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3,1
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Freigegeben ab 16 Jahren

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Kurzer Prozess (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 97 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer, Bildergalerie, Hinter den Kulissen
Erschienen am:09.06.2009
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Kurzer Prozess (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 101 Minuten
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Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:09.06.2009
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Handlung von Kurzer Prozess

Obwohl ein Serienkiller eine blutige Spur durch New York City zieht, hegen die beiden ermittelnden Polizisten Turk (Robert De Niro) und Rooster (Al Pacino) gewisse Sympathien für den Täter. Bei den Opfern handelt es sich ausschließlich um Verbrecher, die durch Gesetzeslücken oder aus Mangel an Beweisen ungestraft davonkamen. Turk und Rooster vermuten, dass der Mörder aus den eigenen Reihen stammt, doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto enger schließt sich der Verdächtigenkreis um sie selbst...

Treffen der Leinwandlegenden: 13 Jahre nach ihrem gemeinsamen Kurzauftritt in 'Heat' (1995) stehen Robert De Niro und Al Pacino für Jon Avnets Serienkiller-Thriller ganze 97 hochspannende Minuten zusammen vor der Kamera. In den Nebenrollen besetzt sind Curtis '50 Cent' Jackson, 'Sin City' Darsteller Carla Gugino, 'Saw II' Star Donnie Wahlberg und John Leguizamo ('The Happening').

Film Details


Righteous Kill - Most people respect the badge. Everybody respects the gun.


USA 2008



Thriller, Krimi


New York, Serienmörder, Cops



01.01.2009


260 Tausend


Darsteller von Kurzer Prozess

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Kurzer Prozess

Happy Valley: Al Pacino spielt Football-Coach Joe Paterno

Happy Valley

Al Pacino spielt Football-Coach Joe Paterno

Der 72-jährige Hollywoodstar Al Pacino besetzt in einer Filmbiografie über den in Ungnade gefallenen American-Football-Trainer Joe Paterno die Hauptrolle...

Bilder von Kurzer Prozess © Kinowelt

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Film Kritiken zu Kurzer Prozess

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am
Al Pacino und Robert de Niro haben einige Filme zusammen gedreht, dieser war nicht ihr bester. Trotzdem, vor allem wer die beiden mag: sehenswerter und auch überwiegend spannender Polizeifilm /Thriller mit nicht allzu viel Action und einigen verzeihbaren Längen. NIcht un bedingt logische Story, aber gut gemacht und sehenswert, aber nicht zum darüber diskutieren oder nachdenken, sondern ansehen, entspannen und vergessen.

am
Der Film ist an sich nicht schlecht, aber er weckt falsche Erwartungen durch die Liste der Hauptdarsteller.

Man erwartet, daß Al Pacino und Robert De Niro gemeinsam brillieren und aus dem Thriller einen Meilenstein machen.
Leider passiert in dieser Hinsicht überhaupt nichts.

Es handelt sich um einen sauber produzierten aber schlichten Krimi dessen Ende man schon recht früh erahnen kann.
Die Hauptrollen sind in keiner Form auf Pacino und De Niro zugeschnitten.
Man hätte die Rollen mit jedem Schauspieler (über 50) besetzen können und es hätte den Plot nicht verändert.

So tun die alten Herren denn brav Ihre Pflicht und spielen ein bischen Polizist. Das ist nett anzuschauen, aber umgehauen hat es mich nicht.

Solides Mittelmass mit einem faden Beigeschmack.

am
Gääähhhn! Das einzig Positive an dem Film sind de Niro und Pacino, die zwei gealterte und ausgebrannte Cops spielen. Allerdings kann das alleine den Film nicht retten.

Zu lange, zu langweilig, zu vorhersehbar, zu wirr. Einmal dabei eingeschlafen und das letzte Viertel ist fast nur mit der Vorspultaste zu ertragen.

Du BluRay-Fassung lohnt schon gleich überhaupt nicht. Insgesamt war ich mehr als enttäuscht!

am
Lange habe ich (und auch viele andere) darauf gewartet, daß diese zwei Schauspieler-Giganten wieder einmal zusammen einen Film drehen, dementsprechend groß war auch meine Erwartungshaltung nach "Heat"! Leider ist trotz dieser Film nur Mittelmaß geworden. Ein spannungsarmer Film...schade!
Trotzdem ausleihen, wenn auch nur wegen dieser beiden Urgesteine!

