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Amok
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He Was a Quiet Man

USA 2007 | FSK 16


Frank A. Cappello


Christian Slater, Elisha Cuthbert, Anzu Lawson, mehr »


Drama

3,0
118 Stimmen

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DVD

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Amok (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 91 Minuten
Vertrieb:3L Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Trailer, Bildergalerie
Erschienen am:05.02.2009
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Erschienen am:05.02.2009
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Handlung von Amok

Schon am frühen Morgen weiß Bob Maconel (Christian Slater), dass er einen miesen Tag haben wird. Einmal mehr acht Stunden in einem grauen Raum sitzen und von den Kollegen ignoriert werden, in einer Welt, in der er sich völlig fehl am Platz fühlt. Er ist am Ende und zu allem bereit. Das kann niemand von seinen Kollegen ahnen. Auch nicht die hübsche Vanessa (Elisha Cuthbert), welche er heimlich verehrt. Bob sieht nur eine Möglichkeit seine rasende Wut auf jahrelange Demütigung und Nichtbeachtung zu besänftigen.

Film Details


He Was a Quiet Man - Sometimes a handicap is all in the mind.


USA 2007



Drama


Amoklauf, Einsamkeit, Büro



Darsteller von Amok

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am
Zum Glück kein Film in dem einer 1/2 Stunden Amok läuft.Aber abgefahren.
Den Film sollte man zu Ende schauen, auch wenn man in den ersten 15 min. mit dem Gedanken spielt ihn auszuschalten.Ich habe keinen Vergleich, aber David Lynch könnte da mitgemischt haben.
Das alles hat was tragisches ohne schnulzig zu wirken.
Ich fand ihn gut.

am
Von der Beschreinung her dachte ich an so einen Film wie Falling Down mit M.Dougles, aber das einzige was die beiden Filme gemeinsam haben ist der kranke psychotische Charakter des Hauptdarsteller. Dieses Drama handelt vom zurückgezogenen Alleingänger Bob der Tag für Tag seine stupide Schreibtischarbeit verrichtet und von seinem Chef niedergemacht wird. Irgendwann beschließt er diesem Trott ein Ende zu setzen, doch dann nimmt alles eine andere Wendung. Eine interessante Story, teilweise etwas verwirrend und man hätte meiner Meinung nach mehr draus machen können.

am
Ich muss zugeben, ich war angenehm überrascht. Christian Slater spielt diese Rolle echt gut, ein Wunder das er dafür nie ne Nummerierung bekam, der Film hat tiefgang und ist erschreckend zugleich. Spritzer Humor durfte natürlich, trotz des ernstes Themas nicht fehlen

am
Sehr interessanter und absolut überraschender Film, in dem ein Gesellschaftbild aus Sicht eines von seinen Mitmeschen verachteten Mannes gezeigt wird. Dabei steht der titelgebende Amoklauf keineswegs im Vordergrund, sondern mehr das menschliche Miteinander. Dazu gehören kitschige Liebesgeschichten genauso wie dramatische Schicksalsschläge.

Somit wartet der Film mit einer sehr bewegenden, emotionalen Handlung auf, wird dennoch aber nicht rührselig oder kitschig. Das liegt zum einen an der lockeren, unverkrampften Erzählart, die mit trockenem schwarzen Humor ebenso gespickt ist wie mit total surrealen, "abgedrehten" Szenen. Zum anderen sind sämtliche Charaktere im Film mit Ausnahme der Hauptfigur (großartig von Christian Slater gespielt) total überzogen und übertrieben. Dadruch verliert der Film keineswegs an Glaubwürdigkeit (schließlich ist die gezeigte Welt die Sichtweise eines psychisch kranken Mannes), trägt jedoch viel zur Lockerheit des Films bei.

Alles in allem einer der überraschendsten Filme in letzter Zeit und definitiv lohnenswert anzuschauen, wenn man auch bei durchaus ernsten Themen ein wenig lachen kann.

am
Der Film hat meine Erwartungen übertroffen.
Ist jemand der einen Amoklauf plant ein Psychopath oder wird er zu einem.
Wer bei dem Film denkt er sähe einen Typen der zum Ende des Films auf Rachefeldzug geht, der wird enttäuscht, wie einige meine Vorredner.

Vielmehr geht es um einen Menschen der von allen verachtet wird und bei dem sich dann alles im Leben ändert. Jedoch bringt diese Wendung in seinem Leben zwar gewisse Annehmlichkeiten mit sich, aber er kann dann auch mit diesen Annehmlichkeiten und neuen Freunden nichts anfangen. Denn niemand handelt uneigennützig, und diese Erkenntnis lässt für den Protagonisten dann nur eine Option zu.

