Die straff erzählte, fesselnde Geschichte handelt von zwei Gesetzeshütern, die sich ins Komantschengebiet wagen, um weiße Gefangene freizukaufen. Wie in seinen sieben früheren Western ritt James Stewart auch dieses Mal wieder sein Glückspferd und trug seinen verschwitzten Glücks-Stetson (gegen den ausdrücklichen Wunsch von Ford, der jammerte: "Jetzt haben die Stars auch schon bei den Hüten das letzte Wort!"). Doch anders als andere Western, bei denen (zumindest den Siedlern) ein glückliches Ende gewiss ist, zeichnet 'Zwei ritten zusammen' ein dramatisches und unsentimentales Bild von Geiseln, die sich mit den Grausamkeiten der 'zivilisierten' Gesellschaft konfrontiert sehen. Stewart spielt einen U.S. Marshal, der bei den Komantschen Waffen gegen Geiseln eintauschen soll. Der zynische, korrupte Marshal steht im krassen Gegensatz zu Stewarts üblichen Rollen als unerschütterlicher Menschenfreund. Gemeinsam mit Richard Widmark macht Stewart die Geiseln ausfindig, ist jedoch dagegen, sie nach Hause zu bringen, weil ihm bewusst ist, dass sie sich nicht wieder in das Siedlerleben einfinden können. Widmark setzt sich jedoch durch, und die siegreiche Heimkehr der Befreiten endet in einer Tragödie.
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The tightly told, captivating story is about two law enforcement officers who venture into the Comanche region to buy the ransom of white prisoners. As in his seven previous westerns, James Stewart rode his lucky horse and wore his sweaty lucky Stetson (against the express wish of Ford, who lamented: "Now the stars have the last word on the hats!"). But unlike other westerns, where (at least the settlers) a happy ending is assured, 'Two Rode Together' paints a dramatic and unsentimental picture of hostages confronted with the cruelties of 'civilized' society. Stewart plays a U.S. marshal who is supposed to trade weapons for hostages with the Comanches. The cynical, corrupt marshal stands in stark contrast to Stewart's usual roles as an unwavering philanthropist. Together with Richard Widmark, Stewart locates the hostages, but is opposed to bringing them home because he is aware that they will not be able to find their way back into settler life. However, Widmark prevails, and the victorious return home of the liberated ends in tragedy.
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