am
Die Kritiker haben den Film ja zerrissen, daher war ich sehr gespannt wie mir der Film gefällt. Für mich war es ein solider Thriller den die Darsteller noch ein wenig aufgewertet haben. Fakt ist aber auch dass sehr viel Potential verschwendet worden ist, da war definitiv mehr drin. Fazit: Kann man anschauen

am
3 Punkte für die hauptdarsteller de Niro und Pacino! Sonst hätte dieser magere Streifen nur das Gesamtprädikat "äußerst Mangelhaft" erhalten. Sehr lahme, ewig durchschaubare Story, die auch durch die beiden Hauptdarsteller nicht wesentlich spannender wird. . . Im Kino hätte ich nach der Hälfte des Streifens den Heimweg angetreten... Zu hause braucht man wenigstens den Film nicht anhalten, wenn man nach reichlich Bier mal auf's Örtchen muss... Nicht gesehen heisst auch man muss sich nicht langweilen! würde mir den streifen kein zweites mal ansehen!

am
ENTTÄUSCHEND
Mit De Niro und Pacino herausragend besetzter, aber insgesamt betrachtet doch eher enttäuschender Durchschnitts-Thriller, der seinen beiden brillanten Hauptdarstellern nie gerecht wird. Bis auf die kleine Überraschung am Schluss bietet der Film nichts weiter als lahme Unterhaltung mit fragwürdigen Tendenzen zum Thema Selbstjustiz.

am
weil der Film an sich sehr gut ist geb ich mal 4 Sterne, denoch muß ich sagen das ich mir von dem zusammenspiel zweier Titanen wie DeNiro und Pacino viel viel mehr erhofft habe... irgendwie kauft mann beiden die Ernste Situation überhaupt nich wirklich ab, das sah bei "Heat" noch ganz anders aus... schade, das hätten auch andere hinbekommen mit der Chance auf eine große Carriere...

am
Kurzer Prozess gibt dem zwar Raum, aber keinen Rahmen. Zuletzt wirkt die hinter der oberflächlichen Handlung verborgene Geschichte von persönlicher Enttäuschung, Werten und Ehre selbst im zauberhaften Spiel der beiden Granden reichlich aufgesetzt und schal.

am
Muss mich den bereits geschriebenen Kritiken anschließen. Dieser Film hat diese beiden größen der Filmbranche nicht verdient und ich frage mich ernsthaft, warum die beiden sich das angetan haben. Die Story ist platt, einfältig und Spannung kam zumindest bei mir zu keiner Sekunde auf.

am
Schade, schade, schade!
Al Pacino und Robert De Niro (Meine beiden Lieblingsschauspierle) Seite an Seite in einem Thriller, was habe ich mich auf den Film gefreut.

Und dann erwartet mich doch im Kino tatsächlich so eine 0815 Klamotte (alles scho x-mal gesehen) mit 2 völlig gelangweilten Protagonisten anschauen.
Denke mal die beiden haben mittendrin selbst gemerkt, dass dieses Projekt nichts wird ;-)
Also Kinobesuch lohnt sich keinesfalls, wenn dann auf DVD anschauen.

Für mich verdient der Film gerade mal zwischen 2-3 Punkte, da er wie schon gesagt nichts wirklich innovatives zu bieten hat.
Und die Chemie bzw. die Beziehung der beiden Cops zueinander, die hier eindeutig den Film tragen sollte, bleibt auch eher blass/oberflächlich.

am
Leider haben die meisten anderen Kritiken recht: Der Film verspricht viel und hat eigentlich viele gute Ansätze und grandiose Schauspieler, nur leider kommt dafür viel zu wenig raus.

Das Schlimmste ist eigentlich, dass der Überraschungseffekt am Ende einfach keiner ist. Es ist schon lange klar wer der Mörder ist. Ich hab bis zum Ende gehofft, dass es doch nicht so ist wie man es sich denkt, wurde aber leider enttäuscht. Und normalerweise lasse ich mich leicht hinters Licht führen.

Auch ansonsten hat der Film seine Längen und es zerreisst einen nicht gerade vor Spannung, de Niro und Pacino-Fans wird aber das zusehen der beiden alleine schon Spaß machen.

Interessant ist es auch das Verhalten des späteren Mörders zu beobachten, der sich in so einigen Szenen verrät.

Fazit: Kann man sehen, muss man aber nicht.

am
Ich fand den Film durchaus nicht langweilig oder zum Gähnen, wie einige Leute geschrieben haben. Sicher sind beide Hauptdarsteller nicht mehr taufrisch, trotzdem finde ich die Handlung keineswegs langatmig, zumal ein überraschendes Ende auf den Zuschauer wartet. Ansehen lohnt durchaus.

am
Ich finde diesen Film interessant, aber auch ein wenig zu langatmig, obwohl das Ende sehr überraschend ist. Es lohnt sich diesen Film anzusehen, aber ein zweites mal würde ich ihn nicht noch einmal sehen wollen.

am
Durchaus gut gemachter Thriller mit 2 Weltstars und einem überraschenden Ende. Robert de Niro und Al Pacino glänzen in Paraderollen die wie für die Beiden geschrieben sind. Anschauen lohnt sich.

