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Mile 22
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Mile 22

Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3.

USA 2018


Peter Berg


Mark Wahlberg, Iko Uwais, John Malkovich, mehr »


Thriller, Action

3,4
113 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Mile 22 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 91 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Featurette
Erschienen am:23.01.2019
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Mile 22 (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Featurette
Erschienen am:23.01.2019
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Mile 22 in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:18.01.2019
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Mile 22 in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:18.01.2019
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Handlung von Mile 22

Mark Wahlberg versucht als Geheimdienstoffizier mit Hilfe einer streng geheimen taktischen Kommandoeinheit einen Polizisten mit wertvollen Informationen außer Landes zu schmuggeln, mit Actionstar Iko Uwais als Li Noor, John Malkovich als Bishop und Ronda Rousey als Sam Snow unter der Regie von Peter Berg (siehe auch Wahlbergs letzte Verleihprogramm-Auftritte 'Deepwater Horizon' und 'Boston' von 2016): Sie arbeiten außerhalb staatlicher Grenzen, in einer Welt ohne greifbare Gegner. Für die Regierung sind sie 'Geister', unsichtbar erledigen sie alle Jobs, bei denen Diplomatie und militärische Lösungen versagen. Elite-Agent James Silva (Mark Wahlberg) wird in die Botschaft eines südostasiatischen Landes einberufen, um eine gefährlich hohe Menge an verschwundenem radioaktiven Material wiederzubeschaffen, das mehrere Großstädte weltweit auslöschen könnte. Als plötzlich der mysteriöse Spion Li Noor (Iko Uwais) James Silva und seiner Spezialeinheit einen Deal vorschlägt, beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit. Denn es gibt eine Bedingung für den Geheimnisaustausch: Li Noor will schnellstmöglich außer Landes gebracht werden. Diese Mission entpuppt sich als hochgradig brisant und ruft zahlreiche Gegner auf den Plan, welche den Weg zum Flughafen zur heißen Kampfzone machen. Vor Silva und seinem Team liegen nur 22 Meilen.

Film Details


Mile 22 - Option 1: Diplomacy. Option 2: Military. Meet Option 3.


USA 2018



Thriller, Action


Cops, Geheimdienste



13.09.2018


117 Tausend



Darsteller von Mile 22

Trailer zu Mile 22

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Mile 22

Mile 22: Wahlberg wieder in Action!

Mile 22

Wahlberg wieder in Action!

Nach 'Lone Survivor', 'Deepwater Horizon' und 'Boston' hat sich Regisseur Peter Berg erneut Mark Wahlberg für seinen neuen Actionfilm vor die Kamera geholt...

Bilder von Mile 22

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Film Kritiken zu Mile 22

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am
„Wir sind die dritte Option!“

Nach Diplomatie und Krieg ist diese Option die geheime Organisation „Overwatch.“ Sie lösen Krisen mit Gewalt. James Silva(Mark Wahlberg) leitet das Einsatzteam. Als in einem asiatischen Land Cäsium verschwindet, besteht der Verdacht, dass damit schmutzige Bomben gebaut werden sollen. Nur über den Spion Li Noor(Iko Uwais) kann Silva herausbekommen, wo das Cäsium ist. Doch Li Noor will nur sprechen, wenn er nach Amerika gebracht wird. Von der Botschaft bis zum Flughafen sind es 22 Meilen, auf denen der Tod wartet…

Nichts Neues auf der Leinwand. Peter Berg hat seinen –Mile 22- nach 08/15 Strickmuster abgedreht. Wieder mal schmutzige Bomben, böse Russen und fiese Asiaten. Dazu Action bis zum Abwinken und ein Drehbuch ohne großen Inhalt(das Ende der Geschichte einmal ausgenommen). Schade. Ein Mark Wahlberg kann wesentlich komplexere Rollen ausfüllen, als in –Mile 22-.

Wer auf Geballer ohne Ende steht und auf irren Technik-Schnickschnack, den es nur im Kino und nicht in der Wirklichkeit gibt, der wird bei -Mile 22- vermutlich vor Freude Purzelbäume schlagen. Wer aber doch lieber etwas Unterbau und Gehalt in der Geschichte mag, dem rate ich ab, sich den Film anzuschauen.

am
Durchschnittsware

Hier gefällt sehr wenig. Die Story gibt nichts her, die Schnitte in den Actionsequenzen haben teilweise gestört und die harte Action ermüdet trotz der kurzen Laufzeit.

