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Gestern war er nur ein Mensch. Schon bald erreicht die Evolution eine neue Stufe.

Großbritannien, USA 2014


Wally Pfister


Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany, mehr »


Science-Fiction, Thriller

3,1
507 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Transcendence (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 114 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Featurette, Interviews, Filmpremiere
Erschienen am:28.08.2014
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FSK 12
Blu-ray  /  ca. 119 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Featurette, Interviews, Filmpremiere
Erschienen am:28.08.2014
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Handlung von Transcendence

Der renommierte Wissenschaftler Dr. Will Caster (Johnny Depp) arbeitet gemeinsam mit seiner Frau Evelyn (Rebecca Hall) auf dem Gebiet der technologischen Singularität. Durch die Erschaffung eines Computersystems, dessen komplexe Verschaltungen wie menschliche Gehirne funktionieren, streben sie die Transzendenz künstlicher Intelligenz an. Ein technologischer Quantensprung, der ihnen zwar viel Lob einbringt, sie jedoch auch zur Zielscheibe von fanatischen Technik-Skeptikern macht. Bei einem Überfall auf das Labor wird Will tödlich verletzt. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Forscherdrang führt Evelyn eine drastische Maßnahme durch: Gemeinsam mit dem Forscher Max Waters (Paul Bettany), einem engen Freund und Kollegen ihres Mannes, verbindet sie Wills unversehrtes Gehirn mit dem Computersystem und überträgt seine Informationen auf den Rechner. Ein Experiment mit unvorhersehbaren Folgen...

Der Oscar-prämierte Kameramann Wally Pfister (u.a. 'Inception', Christopher Nolans 'Batman' Trilogie) hat für sein mit Spannung erwartetes Regiedebüt 'Transcendence' einen visionären Sci-Fi-Thriller spektakulär in Szene gesetzt. Dabei verbindet er atemlose Spannung mit tiefgründigen Fragen nach Identität und Moral im modernen Technologie-Zeitalter. Neben Hollywood-Superstar Johnny Depp agieren u.a. Rebecca Hall ('Vicky Cristina Barcelona'), Paul Bettany ('Priest') und Oscar-Preisträger Morgan Freeman.

Film Details


Transcendence - What if a new intelligence was born?


Großbritannien, USA 2014



Science-Fiction, Thriller


Erstlingswerk, Computer, Experimente, Forschung



24.04.2014


390 Tausend



Darsteller von Transcendence

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am
Der vorliegende Film präsentiert uns eine eine Zukunftsvision, die vielleicht gar nicht so weit von der Realität weg ist.
Ein sterbender Wissenschaftler lädt sein Bewusstsein in ein Netzwerk und beginnt den Menschen zu helfen aber auch sie zu kontrollieren.
Transcendence ist ein eher ruhiges Werk. Der Einstieg und die erste Hälfte des Filmes sind etwas träge und melancholisch.
In der zweiten Filmhälfte gewinnt der Film etwas an Fahrt und es gesellen sich auch einige Actionsequenzen dazu.
Transcendence ist eher interessant als mitreissend. Insgesamt fehlt dem Film etwas der richtige Pfiff.
Für die Story und Handlung hätte ich auch vier Sterne verteilt aber die Umsetzung hätte etwas peppiger sein können. Johnny Depp wirkt in den Film oft so als würde er gleich einschlafen.
Technisch möchte ich das Bild der Blu-Ray positiv hervorheben. Es ist brilliant. Tolles kristallklares HD.
An Extras werden Makings-Ofs in zwei Sprachen geboten und diverse Featurettes, die sich aber leider alle inhaltlich irgendwie gleichen. Die Interviews sind leider nicht deutsch untertitelt.

am
An sich hat der Film grundsätzlich ne gute Story. Die Idee ist nichts neues und wurde genau so schon vor 25 Jahren aufgegriffen z.B. bei Star Trek TNG, unterscheidet sich aber doch sehr von aktuellen artverwandten Filmen. Ein interessanter Ansatz mit viel Potential, das leider ab der Hälfte des Films einfach verschenkt wird. Was der Regisseur anfangs an Spannung aufbaut reißt er mit dem Arsch wieder ein. Grade das letzte Viertel wirkt halbfertig, die kleine Hobbyarmee mit den Uraltmörsern war in dem Film unpassend und selbst die besten Schauspieler schienen gegen Ende unmotiviert und gelangweilt. Was auch immer der Regisseur geplant hatte es funktioniert so nicht. . Fazit: langweilig und die Charaktere zu platt.. nichts was hängen bleibt.