am
Die Grossen Schauspieler De Niro und Pacino in einem Film, da dachte man sich das kann doch nur ein guter Thriller sein. Leider ist dies das totale Gegenteil davon, ich war ziemlich enttäuscht! Unspektakulärer Film, ohne starke Thriller Momente und einen durchschaubaren Ablauf. Hauptsächlich wirkt das ganze wie ein Selbstjustiz Krimi, der versucht den Zuschauer auf die falsche Fährte zu locken um ihn am Ende mit einer überraschenden Wende zu überraschen. Da lässt man einen Pacino einfach mal ruhig und souverän wirken, einen De Niro aufbrausend und impulsiv und schon soll man denken der eigentliche Killer der Straftäter umlegt und dabei immer ein amüsantes Gedicht hinterlegt kann nur De Niro sein. Eingefangen mit einem Video das immer wieder zwischendurch abgespielt wird, läuft alles in die Richtung "De Niro gibt Geständnis ab und ist der Killer". Da man dies den ganzen Film hauptsächlich auch denkt, war die Überraschung am Ende auch keine Überraschung mehr haucht den Film aber sowas wie ein Stückchen Atmosphäre ein. 50 Cent geht in seiner Rolle total auf, den er spielt sich wohl selbst, alle anderen Schauspieler sind von der Stange und versprühen keinen Charme. De Niro und Pacino wie immer solide, können angegraut und gealtert aber auch nicht viel aus dem Film machen! Spannung hält sich phasenweise gut, plätschert aber so vor sich hin, ohne nennenswerte oder starke Momente aufzuweisen. Eher enttäuschend, als was anderes. Da hätte man definitiv mehr draus machen können, somit bleibt es ein Mittelmaß Selbstjustiz spektakel der unspektakulären Sorte. Ziemlich enttäuschender Film, der seinen beiden Hauptcharakteren nicht gerecht wird, schade!

Fazit : Kein großer Film, trotz De Niro und Pacino eine Enttäuschung. Handlung lässt zu wünschen übrig, Ablauf eher langweilig ohne nennenswerte Momente und das Ende ist das einzig starke an dem Film. Der Rest ist eher überschaubar und ohne Thrill, funktioniert auch kein Thriller! Dialoglastig, und zu sehr beschäftigt sich der Film mit den Geschichten der beiden Hauptcharaktere. Wirklich Spielraum für andere Wenden bleibt da leider nicht. Deswegen meiner Meinung nach ein Reinfall, solch eine Produktion hätte man sich sparen können!

am
Echt spannender Flim, mit guten Schauspielern.
Die Handlung ist actionreich und zeitweise etwas verwirrend, aber stets spannend. Vielleicht nicht der typische Frauenfilm......... Das Ende kommt unerwartet und brutal (nicht im Sinne von Blut sondern der Handlung entsprechend).......

am
ich habe wirklich überlegt ob ich den film zu Ende schaue... aber da ich nix anderes vor hatte und sonst nix im TV kam hab ich ihn dann doch zu Ende gesehen. Der Film hat mich Enttäuscht. Zwar gab es super Schauspieler, aber es kam nie wirklich Spannung auf. Also von mir nur 2 Punkte und das auch nur weil das Ende ganz ok war.

am
Solider Streifen ohne wirkliche Highlights. Kein Vergleich zu dem letzten "Aufeinandertreffen" von DeNiro und Pacino (Heat), was aber meiner Meinung nach nicht an den Schauspielern, sondern ganz einfach an der nur mittelmäßigen Story liegt. Für nen DVD- Abend unter der Woche statt "Super- Nanny" oder "Tine Wittler renoviert" ist er aber allemal völlig OK.

am
Als Film für sich eigentlich ganz gut, spannend und unterhaltend. Die beiden Stars bleiben allerdings deutlich unter ihren Möglichkeiten. Schade drum!

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Righteous Kill hat mich sehr enttäuscht. Zwei Schauspielgrößen die es so wohl nicht mehr geben wird, spielen in diesen Action-Thriller zwar sehr gut zusammen, beide müssen sich aber schauspielerisch sehr stark zurückhalten damit der eine den anderen nicht übertrumpft. Das hat Michael Mann in "Heat" doch schon besser hinbekommen. Bei dem das Treffen von De Niro und Pacino schon der absolute Höhepunkt im Film war. Kurzer Prozess hat hingegen eine wirklich langweilige Geschichte zu bieten, die zwar am Anfang noch interresant ist, die aber im Mittelteil und besonders zum Ende hin dermaßen abflacht, das man meinen könnte das dieser schwache Film von Robert De Niro und Al Pacino so gewollt war.