am
Nach einem sehr ansprechenden Trailer ist "Mile 22" leider eine herbe Enttäuschung! Mark Wahlberg zeigt wieder eindrucksvoll dass sein schauspielerisches Talent klare Grenzen hat. In seichten Komödien den netten "Joe Jedermann" kann er gut, einen ganzen Film in einer komplexeren Rolle tragen kann er nicht. Der von Wahlberg verkörperte Geheimdienstler soll ein dysfunktionaler Hochbegabter sein. Wahlbergs Interpretation dessen wirkt unglaubwürdig und gekünstelt. Ich nehme Ihm die Rolle keine Minute ab.
Es gibt erwartungsgemäß viel Action, die Kämpfe und Schießereien sind gut gemacht und ansprechend inszeniert, wenn auch grenzwertig für einen FSK 16 Film. Es fließt viel Blut und die realistisch dargestellten Wunden/Verletzungen sind zum Teil recht übel. Postiv sind besonders die Kampfeinlagen von Iko Uwais zu erwähnen, hier ist die Kampf-Choreographie gut gelungen.
Insgesamt kann der Film jedoch nicht überzeugen. Die Story ist beliebig und schon 100 Mal gesehen. Die Darsteller verkörpern Ihre Charaktere ganz ok, reißen einen aber mit nichts aus dem Dämmer-Zustand in den man langsam abdriftet. Trotz Action, Kämpfen und Geballer eher langweilig mit einem unglaubwürdigen Hauptdarsteller. Schade drum.

am
Der Film hat eine sehr schwache und uninteressante Story. Zusammenfassend geht es um einen amerikanischen Spezialeinheit aus 2 Frauen und 3 Männern, die wieder die Welt retten indem sie die Geheimagenten der bösen und korrupeten Länder töten. Die Bösen sind selbstverständlich Russen, Chinesen und Araben, obwohl nur Russen direkt genannt wurden. Anderen erkennt man nach Gesichten.

Was noch? Die Dialogen sind durch patriotischen Floskeln und Pathos ausgeprägt. Die Schießerei a la Rembo ist altmodisch. Nur die Kampfszenen mit Iko Uwais sind nicht langweilig. Komisch ist, dass die Huptaction in einer chinesichen Stadt stattfindet, die inländische Geheimagenten sehen wie Araben aus. Und der Doppelagent Li Noor mit dem asiatischen Gesicht entpuppt sich als russischer Agent. Was für einen Schwachsinn.

am
"Mile 22 - Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3." ist zwar vom Ansatz interessant geworden, aber leider ist er teilweise unlogisch oder er ist unfassbar vorhersehbar. Man zeigt den Zuschauer zu viele Bilder, sodass am schon selbst auf den Schluss kommen kann. An sich kennt man in den ersten 20 Minuten den Schluss, denn dort sehen wir schon die betreffenden Szenen und somit bietet der Schluss keinerlei Überraschungen und es leidet auch die Spannung darunter. Auch gibt es eine Szene, wo man sich fragt, wenn man schon so eine Waffe zur Verfügung hat, warum wird diese denn nicht schon eher eingesetzt.

Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut und das ist das besondere an diesem Werk. Die Kamera ist vor allem am Anfang äußerst unlogisch, denn am sieht im Haus die fest installierten Kameras und man sieht, dass "Mother" darauf Zugriff hat. Die Frage, die sich stellt: Wie sind die Kameras dorthin gekommen? Es gibt keine logische Erklärung hierfür. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung, sticht jedoch nicht besonders hervor. Bei den CGI-Effekten sieht man das sie auch dem Computer kommen.

Die Idee von "Mile 22 - Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3." ist gut, aber sie wurde leider miserabel umgesetzt und da sind die Schauspieler nicht dran Schuld. Man fühlt sich zwar unterhalten, aber das ist das einzige was dieses Werk kann, mehr leider nicht. Schade.

am
Gehirn: AUS. Kritische Meinungen: AUS. - Action: AN.

Gradlinige Kampf- und Ballerorgie mit Mark Wahlberg auf der einen und "The RAID"-Star Iko Uwais, auf der quasi anderen Seite.

Blendet man das unterschwellige Russland Bashing und die genauso unterschwellige Märchenstunde zu 9/11 und anderen ähnlich gelagerten Fällen am Anfang der Geschichte aus und lässt sich unkritisch auf die Action ein, ist der Film ganz nett. - Mehr aber auch nicht.

Potential verschenkt, für einmal ansehen reicht's aber.

am
Freute mich schon auf einen Actionkracher mit Mark Wahlberg. Leider war der Streifen ein völliger reinfall. Bis auf gut durchchoreografierte Actionszenen war nicht ganz klar, was eigentlich die Story ist. Enttäuschend.

am
Na das ist doch mal wieder ein Film so richtig nach meinem Geschmack. Eine Spezialeinheit wird dank Supercomputertechnik , mit Hilfe von Überwachungskameras und Drohnentechnik, aus der Schaltzentrale ferngesteuert, wie Figuren auf einem Mensch ärgere dich nicht Brett. Ein wieder einmal undurchsichtig und herzlos runtergedrehter Actionkracher. Da können auch Mark Wahlberg, Lauren Cohan und Iko Uwais nichts mehr retten. Für die teilweise doch recht guten Action und Kampfszenen gibt es dann doch noch einen zweiten Stern aber das wars. Massenware ohne Klasse.

am
Glanzloser und durchschnittlicher Actionthriller, der ausschließlich durch die Präsenz von Iko Uwais gerettet wird. Wahlberg nervt total ab und ist eine Fehlbesetzung.

am
Ich fand ihn im Großen und Ganzen in Ordnung. Gradlinige, kompromisslose Action a la Safe House und zugegebenermaßen sehr wenig Story oder Schauspiel,

Einfach Hirn aus, Action, Dramatik und Spannung an.