am
Sowohl ein klassischer Science Fiction mit Anleihen an COLOSSUS, 2001, BODY SNATCHERS und TERMINATOR 2, wie auch ein moderner Vertreter des Thriller-Genre, bei welchem dem Zuschauer nie so richtig klar ist, wer eigentlich Gut und Böse repräsentiert, bzw. alle Akteure sowohl zu der einen, wie auch zu der anderen Seite gezählt werden können. Das Publikum wird mehrfach in ein Wechselbad der Gefühle getaucht und zum Finale von TRANSCENDENCE ist man dann nicht mehr wirklich sicher welchen Ausgang der interessanten Geschichte man dann tatsächlich favorisiert hätte. Eine starke Leistung von Wally Pfister für einen Debüt-Film und damit 3,90 Persönlichkeit-Sterne im World Wide Web.

am
Guter science fiction Film über künstliche Intelligenz. Auch wenn ich persönlich kein Jonny Depp bin muss ich zugeben - solide Abendunterhaltung.

am
Naja, ist jetzt nicht der allerbeste Film seines Genre, aber Transcendence ist ok. Gibt aber bessere. 1x sehen ist ok, ein zweites muss ich es jetzt nicht unbedingt machen.

am
"Der Rasenmähermann" im Hochglanzformat (Colossus wurde schon genannt; "Des Teufels Saat" wäre vielleicht auch erwähnenswert). Die Optik des Films ist wirklich die gesamte Zeit unglaublich, Inhaltlich wird einem leider rein gar nichts geboten.

Johnny Depp wirkt die ganze Zeit gelangweilt und uninspiriert. Morgen Freeman und Cillian Murphy sind wohl eine Art Staffage; für den Film haben sie jedenfalls nicht wirklich tragende Funktion. Keine Charakterzeichnungen, keine Konflikte (obwohl hinreichend vorhanden) werden beleuchtet. Noch nicht einmal als Action-Film kann Transcendence überzeugen; dafür fehlt es ihm ganz einfach an Tempo.

Insgesamt ist der Film in ersten Linie eines, nämlich völlig leb- und belanglos. Man könnte auch sagen: tot.

Wenn man sich jetzt noch vor Augen hält, dass Wally Pfister eigentlich Kameramann ist, wird das alles auch klarer: als Posterbuch wäre Trancendence hervorragend geworden.
Aber Herr Pfister kann (zumindest in diesem Moment) nicht wirklich mit einer fesselnden Geschichte aufwarten. Oder besser: er kann die eigentlich gute Geschichte nicht fesselnd erzählen.

Schade, ich hatte mich wirklich auf den Film gefreut. Drei Sterne (so eben noch), weil alles so hübsch ausschaut.

am
Eine hochglanzpolierte Möchtegern-Dystropie. Über Strecke langatmig, im Verlauf überzogen und unplausibel. Für diese Rolle hätte es keinen J. Depp gebraucht. Die perfekten Kulissen sehen aus, wie perfekte Kulissen aus dem Rechner nun mal aussehen. Gleiches gilt für die FX. Die Bilder wirken seelenlos wie die Handlung, die völlig vorhersehbar vor sich hin plätschert. Vielleicht hätte es dem Film gut getan. dass Ende nicht gleich am Anfang vorweg zu nehmen. Vielleicht hätte dem Film etwas weniger gewollte Perfektion gut getan. Vielliecht hätte man einen fachman zu Rate ziehen sollen, ob das Gezeigte überhaupt im Bereich des Möglichen liegt, oder als SF auf eben diesen Anspruch verzichten müssen. Um der Wahrheit der Ehre zu geben: Ein paar Wow-Momente, hauptsächlich visueller Natur, sind schon drin.