am
Negative sowie positive Kritik habe ich im Vorfeld gar nicht mitbekommen. Ich persönlich gebe darauf auch nicht so viel. Filme die sehr hochgelobt wurden, haben mir auch schon überhaupt nicht gefallen - das gleiche anders herum. Deshalb bin ich auch ziemlich unvorbelastet an diesen Film hier herangegangen.
Natürlich stellt man an einen De Niro / Pacino Film gewisse Ansprüche. Wobei da Robert De Niro wohl auch noch heraussticht (das ist meine Meinung). Die schauspielerische Leistung ist auch der "Liga" entsprechend. Leider hat der Film einige Schwächen. Die Handlung ist nichts weltbewegendes. Stellenweise kommt er etwas langatmig rüber. Die Charakteren wirken nicht unbedingt sympatisch. Das sogenannte überraschende Ende habe ich auch schon ziemlich früher geahnt. Der Film ist wohl ein ganz netter Krimi-Thriller, aber spielt leider nicht in dieser Ebene mit, in der er mit der Besetzung mitspielen sollte. Deshalb bin ich etwas enttäuscht. Man kann ihn sich mal anschauen - verpasst aber auch nichts wenn man ihn nicht gesehen hat. Leider nur Durchschnitt !

am
Für mich war es ein hartes Stück Arbeit diesen Film bis zum Ende anzusehen. Die Alten Stars de Niro und Al Pacino sollten langsam solche Rollen Jüngeren überlassen. Die Story wäre mit anderer Besetzung garantiert besser rübergekommen.
Coole Srüche,Killermentalität und Aktion sind einfach nichts für Rentnercops.

am
De Niro und Pacino in einem Thriller, wer denkt da nicht an Heat. Aber davon ist dieser Film sehr weit weg. Er war einfach langweilig, und das Ende wirklicht recht bald voraus zu sehen. Da reisen auch die beiden sonst sehr guten Schauspieler nichts mehr raus.

am
Von seinen Hauptdarsteller lebendender Thriller über ein Polizisten-Team, von denen einer Selbstjustiz an Verbrechern übt. Der Film ist gut, was aber wirklich nur an seinen beiden Ausnahmeschauspielern liegt, die hier in einem etwas besseren Durchschnittsfilm alles herausholen. Was hätte man nicht aus dieser Konstellation machen können. Aber Jon Avnet verspielt seine große Chance zu einem außergewöhnlichen Film. Vielleicht kann man Pacino und de Niro aber auch vorwerfen, doch etwas mehr Druck auszuüben und ein besseres Drehbuch zu fordern. Das ist aber leider nicht geschehen und so kann man das eigentlich überraschende Ende bereits frühzeitig erahnen.
Eigentlich sollte man aufgrund der vergebenen Chance enttäuscht sein, aber wegen der beiden Akteure und deren Spiel ganz knappe 4 Sterne.

am
Man ist von Pachino und DeNiro wirklich besseres gewohnt, aber die verhältnismäßig gewöhnliche Story ist verdammt gut gespielt und wirklich langweilig war mir auch nicht. Der Film ist nicht vorhersehbar, insgesamt sind 4 Sterne (gelungen) durchaus gerechtfertigt. Kein Meisterwerk und kein Film, den man sich kaufen muss. Aber kein Flop und gut für einen gemütlichen Filmabend.

am
Ja, die Darsteller waren erstes Auswahlkriterium und die Stories das zweite. Nach ca. 30 min. bin ich auf der Couch eingeschlafen, habe noch einmal "zurückgespult" und dann ausgeschaltet.

Für einen Thriller fehlt die Spannung, für eine Charakterstudie ist er nicht gut genug. Und die Herren De Niro und Pacino waren auch schonmal besser.

Wenn Sie auf quälende und weitgehend inhaltslose Nahaufnahmen der Falten von alternden Schauspielern stehen: Ansehen. Alle anderen: Finger weg. Von den beiden gibt es auch gute Filme.

Nur 1 Stern hätte es gegeben, wenn die beiden nicht mitgespielt hätten.

am
Super Schauspieler und eine gute Story. Es ist zwar alles nicht besonders innovativ, aber dafür gute Unterhaltung garantiert.

am
Kurzer Prozess ist eine tolle Blu-ray Scheibe die sich lohnt! Neben einer tollen Story wo man oft überlegt was da los sein könnte (Mörder suche etc.) ist die Story nie langweilig oder fehlerhaft. Der Film weiß zu unterhalten, natürlich bringen die 2 Schauspieler Robert De Niro und Al Pacino noch so eine besondere Würzung für den Film mit, hier sieht man wieder was die 2 können. Wer also ein Krimi mit Spannung und etwas zum denken sucht wird hier fündig.
Der Film hat mich gut unterhalten, kleiner Nachteil ist allerdings das man diesen Film wohl nur einmal sehen kann da wenn man weiß was da los ist, der Reiz weg ist.

am
Der Film ist Ok.
Wirkt manchmal ehr langweilig und etwas durcheinander. Ich bin der Meinung man hat den film gesehen und dann ist es auch gut. Kenne andere Filme mit den Hauptdarstellern die weitaus besser sind.

