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Girl on the Train
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Was hat sie gesehen? Was du siehst, kann dich verletzen.

USA 2016


Tate Taylor


Emily Blunt, Rebecca Ferguson, Haley Bennett, mehr »


Thriller, Krimi

3,1
153 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Girl on the Train (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Hinter den Kulissen, Audiokommentar, Trailer
Erschienen am:06.04.2017
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Girl on the Train (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 112 Minuten
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4,59 €
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital / DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Hinter den Kulissen, Audiokommentar, Trailer
Erschienen am:06.04.2017
Girl on the Train
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Girl on the Train (4K UHD)
FSK 16
4K UHD Blu-ray  /  ca. 112 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:06.04.2017
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Girl on the Train in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 113 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:30.03.2017
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Girl on the Train in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 113 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:30.03.2017
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Handlung von Girl on the Train

Intensiv, raffiniert und gnadenlos fesselnd geht es in der top-besetzten Bestsellerverfilmung 'Girl on the Train' um menschliche Abgründe und mystische Geheimnisse, um privateste Gedanken und psychologische Irrgänge, ein clever gemachter, doppelbödiger Thriller, der seine Heldin immer wieder tief fallen lässt: Rachel Watson (Emily Blunt) ist nach ihrer Scheidung am Boden zerstört. Ihren täglichen Weg zur Arbeit verbringt sie damit, über das vermeintlich perfekte Paar zu phantasieren. Jeden Morgen passiert ihr Zug eine Reihe von Einfamilienhäusern, immer wieder beobachtet Rachel die Menschen in ihrem Zuhause und jedes Mal flüchtet sie sich dabei in eine Traumwelt. Besonders ein Paar hat es Rachel angetan, in ihrer Vorstellung führen die beiden ein perfektes Leben. Doch eines Morgens beobachtet Rachel etwas Schockierendes. Als sie kurz darauf aus der Zeitung erfährt, dass genau die Frau, die sie tagtäglich beobachtet, verschwunden ist, wendet sie sich an die Polizei. Unaufhaltsam wird Rachel immer tiefer in ein Labyrinth aus Lügen, Träumen, Wunschvorstellungen und realer Gefahr verwoben und schon bald droht die Heldin dem Wahnsinn zu verfallen...

Seit der Buchveröffentlichung im Januar 2015 hat sich 'The Girl on the Train' weltweit bereits 7 Millionen Mal verkauft und ist damit der am schnellsten verkaufte Roman für Erwachsene in der Geschichte. Der internationale Bestseller landete schon in der ersten Woche auf einem Spitzenplatz in der 'New York Times' Bestseller-Liste und hielt sich hier wochenlang. Auch in Deutschland feiert das Buch große Erfolge bei der Leserschaft und verkaufte sich bis heute weit über eine halbe Millionen Mal. Die Besetzung kann sich sehen lassen: Neben Emily Blunt ('Sicario') und Rebecca Ferguson ('Mission Impossible 5 - Rogue Nation') spielen Haley Bennett ('The Equalizer'), Justin Theroux ('The Leftovers'), Luke Evans ('Fast & Furious 7'), Emmy-Gewinnerin Allison Janney ('Mom'), Edgar Ramirez ('Zero Dark Thirty'), Lisa Kudrow ('The Comeback') sowie Emmy-Gewinnerin Merritt Wever ('Nurse Jackie'). Tate Taylor ('The Help', 'Get on Up') führte Regie. Gemeinsam mit Erin Cressida Wilson ('Secretary') verfasste er auch das Drehbuch. Produziert wurde der Film von Marc Platt ('Bridge of Spies - Der Unterhändler', 'Into the Woods'). Celia Costas war gemeinsam mit Jared LeBoff von 'Marc Platt Productions' ausführender Produzent.

Film Details


The Girl on the Train - What did she see? What you see can hurt you.


