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3,4
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:27.03.2017
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Erschienen am:27.03.2017
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Handlung von Arrival

Zwölf mysteriöse Raumschiffe landen zeitgleich in unterschiedlichen Regionen der Welt. Ihre Besatzung und deren Intention - ein Rätsel. Um globale Paranoia und einen potentiellen Krieg zu verhindern, soll ein Elite-Team um die Linguistin Dr. Louise Banks (Amy Adams) und den Mathematiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) im Auftrag des Militärs Kontakt herstellen. Doch das unermüdliche Streben nach Antworten gerät bald zum Rennen gegen die Zeit, die eigene und die der gesamten Menschheit...

Regisseur Denis Villeneuve weiß mit jedem seiner Filme zu überraschen: vom intensiven Familiendrama 'Die Frau, die singt' (Oscar-Nominierung als bester fremdsprachiger Film 2011), über das packende Rache-Drama 'Prisoners' (2013) und den Jake Gyllenhaal Film 'Enemy - Der Doppelgänger' (2013) bis hin zum knallharten Drogenthriller 'Sicario' (2015). Mit 'Arrival' (2016) schuf er nun einen atemberaubenden Science-Fiction-Thriller, der mit einer intelligenten, außergewöhnlichen Geschichte und der eindringlichen Darsteller-Leistung der mehrfach Oscar-nominierten Schauspieler Amy Adams ('Batman v Superman - Dawn of Justice', 'American Hustle') und Jeremy Renner ('Captain America 3 - Civil War', 'Mission Impossible 5 - Rogue Nation') besticht. In weiteren Rollen spielen Forest Whitaker ('Der Butler', 'Der letzte König von Schottland') und Michael Stuhlbarg ('Steve Jobs', 'A Serious Man'). Jóhann Jóhannssons ('Sicario', 'Die Entdeckung der Unendlichkeit') Score überzeugt mit subtiler Dynamik, für die kraftvolle Bildsprache zeichnete Bradford Young ('Selma', 'A Most Violent Year') verantwortlich.

Film Details


Arrival / Story of Your Life


USA 2016



Science-Fiction


Außerirdische, Invasion, Venedig-Filmfestival-Aufführung, Golden-Globe-nominiert, Oscar-prämiert, Literaturverfilmung, 4K UHD



24.11.2016


619 Tausend

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aus Münster
am
Bei den verwandten Titeln sind hier Filme wie "Krieg der Welten" oder "Invasion" aufgeführt. Das ist in sofern richtig, als dass die Grundannahme "Außerirdische kommen zur Erde" die gleiche ist. Aber in Wirklichkeit ist Arrival ein ganz anderer Film. Er gehört vielmehr in die Reihe der Filme, die sich mit den philosophischen Elementen der Science Fiction auseinandersetzen. So wie es auch Odysse 2001 und Ex Machina getan haben. Hier geht es um Kommunikation bzw. Sprache. Wie funktioniert sie? Wie ist sie durch unser Mensch sein bestimmt? Welche Elemente fehlen in der menschlichen Sprache?
Arrival ist trotz kaum vorhandener Action sehr spannend. Die Handlung kann stets in die ein oder andere Richtung kippen. Die Bilder sind großartig, funktionieren aber auch zuhause auf einem ordentlichen Fernseher/Beamer. Und der Soundtrack passt perfekt in die Stimmung und Landschaft des Films. Arrival ist bestimmt nicht der beste Film aller Zeiten, aber für mich auf jeden Fall der beste Science Fiction des Jahres.

aus Mühldorf a. Inn
am
Der Film fängt vielversprechend an und ist visuell sehr schön und stilvoll umgesetzt. Auch wenn es einige spannende Passagen gibt, hat die Handlung leider auch sehr viele Längen und das Drehbuch kostet das vorhandene Potential nicht wirklich aus. Es hätte ein großes, tiefgründiges Werk werden können, endet aber in einem etwas verwirrenden Finale. Drei Sterne für die hervorragende Kameraarbeit, die guten Darsteller und das Set-Design.