am
Neuer Aufguss von "Ein Mann sieht Rot" Nur dass man diesmal etwas tricklreicher vorgeht. Laaaangweilige Anreihung von Selbstjustiz zweier New Yorker Ermittler, denen der Richter zu viele Tatverdächtige durch die Lappen gehen lässt. Meistens werden zwei Stories nebeneinander erzhlt.
Der Film ist trotz Starbesetzung sein Porto nicht wert.

am
Zwei Darsteller von Weltklasse in einem Streifen mit einer Story zum Gähnen. Schade! Spannung fast null und der ungeordnete Ablauf der Handlung tragen nicht zum Ruhm dieses Filmes bei. Nun ein paar Szenen ausgenommen und das Ende ist auch ganz ok. Mit 2 Sternen knapp eher ein trübes Gesamtbild!

am
Robet De Niro und Al Pacino da muß ich schon ein besseres und spannendes Drehbuch haben! Es hätte bei besserer und genialer Story ein super Thriller werden können.
Niro und Pacino sind 2 super geile Schauspieler!

am
Man könnte aus der Story viel mehr machen. Leider ist alles nur ein Durcheinander und die Gags sehr flach. Leider

am
Ich war ein bischen enttäuscht von diesen Film.Die Story ist altbekannt. Ein Cop tötet Kriminelle, übt Selbstjustiz.
Streckenweise etwas langatmig.Das können auch Robert De Niro und AL Pacino mit ihrer schauspielerischen Leistungen nicht weg machen.
Ja, man hat sich den Film mal angeschaut,aber das war`s auch schon.

am
und wieder sieht man das ein Film auch eine tolle und spannende Story braucht um wirklich ein Top Film zu sein.

Klar die beiden Schauspieler sind Klasse, nur leider weiß man schon nach 10 Minuten in welche Richtung der Film läuft, so war die Auflösung am Ende auch wirklich keine Überraschung mehr.

Schade ich hatte mir mehr erhofft.

am
In "Der Pate 2" waren sie nie gemeinsam zu sehen und im Action-Klassiker "Heat" gab es nur zwei gemeinsame Szenen, aber dank "Kurzer Prozess" kann man nun endlich die lebenden Schauspiellegenden DeNiro und Pacino Einahnhalbstunden gemeinsam sehen. Doch die Freude währt nur kurz, denn die zwei Ausnahmetalente, von denen böse Zungen behaupten sie ruhen sich seit einigen Jahren auf ihrem Status aus, haben sich einen ganz schön schwachen Thriller für ihr großes Zusammenkommen ausgesucht. Der Film vom "Grüne Tomaten" - Regisseur Jon Avnet erzählt seine einfallslose Geschichte ohne sonderliche Höhepunkte in seiner Thematik, seinem Spannungsaufbau und auch in der Darstellung seiner Figuren. Legendenstatus hin oder her, aber weder Robert DeNiro noch Al Pacino spielen wirklich überzeugend. Sie spiegeln quasi die Lustlosigkeit des Scripts wider und es kommt einem wirklich so vor, als ob sie sich auf ihrem Status ausruhen, leider.

am
Kurzer Prozess - Kriminalgeschichte mit Längen. In einer Umfrage haben wir eine repräsentative Gruppe von Video Buster Mitglieder vor einiger Zeit gefragt, nach welchen Kriterien sie sich für einen Film entscheiden. 25 Prozent antworteten, die Darsteller seinen ausschlaggebend. 10 Prozent gaben an, der Name des Regisseurs wäre relevant. Vielleicht sollten wir mit den folgenden Zeilen weniger auf die Handlung des Cop-Thrillers KURZER PROZESS - RIGHTEOUS KILL (USA 2008) eingehen, sondern lieber den Berufsstand der Filmemacher ein wenig unterstützen, um deren Wahlergebnisse bei der nächsten Umfrage zu verbessern.

Kurzen Prozess können wir beim Einstieg in die Story des Krimis machen: Tom Cowan, genannt 'Turk', und sein Partner David Fisk, Spitzname 'Rooster', arbeiten seit Jahrzehnten bei der NYPD. Zwei erfahrene, eingespielte New Yorker Cops, die sich mit einer Reihe von skrupellosen Morden auseinandersetzen müssen. Die Indizien sprechen dafür, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben. Spürsinn ist gefragt, kriminalistische Fragen wie das 'Wer war es?' und das 'Wer wird der/die Nächste sein?' werden aufgeworfen - und beim nächsten Opfer wieder verworfen. Es entwickelt sich ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die Grenzen zwischen 'Gut' und 'Böse' immer mehr verschwimmen...