USA 2016



Thriller, Krimi


Züge, London, Scheidung, Ehe, Mystery, Literaturverfilmung



27.10.2016


499 Tausend

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Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


aus Mühldorf a. Inn
am
Zu Beginn sehr verwirrend. Man hat die ersten 30 Minuten keine Ahnung, worauf das Ganze hinauslaufen soll. Einerseits ist man als Zuschauer schon Neugierig auf eine Auflösung, allerdings wird die Geschichte ziemlich träge und langatmig erzählt. Eigentlich ist die Story ein klassischer Hitchcock-Stoff. Vielleicht hätten sich die Macher mal ein paar seiner Werke genauer ansehen sollen, wie man "Suspense" im Film erzeugt. Der Schluss der Geschichte, sowie die gute Kameraarbeit entschädigen ein wenig. Daher gebe ich gerade noch 3 Sterne.

aus Düsseldorf
am
Also Bestseller-Verfilmung hin oder her, ich persönlich fand den Film recht langweilig und träge.
Gerade die erste Hälfte zieht sich und durch die vielen Retrospektiven ist er auch verwirrend. Man muss schon den Kopf dabei halten aber das fiel mir mehr als schwer. In der ersten halben Stunde war ich drauf und dran auszuschalten.
Die zweite Hälfte nimmt dann etwas Fahrt auf und die Handlung klart auf. Am Ende ist die Handlung zumindest schlüssig und sogar verhältnismäßig spannend.
Vielleicht bin ich ja die falsche Zuschauer-Klientel aber ich würde den Film nicht noch mal ansehen.

aus Meerane
am
Als bekennender Lesemuffel habe ich natürlich das Buch nicht gelesen. Sollte es tatsächlich so gut sein, hat man bei dessen Verfilmung ne Menge falsch gemacht. Da hier irgendwie jeder nen Knall hat, fällt es schwer, sich mit irgendeiner der Figuren zu identifizieren. Selbst Emily Blunt, der man noch halbwegs schauspielerisches Talent bescheinigen kann, nervt irgendwann einfach nur noch. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass man, gewollt oder ungewollt, Vergleiche zu Finchers "Gone Girl" zieht. Ihm gelingt es eine Spannung und Athmosphäre zu schaffen, bei der man bis zum Ende mitfiebert. Wo "Gone Girl" fesselt, wird man bei "Girl on the Train" (durch ständige Rückblenden) zu oft mit falschen Tatsachen konfrontiert die schnell zu der ernüchternden Erkenntnis führen: "Was soll ich mir hier noch meine eigenen Gedanken machen - is doch eh wieder falsch". Wie schon der ganze Film, kommt auch das Finale wenig spektakulär um die Ecke. Naja, wenigstens passt das ja dann.

Fazit:

Diesen Film kann man sich schenken. Ich war jedenfalls froh, als der Zug in seinen Zielbahnhof einfuhr.

aus Biberbach
am
Ein trauriger Film, der sich zerfleischend mit Befindlichkeiten der Protagonisten und elegischen Bildern hinzieht. Irgendwie dümpelt der Streifen zwischen Drama, Krimi und Kitsch. Schade drum, manche Augenblicke sind schön und die Schauspielerinnen gar nicht übel!

aus Oberasbach
am
Sehr ruhiger Thriller, verpackt in ein Drama um Liebe, Eifersucht und Schuld.

Kann man machen, wenn man Geduld und Sitzfleisch mitbringt und auch mal ruhige Filme mag. - Sicher kein Mainstream.

Knappe 7 von 10 Sternen.

aus Adendorf
am
Ich hatte das Buch vorher gelesen und war sehr gespannt auf die Umsetzung, denn die ist nicht leicht. Es werden kapitelweise die Gedanken der einzelnen Personen geschildert, hinzu kommen noch Zeitsprünge. Auch wenn die Kapitel mit Namen und Zeitpunkt überschrieben sind, bleibt es sehr verwirrend.

Der Film hält sich ziemlich genau daran und macht es nicht leichter. Ich glaube, ich hätte abgeschaltet, wenn ich nicht das Buch kennen würde.
Spannung ist zwar da: Was ist wirklich passiert? Wer war es? Allerdings durch die kleine Anzahl der Akteure auch begrenzt.