Sehenswert, aber leider kein Kandidat für einen SciFi-Kultfilm.

aus Hofheim
am
Ich fand den Film sehr langatmig und verwirrend. Wieso legen so viele Alien Schiffe den weiten Weg bis zur Erde zurück um einer Person die Gabe der Vorhersehung zu bringen und ihr eigenes Leben dafür zu riskieren? Was haben sie davon? Gute Darsteller aber sehr überschaubare Handlung. Hat mich wahrlich nicht an den Sitz gefesselt.

aus Düsseldorf
am
Ich denke das Problem des Filmes ist, dass der Zuschauer erstmal was Anderes erwartet als dann geboten wird.
Bei der Ankündigung des Filmes erinnerten mich die Fotos erstmal an einen Film wie "Der Tag an dem die Erde stillstand"
Tatsächlich wird hier aber ein eher ruhiger tiefgründig philosophischer Film geboten, der durch seinen Inhalt statt durch Action überzeugt.
Ich fand die Idee der erworbenen Präkognition und deren Einfluss auf das Filmende durchaus interessant.
Natürlich ist das nichts für Actionfans und nur für Leute geeignet, die bereit sind sich auf eine etwas komplizierte Handlung einzulassen.

aus Düsseldorf
am
Eine interessante, neue Form der Kontaktaufnahme mit Aliens darzustellen, ist eine nette Idee für nen Film. Warum aber müssen die Aliens in Hollywood immer so ähnlich sein (diese hier erinnerten stark an die Aliens aus "Monsters"), etwas mehr an Kreativität wär da auch nett gewesen. ansonsten ein guter Film mit guten Schauspielern . Sehenswert!

aus Oberasbach
am
"2001" trifft "The Tree of Life", trifft "Contact".

Wie es die Filmemacher selbst nennen "Intellektueller SiFi", in der Tradition der oben genannten Filme und doch anders.

Dieser "Mindfuck" wird mal wieder vielen zu kompliziert, zu ruhig, zu langweilig, oder keine Ahnung was sein...

Für den SiFi Fan, welcher auch genannte Filme mag, auf alle Fälle sehenswert.

aus Riedbach
am
Ich hatte die Kurzgeschichte von Ted Chiang, die dem Film zugrunde liegt, schon vorher gelesen, und war gespannt, wie die doch ziemlich komplexe Handlung filmisch umgesetzt werden würde. Eine Aufgabe, die Regisseur Villeneuve meisterhaft gelöst hat, wobei auch die schauspielerische Leistung vor allem von Amy Adams gewürdigt werden muss. Das Faszinierende an dem Film ist, dass er fast gänzlich ohne die sonst übliche, primitive Action-Knallerei auskommt, dafür aber jede Menge Stoff zum Nachdenken bietet: über das Wesen der Realität und der Zeit, über Kommunikation und die Begegnung mit dem völlig Fremden. Besonders gelungen war die Darstellung der Aliens als einer Spezies, die zwar den Menschen um ein Vielfaches überlegen ist, sie aber weder bedroht noch sonstwie zu kolonialisieren versucht. Kontakt ist über alle Barrieren hinweg möglich, und letztlich geht es um Zusammenarbeit und gegenseitige (!) Unterstützung. Die Fremden werden weder zu Göttern noch zu Monstern stilisiert, sondern einfach als das, was sie sind, wahrgenommen. Und am Ende schaffen das sogar die Menschen auch untereinander, was ganz nebenbei die Welt rettet. Eine schöne Vision, in ruhigen und gleichwohl atemberaubenden Bildern in Szene gesetzt. Fünf absolut verdiente Sterne.

aus Ladenburg
am
Bei Filmemacher Denis Villeneuve kann man ohne Probleme mitzählen: Dies ist das fünfte 4-Sterne-Werk von ihm in Folge. Auch wenn ARRIVAL auf einer Kurzgeschichte aus den 80er Jahren basiert, liegen seine literarischen Wurzeln unübersehbar auch beim Schriftsteller Arthur C. Clarke (2001-ODYSSEE IM WELTRAUM). ARRIVAL ist aber auch eine zeitgemäße und deutlich stärkere Kino-Variante von DER TAG, AN DEM DIE ERDE STILLSTAND. Immer unvorhersehbar, mit nur kleinen inhaltlichen Mängeln, dafür mit starken Bildern und einem tollen Score, runden letztendlich das gelungenes Leinwanderlebnis ARRIVAL ab. 3,90 Abbott-&-Costello-Sterne in Montana.

aus Konstanz
am
Ich glaube, ich habe tatsächlich etwas anderes erwartet. Ich fand ihn wahnsinnig langatmig, wenn nicht sogar teilweise langweilig. Nach 1 Stunde wurde es langsam mal etwas interessant, die Kontaktaufnahme mit den "Wesen" war ganz gut gemacht. Doch dann folgt das Finale...ich muss dazu sagen, ich liebe Science Fiction... aber sorry, das hab ich nicht kapiert. Zum Schluss fragt man sich nur: Was ist das Ergebnis des Films? Warum weshalb wieso? Ich habe keine Antwort.