Kann man mal ankucken. Dazu gut Choreografierte Kampfsequenzen.

am
Habe den Film nicht verstanden, bin dann irgendwann eingeschlafen. Nicht zu empfehlen.
Schade....—————

am
Der Film ist wirklich eine einzige Enttäuschung. Wilde Autojagden und Schießereien. Alles ohne Sinn und Verstand. Am Filmende habe ich noch immer nicht den rechten Sinn verstanden. Alles ist sehr verwirrt und endloses Gequatsche von Wahlberg. Der Film ist gut, wenn man "nur" sinnlose Action sehen will.

am
Leider ist der Film eine Enttäuschung. Von Anfang bis Ende. Alles schon mehrfach dagewesen. Endlose Autojagten. Schlechte Story.

am
"Mile 22" ist ein ganz gut gelungener Actioner. Nachdem man die Situation etabliert hat, geht es auch schon knallhart los und das ohne Atempause. Weiß ja nicht, was nun manche von einem Action - ich betone Action!-Film erwarten ;-) . Sicher hätte man sich die eine oder andere aufgesetzte Charaktervertiefung sparen können. Es ist eigentlich völlig wumpe, ob Marky Marks Figur nun schon als Kind hochbegabt war und auch die Familien-Nebenstory der einen Nebenfigur nervt auf völlig unnötige Art und Weise. Iko Uwais kann durchaus ein paar mal sein Kampf-Talent zeigen, allerdings doch nicht zu oft.
Einige Szenen sind durchaus hart und man wundert sich tatsächlich, wie man es da mit FSK16 geschafft hat. Und ein paar Überraschungen gibt es auch.
Insgesamt ein durchaus sehenswerter Film, wer nun hoch anspruchsvolle Kost erwartet, ist wohl eh im falschen Genre.
78 %

am
Ein guter Film. Auch wenn alle Kritiken hier sehr negativ ausfallen.
Was passiert, wenn man Menschen, die Macht und Einfluss haben etwas Wertvolles, gar ihr Kind, raubt? Wenn man diese Menschen verärgert, gibt es Chaos, ohne Geschichte, ohne Tiefe, ohne Sinn. Genau das wird bemängelt - nur leider ist die Realität eben nicht so. Dieser Film zeigt aber hier massiv die Wirklichkeit, in der wir auf diesem Planeten leben. Es geht in unseren Konflikten selten um Dinge, es geht um persönliche Verletzungen und Begrenzungen. Gut, die Story mag fiktiv und teils im Detail unrealistisch sein, aber der Grundtenor des Films ist eben jener, der die politischen und militärischen Machenschaften, denen wir ausgesetzt sind, sehr gut zeigt. Ob wir das gut finden oder nicht. Kriege, die geführt werden, weil Menschen sich benehmen, als ob sie im Kindergarten wären - nur leider haben sie nun große Waffen anstatt Sand. Ein Irrsinn, der den Film geradezu zur Sinnlosigkeit verdammt. Gerade das macht ihn realistisch.
Wer Filme wegen ihrer Machart anschaut, der wird hier wirklich nichts besonderes finden; wer hollywoodverseuchte Heldenepen sucht, findet sie hier nicht; wer außergewöhnliche (unrealistische) Lebensgeschichten mag, wird enttäuscht; hier findet man die ungeschminkte Wahrheit, den Abgrund unseres Daseins und die Sinnlosigkeit fast allen Handelns unsererselbst. Schonungslos und ehrlich umgesetzt.

Keine 5 Sterne, da für 5 Sterne alles perfekt sein muss - beinahe unmöglich.

am
Mark W hat bisher recht gute Filme gedreht, speziell Actionmovies waren immer sehenswert. Dieser Mile 22 ist das absolute Gegenteil. Gequatsche ohne Ende, total seltsame Story, 08/15 Autojagden und Schiessereien. Ich war nach 20min schon echt entsetzt wie schlecht der Film ist. Die Darsteller nerven einfach nur.
Zu Beginn des Filmes sah man die gefühlt zehn verschiedenen Produktionsfirmen davon sicherlich die meisten Chinesen. Habe gemerkt das bei Mitwirkung der Chinesen, egal ob Produzent, Regie oder Darsteller der Film in einer Lachnummer endet. Die Chinesen schaffen es jeden Film zu versauen. Die guten alten originalen reinen Hollywood-Blockbuster werden wohl bald zur Seltenheit - echt schade.
Mile 22: 3,4 von 5 Sternen bei 113 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
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Mile 22; 16; 18.01.2019; 3,4; 113; 0 Minuten; Mark Wahlberg, Iko Uwais, John Malkovich, Ronda Rousey, Trevor Gretzky, Ariel Felix; Thriller, Action;