Robert De Niro. Al Pacino. Zwei Namen, die bei jedem Pressekommentar zu diesem Film zu allererst fallen. Da macht das Bonusmaterial zur DVD/Blu-ray keinen Unterschied: Lobhymnen über die zwei Filmikonen, die einer Heiligsprechung gleichkommen. Heilige sind die beiden aber keineswegs, sind weder im richtigen Leben von Fehltritten verschont, noch mit ihren Spielfilmen. Nicht alles, was die zwei 'Klassiker' mit ihrer Präsenz veredelt haben, wurde automatisch ein Klassiker. Sicher ist inzwischen jeder Film, in dem einer der beiden mitspielt, ein Ereignis. Auch passen die beiden wunderbar zusammen, wuchsen zur gleichen Zeit - Pacino ab 1940 und De Niro ab 1943 - im Herzen New Yorks auf.

Aber jetzt kommt ein Indiz ins Spiel, das den Fall 'Kurzer Prozess' erklären kann: der Regisseur. Denn immer wenn die zwei Schauspielgrößen ihre größten Auftritte hatten, setzte sie ein genialer Filmemacher in Szene. Beim ersten Treffen der zwei in DER PATE 2: Francis Ford Coppola (1974). De Niro in TAXI DRIVER (1976) und WIE EIN WILDER STIER (1980), GOODFELLAS (1990) oder KAP DER ANGST (1991) wie auch CASINO (1995): Martin Scorsese. In DIE DURCH DIE HÖLLE GEHEN (1978): Michael Cimino, in ES WAR EINMAL IN AMERIKA (1984): Sergio Leone. Das ist das 'Who is who' der Regiemeister! Es war Brian De Palma, der erst Pacino in SCARFACE (1983) und dann De Niro in THE UNTOUCHABLES (1997) glänzen ließ. Al Pacino in SERPICO (1973) und HUNDSTAGE (1975)? Sidney Lumet. In CRUISING (1980): William 'Der Exorzist' Friedkin.

Man muß kein Spezialermittler, kein Profiler sein, um das Muster zu erkennen, das sich durch ihre Filmkarrieren zieht. Klar, was wäre 'Travis Bickle' ohne De Niro ("You talkin' to me") und 'Tony Montana' ("Say hello to my little friend") ohne Pacino? Keine Leistung sollte geschmälert werden, weder vor noch hinter der Kamera. Doch müssen sie gemeinsam funktionieren. Nicht nur die zwei gemeinsam davor. Letztere können einen mittelmäßigen Kriminalfall vor allzu vielen Klischees retten - aber Jon Avnet kann sie nicht vor seinem Filmergebnis retten. Avnet stammt ebenfalls aus Brooklyn, war und ist ein fähiger Produzent und hat als Regisseur mit GRÜNE TOMATEN (1991) ein bleibendes Werk erschaffen. Allerdings hat er Robert Redford und Michelle Pfeiffer mit AUS NÄCHSTER NÄHE (1996) oder Richard Gere mit RED CORNER (1997) wahrlich keine Glanzpunkte ihrer Karrieren verschafft. Mit Pacino filmte er 88 MINUTES im Oktober 2005 und im September/Oktober 2005 RIGHTEOUS KILL. Zwei Thriller, die man sich anschauen kann, aber bei denen man nicht allzu hohe Erwartungen schüren darf.

Wir hiermit auch nicht. Trotzdem sollten wir bei diesem Krimispiel nicht pauschal über 'gut' und 'schlecht' entscheiden, das würde auch den Herren im Filmgeschehen nicht weiterhelfen. Es gibt wie meist mehrere Blickwinkel: Ein Video Buster Mitglied schreibt auf dieser Seite bereits (Zitat): "Für mich war es ein hartes Stück Arbeit diesen Film bis zum Ende anzusehen." Einige unserer Mitarbeiter waren dagegen sehr angetan und fanden die Geschichte im Gegenteil richtig spannend und hätten der Auflösung entgegen gefiebert. Damit die Redaktion aber weiterhin ihren höchsten Anspruch, authentisch zu sein, beibehalten kann, sei Ihnen gesagt, dass zwei Legenden noch keine Leidenschaft bei uns ausgelöst hat.

am
Hier braucht man nicht viele Worte: Einfach super gut! Spannungsgeladen von Anfang bis Ende !!! Nichts anderes erwartet bei dieser Besetzung ! Trotzdem keine vollen fünf Sterne !

am
Ich finde diesen Film interessant, aber auch ein wenig zu langatmig, obwohl das Ende sehr überraschend ist. Es lohnt sich diesen Film anzusehen, aber ein zweites Mal würde ich ihn nicht noch einmal sehen wollen.