aus Ermlitz
am
Ohne etwas veraten zu wollen:
Natürlich ist es ein SF Film - denn nur so lässt sich die grundlegende Idee "glaubhaft" vermitteln.
Und ja, es ist auch ein philosophischer Ansatz, der hier vermittelt wird.
Es stimmt auch - es muss bis zum (NICHT spektakulären) Ende durchgehalten werden, damit sich die Kernidee entfalten kann.
-Diese hat zumindest mir gefallen, auch weil die anfänglich etwas verwirrenden Einschübe Anfangs dann alle Sinn machten.
Mehr noch, alles was davor war, alle Erklärungen etc., mußte (m.E.) wirklich so sein, und fügte sich somit in den Film als Gesamtwerk zusammen.
=> Mir hat das in der Summe ght gefallen, zuml der Weg bis dahin auch sehenswert bebildert und hörenswert untermalt war. Ich war froh nicht zuviel darüber gewusst zu haben, und das ich für "etwas anderes" offen war. Dies daher als Tip - denn diese -quasi- Grundeinstellung mag helfen, den Film ebenso positiv zu erfahren.

aus Meerane
am
Auf den ersten Blick kommt "Arrival" unaufgeregt daher und stellt nicht das oft bemühte Alien-Invasions-Szenario in den Vordergrund. Viel mehr geht es darum, wie der Erstkontakt mit einer fremden Spezies aussehen kann und welche Bedeutung diese Begegnung weltpolitisch hat. Doch genau hier traut sich Villeneuve zu wenig. Das Erforschen der uns fremden Lebensform unter Leitung der Linguistin Louise Banks wird lieblos via Voice-Over auf die Leinwand "gerotzt". Statt sich wissenschaftlich und realistisch mit unseren neuen Nachbarn zu befassen, eröffnet uns Villeneuve eine Metaebene, die davon ausgeht, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bereits gelebt sind und uns fremde Kommuniaktionsformen dabei helfen können, uns an unsere Zukunft zu erinnern. Oder anders: "Wie würdest du leben, wenn du deine Zukunft kennen würdest und sie nicht ändern kannst?". Nun folgt SciFi seiner eigenen Logik. Wenn sich diese Logik aber zunehmend widerspricht bekommt man das Gefühl, dass die Macher an ihren eigenen Ansprüchen gescheitert sind. Hinzu kommt, dass die wichtigste Frage, nämlich die nach dem Warum, nur unzureichend beantwortet wird. Mir hat sich die Notwendigkeit einer Ufo-Landung nicht erschlossen und so sind "Abbott und Costello" in meinen Augen nur cineastisches Beiwerk.

Jene, die eine realistische Annäherung an fremde Lebensformen erwarten, dürften nach diesem Film enttäuscht sein. Wer an "Inception" oder "Interstellar" seine Freude hat, kann hier beherzt zugreifen!

aus Luschendorf
am
Dieser Film weicht vom Standard und linearen Darstellung völlig ab (siehe Antworten mit 1-3 Sternen - Film nicht verstanden). Die Antwort /Kommentare von "BSchoroth" gefielen mir am besten und geben die Story / die rote Linie am einfachsten wieder. Um diesen Film zu mögen muss man sich völlig von Filmen wie z.B. Independence Day lösen und sich vorbehaltlos diesem Film hingeben. Als Eingewöhnung könnte man sich den Film von Jodie Foster Contact ansehen.
Arrival liefert eine Wendung (nach der 1. Kontaktaufnahme) die vermutlich von vielen Zuschauern nicht so erwartet wurde und viel abstraktes Denken erfordert. Ich musste diesen Film erst verarbeiten um in richtig würdigen zu können. 5* von mir für das völlig unerwartete:-)

aus Halle (Saale)
am
"Arrival" ist ein hoch interessanter Film geworden, dessen Geschichte ziemlich gut umgesetzt worden ist. Er ist kaum aktionlastig, aber das Konzept, was er verfolgt ist sehr gut. Die Botschaft, die er vermittelt, ist sehr wichtig. Die Special Effects sind sehr gut gelungen und brauchen sich nicht zu verstecken. Was ich sehr besonders finde, dass der Streifen Neugierig macht, wie dieser weitergeht und wie er endet. Es warten Überraschungen auf den Zuschauer, die man nicht vermuten würde. Er ist recht ruhig erzählt, aber er macht nicht langweilig. Der Cast ist sehr gut besetzt.