am
"Transcendence" ist ein Film, der zwar einen recht interessanten Ansatz verspricht, es dann aber schlußendlich total vermasselt. Fängt die Sache noch ganz interessant und vielversprechend an, wird es im weiteren Verlauf immer abstruser, unlogischer und widersprüchlicher. Charaktere wandeln sich auf einmal völlig, egal ob die Hauptrollen oder Nebenrollen, es reichen ein paar pseudo-moralische Ansprachen und schon tun sie genau das Gegenteil dessen, was ihr bisheriges Handeln war. Die Technologie wird ohne größere Erklärungen zum bekämpfenswerten Bösen erklärt, ohne weitere Begründundungen, außer mit "Menschlichkeit". Ohnehin fällt es schwer, mit den "Guten" mitzufiebern, da der Cast von diesen äußerst unsympathisch zusammengesetzt ist. Zwar wird ständig über die große Macht des Computerhirns schwadroniert, wirklich in Aktion sieht man es aber kaum bis auf ein paar Standardszenen wie urplötzlich gehackte Computer, die selbst schon in Cyberfilmen Ende der 90er langweilig waren. Gerade zum Schluß hin wird es dann nochmal eine Stufe absurder, auf einmal gibt es Action, die sich mit Szenen abwechselt, in denen man hauptsächlich Johnny Depp zu schwülstig-melancholischer Musik philosophische Vorträge halten hört. Das Ende setzt dem ganzen Schwachsinn dann noch die Krone auf.
Da hilft auch nicht der namhafte Cast. Ich kann vom Ansehen nur abraten, es ist ein oberflächliches, hochglanzpoliertes, insgesamt widersprüchliches Machwerk, bei dem man nichts verpaßt.
10 %

am
Das ist mutig: Der mit Sympathie aufgeladene Held stirbt im ersten Viertel des Films. Immerhin "erwacht" er als "Geist" wieder und greift fundamental in die Filmhandlung ein.

Johnny Depp spielt einen an künstlicher Intelligenz arbeitenden Wissenschaftler, der von fanatischen Fortschrittsgegnern umgebracht wird. Die Witwe (Rebecca Hall) verschaltet sein unversehrtes Gehirn mit Hochleistungsrechnern und löst damit eine schwer kontrollierbare Kettenreaktion aus. Es wird im Verlauf der Handlung nicht wenig Action aufgefahren. Doch eigentlich geht es den Machern um die Fragen: Wo liegen die ethischen Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnisse und wer zieht diese Grenzen.

Neben Hall und Depp macht Morgan Freeman als sein Kollege mal wieder eine hervorragende Figur.

am
Endlich mal ein wirklich interessanter Film zum Thema KI. Besonders bemerkenswert fand ich, dass das Drehbuch auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet und man sich mt der Moral der Geschichte selbst beschäftigen kann. Eine intellegente Inszenierung mit Top-Besetzung.

am
Johnny Depp ist einer meiner Lieblings-Schauspieler, doch in Transcendence hat er mir weniger gefallen. Die Idee des Filmes ist für unsere heutige Zeit ziemlich interessant, aber die Umsetzung ist für meinen Geschmack zu sehr ins unreale gegangen. Einiges davon ist allerdings schon etwas schreckhaft, da man gar nicht mal so weit weg ist das ein oder andere in der Realität umzusetzen. Im Ganzen ist es eher ein mittelmäßiger Film, mit einem nicht ganz so guten Johnny Depp.

am
Der Film streift zwar oberflächlich Fragen, die hochinteressant sind, macht es sich dann aber bei weitem zu einfach. Von der grundlegenden Beziehung zwischen physisch-biologischen Hirnaktivitäten und dem, was wir „Bewusstsein“ nennen, hat die Hirnforschung (zu schweigen von der Informationstechnik) bis heute keinen blassen Schimmer. Es ist völlig offen, ob Menschen jemals in der Lage sein werden, diese Beziehung zu verstehen, um sie dann technisch zu rekonstruieren. Sie zu kennen, ist aber Voraussetzung für eine Schaffung von Maschinen mit „Bewusstsein“ im Sinne von Reflexionsfähigkeit, autonomer Urteilsfähigkeit, Gefühlen – und folglich auch für die Möglichkeit, menschliches Bewusstsein „hochzuladen“.

Der Film behauptet aber schlicht und einfach, das wäre möglich, ohne im Geringsten anzudeuten, wie es dazu gekommen sein sollte. Ausdrücke wie „neuronale Netze“ oder „Quantenprozessoren“ fallen zu lassen, auf präzedenzlose Rechenleistung zu verweisen oder immer wieder von „künstlicher Intelligenz“ zu faseln, hilft da nicht weiter.

Ohne solche Überlegungen kann man natürlich die wildesten Spekulationen darüber anstellen, was eine solche Maschine alles kann. Auch das ist aber alles nur behauptet, also belanglos.