Gelungen!

am
Man nehme zwei doch schon ältere Megastars, hinzu noch eine Reihe bekannter B-Darsteller, eine Polizisten-Story, das Gut-Böse-Schema und fertig ist der Blockbuster. Wie auch hier bei KURZER PROZESS - RIGHTEOUS KILL. Ja, gelungen sicherlich, wenn man nur nicht als geübter Seher solcher Plan-Streifen schon früh wüßte wie das Ganze ausgeht. Und so war es dann auch wieder und daher auch nur 2,90 Hand-Aufhalten-Sterne.

am
Inhalt ähnelt etwas dem Film "Ein Richter sieht rot" mit Michael Douglas - Straftäter, die aus irgendwelchen Gründen "davonkommen" werden per Selbstjustiz ihrer Strafe zugeführt. Der Richter-Film war besser.
In Kurzer Prozess wird alles irgendwie unspannend erzählt. Es gibt zwar eine überraschende Wendung, aber ich fühlte mich insgesamt eher gelangweilt.

am
Die Erwartungen sind hoch bei so einer Starbesetzung. Allerdings kommt der Film nie ganz in Schwung und der Zuschauer damit nicht wirklich in den Film.

Fazit: Man hat nichts verpasst wenn man ihn nicht gesehen hat.

am
zwei hervorragende Altstars in einem mittelprächtigen Thriller ohne echte Höhepunkte,mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen,

am
Den Film kann man ohne Probleme gucken,aber einmal reicht dann auch.Manchmal ist es doch etwas langatmig.Schauspieler sind aber super!

am
Hey,

Pacino und deNiro :o und die Gesamtwertung nur 3* ?? Das kann doch wohl nicht wahr sein, der film knüllert und entsprach genau meinen Vorstellungen eines guten Thriller's: verworrene Story + Schockmomente und Schießereien!!

Die Story wird aber oben schon ausführlich beschrieben,
die Technik der Bluray war mittelgut und auf meinem fullhd genug um in die Atmosphäre eintauchen zu können...

von mir gibts die vollen 5 Sterne und eine Empfehlung für Leute die mal etwas anderes sehen wollen und nicht die 0815 Stories die man heutzutage serviert bekommt!

am
Ich finde den Film jetzt nicht ganz schlecht, habe allerdings etwas mehr erwartet. Gut ist ein überraschendes Ende!!!

am
Mister Avnet lobt sich selbst im Interview, er hätte meist zunächst eine Idee für eine überraschende Wendung und baue dann den Film drumrum. He, aber nicht so, bitte! Den Zuschauer dermaßen plump in die irre zu führen (= zu verarschen) geht einfach nicht! Erst den Täter vorstellen und am Ende zu sagen: "Ätschbätsch, alles gant anders bzw. umgekehrt" gehört mit Missachtung bestraft.
Auch sonst fehlt dem Streifen die Kohärenz, man schaut den beiden etwas müden Ex-Superstars zu und wartet, dass es weiter geht. Career on decline, für Avnet, deNiro, Pacino...

am
Oh, mann. Dieser Film ist nur guckbar, weil die Herren Pacino und de Niro einfach ihren Job können. Bis auf zwei(!) überraschende Wendungen passiert nichts wirklich Spannendes.

am
WERS BRAUCHT.Absoluter Schrott Unter Tatort Niveau.Schade um Zeit.Das sich solche Schauspieler für so nen Schrott hergeben?

am
Ein Thriller von Jon Avnet aus dem Jahr 2008. Der Polizist Tom "Turk" Cowan (Robert De Niro) gesteht 14 Morde während seiner aktiven Dienstzeit. Nach einer Rückblende sieht man ihn mit seinem Kollegen David "Rooster" Fisk (Al Pacino) ermitteln. Immer wieder werden Verdächtige, die vom Gericht mangels Beweisen freigesprochen werden, getötet. Cowan und Fisk kriegen raus, dass der Täter Polizist seien muss. Doch wer ist es? Der sich am Anfang des Films selbst belastende Cowan? Ein Film wie ein Pokerspiel mit offenen Karten. Noch nichtmals Robert De Niro und Al Pacino können diese langweilige Geschichte retten.

am
AM ANFANG SEHR VERWIRREND UND AM SCHLUSS EIN ÜBERRASCHENDES ENDE
DENNOCH FEHLTE ZUM TEIL ETWAS HANDLUNG UND DIE EINTOENIGKEIT WAR MEHR VORHANDEN

am
Die Hollywoodgrößen Pacino und De Niro endlich wieder in einem Film.
Als New Yorker Cops, sind Sie aber eigentlich beide reif für die Pansion. Gleich in der ersten Filmminute wird verraten (oder zumindest soll man das glauben) wer der Bad Boy ist. Das sorgt die folgenden 90 eigentlich fast schon für Langeweile, der kleine Twist am Ende rettet da auch nicht mehr viel, da er im Grunde doch ziemlich vorhersehbar ist. Anstatt mehr aus der Story zu machen, hat man wohl einfach alles auf die Präsenz der Stars gesetzt, die in beinah jeder Szene zusammen zu sehen sind. Dabei ist es viel prickelnder wenn die Beiden erst in letzer Minute aufeindander treffen, wie im einstigen HEAT.
Schade eigentlich. Man hätte mehr rausholen können, denn so bleibt der "Prozess" wirklich sehr "kurz" in Erinnerung.

