selbst ... FINGER WEG !!!
Irreversibel: 2,9 von 5 Sternen bei 229 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Irreversibel aus dem Jahr 2002 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Monica Bellucci von Gaspar Noé. Film-Material © Legend Home Entertainment.
Irreversibel; 18; 06.04.2004; 2,9; 229; 0 Minuten; Monica Bellucci, Vincent Cassel, Albert Dupontel, Isabelle Giami, Fatima Adoum, Le Quellec; 18+ Spielfilm, Drama;