Ich kann Ihnen "Arrival" ans Herz legen. Es ist ein sehr guter und schöner Film geworden.

aus Burglahr
am
Wow... ein neuer Science-Fiction Film! Psychologie Stand 2017, Telepathie mal anders erklärt... Eigentlich sind wir alle gleich und erwarten etwas anderes. Zug bedeutet nicht Zug,
Waffe bedeutet nicht Waffe. Sie kann sich in einen Mann verlieben der Ihr Ex-Mann sein wird, Ihr ungeborenes Kind lieben das sterben wird. Während der Pöbel sich wie immer die Köpfe einschlägt erfährt der Oberbefehlshaber durch einen Anruf den er sich selbst erst in
1 1/2 Jahren vorgibt das sein tun nicht mehr zeitgemäß ist! Die Zahl 12 für Vollkommenheit und Vollständigkeit, ob 5000, 3000 oder 2000Jahre spielt keine Rolle mehr...

aus Adendorf
am
Seltsamer Film. Die ersten Dreiviertel waren durchaus sehenswert und hatten auch eine unterschwellige Spannung. Anders als bisher, wenn alles als eine Art Krieg der Welten ablief. Wissenschaftler versuchen eine Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen, während das Militär misstrauisch und unruhig mit den Waffen scharrte.
Man ist versucht, sich vorzustellen, was wirklich passieren würde, wenn Raumschiffe heute auf der Erde landen. Werden die Nationen genauso reagieren?

Dann aber das verwirrende Ende des Films, das den Filmgenuss für mich doch stark abschwächte. Irgendwie drehte sich die ganze Story, war ganz anders als erwartet, aber auch nicht besser. Etwas Erklärendes findet man unter den Extras.
2,8 Sterne.

aus Leipzig
am
Der Film hat mich sehr bewegt und in seinen Bann gezogen. Ich habe ihn mir zweimal angesehen und er hat mich auch beim zweiten Mal erreicht. Die Story ist in sich logisch und sehr clever umgesetzt. Im Making off bekommt man einen Eindruck, wieviel Arbeit dahinter steckt, von der Kreation der Aliens über die Ausstattung bis hin zu engagierten Filmschaffenden. Dies merkt man dem Film an. Amy Adams spielt fantastisch. Die Frage: Was würdest Du tun, wenn Du Dein Schicksal kennen würdest, muss jeder für sich beantworten. Ich stimme mit der angebotenen Lösung nicht überein, aber es ist faszinierend. Der Film ist ruhig, vermittelt gut, wie sich die Akteure fühlen. Kein Action-Film, sondern ein Movie, das Menschen in Stresssituationen zeigt und ihre Fähigkeiten und Entscheidungen, wie sie damit umgehen. Ich kann den Film sehr empfehlen. Von Forest Withaker über Jeremy Renner sehr gut besetzt.

am
Hiii

Arrival = VOLLE PUNKTZAHL / für den neutralen Zuschauer wird der Film eher etwas verwirrend wirken.... was aber nicht heisst das er keinen Sinn macht oder das eigentliche Thema verfehlt. Gleiches Spektakel ebenso bei "ENEMY" vom gleichen Regisseur. Dieser Film wurde ebenso Teils schlecht bewertet weil man das Ende nicht verstand. Im Endeffekt macht nicht der Film die Fehler sondern der Zuschauer.

Dieser Film behält seinen roten Faden stehts aufrecht, obwohl manche Szenen teilweise auf dem ersten Blick nicht versändlich wirken oder mit der Hauptstory nicht kooperieren, was heisst schaut ihn euch komplett an und bricht nicht in der MItte vom Film ab! MUSIK, BILD, ebenso ERZÄHLWEISE steht auf einem hohem Level, wem ENEMY / MEMENTO / INTERSTELLAR gefällt, sollte sich den Streifen hier selbstverständlich anschauen.

aus Schopfheim
am
Es gibt zwei Arten von Sci-Fi-Filmen: Die Kategorie "Spielt bevorzugt in der Zukunft, hat was mit bösen Aliens oder Zeitreisenden zu tun und muss knallen" und die Kategorie "Philosophische Denkspiele". Arrival gehört zur zweiten Kategorie, welches auch meine persönlich bevorzugte Kategorie ist. Wer diese Art von Sci-Fi-Filmen nicht mag, wird den Film nicht mögen oder zumindest vom Ende sehr enttäuscht sein.