Der Film stellt Ansprüche, die er nicht im Geringsten einlösen kann, und gibt damit nicht mehr als haltlose Phantasien von IT-Allmachts-Träumern wieder.

am
"Die Menschen fürchten sich vor dem was sie nicht kennen"..

Ruhiger SiFi zum Thema "künstliche Intelligenz".

Wem das Thema interessiert und SiFi mag, kann hier mal reinschaun!

Im letzten Drittel, für kurze Zeit, vielleicht nicht mehr ganz so rund, überwiegend aber gut gemacht, stellt sich über die gesamte Länge des Films die Frage, wer hat recht...?

3,6 SiFi Sterne!

am
Erstklassiger Film mit überzeugenden Darstellern und einer interessanten Storyidee. Ein kleiner Kritikpunkt jedoch lässt mich einen Stern abziehen; bis zur ersten Hälfte des Films wirkt alles plausibel und sogar im Rahmen des Möglichen (für die Zukunft) aber dann verlässt Transcendence diese Schiene und der Hauptdarsteller zeigt gottgleiche Kräfte; es ist ein SciFi-Film das ist mir klar aber das war dann doch zu übertrieben. Ansonsten ist der Film zu empfehlen.

am
Interessante Theorie, wenn eine künstliche Intelligenz, eine Art Megacomputer mit menschlichem Bewusstsein, alles übernimmt und überall ist: In jedem Computer, in jedem Netzwerk, im gesamten Internet. Ist "Es" dann gefährlich oder das Beste für alle?
Aber was wurde daraus? Wir fanden ihn durchgehend langweilig und irgendwie wirkte auch J. Depp so: gelangweilt.
Was macht Johnny Depp nur für Filme? Oder Morgan Freeman? Haben die das nötig?
Keine Empfehlung! 2 Sterne sind schon aufgerundet!

am
Wieder einer dieser Filme, wo man denkt:
"Ach Mann! Da hätte man mehr draus machen können..."
Wieder mal eine gute Idee durch eine vor allem am Ende schwächelnde Umsetzung verschwendet.
Auch zu Beginn hätte der Film ruhig ein wenig mehr Fahrt aufnehmen können.

Die Tricks sind OK, die Schauspieler auch... im Ganzen ein ganz netter Film.

am
Ja schade,ich hab mir auch etwas mehr versprochen.Ein wenig mehr Pepp vielleicht,die Synchronisation von Herrn Depp finde ich sehr gelungen.Die erzeugt so eine tolle Stimmung.
Ansonsten kann ich mich nur MKTs Kritik anschliessen.

am
Ein Zukunftsszenario , welches bei heutiger Vernetzung schon gar nicht so unrealistisch ist. Johnny Depp mal wieder in einer zu ihm passenden Rolle und brillant umgesetzt. Die Linie zwischen Gut und Böse verwischt und die Beurteilung ist dem Zuschauer selbst überlassen. Bei 4 Sternen einen Blick in die Zukunft wert!

am
Mir war das ganze viel zu schnulzig. Eigentlich driftet das ganze immer wieder in eine Lovestorry ab, mit unsinnigem technischen Hintergrund. Da stäuben sich einem die Haare. Gelegentlich dann ein wenig Bumm und Peng. Overall: Langweilige Beziehungskiste.

am
Was für ein strutzeblöder Film wie von annodunnemals mit strutzeblöden Charakteren und einer mega-strutzeblöden "Geschichte", falls man da überhaupt eine finden kann.
Kategorie: Filme, die die Welt nicht nur nicht braucht, sondern auch nie wieder sehen will.
2 Sterne deshalb, weil es noch schlechtere Filme gibt (wenn auch nicht viele).

am
Noch nie einen grösseren Müllhaufen gesehen!Regie praktisch nicht vorhanden.....schade das sich Johnny Depp für so einen schlechten Film,hergegeben hat!

am
Ein langweiliges Filmprodukt, wo gleich bei Beginn der Schlafmodus aktiviert wird.
Das Tricktechnische hält dann gerade noch wach.

Etwas Gutes an den Film war wenig erkennbar.
Transcendence: 3,1 von 5 Sternen bei 507 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
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Transcendence; 12; 28.08.2014; 3,1; 507; 0 Minuten; Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany, Morgan Freeman, Kate Mara, Laurence Gayao; Science-Fiction, Thriller;