Muss man nicht gesehen haben. Insgesamt maximal 2,5 gut gemeinte Sterne.

aus Halle (Saale)
am
"The Girl on the Train" ist ein sehr interessanter und fesselnder Film geworden. Die Geschichte ist gut und nicht chronologisch erzählt, was ich eine gute Wahl finde, denn so hat man es geschafft, den Zuschauer neugierig zu machen und man hat es geschafft, Spannung aufzubauen, die erst nach und nach zu Stande kommt. Ich finde den Anfang etwas zäh und zieht sich in die Länge. In der Szene "Am letzten Freitag" ist mir ein dramaturgischer Fehler aufgefallen, welcher im Gegenschuss entstanden ist (Gegenzug). Das Werk macht im letzten Drittel einen großen Fehler, denn er beginnt mit der Auflösung etwas zu früh, sodass man 1 und 1 nur noch zusammenzählen braucht und dann hat man die Lösung parat. Der Film ist recht ruhig erzählt worden, was an dieser Stelle nicht zu bemängeln ist, denn es hat gut gepasst und Aufgrund der Neugier, schreitet dieser gut voran. Die Schauspieler spielen sehr gut und zeigen ihr Können recht deutlich, wodurch es an Glaubwürdigkeit nicht mangelt. Die Musik ist gut und dient als Begleitung und ist nicht dominant bzw. sie verrät nicht zu viel.

"The Girl on the Train" ist ein gelungener Film geworden, der sich sehen lassen kann. Er braucht ein bisschen Zeit, bis er sich entwickelt, aber wenn man die Geduld aufbringt und aufmerksam zuschaut, wird man es nicht bereuen. Ich kann Ihnen den Film empfehlen.

aus Kehl
am
Der Anfang war eher schwierig, dann wird es aber immer interessanter. Der Schluss hat mich doch für 4 Sterne überzeugt.

aus Düsseldorf
am
Möglicherweise hat man so etwas irgendwie schon mal woanders gesehen. Kam mir jedenfalls bekannt vor. auch die Wendung bei der Tätersuche zum Schluss hin, war dann nicht wirklich überraschend...eher langatmig und spannungsarm

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Man muss schon länger Geduld haben, damit man den Film über die Mitte bis zum Ende schaut. Warum fährt Rachel jeden Tag die selbe Strecke mit dem Zug und interessiert sich für diese zwei Häuser? Die ganze Geschichte wird zäh aufgearbeitet bis man selber den Faden aufnimmt und das Puzzle sich fügt. Richtung Schluss kommt dann auch noch richtige Spannung auf. Bei knapp 3 Sternen kein Highlight, aber einen Blick wert!

aus Velten
am
Ich fand den Film recht spannend und bin der Meinung, wer Thriller mag, sollte ihn sich ansehen. Mich hat der Film unterhalten.

aus Ladenburg
am
Ein Beziehungs-Kriminal-Thriller, der ein wenig an Hitchcock erinnert, aber inhaltlich zu unausgegoren und manchmal gar zu vorhersehbar ist. Gleichwohl kann THE GIRL ON THE TRAIN meist stilistisch und hin und wieder auch vom Spannungsbogen her überzeugen. Hätte der Streifen noch mit einem spektakulären Finale aufwarten können, so hätte man ihn vielleicht als überdurchschnittlich bezeichnen dürfen. So aber gibt es nur 3,40 Nachwuchs-Sterne im Umland von New York.
Girl on the Train: 3,1 von 5 Sternen bei 153 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Girl on the Train aus dem Jahr 2016 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Emily Blunt von Tate Taylor. Film-Material © Constantin Film.
Girl on the Train; 16; 30.03.2017; 3,1; 153; 0 Minuten; Emily Blunt, Rebecca Ferguson, Haley Bennett, Justin Theroux, Luke Evans, Allison Janney; Thriller, Krimi;