am
Ein richtig spannender Film mit guter Bestzung. Leider fehlt etwas bei diesem Film, den ihn noch besser gemacht haben. Dennoch kann man sich ihn anschauen und ist auch trotzdem ein guter Film.

am
Doch stellenweise zu langatmig und ermüdend.Auch die grandiose Starbesetzung retttet diesen Film nicht.

am
sehr schwierig diesen film zu bewerten!!!
ich persönlich mag diese art filme nicht, das in der zeit immer wieder hin und hergesprungen wird, das nur vorweg.
de niro ist eigentlich so wie immer, er ist älter geworden, aber die filme hiervor, da sah er auch schon so aus. diese rolle hat er wohl nur angenommen, weil er zwei superheisse szenen hatte ( da hat er bestimmt sogar keine gage verlangt ).
und pacino hat die rolle angenommen, weil er nicht mehr weiss, was er tut. wahrscheinlich hat er gerade seine runde im altersheim gedreht, wo ihn die filmcrew gefragt hat, und er hat einfach immer nur JA gesagt.

einer meiner vorschreiber sagt, dass der film ein vorhersehbares ende hat... hmmm, stimmt aber nicht!!!!

dolby digital effekte, die gibt es hier!!! ja genau,... aber nur im menue. da hab ich gedacht, die wollen einen verar....
und während des filmes stand auf meinem verstärker schön DTS, was wohl bedeutet Dieser Ton Saudoof

videobuster hat so tolle filme... den hier braucht ihr euch aber nicht anschauen!
würde es nur diesen film auf dieser welt geben, dann hätte ich ihn 2 sterne gegeben.

am
Was soll man sagen? Pacino + De Niro ! So ein Duett, einfach nur sehenswert. Spannend, nachvollziehbar, jedenfalls zum größten Teil. Aber diese Art von Thrillern wollen die Zuschauer sehen. Unbedingt ansehen.

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Enttäuschend!!! Zwei gealterte Superstars auf dem absteigenden Ast?!:-(
Besonders Al Pacino wirkt am Boden wie ein halbtoter Maikäfer.
Das mag auch an der pomadigen Regie und Kameraführung liegen....

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Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ***
Realität ***
Schauspieler ****
Emotion ****

Alles schonmal dargewesen, ich meine, man schaut sich den Film an und denkt, das habe ich schoneinmal gesehen!!! Ansonsten eine gute Verfilmung der Storry.

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Als ich diesen Film entdeckt habe, freute ich mich sehr Al Pacino und Robert De Niro in einem Film zusammen zu sehen. Die anfängliche Vorfreude ließ bereits nach den ersten 10 Minuten nach. Denn von genialen Schauspielern ist in diesem Film nichts zu sehen. Viel mehr sind es zwei gealterte Männer die in der Rapperszene einen auf jung machen und ein absolut nicht passendes Vokabular benutzen. Als ich dann noch 50 Cent in einer Nebenrolle sah, war alles vorbei. Absolute Enttäuschung und nicht empfehlenswert.

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Nicht immer garantieren Stars auch einen tollen Film - dies ist an diesem Streifen sehr deutlich zu erkennen. Am schlimmsten empfand ich die teilweise sehr nervigen und klischeehaften Dialoge ( lags an der Synchronisation ? ).
Man kann ihn anschauen - kanns aber genausogut auch lassen, man verpasst garantiert nichts.....

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Der Film hat nur seine beiden Schauspieler an Positivem zu bieten. Sehr vorhersehbar und langweilig.

Schwer zu verstehen ist, dass eine Vergewaltigung als "nebenbei" dargestellt und zum Sterben des Vergewaltigers (einer unschuldigen Frau (!)) traurige Musik gespielt wird.

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Hatte mich so auf das Zusammenspiel der beiden Titanen gefreut und nun das. Wir wollten Action wie in "Head" und bekamen eine Verwirrungs-Thriller der nicht hätte sein müssen. Schade.

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Meiner Meinung nach ein solider Film der mir ganz gut gefallen hat. Endlich mal keine Enttäuschung trotz wirklich guter Besetzung. Die Schauspielleistungen sind gut bis sehr gut und nur die aus meiner Sicht etwas schwache Hintergrundgeschichte verhindert eine Bewertung von 4 Sternen.
Kurzer Prozess: 3,1 von 5 Sternen bei 1160 Bewertungen und 64 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Kurzer Prozess aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Robert De Niro von Jon Avnet. Film-Material © Kinowelt.
Kurzer Prozess; 16; 09.06.2009; 3,1; 1160; 0 Minuten; Robert De Niro, Al Pacino, Curtis '50 Cent' Jackson, Carla Gugino, Donnie Wahlberg, John Leguizamo; Thriller, Krimi;