Wer der Meinung ist, man hätte mehr aus diesem Film machen können, für den bedeutet mehr: mehr Blut, mehr Opfer, mehr Psychokiller.
Vielmehr lernt man bei diesem Film einen Menschen kennen, der von allen übersehen und verachtet wird.

am
Wer einen Action geladenen Film a la erwartet wird enttäuscht sein. Der Film ist eigentlich ziemlich ruhig und hat mit dem Amoklauf eben nur eine Action Szene etwa nach 15min. Trotzdem ist der Film sehenswert, denn die Leistung des Hauptdarstellers ist sehr gut. Im Film geht es im Wesentlichen um die Aufarbeitung der Rolle eines gesellschaftlichen Aussenseiters der durch Zufall als Held in das Interesse seiner Mitmenschen rückt, die sich nun plötzlich gerne mit ihm schmücken. Das dadurch anfängliche Gefühl der Zugehörigkeit weicht in einem Lernprozess der Tatsache, dass er für seine Mitmenschen trotzdem ein Aussenseiter bleibt. Kein spannender aber ein gut gemachter Film

am
Überraschend starker Streifen, weil seine Stärke vor allem die Überraschungen sind. AMOK - HE WAS A QUIET MAN erzählt ruhig und chronologisch (nur zum finalen Schluss weiß man als Zuschauer dann doch nicht mehr so genau, ob die Chronologie wirklich eingehalten wurde) und überrascht immer mal wieder mit optischen und vor allem inhaltlichen Höhepunkten, sprich Wendungen. 3,70 Buckel-Sterne in der Firma der unsympathischen Mitarbeiter.

am
Film fesselt,allerdings ist das ende etwas blöd. Man muß auch aufpassen,das man nicht selbst verwirrt wird,aber ansonsten nicht unbedingt eine Fehlinvestition.

am
Sehenswert; macht nachdenklich; gut gespielt; für alle, die an Burn-Out-Syndrom leiden oder gelitten haben. Fazit: Es gibt immer eine Lösung!!

am
Ein drastisches Drehbuch welches leider durch völlig unzureichende Regie zunichte gemacht wurde. 'He Was a Quiet Man' ist nur etwas für Leute, die auf psychopathische Dramen ohne Happy End stehen.

am
Christian Slater gibt eine eindringliche Darstellung eines potentiellen Amokläufers, für den dann alles anders kommt. Fragt sich nur, wer solche Filme braucht.

am
Sehenswertes Drama über einen Mann am Rande der Gesellschaft der keinen anderen Ausweg mehr sieht als eine Massaker in seinem Büro anzurichten. Mit einem sehr starken Slater in der Hauptrolle der hier seine beste Rolle seit vielleicht jemals
Spielt. Leider fand ich einige Spielereien von Frank Capello in der Regie nicht immer Passend. Mit einem Stilsichereren Regisseur hätte sein gutes Drehbuch noch besser umgesetzt werden können.

7 von 10

am
Fängt sehr stark an und hat dann auch noch seine Höhepunkte wird aber gegen Ende deutlich schwächer.
Einige Stellen fallen durch ihren bitterbösen Humor auf und das tut dem Film auch gut.
Wer allerdings ein bisschen aufpasst wird schon recht früh das Ende des Films erahnen können...

am
Eigentlich kein schlechter Film - man hätte mehr rausholen können. Ist aber unglaublich, wie sich Christian Slater verändert hat (oder für diesen Film zurechtgemacht wurde). Am besten finde ich den Dialog zwischen den beiden Amokläufern. Insgesamt unterhaltsam.

am
Hab mir mehr vom Titel erhoft. Schräger Film. Wollte Ihn ausmachen, weil er ganz schön schnulzig wurde. Viel zuviel Gefühlsgequatsche. Nicht empfehlens wert.

am
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Man hätte viel mehr aus dem Film machen können. Nach 15 Minuten ist der Höhepunkt erreicht und ab da gehts bergab. Ich hab mir von dem Film was anderes versprochen (ich meine der Titel gibt ja was her) und war deshalb sehr gelangweilt.
Amok: 3,0 von 5 Sternen bei 118 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken

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Amok; 16; 05.02.2009; 3,0; 118; 0 Minuten; Christian Slater, Elisha Cuthbert, Anzu Lawson, Cindy Marinangel, George F. Watson, David Wells; Drama;