Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur beim Grevenbroicher Tagblatt, hat seinen Job endgültig satt. Er sucht nach neuen Herausforderungen und beschließt, in die Politik zu gehen und Bundeskanzler zu werden. Er gründet die "Horst Schlämmer Partei - HSP" und bringt mit seinem ziemlich "horstigen" Wahlkampf die arrivierten Parteien mächtig auf Trab. Auf dem Weg nach oben begegnet er einer Frau mit Drang zu Höherem.
Eins führt zum anderen, und so sieht sich Horst Schlämmer nicht nur innerhalb kürzester Zeit als Vorreiter einer neuen Politik, sondern ist gleichzeitig auf der Flucht vor der Polizei. Schlämmer und sein Praktikant Ulle schaffen mit Glück und Kreativität das Unmögliche: Sie machen die Partei im Land bekannt. Die HSP tritt tatsächlich als neue Partei bei den Bundestagswahlen an, und als der Wahlsonntag gekommen ist, sitzt der Parteivorsitzende Schlämmer mit seinen begeisterten Anhängern in der Stammkneipe in Grevenbroich. Alle starren wie gebannt auf die Grafik mit der ersten Hochrechnung: Jubel bricht aus!
Hat Horst es tatsächlich geschafft? Ist er unser nächster Bundeskanzler? Oder hat das Schicksal noch eine viel größere Rolle für ihn vorgesehen...?
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DVD
- Laufzeit ca. 93 Minuten
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FSK ab 0 freigegeben
Die TV-Gags als Horst Schlämmer zünden immer! Wie oft lag ich unterm Tisch vor Lachen. Die Figur an sich ist genial und richtig zum ablachen. Mit diesem Film allerdings hat sich der Hape keinen Gefallen getan. Und den Fans auch nicht.
Insgesamt wirkt der Film flach, wenig witzig und langweilt.
Horst Schlämmer hier im Alltag zu begleiten kommt nicht witzig rüber.
Horst Schlämmer als Gast, wo auch immer er auftaucht wie oft im TV gezeigt, kommt wesentlich effektiver und witziger. Der Film ist keine Empfehlung. Schade.
Horst Schlämmer ist eine geniale Figur von Hape Kerkeling und man kann immer wieder über ihn lachen. Aber in einem Film... naja unsere Bedenken haben sich zum größten Teil bestätigt. Es gibt verschiedene witzige Momente, aber das wars. Es ist irgendwie eine Mischung aus Brüno und einem Hobby Film. Irgendwie billig gemacht.
Horst Schlämmer sollte lieber auf die Bühnen Deutschlands gehen, wie Filme drehen.