Wer sich darauf einlässt, bekommt einen sehr gelungenen und außerordentlich realistischen Film (so könnte es ablaufen, sollten wirklich mal Aliens landen) vorgesetzt, der einerseits der Menschheit den Spiegel vorhält (muss man alles Fremde immer gleich bekämpfen? Wieso könnt ihr Nationen nicht mal Hand in Hand zusammenarbeiten?) und eine große philosophische Frage stellt, auf die ich aus Spoilergründen nicht weiter eingehen möchte.
Eine kleine Frage hätte ich Ende noch gerne beantwortet gehabt, aber für die fehlende Antwort kann ich an dieser Stelle keinen Stern abziehen.

2016 war für mich "Ex Machina" der Film des Jahres, 2017 wird es wohl "Arrival" sein.

aus Erbendorf
am
Kann die ganzen 4 und 5-Sterne Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Hab selten einen so verworrenen und langweiligen Blödsinn wie diesen gesehen! Wieso werden Ausserirdische eigentlich immer als so primitive Wesen dargestellt? Und wie sollen solch überdimensionale Oktopusse bitte eine so hoch entwickelte Technologie entwickeln und bauen können? Vielleicht müssen wir hier noch etwas umdenken?

aus Hannover
am
Selten so ein Schwachsinn gesehen!!
Ist eher ein Esoterik Quatsch Film statt ein Science-Fiction Film.
Seltsam aussehende Ausserirdische, die Walgesänge von sich geben, geht gar nicht!
Zumindest die eiförmigen "raumschiffe" passten gut zu Ostern...
Wer "Montagsmaler" mochte wird diesen Film lieben! ;-)

aus Augsburg - Bayern
am
Zu den Aliens: eine nette Idee, Aliens einmal anders. Entsprechen in keiner Weise dem üblichen Hollywood oder Medienklischees. So könnte ich mir es durchaus vorstellen wie in dem Film geschildert mit allem drum und dran, was eben die Aliens betrifft.

Das war aber auch schon das einzige positive was ich dem Film abgewinnen konnte. Ich bin durchaus empfänglich für“ schwierige „Filme. Aber der Handlungsleitfaden und die Story im ganzen fand ich sehr dürftig. Mit einem anderen Drehbuch und Story hätte man wesentlich mehr machen können. Der Film war absolut überbewertet von seiner Kritik. Eher schlecht.

Zwei Sterne. Das trifft es am besten.

aus Schwarzenbruck
am
Langweilig und der Schluß krönt den ganzen Schrott noch zusätzlich!
Schade für die verschwendete Zeit.

aus Waldachtal
am
Mächtig langweilig umgesetzter Film.
Nette Idee mit der Aliensprache.
Als Sifi-Fan wartet man dauernd das was passiert, doch leider Fehlanzeige.
Und ich habe doch bis zum Ende durchgehalten. Das Ende ist wohl die Totale Endtäuschung.
Kann diesen Film nicht empfehlen.

aus Burgwedel
am
schöner Film, der die ganze Thematik philosophisch betrachtet. Die Aliens wurden optisch interessant und mal etwas (ich finde realistischer) umgesetzt als sonst üblich. Die Nebenhandlung (Mutter-Kind-Thematik) samt Rückblenden nervten etwas, ansonsten solide Kost. Sehenswert!

aus Gütersloh
am
Schwaches Ende

Der Film erzeugt viel Spannung und hat tolle Darsteller. Das Ende hat mich jedoch gar nicht überzeugt.

aus Lindewitt
am
Komplett überbewertet der Film.
Startet langweilig und wirr, baut dann nach 20 Minuten etwas auf um dann langatmig und langweilig bis zum Ende weiter zu gehen.
Wenn ich da in Zeitschriften und Webseiten sehe das er mit "sehr gut" bewertet ist bin ich mir sicher das die Leute maximal den Trailer gesehen haben und nicht den ganzen Film!
Wenn ich nicht ne Kino-Flatrate hätte dann hätte ich mich übelst über die Geldverschwendung geärgert.
Arrival: 3,4 von 5 Sternen bei 237 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
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Arrival; 12; 27.03.2017; 3,4; 237; 0 Minuten; Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker, Michael Stuhlbarg, Brittany Teo, Tammie Sutherland; Science-Fiction;